BundesligaLive flip flip Hier klicken Jetzt informieren Spring Deal Cloud Drive Photos UHD TVs Mehr dazu Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle PrimeMusic



am 27. Juni 2013
ja die Richtung stimmt wieder .. endlich !!!!
... jetzt noch Chris deGarmo dazu ... mit seinen Gitarren parts und Gitarrenduells
und es ist wieder alles gut :-)
super weiter so !!!!
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 2. Dezember 2013
Zwar nicht die EP-Roots, aber endlich ein QR-Album, das diesen Namen verdient hat. Sorry, Goeff, irgendwie hat es Dir wohl das Oberstübchen ein wenig ummöbliert, aber die Jungs sind besser dran ohne Dich. Schade, sehr Schade. Wir QR-Fans halten Dich in Ehren!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 27. Juni 2013
... das Ganze ist kein Geniestreich und auch nicht die Wiederauferstehung meiner absoluten Lieblingsband.

Aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung.
Die Songs sind durchweg gut, mir persönlich etwas zu sehr Richtung "Empire" getrimmt, aber in jedem Fall deutlich besser als alle QR-Veröffentlichungen der letzten Jahre.

Die Scheibe ist auch um Welten besser als FU, aber das ist natürlich bei diesem Machwerk auch keine große Kunst.
Zudem fällt positiv auf, dass Todd la Torre mehr singt, als Tate in den letzten 15 Jahren.

Was mir fehlt ist Variabilität und noch die ein oder andere "Killermelodie" .. ich hoffe das holen die Jungs bei der nächsten Scheibe dann nach, da sie bis dorthin auch deutlich zusammengewachsener sein sollten.
Ebenso kommt ab und zu noch ein bisschen das "Möchtegernmoderne" der letzten QR-Scheiben zu Tage.
35 Min Spielzeit ist allerdings schlicht und ergreifend eine Frechheit !
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 14. September 2016
1. die Titel an sich...Na ja.
2. Was noch viel schlimmer ist, ist der Sound an sich. Schlagzeug zu überpräsent und zu harsch...
Das kann doch nicht deren Ernst sein!!. Was für ein mießer High-Hat Sound!! Ich hab das Gefühl das es niemand mehr
wirklich juckt ob eine Scheibe Übersteuerungen oder einen mießen Sound hat. Irgendwie kann man das schon hören...
Traurig....
|11 Kommentar|Missbrauch melden
am 14. Februar 2014
Queensryche waren schon immer eine besondere Band die aufgrund musikalischer Stilschwenks schwer zu kategorisieren war. Entsprechend breit gefächert ist auch die Fanbase der Band und deren jeweilige musikalische Vorlieben und Vorstellungen. Mit der Spaltung der Band brachen auch im Fanlager diese Unterschiede auf, die sich eigentlich durch alle Alben-Rezensionen seit Promised Land gezogen gaben.

Nach Lesart der Rockenfield-Anhänger sind entsprechend nur noch diejenigen echte Queensryche-Fans, die sich auf das Frühwerk Warning beziehen. Das QR-Album, dass ich bis heute am liebsten höre bleibt das Progressive-Meisterwerk Promised Land, was vielen Metalheads ja bereits zu recht verdächtig sein dürfte. Von daher entspricht die Rockenfield-Version auch nicht meiner Vorstellung von QR.

Mit Ausnahme des Intros X2 (das so einen komischen Beigeschmack bekommt, weil es offenbar gezielt auf zukünftige Livekonzerte hin ausgefrickelt wurde) befindet sich kein einziger Song auf der Scheibe, der über musikalisches Mittelmaß hinausreichen würde. Ich wiederhole, dass diese Scheibe nach amerikanischem Collegerock aus der THREE FOR THE PRICE OF ONE -ECKE klingt. Nichts an dieser Scheibe ist erinnerungswürdig. Todd La Torre wäre in jeder Karaoke-Bar sicher der Abräumer, er bleibt aber halt der Typ, der versucht zu singen wie Geoff Tate früher. Ließe sich vom Namen her auch durch James La Brie ersetzen.

Unter dem Strich kann man eigentlich froh sein, dass es zur Spaltung der Band gekommen ist. Nun haben beider Lager offenbar die Musik, die Sie eigentlich immer wollten. Nur Queensyche sollte sich niemand mehr nennen, weil genau dieser Widerspruch immer das gewesen ist, was die Musik von Queensryche ausgezeichnet hat.

Ergänzung: Nach ausgiebigem Hören erhöhe ich auf 3 Sterne. Aber nur wegen Spore, In This Light und Fallout. Mehr ist aber wirklich nicht drin.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|33 Kommentare|Missbrauch melden
am 21. Juni 2013
Zwei Monate nach Geoff Tates "Frequency Unknown" legen nun also seine alten Bandkumpane nebst Neusänger Todd LaTorre mit ihrem selbstbetitelten Album nach.
Tates "F.U." krankte trotz teilweise guter Songs an einer schwachen Mannschaftsleistung, wohingegen "Queensryche" (also...das Album, nicht die Band, wobei die teilweise auch, die mit dem neuen Sänger, nicht die mit dem Originalsänger und den Mietmusikern, und schon gar nicht die '83er EP; allein die Terminologie ist sichtbar mehr als verwirrend...) im Vorfeld mit großem Tamtam von Journaille, Band und Tate-enttäuschten Fans als große Rehabilitation, Rückkehr zu den Klassikern, die Rettung schlechthin gefeiert wurde.

Na, flugs angeschmissen die Platte: Ein in typischer "NM 156"-Manier betont "strange" betiteltes Intro (muss eigentlich nur ich hier an Trevor Rabins unsäglichen "Con Air"-Soundtrack denken?), dann der erste, schon vorab bekannte Song "Where Dreams Go To Die". Und, man muss es der Band lassen, sie hat teilweise Wort gehalten. Das Stück erinnert tatsächlich an eine kompaktere Version so mancher "Promised Land"-Songs, verbunden mit der metallischeren Herangehensweise von seligen "Operation: Mindcrime"-Zeiten. Das beeindruckt erstmal (toller, irgendwie "beefy" Sound) und versöhnt die geschundene Fan-Seele oberflächlich, kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Songwriting doch zu keiner Zeit an die Großtaten der Vergangenheit anknüpfen kann. Der Chorus ist nett, aber keinesfalls zwingend. LaTorre imitiert Tate, klingt allgemein vielleicht etwas "grittier" (was gut zum aggressiveren Bandsound passt), schafft es aber nicht, echte Emotionen zu transportieren. Nach dem zweiten Chorus zerfasert sich der Song durch unnötige Reharmonisationen (James-Last-Mollsubdominante, dass ich dich auf einem Queensryche-Album mal höre hätte ich auch nicht gedacht) und "spoken words"-Einschübe, die bei derart kompakten Songs eigentlich keinen Platz haben.

Auch das folgende "Spore" legt gut los, nervt aber spätestens im Chorus. Trotz seines über die Jahre reduzierten Stimmumfangs beginnt man, Geoff Tate für sein Melodiegespür und seine Phrasierungen zu vermissen. Auch das Arrangement wirkt irgendwie unschlüssig.

"In This Light" nimmt erstmals das Tempo etwas raus, gefällt durch hübsche Gitarren-Synth-Texturen. Wieder selbes Problem: Ganz nett, aber wirklich zwingende Gesangslinien sind Mangelware. Wieder wird zum zweistimmegen Solo angesetzt. Ist Wilton der Meinung, das in jedem Song auf Biegen und Brechen unterbringen zu müssen? Käsiger Refrain. Irritierende Screams im Hintergrund, wieder Doppelleadgitarren und Ende. Schade. Wäre mehr drin gewesen.

"Redemption", bekannt aus Funk und Fernsehen, Quatsch, Streams und Sampler, rauscht relativ teilnahmslos an einem vorbei. Pseudo-Hymnen-Chorus der nicht aufgeht und besonders im Albumkontext gehörig zu nerven beginnt, weil wir das bei den gehörten Songs ebenfalls hatten. Ui, Wilton lässt die Harmonien im Solo weg!

"Vindication" legt ordentlich los (Doppelleads gleich im Intro), tolle Drums, dann wieder stilistisch völlig unpassender Chorus. LaTorre tut mir langsam leid. Schreibt dem Mann schlüssige Songs! Wilton harmoniedudelt um sein Leben. Ok, Lundgren vielleicht auch. Mann, diese käsigen Refrains!

Nochmal Synthie-Intro (bei reichlich 35 Minuten Spielzeit kann man das ja auch durchaus mal machen), dann bei "A World Without" nochmal Tempo rausgenommen. Düstere Atmosphäre. Der Chorus soll groß werden, schafft es wegen zu unschlüssiger Gesangslinien und Taktwechsel nicht. Wenigstens greift man trotz Synthieorchester im Background nicht so stark in die melodische Kitschkiste. Die lauten Drums beginnen langsam etwas zu nerven.

"Fallout" erinnert strukturell wie qualitativ stark an "Redemption". Schönes Solo. Der Chorus kommt besser auf den Punkt, würde ohne Chöre und Soundeffekte aber noch eindrucksvoller wirken. Jetzt wird auch offenbar, dass die Band ihren Ideen nicht allzustark zu vertrauen schien und deswegen jede Unschlüssigkeit im Arrangement durch Soundeffekte zuzuballern versuchte.

"Open Road" schaltet nochmal einen Gang runter, episch, atmosphärisch, gut.

Fazit: Ich habe, wie bei "Frequency Unknown" auch, kein schlechtes Album gehört, jedoch auch keines, das es auch nur im Ansatz mit den wirklich großen Queensryche-Alben bis einschließlich "Promised Land" aufnehmen kann. während Tates Album die stärkeren Songideen (und den in meinen Augen ausdrucksvolleren Sänger) verbuchen kann, hat "Queensryche" (also...das Album, nicht die Band, wobei die teilweise auch, die mit dem neuen Sänger, nicht die mit...aber das hatten wir schon) eine wesentlich bessere Produktion, eine stärkere instrumentale Umsetzung aber auch schwächere Songs mit teilweise äußerst unpassenden Arrangements, die durch Soundeffekte und Spurenoverkill künstlich aufgeblasen wurden.

Würde man nun - rein hypothetisch - die besten Songideen beider Parteien mit Tates Gesang und Melodieführung sowie der Produktion der "anderen" Queensryche (abzüglich Chor/Synthie/Soundeffektoverkill) kombinieren hätten wir vielleicht tatsächlich ein Album, das an "Promised Land" anknüpfen könnte. Und das ist wahrscheinlich der beste Aspekt an beiden Veröffentlichungen.
10 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|77 Kommentare|Missbrauch melden
am 10. Juli 2013
Hatte mindestens Mittelmaß erwartet. Der Gesang ist absolut billig, wobei der Rest relativ akzeptabel ist. Klingt extrem nach "Deutsch-Metal" und ist überhaupt nicht mein "Ding". Fazit: Das schlechteste von mir je gekaufte Musikalbum!
Viel Spaß damit!
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|1414 Kommentare|Missbrauch melden
am 21. Juni 2013
Es sind wohl doch harte Zeiten für eingefleischte QUEENSRYCHE Fans. Erst musste man mit durchaus großer Verwunderung das Kasper-Theater um Rausschmisse und Bandnamen registrieren und nun legen auch noch beide Fraktionen ihre Version von Queensryche vor....und keiner kann überzeugen.
War FREQUENCY UNKNOWN vor allem aufgrund des Sounds nur schwer hörbar, konnte die Scheibe dennoch hier und da aufhorchen lassen. Dies lag natürlich vor allem an TATEs Gesang, denn er hat die Hooklines schon noch ganz gut drauf. Vom Songwriting her, war`s aber über die Gesamtdistanz nicht das Gelbe vom Ei. Über die eigenen Coverversionen im Anhang an das neue Liedgut, decken wir dann lieber das Mäntelchen des Schweigens...

Kommen wir nun zu dem hier zu rezensierenden QUEENSRYCHE Album:

Aufmachung top, kann man nicht meckern! Nach Einlegen der Scheibe fällt die dünne 35minütige Spielzeit auf. Ich könnt wetten, da hätten die drei Live-Bonustracks, für die man einen zweiten Silberling spendiert hat, auch noch draufgepasst ;)

Nun zur Musik: Ich habe mir die Scheibe jetzt ca. 4 x angehört und es ist etwas passiert, was ich von Queensryche, egal in welcher Phase sie sich befanden, noch nie erlebt habe. Die Scheibe lässt mich völlig kalt! Alles ist irgendwie nett gemacht, der Sound ist gut, der neue Sänger La Torre hörbar bemüht sich in die TATEschen - Fanherzen zu singen und die Band spielt tight. Dennoch, das Songwriting ist nichts anderes als blutleer und bemüht. Man könnte meinen, die Jungs hätten sich am Reissbrett getroffen, anstatt im Proberaum. Motto der heutigen Probe: Wie war das nochmal mit dem verprochenen Land? Ich glaub hab da was, was so ähnlich klingt...

Diese Rechnung geht meiner Ansicht nach zu keiner Zeit auf. Irgendwie finde ich es da schon frech mit einem fetten "A RETURN TO FORM" - Aufkleber, die Rückkehr zu alten Grosstaten zu propagieren. Ne, so läuft das nicht. Gut gespielte aber belanglos zusammengeflickte Retorten-Songs sind genausowenig das was QUEENSRYCHE Fans wollen, wie das unterirdisch produzierte TATE Album.

In diesem Jahr haben dann wohl alle verloren, Tate, Wilton & Co. und natürlich wir, die Fans, die den Untergang einer genialen Metallegende begleiten mussten...
18 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|66 Kommentare|Missbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

Empire
7,99 €
Greatest Hits
6,99 €
Condition Hüman
7,99 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken