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Queensryche
Format: Audio CD|Ändern
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am 10. August 2013
überraschung Perfekt ! Trotz als Geoff Tate aus der Band geworfen wurde hätte ich keinen müden Cent mehr auf diese Band gesetzt ! und jetzt kommt die neue Besetzung mit einem so starken Album an damit habe ich nicht gerechnet ! da kann das neue und kurz vorher veröffentliche Album von Geoff Tate Version der Band keinesfalls mithalten !
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am 7. Februar 2015
Bein keiner der vielen Worte, deshalb mein kurzes Statement:

Fast wie zu Empire-Zeiten, trotz neuem Sänger (gute Wahl)!

Einfach genial die Scheibe!!
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am 13. Oktober 2013
Für Fans von Warning und Rage for Order sehr empfehlenswert.Ein Queensryche Album was sich wieder mal so anhört
habe ich mir echt schon lange gewünscht.La Torre steht Geoff Tate gesanglich nichts nach.Ich habe mir das ganz früher
schon immer so vorgestellt.Zumal ich beide Bands 1989 live in Dortmund unter anderem gesehen hatte.Daß La Torre
dann tatsächlich mal bei Queensryche singt und auch noch damit seinen Wunschtraum erfüllt ist somit auf jedemfall OK!
Das Album höre ich durchweg öfter durch.Meine Favoriten darauf sind Track 3,4 und 9 wobei ich Track 9 sogar öfter hin
tereinander höre.Er erinnert mich sehr an ganz frühe Queensryche.Wobei ich auch ähnlichkeiten zu einem Track von Op
eration Mindcrime raushöre.
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am 1. September 2013
Einziger Kritikpunkt zuerst: es ist zu kurz! Ansonsten kann ich nach 5-6 maligem Anhören nur sagen : Das beste Album seit Empire. Highlights sind Where Dreams go to Die, In This Light (wobei dieser Song absoluten Hit Karakter hat), sowie Don't Look Back, Fallout und Open Road. Eigentlich ist kein negativer Song dabei.

Ich habe zwar Goeff Tates Queensryche "FU" Album noch nicht angehört, aber nach dieser "Aufmachung" sowie auch den Rezessionen nach muß dieses nicht das "gelbe vom Ei" sein und einfach nur lästig. Für mich hat GT die Band sowieso über Jahre hin geschwächt. QR mit dem neuen Sänger Todd La Torre sind endlich wieder die Queensryche, die man sich seit Jahrzehnten wünscht. Guter, ehrlicher Metal mit Melodien und einem Sänger der "wie angegossen" zur Band paßt. Ich freue mich schon jeztzt auf die Deutschland -Tour im Herbst.
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am 12. Juli 2013
Schon seltsam!? Da brachte eine Band in ihrer bisherigen Zeit 13 Studio- Alben heraus, worunter es aus meiner Sicht (nur) 5 grandiose Alben (`84- `90 + `09) gibt. Wenn dann in den restlichen 8 Alben eine talentierte Band suchend und kakophonisch klingt, ist dies schon ein schlechter Durchschnitt. How ever. Dieser Silberling ist wieder dermaßen gut, das er kaum aus meinem CD-Player findet.
Mr. Geoff Tate scheint die Band jahrelang ausgebremst zu haben. Die Band klingt mit neuem Gesang frisch und hungrig. Bitte macht weiter so. Danke.
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am 24. Juni 2013
Endlich wieder ein Lebenszeichen von QUEENSRYCHE, und zwar ein verdammt gutes.
Ich spare mir hier großartige Songrezensionen, die gibt's hier schon.
Nur kurz meine Meinung zum Album:
Sound: Promised Land 2013
Stil: Empire bis Promised Land
Todd La Torre: eine professionelle Mischung aus Lance King & etwas Geoff Tate inkl. Eigenständigkeit
Spielfreude ist wieder hör- & spürbar - das Album macht auch mir sehr viel Spaß.
Danke QUEENSRYCHE - alles Gute Geoff Tate
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am 18. April 2014
Ich hätte es nicht gedacht aber Queensryche leben noch, vor allem den neue Sänger ist sehr gut (er kommt natürlich nicht an die beste Zeit von Tate ran aber trotzdem gut), diese CD ist vor allem besser als die von Tate (ist leider so). Ich hoffe die Band bleibt auf dem Level. Super CD endlich wieder Queensryche und nicht der Käse den sie zwischenzeitlich gemacht haben.
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am 26. Juni 2013
...Gottseidank...
...Endlich wieder Queensryche, endlich gehts weiter ohne Geoff Tate, der offensichtlich schon vor Jahren Stimme und Verstand verloren zu haben scheint...
...Danke für ein Hammer Album mit guter ambitionierter liebevoll gemachter Mucke und einem Sänger der sehr wohl mehr als eigenen Charakter hat und Tate schon hätte ab spätestens 1994 ersetzen sollen...
...Hoffentlich gehts jetzt wieder so weiter und hoffentlich noch sehr lange...
...Danke...
...Bis denne...
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am 21. Juni 2013
Was soll man sagen, da liegt sie nun, die lang erwartete Scheibe, von, meines Erachtens einzigen Band, die den Namen Queensryche wirklich behalten sollte. Immerhin sind hier ja das Gros der noch möglichen Urmitglieder involviert, van daher.....aber das entscheiden ja letztendlich die Gerichte und das sowas dann auch zu anderen Ergebnissen führen kann, kennen wir ja...leider!

Nun zum Produkt, Aufmachung,sehr stimmig und perfekt, sicher mit Runningtime 35 Minuten ein Shorty, aber sicher besser als lang und dann nicht auszuhalten. Hatte damals in meiner Rezension zu "Dedicated to Chaos" geschrieben, wir haben 2011 und nicht die 90er....nun gut, muss mich doch revidieren....es geht auch anders. Es scheint so, das, wie im richigen Leben, Scheidungen manchmal ganz heilsam sind. Im einen Fall - "Frequency unknown" - leider nicht, hier jedoch umso mehr. Generell sollten nun die ganzen QR-Gestrigen - nicht negativ gemeint - doch frohlocken, endlich wieder ein durchweg fleissendes Paket zu hören, welches durch Power und gängige Melodien überzeugt. Sicher nicht im ersten Durchlauf - zum Glück - denn die Scheiben, die gleich gut sind, liegen auch meist schnell wieder in der Ecke. Reibungspunkte sind doch gewollt - also lasst euch darauf ein.

Zu Tod muss man sagen, Respekt, einerseits super auf den Oldsongs, aber immer doch etwas anders - und mal ehrlich, da soll er sich doch so anhören, wie Geoff, btw, den hab ich schon 7mal live gesehen, und leider hat er schon vor 10 Jahren nicht mehr die Power gehabt, wie Tod nun - ist ja auch nicht schlimm, aber da muss man einfach realistisch sein. Die neuen Tracks spielgeln doch sehr seine eigene Stimmlichkeit wieder und haben teilweise sogar ozzyähnliche Färbungen - siehe "A World Without". Der Rest der Truppe liefert endlich die gewohnten - gewollten Details ab, die ja die Band so speziell gemacht haben - Dualguitars, vituose Drums etc.

Was will man mehr. Freue mich auf den Oktober und die Live Performance.
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am 22. Juni 2013
Leute, ich kann es nicht fassen. Ich bin nun 42, habe die absoluten Helden meiner späten Jugend die ganzen Jahre hinweg verfolgt. Seit Promised Land hat mich allerdings kein einziges Album mehr vom Hocker gehauen. Aber dieses hier ist genau das was drauf steht: QUEENSRYCHE. Ich finde es überhaupt nicht schlimm, dass La Torre eine fast gleiche Stimme wie Tate besitzt. So bleibt der Gesamtsound erhalten, ACCEPT haben es ähnlich gemacht und die beiden neuen Alben sind der Hammer.
Ok, dies ist keine neue Empire, keine neue Mindcrime. Aber Empire ist auch nicht Rage For Order oder gar Warning. Aber alle diese Alben haben eines gemeinsam: es ist QUEENSRYCHE. Dieses Album braucht sich nicht hinter den genannten verstecken, sondern steht einträchtig neben ihnen in meinem Regal. Die Machwerke, welche in der Zwischenzeit veröffentlich wurden (ab dem Totalausfall HITNF), habe ich kurzerhand aus meinem Schrank verbannt. So reiht sich die neue Scheibe direkt nach Promised Land ein, denn dort gehört sie hin. Schade nur für die verschwendeten Jahre, aber: QUEENSRYCHE IS BACK.
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