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am 5. Juli 2013
Das Buch ist jeden Euro wert: Die Inbetriebnahme des Raspberry Pi ist mit diesem Buch wirklich einfach. Als Windows- User habe ich zusätzlich noch einen strukturierten Einstieg in Linux/Debian erhalten - und bin überrascht wie einfach, effektiv und genial Linux mit der Installation / Deinstallation von Software inzwischen geworden ist. Die Installation und De- Installation erfolgt per Kommandozeile mit dem Befehl "apt" der in dem Buch so beschrieben ist, dass keine Fragen offen bleiben. Die Abhängigkeiten zwischen den Paketen werden automatisch aufgelöst - einfacher geht es wirklich nicht.

Mein Raspberry arbeitet inzwischen als zuverlässiger Rechenknecht im Hintergrund mit folgenden Rollen:

- Webserver zur Auslieferung von Webseiten. War übrigens eine geniale Einführung für die Handhabung von Linux (Debian) Webservern. Falls einer darüber nachdenkt, einen großen unmanaged Linux Web- Server bei einem Hoster anzumieten ist der Raspberry mit diesem Buch ein sehr guter Einstieg.

- sFTP- Server als Brücke zwischen meiner NAS und meinen Remoteclients (z.B. meinem Smartphone). Hilfreich, denn meine NAS kann nur das unsichere FTP- Protokoll bei dem Zugangspasswörter unverschlüsselt übertragen werden. FTP auf der NAS ist jetzt deaktiviert, die NSA und Script- Kiddies können sich jetzt gerne die Zähne an dem sFTP- Protokoll ausbeißen. Der Datenzugriff auf alle Dateien, die auf der NAS liegen ist nun von überall auf der Weltmöglich.

- DLNA- Mediaserver zur Auslieferung von Musik an mein Internetradio. Das Kapitel ist zwar kurz aber gibt genug Hinweise. Ein Share auf meine NAS und der oben schon erwähnte "apt"- Befehl ... und dann tut es im Gegensatz zu meiner Billig- NAS.

Bezüglich "zuverlässiger Rechenknecht im Hintergrund":
Der Raspberry unterstützt das RemoteDesktopProtokoll (RDP) von Windows. Nach der Ersteinrichtung und dem Herausfinden der IP- Adresse im Home- Netzwerk ist die grafische Oberfläche auch von Windows erreichbar. Der Raspberry läuft dann als "Fenster" unter Windows. Ein Monitor am Raspberry ist dann nicht mehr notwendig. Sobald das Password des Standardbenutzers geändert wurde kann man im Router die Ports freigeben - und der Raspberry ist per grafischer Oberfläche und/oder per Putty - Kommandozeile auch auf meinem Android Smartphone weltweit ohne Sicherheitsbedenken erreichbar. Die Grundlagen dazu für die Raspberry- Seite sind im Buch erklärt, für den Rest gibt es Google. Ein wenig IT- Hintergrundwissen ist dazu zwar schon nötig, allerdings ist es nicht schwieriger als einen Windows- PC per RDP erreichbar zu machen.

Ein weiterer Schwerpunkt ist Programmierung auf dem Raspberry. Ich habe meine ersten Programmiererfahrungen auf einem C64 gehabt. Der Raspberry richtet sich endlich wieder an Kinder, die programmieren spielerisch lernen wollen. Und für diejenigen, die schon immer mal Phyton lernen wollen, ist auch alles schon eingerichtet. Die Kapitel im Buch sollten für einen Einstieg reichen.

Mein nächstes Projekt sind die GPIO- Anschlüsse auf dem Raspberry. Mit dem Wissen aus dem Buch und 2 Jahren Arduino Basteleien bekommt mein Raspberry demnächst seine nächste Aufgabe aus dem Bereich Home- Automatisierung.

Fazit: Das Buch hat sich gelohnt!
11 Kommentar| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Januar 2014
Leider besitzt das sehr informative und mit Interesse zu lesende Buch, keinerlei Farbgebung außerhalb des Einbandes. Gerade für Einsteiger oder in gewissem Maße Fachbuch, hätte ich mir eine Farbgebung gewünscht. Es ist nicht ersichtlich (auf den ersten Blick), wie z.B. Bauteile elektrisch verschaltet sind. Auch die Farbcodierung der Wiederstände wird somit hinfällig.

Nun aber gut mit der Kritik. Es ist ein brauchbares und zu empfehlendes Buch, das ausreichend die Technik und das Umfeld des Raspberry beleuchtet.
Ich denke es ist, trotz des Farbmangels, sein Geld Wert und mit gutem Gewissen zu empfehlen.
Ich lese es gerne und finde meine gesuchten Informationen ohne große Umwege.
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am 26. September 2013
Ein solides Buch. Insbesondere für komplette Anfänger mit dem RPi und Linux. Gegen Ende des Buches kann aber ein gewisses Vorwissen oder begleitende Literatur nicht schaden.
Jedenfalls empfehlenswert
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am 23. Juni 2015
Ich kann mich noch erinnern, wie mich die ersten Artikel über den RasPi genervt hatten. Zum einen lag es daran, dass man das Gefühl hatte es gibt in der Linux-Community nur noch ein Thema, den Raspberry Pi. Zum anderen hatte ich keine Ahnung wovon die Leute da schreiben. Die Neugier war jedoch zu groß sich dieser Sache zu entziehen, also bestellte ich im Herbst 2012 meinen ersten Einplatinencomputer – das Modell B. Ich arbeitete brav Tutorials ab und begann mit Raspbmc, auf Basis des XBMC-Mediacenters. Später ließ ich ownCloud und WordPress auf dem Gerät laufen. Ich beschäftigte mich mit der RasPi-Cam und Temperatur-Monitoring, mit Hilfe eines externen Sensors. Die Möglichkeiten des Raspberry Pi sind fast unbegrenzt. So war dann mein letztes kleines Projekt ein Ambilight-Clone für meinen Flatscreen. Mittlerweile habe ich drei dieser Minicomputer im produktiven Einsatz.
Das Buch „Raspberry Pi – Einstieg und User Guide“ greift hier einige dieser Themen auf und ist auch im Nachhinein sehr schön zu lesen, da ich ja das ein oder andere Projekt schon verwirklichen konnte. Es gliedert sich in die vier Teile:

Teil I: Inbetriebnahme des Boards
Teil II: Der Raspberry Pi als Mediacenter, Arbeitsgerät und Websever
Teil III: Programmierung und Hardware-Hacking
Teil IV: Anhänge

Besonders interessant ist die Einleitung von Eben Upton dem Mitbegründer und Geschäftsführer der Raspberry Pi Foundation. Wusstet ihr z.B woher der Name Raspberry Pi kommt? Viele Hardware-Firmen tragen Namen von Früchten. So kam es zur Himbeere. Wobei Pi hier für die Programmiersprache Python steht. Das Projekt hätte dabei aber fast den Namen ABC Micro erhalten. Ob der Pi dann einen ähnlichen Siegeszug gestartet hätte, weiß man nicht. Ein Wunsch von Upten war, dass jedes Jahr mindestens 1000 weitere Leute an britischen Universitäten Informatik studieren. Dieser Wunsch trieb ihn von Anfang an, bei der Umsetzung des Raspberry Pi Projektes.
Das Buch „Raspberry Pi – Einstieg und User Guide“ mit 288 Seiten ist 2013 in der 1. Auflage im mitp-Verlag erschienen, lange bevor der Raspberry Pi 2 das Licht der Welt erblickte. Trotz alledem sind alle Beispiele von der Erstellung des eigenen Webservers bis hin zur Programmierung in Python auf das aktuelle Modell anwendbar.
Einige Scripts stehen auch bei diesem Buch wieder zum Download bereit.

Das Buch „Raspberry Pi – Einstieg und User Guide“ ist ein guter Begleiter im Umgang mit dem Pi, um die ersten Erfahrungen mit dem Einplatinencomputer zu sammeln. Auch für diejenigen, die den Minicomputer schon etwas länger einsetzen, ist das Buch zum Nachschlagen sehr empfehlenswert.
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am 5. März 2013
kompakte Texte, gutes Niveau für Profis u. Experten, die schon Erfahrungen mit anderen MCU-Boards und IDEs haben. Anfänger sind vermutlich überfordert.
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am 13. Juni 2014
Bewertungen sind subjektiv, deswegen erfolgt keine Bewertung von mir. Außerdem habe ich keine Lust mich verklagen zu lassen nur weil irgendwem meine Bewertung nicht gefällt. bla bla bla
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am 2. Oktober 2013
Für mich ein universielles gutes Buch für den allgemeinen Raspi Besitzer / Anwender. Gute Startlektüre, wer mehr benötigt wird sich sowieso mit spezifischen Unterlagen bereichern, zum Einstig für mich ist es PRIMA.
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am 26. September 2014
Gut und verständlich geschriebenes Buch, welches dem Einsteiger alle notwendigen Informationen gibt, die für einen Start notwendig sind. Tipps und Projekte sind vorhanden und wecken das Interesse zum RaspPi
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am 7. Juni 2014
Ich bin Linux Anfänger und habe mir dieses Buch zugelegt um etwas in die Materie einzusteigen, dafür ist es durchaus zu gebrauchen, alles ist verständlich erklärt und sinnvoll strukturiert.
Wenn man die Grundkenntnisse mitbringt kann man das eine oder andere Kapitel gerne überspringen und später einsteigen.
Für Kinder ist dieses Buch sicher auch gut geeignet und das ist auch gut so, denn das Raspberry Pi ist ideal um den Einstieg in das Programmieren (z.B. mit scratch) zu bekommen.
Natürlich können in dem Umfang nicht umfangreiche programmierkenntnisse vermittelt werden, aber dafür gibt es dann weitere Literatur...
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am 17. September 2014
für einsteiger ein nützlicher leitfaden--muss man haben wenn man nur windows kennt
man wird langsam an den raspi herran geführt
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