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am 21. Dezember 2014
Die Buffalo Linkstation kommt in einem schlichten, mattschwarzem Kunststoffgehäuse daher.Der Boden ist mit einer Art gummierten Kunststoff bedeckt, der wohl die Übertragung von Vibrationen auf die Unterlage verhindern soll
Der Zugang zu den Disks ist durch eine scharnierlose Frontblende verdeckt, die komplett abgenommen werden muss. Die beiden Disk der von mir georderten 6TB-Variante sind vom Typ Seagte ST3000DM001-1CH1. Das System kam als RAID 0 konfiguriert an.
Beim ersten Einschalten war ich negativ überrascht von der Lautstärke der Box, welche die meines PCs deutliche übertrifft. Fürs Wohnzimmer ist die Box damit definitiv nichts!. Ein Großteil des Lärms kommt wohl vom Lüfter, dessen Vibrationen deutlich vernehmbar auf auf die Unterlage (Tisch) übertragen werden. Nach der Verbannung ins Arbeitszimmer habe ich Filzecken unter der Box angebracht, was bei mir eine deutliche Besserung brachte.

Nach Installation des Buffalo NAS Navigator und Einstellen der IP4-Parameter (IP6 kann die Box offenbar nicht), habe ich zunächst auf die aktuelle Firmwareversion 1.33 upgedatet.
Anschließend habe ich die beiden Disks als RAID 1 konfiguriert: Laufzeit fürs Einrichten ca. 1500 Minuten!
Da das i.d.R. eine einmalige Sache sein sollte, ist die Dauer verschmerzbar.

Zur Performance der Box im RAID1 Betrieb:
Ich habe aktuell 2 Test durchgeführt:
(Testumgebung: Windows 7, SMB-Protokoll, MTU 1500Byte, GigaBit-Ethernet)

Der erste Test mit großen Files (ca. 500MB bis 1,5GB.)
Schreiben goße Files: 51MB/s
Lesen große Files: 87MB/s

Der zweite Test mit deutliche kleineren MP3-Files
Schreiben kleine Files: 45 MB/s
Lesen kleine Files: 65MB/s

Aus meiner Sicht liefert die Box damit für den Preis eine prima Performance.

Nach Einschalten des DLNA-Servers auf der Box können sich alle Endgeräte problemlos per DLNA verbinden.
(xStreamer und Panasonic Fernseher, iPad und Android-Handy mit entsprechender App)

Wird in der Dateifreigabe ein neuer Ordner erstellt oder ein bestehender Ordner gelöscht, wird kurzzeitig die SMB-Verbindung unterbrochen. Eine über SMB laufende Medienwiedergabe (Video und Musik) bricht ab.
Zeitgleiche DLNA Wiedergaben sind nicht betroffen.

Das Löschen eines Ordners ist durch einen 4-Stelligen Zahlencode zu bestätigen, was ich gut finde, da hierimit ein versehentliches Löschen effektiv verhindert wird.

Über den Ruhezustands-Timer können 3 Sleeptimer konfiguriert werden, über die die Box ein- bzw. ausgeschaltet wird. Leider ist kein Wake-On-LAN möglich
Die Box fährt die Disks nicht in den Standby-Modus, wenn kein Zugriff erfolgt. die Die "Marktbegleiter" sind hier teilweise stromsparender unterwegs.

Den Stromverbrauch habe ich mit einem Voltcraft Energy Check 3000 gemessen:
Leerlauf (kein Zugriff auf die Box): ca. 18Watt
Während des Schreibens sind es ca. 4-5Watt mehr.

Die Box unterstützt kein iSCSI und kein NFS-Protokoll.
Auch ein (von Buffalo supporter) Zugriff per Command Line Interface (z.B. per ssh) ist nicht möglich.

Zusammenfassung:
+Gute Perfomance
-Lautstärke
-Powersaving
-Kein IP-V6
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am 4. Mai 2017
Die NAS (Modell LS420C0602-EU) habe ich Ende 2014 aufgrund eines Vergleichs der verschiedenen Produkte - insbesondere der Kundenrezensionen - gekauft. Das Gerät selbst tut was es soll, es speichert Dateien von 4 Usern und man kann sie auslesen - und das mit einer vernünftigen Geschwindigkeit, ist geräuscharm und auch für einen Nichtfachmann gut nutzbar. Wäre also ein gutes Gerät, wenn nicht:
Die mitgelieferten HDDs (Seagate Barracuda) haben schon nach allzu kurzer Zeit den Geist aufgegeben. Inzwischen muss ich schon die dritte von diesem Modell austauschen - das kann wohl nicht der Sinn einer NAS sein. Laut Beschreibung sind diese HDDs auch nicht für Dauerbetrieb geeignet (zu hohe Drehzahl - 7200 upm - vom Hersteller werden sie explizit für PCs empfohlen). Ich habe jetzt zwei HDDS, die speziell für NAS-Geräte gebaut werden (Drehzahl beachten!) bestellt.
Möglicherweise hat man inzwischen bei Buffalo dieses Problem erkannt und baut jetzt geeignete Festplatten ein. Ich würde jedenfalls dringend empfehlen, sich nach den eingebauten HDDs (Hersteller, Modell) zu erkundigen und gegebenenfalls lieber ein diskloses Gerät kaufen und geeignete HDDs dazu - auch wenn das Ganze dann etwas teurer ist.
Wegen des Problems mit den HDDs zwei Sterne Abzug, weil ich kaufe kein Raid1-Gerät ins Netzwerk, wenn ich dann ständig Backups machen muss, weil die Lebensdauer der HDDs so kurz ist.
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am 23. Mai 2015
Dachte mit einer NAS kann man seine Daten sicher speichern und hat ständig zugriff darauf. Irrtum:
seit einem Firmwareupdate im Januar 2015 hängt sich die NAS regelmäßig 2-5x die Woche auf. Nur mehr eine völlige Stromtrennung und damit ein bösartiger Neustart bringt das Ding wieder zum Laufen. Das Supportteam hat auf die erste Anfrage reagiert - meinte es läge an den Einstellungen/Benutzerprofilen?!?!? Nachdem dies abgeklärt und ausgeschlossen wurde, wurde auf weitere Anfragen nicht mehr reagiert. Auch eine Rücknahme wurde verweigert. Ein Reset auf die alte Firmware ist auch nicht mehr möglich. Daher ein eindeutiges FINGER WEG!
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TOP 1000 REZENSENTam 17. Januar 2015
Im Haushalt und kleinen Heimbüro laufen seit Jahren Netzwerkspeicher mit jeweils interner Plattenspiegelung ("RAID1" - zwei gleichgroße Festplatten enthalten zu jeder Zeit die gleichen Daten, die als redundanter Speicher dauernd "gespiegelt" werden - fällt eine Platte aus, enthält die andere immer noch die vollständigen Daten) und sichern alle wichtigen persönlichen Daten inkl. Finanzdaten. Nach Einsatz einer Buffalo LinkStation Duo LS-WXL (2x 500 GB, RAID1) und einer weitere n RAID1-Station von iomega (StorCenter ix2-200, 2x 1 TB, RAID1) ) über PowerLAN aus dem Keller heraus für Foto- und Musik-Versorgung des gesamten Haushalts ab dem Jahr 2010 ersetzt seit Jahresbeginn 2015 eine neue Buffalo LinkStation 420 (2x 2 TB im RAID1-Modus) die Sicherung der wichtigsten Computerdaten des Haushalts.

Fazit: Nach fünf Jahren Dauerbetrieb und Erfahrung mit Buffalo- und iomega-RAID1-NAS-Speichergeräten geben wir dieser neu eingesetzten Buffalo-LinkStation 420 eine klare Kaufempfehlung, da sie ohne großen Aufwand und besondere Kenntnisse zu betreiben ist. Der redundante Speicher ist bei uns unter einem eigenen Laufwerkbuchstaben wie eine einfache weitere Festplatte aufzurufen. Dass im Hintergrund ein vollwertiges Netzwerkspeichersystem läuft, ist dann am Arbeitsplatz nicht mehr sichtbar.

=== Einige Highlights & Details (unvollständige Auswahl) ===

= Positives =
+ 4 TB (2x 2 TB) Speicherkapazität
+ USB 2.0 und Gigabit-LAN Schnittstelle
+ benutzerfreundliche Setup-Oberfläche im Webbrowser
+ Unterstützung von RAID0 (gesamter Speicher beider Platten) und RAID1 (beide Platten enthalten redundant den gleichen gespiegelten Inhalt)
+ Plug-&-Play-Funktion für externe Festplatten zur Kapazitätserweiterung (keine Neuformatierung erforderlich)
+ automatische oder sofortige Backups auf externe USB-Festplatte möglich (Beginn und Ende des Backups ohne Computereinsatz wird per e-mail-Benachrichtigung bestätigt)
+ sehr leiser Betrieb
+ einfache Ersteinrichtung und anschließende Verfügbarkeit des Speichers unter einem Laufwerkbuchstaben
+ Fernsteuerung von Medieninhalten über Android- und iOS-Geräte wahlweise möglich
+ Lesengeschwindigkeit von ca. 100 MB/s bei Direktverbindung mit Gigabit Netzwerk
+ schnelles SATA 2 or 3 mit 3 Gb/s für beide Festplatteneinschübe

= Gemischtes =
o die "Auto"-Start-Funktion beim Ein-/Ausschalter früherer LinkStations wurde eingespart - schade

= Negatives =
- nur eine USB-2.0-Schnittstelle an der hinteren Gehäusewand (nicht USB 3.0, nicht zwei USB-Anschlüsse)

=== Einrichtung ===
Die am Heimnetz angeschlossene LinkStation 420 wird mit dem von CD oder dem Buffalo-Server erhältlichen kleinen Programm NASNavigator2 gesucht und gefunden: die im Netzwerk zugewiesene IP--Netzadresse, in unserem Fall 192.168.178.26 kann dann im Internet-Browser eingegeben werden und mit der ID "admin" und dem Passwort "password" ist man in der Benutzeroberfläche der LinkStation. Der werkseitige RAID0-Modus (beide Platten zusammen dienen als ein großes Laufwerk) wird zügig in den RAID1-Spiegel-Modus umgestellt. Ein einfacher Ordner, z. B. "MeinNetzspeicher", kann dann angelegt werden und dauerhaft am Computer als Netzlaufwerk mit eigenem Laufwerkbuchstaben verbunden werden: im "CMD"-Aufruf unter Windows-"Start" ist einfach und nur ein einziges Mal einzugeben: "net use N: \\192.168.178.26\MeinNetzspeicher" (bitte Leerzeichen beachten!). Künftig ist bei jedem Neustart die LinkStation unter dem Laufwerk N: aufrufbar.

Mehr nutzen wir nicht - auch einen Webzugang richten wir aus Sicherheitsgründen nicht ein. Überall verfügbare Daten haben wir auf der Dropbox. Unsere LinkStation ist nicht für den Netzwerkzugriff von außen - weder durch uns noch durch unberechtigte Hacker - freigeschaltet. Das ist aber eine persönliche Entscheidung. Buffalo ermögliche den externen Zugriff über Mobilgeräte, wenn man eine "persönliche Cloud" einrichten möchte.

=== Kaum Betriebsgeräusche ===
Die LinkStation 420 steht im Heimbüro direkt neben dem Schreibtisch und soll daher leise sein. Die alte LinkStation Duo LS-WXL aus dem Jahr 2010 war im Betrieb schon leiser als das gleichzeitig beschaffte iomega-StorCenter, obwohl bei beiden neben dem kaum hörbaren Lüfter die Festplatten beim Anfahren und Betrieb deutliche Laufgeräusche verursachen. Die LinkStation 420 ist nach unserem Gefühl sehr leise - und ist direkt via LAN-Anschluss mit der FRITZ!box im Regal verbunden.

=== Hersteller und Festplatten ===
Die neue Buffalo LinkStation 420 ist ein relativ kostengünstiges Produkt vom Profi-Netzwerkspeicher Buffalo Technologies aus Japan, der aktuell neben Western Digital sicher zu den wichtigsten Netzwerkspeicheranbietern (inkl. NAS - network attached storage) gehört. Buffalo verbaut seit Jahren vor allem Festplatten von Samsung, Seagate und Western Digital. In unserer LinkStation 420 sind zwei Seagate Barracuda 2000GB-Festplatten (Modell ST2000DM001) verbaut.

=== Tipp: Backup auf USB-Festplatte für Aufbewahrung an physikalisch anderem Ort ===
Um kompletten Datenverlust für die unwahrscheinlichen Fälle entweder eines Totalausfalls der LinkSstations einschließlich beider Festplatten oder des Diebstahls der Speicher aus dem Haus zu verhindern, wird der Inhalt der LinkStation auf eine externe USB-Festplatte gesichert. Nicht jedes (ältere) portable USB-Laufwerk wird an der Station erkannt, wir haben daher eine externe Festplatte 6,35 cm (2.5") von Buffalo (1 TB Buffalo MiniStation Safe) beschafft, die sofort erkannt wurde. Ein nächtliches Backup von ca. 120 GB vom RAID1-Array der LinkStation 420 benötigte etwa 1,5 Stunden, was sich aus den e-mail-Benachrichtigungen mit Betreffs "Start Backup" und "Backup completed") leicht ablesen ließ. Der Computer wurde für das Backup nicht benötigt. Die LinkStation 420 erledigt das selbständig. Das Backup wird wahlweise in einer Protokolldatei auf der LinkStation protokolliert und auf dem Backup-Medium (der USB-Festplatte) findet sich ein mit Datum versehener Ordner, aus dem alle Daten auch unmittelbar im gespiegelten Dateiverzeichnis ausgelesen werden können. Die externe Ministation-Festplatte kommt in ein Safe an einem anderen Ort und das Backup wird alle paar Wochen aktualisiert..

=== Tipp: Einrichtung der e-mail-Benachrichtigung (via GMX) ===
Die über die Benutzeroberfläche einzustellende e-mail-Benachrichtigung mit unserem GMX-Account funktionierte nicht auf Anhieb, da wir keine klare Anweisung fanden. Nach einigem Suchen lief automatische Benachrichtigung mit den nachstehenden Einstellungen.

Adresse des SMTP-Servers: [ smtp.gmx.com ]
SMP-Port-Nr: [ 465 ] (alternativ: [ 25 ] )
Authentifizierungstyp: [ Login(SMTP-AUTH) ]
POP3-Serveradresse: [ ]
POP3-Port-Nr.: [ 110 ]
SSL/TLS: [ SSL/TLS ]
Benutzername: [ Vorname.Name@gmx.de ]
Kennwort: [ gmx-Kennwort ]
Betreff: [ LinkStation Status Report ]
Empfänger: [ Vorname.Name@gmx.de ]
Bericht:
[ x ] HDD-Statusbericht [ 00 ] Stunde
[ x ] Lüftungsfehler
[ x ] Festplattenfehler
[ x ] Backup abgeschlossen
[ OK ]

=== Ein Wort zum Schluss ===
Töne, Texte, Bilder - kritisch, unabhängig, oft "on the run" - unser Motto. Sollten diese Zeilen hilfreich bei der Orientierung und möglichen Kaufentscheidung sein, dankt der Rezensent für einen anerkennenden Klick auf "hilfreich". Für Ergänzungen, Fragen und Kommentare steht der Kommentar-Kanal zur Verfügung.
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am 16. Dezember 2016
Nach2 Jahren und 3 Monaten ist eine Festplatte durchgebrannt und leider ist jetzt schon die Garantie erloschen.
Bitte beim Verkauf darauf hinweisen das eure Produkte nix taugen und nur für 2 Jahre sicher laufen.
Dankeschön.
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am 19. Dezember 2013
Mich hatte ja die LS-WX2.0TL/R1-EU mit 2 TB von Buffalo überzeugt, so daß ich aus Platzgründen ein zweites NAS dieser Marke gekauft hab. Das Geschäftliche mit Amazon samt der Lieferung war übrigens wieder sehr gut.

Diesmal hab ich aus erwähnten Platzgründen in die vollen gegriffen und das 8GB -Modell bestellt. Somit sollte ich erstmal genug haben :) Die Linkstation ist bereits eingerichtet (Raid weg für vollen Speicherplatz). Übrigens war die Einrichtung recht simpel. Wenn man schonmal ein NAS eingerichtet hat, wird man auch mit der Linkstation zurecht kommen. Im Grunde kein anderer Vorgang als bei meiner ersten Linkstation.

Natürlich hab ich nach der Ersteinrichtung mal das Webinterface aufgesucht, um dort die Platten bereit zu machen. Und da der erste Schock: Das Webinterface hat sich vom Aussehen stark verändert. Eigentlich hat es nix mehr mit meinem alten Bekannten zu tun. Es sieht fast minimalistisch aus und es ist nicht mehr so bunt gehalten wie vorher. Grautöne überwiegen. Aber es ist übersichtlich gehalten und nach ein bisschen rumschauen hab ich doch die wichtigen Funktionen entdeckt und werde demnächst mal die Zusatzfunktionen testen. Die Menüleiste befindet sich nun an der linken Seite des Fensters, statt wie früher an der oberen Seite. Hat alles was von den Einstellungs-Seiten des Chrome-Browsers, zumindest in der erweiterten Ansicht der Einstellungen. In der vereinfachten Ansicht der Einstellungen wird man mit Wizards geführt und den Grundlagen vertraut gemacht. Schön ist, daß man sich zu allem Erklärungen einblenden lassen kann. Auch wenn ich nicht gegen das alte Design des Linkstation Webinterfaces bin, das neue ist auf jeden Fall besser durchdacht und flüssiger zu bedienen. Dies ist sicherlich auch dem im Vergleich zur alten Linkstation besseren Prozessor geschuldet. Meine Befürchtung, daß auch die neue Linkstation ein nur zäh zu bedienendes Webinterface hat, hat sich nicht bewahrheitet. Auch Operationen wie das löschen des RAID-Verbunds, die Formatierung und Überprüfung der Festplatten, etc laufen merklich schneller ab als bei der alten Linkstation. Ich nutze übrigens den Chrome-Browser für diese Zwecke. Hab mal ein Screenshot gemacht.

Negativ ist mir bisher der fehlende "AutoPower-Knopf" aufgefallen. Offensichtlich unterstützt die neue Linkstation kein Autopower mehr? :( Hab auch bisher nix in den Einstellungen dazu gefunden. Gut, das wär ein Wermutstropfen. Ist das doch ein Killer-Feature der alten Linkstation und hätte ohne weiteres auf die neue Generation Geräte übertragen werden können? Deswegen auch von vornerein einen Punkt Abzug in der Bewertung.

Aber jetzt erfreu ich mich erstmal an massenhaft Speicherplatz und der offensichtlich fixen Datenübertragunsgeschwindigkeit. Bin grad Dateien am kopieren vom Rechner aufs NAS und als Geschwindigkeit wird immer über 50 MB/s ausgegeben. Das ist ein dickes Plus gegenüber der alten Linkstation, die kam grad mal so auf die Hälfte.

Zum schnellen Zugriff aufs NAS wird weiterhin der NAS Navigator2 eingesetzt. Man kann wie gehabt von dort aus das NAS direkt auf den Desktop verlinken, so daß man noch schnelleren Zugriff hat. Nur finde ich da jetzt 2 Linkstation vor :) Übrigens bekomme ich als Nettospeicherplatz 3709 GB /Platte angezeigt, also stehen 7418 GB Speicherplatz netto zur Verfügung.

Die Geräuschkulisse der Linkstation ist auch weiterhin hörbar. Man sollte diese eventuell nicht direkt neben sich stehen haben. Ist halt der Lüfter. Ich hab das schon erwartet, aber ich hab auch die Möglichkeit, die Linkstations einige Meter vom Rechner entfernt zu positionieren. Langem LAN-Kabel vom Router zum Rechner sei dank. Da stören sich bestimmt einige dran, also am Betriebsgeräusch.

Ich finde auch, daß das schwarze Kunststoff-Gehäuse einen qualitativ guten Eindruck macht. Es hat in etwa die gleichen Abmessungen wie meine alte Linkstation.

edit: Hab mittlerweile ein paar Ordner samt Zugriffs-Berechtigungen erstellt und Webaccess eingerichtet. Bin schnell zum Ziel gekommen. Ich hab zwar noch nicht den externen Zugriff auf die Linkstation getestet (werde das sicherlich aber bald tun), sondern nur den internen Zugriff, aber ich gehe davon aus, daß auch das funktionieren wird. Warum auch nicht, die Einstellungen sind fast gleich im Vergleich zur alten Linkstation. Auch der Client für das Empfangen der Uhrzeit und die Email-Benachrichtung für die Status-Meldungen wurde eingestellt (mit erfolgreicher Versendung eines Test-Emails). Es ist wirklich nicht kompliziert, die Linkstation einzurichten. Man muss natürlich beachten, daß man für den Zugriff vom Internet aufs NAS per Webaccess/FTP auch die betreffenden Ports vom Router an die Linkstation weiterleitet. Hier braucht man Zugriff auf seinen Router und muss wissen, wie sowas einzurichten ist. Alternativ lässt sich natürlich auch uPNP nutzen. Das ist aber nicht mein Ding, ich konfiguriere solche Einstellungen lieber selber und verzichte auf zusätzliche Dienste.

Hab auch eben mal den Test gemacht und einen größeren Ordner mit vielen enthaltenen Dateien von der Linkstation auf die SSD meines Rechners kopiert. Da hatte ich +/- 70 MB/s. Auf der Verpackung steht ja auch geschrieben "Up to 80 MB/s" (beim Amazon-Angebot wird von gar "bis zu 100 MB/s") gesprochen. Das find ich schon ein gutes Ergebnis. Auch mit der HDD meines Rechners erreich ich ähnliche Erbebnisse. 1 GB ist da flugs kopiert :)

Ein bisschen Schade beim Webaccess finde ich, daß immer noch dieselbe Version wie bei der alten Linkstation zum Einsatz kommt. Es funktioniert aber und das ist das wichtigste. Nur ein frischeres Design, wie z.B. beim Webinterface gemacht wurde hätte ich mir auch für Webaccess gewünscht.

edit 20/12/13: Ich hab grad nochmals einen Kopiertest gemacht und zwecks dafür eine einzelne 6GB Datei (gezippte DVD-ISO) vom NAS zum Rechner mittels Windows Dateiexplorer bewegt. Ich bin zu einem erstaunlichen Ergebnis gekommen. Wenn ich auf die SSD kopiere, dann bewegt sich die Geschwindigtkeit von zu Beginn c. 110 MB/s langsam abwärts bis zu 60 MB/s bei Ende des Kopiervorgangs. Ich war erstmal fast enttäuscht wegen dieser rapide abnehmenden Übertragungsggeschwindigkeit beim kopieren großer Dateien! Jetzt kommts: Dann hab ich dieselbe Datei vom NAS auf die HDD bewegt, hier wird durchgehend (!) zwischen 100 und 110 MB/s ausgegeben. Kann sowas sein? Ich hab den Vorgang wiederholt, dasselbe Ergebnis. *grad verwirrt bin, warum meine hdd bedeutend schneller schreibt als meine ssd* Das bedeutet auch, daß zum ersten Mal mein GigabitLAN fast an seine Grenzen gestoßen ist. Solche Ergebnisse konnte ich bisher nicht mal annähernd erreichen. Ich kenn mich jetzt nicht so gut mit der NAS Hardware aus... aber wenn das so rennt, dann wurde offensichtlich gute Hardware verbaut.

Hab auch den FTP-Server "eingerichtet". Da gibts aber eigentlich nicht viel tun, ausser bei den Ordner-Freigaben "FTP" zu aktivieren. Das ist übrigens auch für Webaccess notwendig. Man muss der Linkstation sagen, welche Ordner für FTP/Webaccess ausgewählt werden sollen. Es gibt also niemals von vornerein Zugriff auf den gesamten Platten-Inhalt. Nur die Ordner, die dafür ausgewählt wurden. Wie gewohnt kann man anonymen Zugriff gewähren lassen, Benutzer-Konten einrichten oder "geerbte Ordner-Berechtigungen" nutzen. Im Router muss man natürlich den FTP-Port weiterleiten für extenen Zugriff aus dem Internet. Hab mit der Webseite 2ftp.de meinen FTP-Server von aussen getestet und konnte erfolgreich etwas hochladen.

Ein kleines Problem ergibt sich jedoch: Beide Linkstation nutzen den Port 21 für FTP. Ich hab noch nicht rausgefunden, wie und ob man das ändern kann. Wenn bei beiden Linkstation FTP aktiv ist und der Router den Port aus dem Internet weiterleitet, dann lande ich immer auf der anderen Linkstation, z.B. beim Test mit 2ftp.de. Die Lösung in meinem Fall ist dann erstmal, im Router den FTP Zugang für die erste Linkstation zu blockieren. Mir ist das nur aufgefallen, weil ich den FTP-Zugung der neuen Linkstation testen wollte, aber immer auf der alten Linkstion landete. Obschon alles richtig konfiguriert ist. Wie ich es erreiche, aus dem Internet auf die neue Linkstation zu landen, wenn bei beiden der FTP-Port weitergeleitet wird, muss ich noch rausfinden :)

edit 23/12/13: Wenn man in den Einstellungen der Linkstation die Firmware-Aktualisierung prüft, bekommt man die Meldung, daß die Firmware aktuell wäre. In meinem Fall stimmte das nicht. Als Firmware wird die Version 1.11 ausgegeben. Wenn man aber die Buffalo Webseite aufsucht und sich die Downloads zu dieser Linkstation anschaut, wird man festellen daß eine Firmware-Version 1.30 zum Download bereit steht. Man muss die Datei runterladen (c. 190 MB) und diese entpacken. Man findet eine ausführbare Datei vor, lsupdater.exe. Diese führt man aus und die Linkstation wird auf den neuesten Stand gebracht. Das dauert so 20-25 Minuten. Nach dem Update stehen der Sleeptimer (Linkstation fährt zum gewünschten Zeitpunkt hoch und runter) und DirectCopy (wenn man z.B. einen USB-Stick in den USB-Anschluss der Linkstation steckt, wird der Inhalt des Sticks auf einen vorher zu definierenden Ordner kopiert) zur Verfügung. Viel Spaß beim updaten ;)

Übrigens schien der Auto-Updater in den Einstellungen nicht richtig zu funktionieren, weil er eben nicht auf die neue Firmware hinwies. Auch NASNavigator hat nichts mitgeteilt. Naja, vielleicht funktionierts ja jetzt mit der neuen Firmware :)

Hab auch noch den integrierten Torrent-Client getestet. Es wird uTorrent eingesetzt. Wie gehabt die benötigten Ports (Standard = 9090) im Router weiterleiten, die erweiterten Linkstation-Einstellungen aufrufen, dann in die BitTorrent-Einstellungen gehen und den gewünschten Ordner für die Downloads festlegen (vielleicht muss der erst noch erstellt werden?). Nun kann man direkt von hier den Download-Manager aufrufen (geht später aber auch von den einfachen Einstellungen aus) und nutzt hierfür erstmal den Standard-Nutzernamen admin. Das Passwort-Feld bleibt leer. Jetzt öffnet sich der Download-Manager und braucht man noch eine Torrent-Datei oder den Link zu einer Torrent-Datei und kann mit dem Downloaden anfangen :)

Noch ein kleiner Tipp: Wenn man den Torrent-Client aufrufen möchte, ohne erst das Webinterface der Linkstation aufzurufen... man gibt in der Adresszeile seines Browsers die interne LAN-IP bzw. den Netzwerknamen der Linkstation ein, gefolgt von :"Portnummer" und /gui... Bsp.: 192.168.0.67:9090/gui
Schwupps, hat man den Download-Manager der Linkstation im Browser-Fenster :) Man kann das auch für den externen Zugriff konfigurieren. Davon kann man sich auch ein Lesezeichen im Browser ablegen und/oder eine Desktop-Verknüpfung erstellen und man hat schnellen Zugriff. Das funktioniert natürlich auch mit WebAccess und dem FTP-Zugriff. Man muss dann aber am Ende der Adresse natürlich die Port-Nummer anpassen und /ui tippen (statt /gui für den Download-Manager).
Ich hab 4 Desktop-Verknüpfungen für diese Linkstation angelegt. Eine für die Einstellungen, eine für WebAccess, eine für den Download-Manager und eine für den direkten FTP-Zugriff per Windows Explorer. Alternativ kann man auch ein Programm wie FileZilla nehmen, um komfortabel FTP-Zugriff auf die Freigaben zu haben.

Ich hätte übrigens gern die Möglichkeit, die Linkstation in den Einstellungen ausschalten zu können. Es wird ja kein AutoPower mehr angeboten. In den Einstellungen kann man die Linkstation aber nur neu starten.

edit 26/1/14: Noch ein Wort zu Direct Copy. Zuerst muss man die Funktion in den Einstellungen aktivieren. Man kann dann eine externe Festplatte, USB-Stick, Digicam, etc an die Linkstation anschließen und den Inhalt des Laufwerks auf ein vorher in den Einstellungen festgelegtes Verzeichnis der Linkstation übertragen. Sobald das externe Gerät angeschlossen und erkannt ist, muss man den Funktionsknopf vorne an der Linkstation drücken. Der Kopiervorgang beginnt sofort. So kann man z.B. seine Digicam mit der Linkstation verbinden und Fotos sichern :)
Wenn das externe Gerät nach erfolgreichem kopieren wieder getrennt werden soll, erreicht man dies, indem man die Funktionstaste 3 Sekunden gedrückt hält bzw. in die Einstellungen der Linkstation geht und dort die Verbindung software-seitig trennt (in der Laufwerks-Übersicht). Danach kann man das externe Gerät sicher entfernen. Ist wie bei Windows-PCs, da zieht man normalerweise auch nicht einfach den USB-Stick oder den Kabel aus dem Anschluss, bevor man das Gerät nicht getrennt hat :)

edit 23/2/14: Firmware Version 1.31 ist da... Changelog hier => [...]

Ich bin mal gespannt, was künftige Firmware-Updates bringen. Meine alte Linkstation hat lange Zeit Updates erhalten, ich hoffe das auch für die neue Linkstation.

Edit 8/11/14: Zwischenzeitlich gab es 2 Firmware-Updates, 1.32 + aktuell 1.33. Große Änderungen fallen mir nicht auf, sind wohl mehr Fixes.

Noch ein Hinweis für die Leute, die sich eine NAS-Station wie die Linkstation kaufen wollen zwecks Daten-Redundanz. Man kann das Gerät im Raid 1-Modus nutzen. Das heißt, eine der beiden Festplatten steht für die Speicherung von Daten zur Verfügung, während die andere Festplatte zur Spiegelung der gespeicherten Daten genutzt wird. Dies geschieht automatisch. Fällt nun eine der beiden Platten aus, existiert eine exakte Kopie auf der anderen Festplatte. Das bedeutet Redundanz, eine Festplatte fällt aus, dafür springt sofort die andere Festplatte ein. Die Daten sind weiterhin verfügbar. Wenn man von Datensicherung spricht, dann werden Daten auf ein externes Medium kopiert. Das heißt, wenn man sich wie ich für das 8TB Modell entscheidet, dann kann man eine (!) 4TB Festplatte frei nutzen. Im Raid 1-Modus hat man dann keine 8TB Speicherplatz netto, sondern 4. Die 8TB hat man beim Raid 0-Modus oder mit deaktiviertem Raid. Man muss sich also entscheiden: Redundanz oder Maximum an Speicherplatz. Beides zusammen geht nicht! Ich brauche kein Raid und hab es deaktiviert. Standardmäßig läuft die Linkstation im Raid 0-Modus. Man kann nachträglich den Raid-Modus von 0 auf 1 umstellen oder ganz deaktivieren. Dann werden aber immer die Festplatten formatiert! Am besten vorher überlegen, wie man das Gerät einsetzen will. Sind die Platten mal gut gefüllt oder gar voll, dann wird die damit verbundene Darenrettung eine zeitaufwendige Angelegenheit :) Das Gerät hat natürlich einen Gigabit LAN-Anschluss, aber einige hundert oder gar tausend Gigabytes an Daten übers LAN schieben wird auch so viele viele Stunden dauern.

Edit 29/03/15: Aktuelle Firmware-Version ist mittlerweile die 1.80
Nutze die 420 jetzt über ein Jahr und bin sehr zurfrieden damit. Vor allem der riesige Speicherplatz (2x 4TB = jede Menge Reserven. Den krieg ich nicht so schnell voll) und die fixe Datenübertragung gefallen mir sehr gut. Ich musste demletzt über 800GB Daten auf die Linkstation "parken", nur um diese kurze Zeit später wieder zurückzuspielen auf meinen Rechner. Klar, das dauert ein paar Stunden. Aber wie lange hätte eine solche Aktion gedauert zu Zeiten von 100 Mbit LAN? Oh man, da wären Tage vergangen. Nun waren es 8-9 Stunden, quasi über Nacht gemacht.
Solche Geräte wie die Linkstation gehören mittlerweile zu meiner Grundausstattung am Rechner. Es ist absolut kein Problem mehr, wenn der Rechner mal ausfällt. Die Daten liegen ja erstmal sicher auf dem NAS. Habe da auch ein komplettes Backup meines Windows-Systems liegen, welches ich bei Bedarf über LAN zurückspiele (konkret getestet).
Die 420 8TB war nicht ganz "billig", ich hatte 475€ bezahlt (direkt bei Amazon gekauft). Aber es ist den Preis wert und von den anderen NAS-Herstellern bekommt man ein Gerät mit solcher Ausstattung und Leistung wohl nicht zu dem Preis. Klar, es gibt Kritikpunkte... Gerät ist nicht immer leise, es gibt kein AutoPower (warum?!?). Aber im gesamten ist die 420 ein tolles Gerät :)

01/08/15: Als Backup-Lösung möchte ich im übrigen das für den Privatgebrauch kostenlose DriveImage XML von Runtime Software nahelegen (ohne jetzt Werbung machen zu wollen). Aber die Software ist ja kostenlos. Die von Buffalo gelieferte Backup-Software hab ich bisher nicht probiert. Ich kann nur bestätigen, daß es problemlos möglich ist mit der genannten Software ein komplettes System-Backup auf der Linkstation abzulegen (über LAN). Aber was wäre ein Backup, wenn man es nicht zurückgespielt bekommt? Ich musste meinen Rechner platt machen und hab danach einfach nur Windows 7 und DriveImage XML installiert. Dann natürlich noch das LAN konfiguriert und ich konnte mein Backup zurückholen. Ich musste Windows 7 natürlich erstmal auf meiner 2ten Festplatte installieren, welche normalerweise nicht für den Systemstart vorgesehen ist. Habe das Backup von dort aus über LAN dann auf meine Sytem-Festplatte zurückgespielt. Nach Beendigung Rechner neu gestartet und ich hatte ein Windows 7 wie ich es vor dem Systemabsturz kannte. Es fehlte nix, ich hab wie gewohnt weitergearbeitet. Top! Das hätte vielleicht auch mit einer externen Festplatte funktioniert über USB, aber wohl nicht in dieser Geschwindigkeit und ich hatte auch kein solches Backup zur Verfügung. Ohne ein Gerät wie diese Linkstation wäre ich aber erstmal aufgeschmissen gewesen. Schön, wenn Dinge so gut zusammen funktionieren :)
8TB Speicherplatz sind genial, muss ich nochmal sagen. Nie wieder Platzprobleme, habe grade mal eine Fesplatte noch nicht mal zur Hälfte gefüllt. Und nutze es nun fast 2 Jahre. Und in Verbindung mit Gigabit LAN sind die Wartezeiten beim kopieren selbst bei großen Datenmengen kein großes Problem. Klar, ein paar hundert GB kopieren dauert was. Manchmal ein paar Stunden. Aber das ist nix verglichen mit früheren Datentransferraten. Bei FastEthernet wär das schon gar nicht mehr praktikabel. FastEthernet hat meine alte Linkstation, aber die hat auch "nur" 2TB. Trotzdem hab ich damals Stunden über Stunden damit verbracht, Daten zu sichern. Das geht auf jeden fall fixer mit der neuen Linkstation.

Als Datengrab und Backuplösung kann ich dieses NAS auf jeden Fall empfehlen. Für den Preis kriegt man wohl nix besseres und 2x4 TB Festplatten sind mit dabei. Kleinere Festplatten gibts auch für die Linkstation, dann sinkt auch der Preis ;) Auch als Medienspeicher für den bequemen Zugriff vom Rechner, Tablet oder Smartphone aus kann ich es empfehlen. Z.B. mit VLC Player Filme gucken oder mit Winamp auf die Musikbibliothek zugreifen. Für Android Tablets / Smartphones kann ich die kostenlose App ES Datei Explorer empfehlen. Ich kenne keine App, welche einen komfortableren Zugriff auf meine Linkstations bietet. Schauts euch mal an, die App wollt ihr net mehr missen danach ;) Für iPhones und Windows Phones gibts sicherlich auch Lösungen, aber damit kenn ich mich net so aus.
Keine Erfahrung hab ich mit DLNA. Das funktioniert zwar, hab es mal getestet mit dem Tablet. Aber der Bedienungskomfort fehlte mir und ich hab auch keinen Fernseher mit welchem ich auf die Linkstation zugreifen könnte.

Achja, und es gibt mittlerweile die Firmware 1.81 Sind aber wohl mehr Bugfixes. Hatte aber nie Probleme mit dem Gerät vorher. Aber natürlich trotzdem die Firmware geupdatet. Auch der NAS Navigator steht in einer neuen Version bereit.

edit 26/12/15: Das Gerät ist nun 2 Jahre im Einsatz und verrichtet zuverlässig seinen Dienst. Ich habe einige der negativen Rezensionen gelesen und von Festplattenausfällen bei einigen Nutzern erfahren. Das ist natürlich ärgerlich und ich hoffe und bete, daß mir das nicht auch passiert. Ich bin vorsichtig optimistisch, auch meine alte Linkstation funktioniert immer noch wie sie soll und daß schon über 5 Jahre.
Hab jetzt vorsorglich mal die Platten über das Webinterface prüfen lassen, aber keine Fehler gemeldet bekommen.
Auch daß die Linkstation "hängenbleibt" beim hochfahren ist mir nicht bekannt, bei keinem meiner 2 Geräte.
Andere Leute hingegen bewerten die Linkstation schlecht, weil sie Raid nicht verstanden haben. Das ist schade.

edit 17/04/16: Eine Funktion über die ich noch nicht geschrieben hatte ist der Network-USB-Service. Die Linkstation hat ja einen USB-Anschluss (Leider nur USB 2.0) und man kann einen USB-Stick reinstecken und die darauf enthaltenen Daten mit der Linkstation synchronsieren, die sogenante Direct-Copy Funktion. Es ist allerdings auch möglich, daß der USB-Stick auf einem an der Linkstation angeschlossenen Rechner geöffnet wird. Man muss dafür aber eine kleine Software auf dem Rechner installieren, den Network USB Navigator. Das läuft getrennt vom NAS-Navigator (welcher übrigens Ende März ein Update bekommen hat). Das funktioniert auf jeden Fall, ich habe die Funktion getestet. Ein an der Linkstation angeschlossener USB-Stick wird wie ein lokales Massenspeichergerät am Rechner behandelt und sogar im Arbeitsplatz als Laufwerk angezeigt. Ich kann jetzt nix zu den Datenübertragungsraten sagen, vermute aber eher bescheidene Werte (vor allem wegen USB 2.0). Ich hatte es einfach genutzt um eine Text-Datei vom USB-Stick auf meinem Rechner zu öffnen.
edit 08/04/17: Nach wie vor funktioniert das Gerät einwandfrei. Ich bin wirklich froh die 8TB-Version genommen zu haben, dadurch hab ich immer genug Reserven. Leider hats lange Zeit keine Updates mehr gegegeben. Bei meiner vorherigen Linkstation (die übrigens auch nach 7 Jahren Einsatz noch sehr gut funktioniert) war Buffalo viel update-freudiger :)
Aber auch funktionell fehlt mir fast nix an der 420. Alle meine Ansprüche sind gedeckt. Mit dem fehlenden AutoPower hab ich mich arrangiert, kann mich ja noch bei meiner alten Linkstation an dieser Funktion erfreuen :) Das neuere Modell LS520 allerdings soll wieder eine AutoPower-Funktion haben.
Hab auch mal NovaBackup ausprobiert. Man erhält ja bis zu 5 Lizenzen (wenn ich das richtig verstanden habe) mit dem Kauf einer Linkstation. Die Software sieht ganz professionell aus, aber mein Bedarf an Backup-Software ist gedeckt. Auch andere Lösungen arbeiten gut mit der Linkstation zusammen, da muss man nicht unbedingt eine spezielle Buffalo-Version einer kommerziellen Backup-Lösung für nehmen. Zur Zeit nutz ich immer noch DriveImageXML (damit sichere ich meine Festplatte mit dem Betriebssystem) und die Freeware-Version von IperiusBackup (für inkrementielle Backups meiner zweiten Festplatte).
Will jetzt aber nicht negativ über NovaBackup sprechen, hab diese wie gesagt nur mal getestet und ein Backup meiner System-Festplatte gemacht. Das hat auf jeden Fall funktioniert. Wie das aber mit dem Zurückspielen des Backups übers LAN ist, weiss ich nicht. Da ich da gute Erfahrung mit DriveImageXML habe, werde ich da nix ändern. Sehr gutes Zusammenspiel zwischen Rechner und NAS :)

edit 27/06/17: Nach langer Zeit ist ein Update für die Linkstation erschienen, welches man meiner Meinung nach auch einspielen sollte; wenn man denn die Samba-Funktionalität der Linkstation nutzt (braucht man, damit unter Windows die Ordner der Linkstation eingebunden werden können).

Der Changelog sagt folgendes:

Version 1.83
[SMB]
- Modified to deal with a Samba programming vulnerability (CVE-2017-
7494)

Ich kenne jetzt nicht die ganzen Hintergründe. Aber auch mir war nicht entgangen, daß es eine schwere Sicherheitslücke bei Samba gab (wannacry bzw. sambacry). Ich denke, dieses Update soll die Schwachstelle in Samba (vulnerability) beheben.
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am 10. November 2014
Für mich war NAS absolutes Neuland. Mein Ziel war es, die Inhalte diverser public clouds, in die man seine Dateien heutzutage planlos verteilt, physisch und ausfallsicher nach Hause zu holen, sie aber gleichzeitig per Internet jederzeit und von überall erreichbar zu machen.

Die LinkStation hat sich dabei als wirklich durchdachte und einfach zu bedienende Lösung herausgestellt, die all meine Ansprüche erfüllt.

Die Einrichtung ist genau genommen idiotensicher und erfolgt über den Browser im Heimnetz. Begeistert war ich, wie fein man Rechte auf die abgelegten Inhalte vergeben kann.

Lediglich das Umstellen von RAID 0 auf RAID 1 (Spiegelung der HDDs) brauchte bei 2 HDDs à 3 TB durchaus seine Zeit (mehrere Tage und Nächte), da die Teile offenbar bitweise 1:1 neu beschrieben werden. Allerdings ist das ja in der Regel auch ein einmaliger Vorgang.

Dass es jedenfalls auf längere Sicht nicht optimal ist, dass Buffalo den Geräte-Admin als "Admin" mit einem 08/15 Passwort per default festgelegt hat, leuchtet ein. Das Ganze ist aber mit ein paar Einstellungen schnell geändert.

Von Zeitschaltung, Webaccess über DLNA und sogar iTunesServer bis zur unkomplizierten Einbindung von Partitionen als Windows-Laufwerk bietet das Teil alles, was ich mir so vorgestellt hatte - und es funktioniert auch alles preoblemlos.

Die Übertragungsgeschwindigkeit reicht bei mir, um auch HD-Filme im Netzwerk ruckelfrei zu streamen.

Der Service ist gut, jedenfalls die Buffalo-Hotline gibt sich wirklich Mühe, wenn man ein Problem hat - auch wenn der freundliche aus Osteuropa virtualisierte Mitarbeiter das Telefon in nicht immer ganz perfektem Deutsch abnimmt.

Lediglich die mobilen Webaccess Apps (Android und iOS) könnten etwas performanter und optisch schicker sein.
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am 15. Oktober 2017
Das Gerät erwieß sich als sehr Störanfällig. DIe Weboberfläche war öfter nicht aufrufbar und die Festplatte aggierte sehr träge.

KEINE Empfehlung
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am 24. November 2015
Buffalo war da wohl ein Griff ins Klo.

Anfangs fand ich alles super. Dann stelle ich jedoch fest wie unfähig Buffalo zu sein scheint. Die APP Webaccess i war ewig lange nicht unter IOS lauffähig was die automatische Synchronisierung von Bildern angeht. Ob es jetzt unter IOS9 funktioniert habe ich schon gar nicht mehr getestet.

Das was mich aber ganz enorm ärgert ist, dass die erste Festplatte schon nach etwas über einem Jahr kaputt war. Damals hat der Support auch gut funktioniert, ich habe die Platte ausgetauscht bekommen. Jetzt ist die Garantie seit gerade mal 4 Monaten zu Ende und die Zweite Festplatte ist auch defekt. Diesmal gibt es trotz Kulanzanfrage keine neu Platte.

Ich bin einfach der Meinung das eine Festplatte deutlich länger als knapp zwei Jahre halten muss. Es werden zwar nur 2 Jahre Garantie gegeben, aber meiner Erfahrung nach halten Festplatten deutlich länger, zumal die Linkstation auch nicht 24/7 gelaufen ist. Daher ist die Haltbarkeit der Platten auf deutlich unter 2 Jahren geschrumpft.

Scheiß Produkt, Finger weg !!!

Würde ich heute neu kaufen ginge meine Wahl wohl eher Richtung Lacie. Teurer aber deutlich besser, haltbarer und kulanter.

Schade Buffalo !
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am 11. November 2013
Größe: 2TB|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Meiner Meinung nach handelt es sich bei der Buffalo LinkStation 420-Serie um NASs, die im Bereich Preis/Leistung derzeit kaum zu überbieten sind. Die Transferraten liegen für die "Amateurklasse" schon auf einem hohen Level, insbesondere die Transferraten bei kleinen Dateigrößen sind weitaus höher als bei vielen Geräten von Netgear und Co. Doch für mich war ein anderes Thema noch weitaus wichtiger: Bilder. Ich nutze das NAS hauptsächlich um darauf Bilder von der DSLR zu speichern und das Netgear-NAS hat leider bei etwa 60 MB/s abgeriegelt, die Buffalo LinkStation 420 kam auf schon wesentlich bessere 75 MB/s.

Die Einrichtung ist erfreulich einfach und auch von "IT-Laien" problemlos durchführbar - selbst wenn es um Themen wie Raid 1, 0 oder JBOD geht! Das ist erfreulich und bei Buffalo zum Glück auch seit vielen Jahren Standard. Was mich ebenfalls extrem freut ist die App für Windows Phone! Von fast allen anderen Herstellern wird die Plattform (noch) gänzlich vernachlässigt, besonders bei mittleren und größeren Unternehmen aber kaum noch wegzudenken und auch für mich spielt WP eine große Rolle im beruflichen Umfeld. Hier kann sich der Rest vom Markt noch etwas abschauen!

Die Verarbeitung ist gut - keine Frage. Aber am Ende ist es eben auch nur viel Kunststoff wie bei so ziemlich jedem anderen NAS auf dem Markt. Vom Design und den Verbundwerkstoffen moderner PC-Gehäuse ist auch Buffalo dementsprechend noch ordentlich entfernt. Leider, denn für ein entsprechendes NAS würde ich auch 2-3 Euro mehr investieren. Ebenfalls kann ich es nicht verstehen, warum es anscheinend kein Hersteller schafft von Haus aus hochwertige Lüfter zu verbauen. Klar werden sie eine Weile halten und (noch) sind sie recht leise, mit der sehr guten Förderleistung und geringen Lautstärke von Noctua-Lüftern (und ähnlichen Spezialisten) kann man jedoch nicht mithalten.

Fazit: Auch wenn man wenige Kleinigkeiten bemängeln kann, so handelt es sich bei der LinkStation 420 um ein sehr gutes NAS für den Heimgebrauch und sogar kleine Firmen.
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