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Kundenrezensionen

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am 27. Oktober 2013
Ein riesen Lob an Explosive Media (Alive AG) . Das man sich die Mühe
gemacht hat und aus vier verschiedenen Kinokopien die ursprüngliche
Synchronfassung wieder herzustellen . Da ja die original Tonspuren von
Häuptling der Apachen (Rebell der roten Berge) 1965 einem Feuer zum Opfer gefallen sind und nur noch die Synchronfassung aus den 80er
Jahren existierte ist das als große Restaurationskunst zu sehen. Ich hätte mir diesen Western wenn er nur mit der 80er Synchronfassung
ausgestattet gewesen wäre garantiert nicht zugelegt weil sich diese einfach nur billig anhört ,und ich bin mir sicher das die Fans alter Western und Filme der 40ger bis 70ger Jahre sehr großen Wert darauf legen das die ursprünglichen Synchronfassungen wenn es nur
irgendwie möglich ist auf den Dvds und Blu Rays enthalten sind .
Der Filmsammler wird es tausend mal danken .An diesem Beispiel sollten sich mal bestimmte Labels orientieren .Es geht doch wenn man will .
Deswegen werde ich alle Filme dieser Zeit mit billigen Synchronfassungen ablehnen boykottieren und nicht kaufen.
Explosive Media bitte weiter so in diesem Stil .
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am 2. März 2014
Fans der Karl-May-Filme dürfte Barkers früher Auftritt als Indianer durchaus Interessantes bieten (zumal "Old Shatterhand" hier - sogar zum ersten Mal - von seinem späteren Stammsprecher Gert Günther Hoffmann synchronisiert wurde), Fans der DEFA-Indianerfilme - auch wenn sie natürlich auf ihren Gojko verzichten müssen - könnten sogar noch mehr entdecken. Mit letzteren Filmen teilt "Rebell der roten Berge" die eindeutig pro-indianische Einstellung (durchaus nicht selbstverständlich im US-Western selbst dieser Zeit) und leider (für beide Seiten) auch, dass der Gedanke progressiver ist als die etwas hölzerne Umsetzung. Immerhin (auch das lässt mich an Gojko denken) wird dieser Nachteil durch das Charisma des Hauptdarstellers (agiert er auch etwas steif) gemildert. Realistisch muss man wohl sagen: Wäre Barker nicht (durch Karl May) heute noch eine Kultfigur und hätte man nicht die alte Kinosynchronisation ausgraben können, gäbe es kaum etwas Lohnenswertes an dieser DVD. Aber ... beides ist eben vorhanden und so kann man getrost sich mit diesem Film einen entspannten Sonntagnachmittag machen.
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am 31. Oktober 2015
Im Gebiet der Apachen treiben sich Gestalten herum, die es mit Anstand und Ehrlichkeit nicht so genau nehmen. Auf einer abgelegenen Farm bringen sie alle Bewohner um, nur Riva (Joan Taylor) nehmen sie mit. Die unfreiwillige Begleitung endet aber, als Luke Fargo (Ben Johnson) und eine Schar Apachen unter Häuptling Mangas (Lex Barker) eingreifen. Natürlich bekunden beiden Herren der Schöpfung Interesse an Riva. Diese ist teils mexikanischer, teils indianischer Abstammung und eher Mangas zugetan. Das freut diesen zwar, doch bei seinen Apachen stösst es auf Ablehnung, dass er eine Frau von ausserhalb des Stammes heiraten will. Riva ihrerseits versteht sich nicht als typische Apachenbraut, sondern will lieber eine Kriegerin an der Seite des Häuptlings werden. Die Unterstützung braucht Mangas ziemlich bald, als es im Apachengebiet zu einer sehr unerfreulichen Begegnung mit den Weissen kommt, die im Fluss Gold finden. Auf einmal erscheinen ihnen die Apachenfrau und das Kind, die sich beide in der Nähe aufhalten, lästig und sie schiessen. Ein Todesopfer und ein verletztes Kleinkind sind die Folge. Die Apachen wollen sich das natürlich nicht gefallen lassen und schreiten bewaffnet ein. Die schiessfreudigen Goldgräber geben sich als Opfer aus, die von den Apachen grundlos überfallen worden seien. Luke Fargo ist einmal mehr gefordert, um zwischen der Armee und den Apachen zu vermitteln. Doch Mangas ist bereit, erbitterten Widerstand zu leisten.
Der Western „War Drums“ (United Artists, 1956) war der erste einer kurzen Reihe von Filmen, die Lex Barker für die Produzenten Howard W. Koch und Aubrey Schenck drehte. Die Rolle des Apachenhäuptlings gibt ihm, wie schon zu Tarzan-Zeiten, die Gelegenheit, den trainierten Körper in Szene zu setzen. Ansonsten gerät der Auftritt als Apache leider etwas hölzern, aber das gilt auch für die meisten anderen Apachenrollen. Doch man braucht sich nicht allzu sehr daran aufzuhalten, denn die Geschichte ist insgesamt ereignisreich und pointiert. Der Versuch, die Apachen einigermassen glaubwürdig darzustellen, gelingt, wenn man die damaligen Hollywood-Massstäbe ansetzt. Und die Action macht das Ganze zu einer flotten, wenn auch ziemlich humorlosen, Angelegenheit. Ein geeigneter Film für Westernfreunde, die es auch mal kurz mögen.
Den 72 Minuten langen Film kann man sich auf der DVD von Explosive Media anschauen. Dort gibt es neben dem Film noch den Trailer in Originalsprache (ohne Untertitel), eine kurze Bildergalerie und etwas ausführlichere Programmvorschau. Hintergrundinfos in knapper, aber hilfreicher Form gibt der kleine Faltprospekt, der der DVD-Erstauflage beiliegt. Die Präsentation des Film erfolgt leider ohne einleitendes UA-Logo, doch das farbige 4:3-Bild macht eine ganz anständige Figur, denn Schärfe und Kontrast sind gemessen am Alter gut. Die Tonspuren sind alle in Mono 2.0. Die Sprachen kommen aber nicht über Deutsch und Englisch hinaus. Immerhin gibt es zwei deutsche Tonspuren zur Auswahl. Zunächst die nachträglich erstellte TV-Synchronisation, dazu noch die Kinosynchronisation. Letztere musste offenbar durch verschiedene Kinokopien erstellt werden, weil das komplette Original nicht mehr vorhanden war. An den kurzen Stellen, wo keine Kinosynchronisation mehr zur Verfügung stand, ist die TV-Synchro zu hören. Bei den Untertiteln hat man sich leider auf durchgehende auf Deutsch beschränkt. Insgesamt, ebenso wie der Film, eine mittelprächtige Veröffentlichung. Das reicht für drei von fünf sehr grossen Pfeilbogen und einen Sack Kaffee zur Erinnerung an die alte Zeit.
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am 9. Dezember 2013
Ein Film mit Lex Barker in einer total ungewöhnlichen Rolle für ihn, der aber zeigt, was wirklich in dem Schauspieler gesteckt hat. Leider gibt es zu wenig so gute Filme mit Lex Barker und ein MUSS für jeden Fan.
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am 20. Mai 2016
... ist wunderbar restauriert worden ! Und sexy Lexy spielt die Rolle echt gut -
da hat er ja nun wohl alles durch - vom Urwaldaffen bis zum Indianer
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am 2. November 2013
Will hier nicht viel Worte machen, aber die DVD ist absolut super.
Jeder der sich für Western und / oder Lex Barker interessiert muss sie kaufen, sonst hat er etwas versäumt.
Also Leute nichts wie ran und kaufen, kaufen, kaufen.
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am 29. Dezember 2013
Die Rekonstruktion-Digitalisierung des Filmmateriales ist gut gelungen.
Die Original-Tonspur ist bestens wiederhergestellt worden.
Darin liegt aber auch schon die Hauptstärke dieser Veröffentlichung auf DVD.
Weder der Regisseur Reginald de Borg- in Wahrheit ein ausgewanderter Österreicher,
noch die sonstigen Akteure waren ''Könner'' ihres Faches, das Drehbuch viel zu primitiv
ausgelegt.
Delmer Daves, Gordon Douglass, Sam Peckinpah oder Henry Hathaway waren hier nicht am Werk,
so dass wir leider keinen ''Comanche Todd'' in ''The last Wagon'' erwarten dürfen, schon gar
keine Klassiker wie ''Man nannte ihn Kelly'' -Speer der Rache- oder gar ''Ich kämpfe niemals wieder''.
Wieder einmal hat Lex Barker eine Rolle schauspielerisch handwerklich sauber interpretiert,
alleine auch dies ist nicht der herausragende Part, welcher ihm zu einem einzigen Meisterwerk
in seiner Karriere gefehlt hätte.
Seine stets B-Filme sind sehbar, aber ausnahmslos kein Vergnügen für Filmenthusiasten und Kenner.
Ob es an seiner natürlich nicht vorhandenen Aura und Authenzität, der einfach unabkömmlichen
Grundausstattung eines grossartigen Schauspielers lag ??
Selbstverständlich hatte er auch nicht das Glück, einmal ein hervorragendes Drehbuch und Filmthema
angeboten zu bekommen.
Am Fuss der blauen Berge zählt noch zu seinen besseren Filmen, und sollte es bei amazon einmal
The man from Bitter Ridge oder In Beirut sind die Nächte lang für 5-8 € geben, werde ich eventuell
hinsehen. - Aber ohne Pathos und Enthusiasmus, denn eine wirkliche Freude war dieser 1956 innerhalb
von 10 Drehtagen sauber abgedrehte, und dennoch 240000 Dollar teure Western nicht.
Es fehlt ihm an Dramatik, schauspielerisch herausragender Einzelleistung, einem wertvollen Drehbuch
und vor allen Dingen einem Regisseur wie Budd Boetticher oder Gordon Douglass , die aus wenig Stoff-
und materieller Ausstattung doch viel herausholen konnten.
Die Kameraführung ist das beste an diesem Film, es reicht aber leider nicht, das Werk unvergesslich
zu machen.
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am 7. Januar 2014
Ein " Muss" für Lex Barker Fans.
Lex Barker mal in einer ganz anderen Rolle, in der des Apachenhäuplings " Mangas Coloradas. Gefällt mir sehr gut.
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am 23. Mai 2013
endlich auf DVD. Die Western mit Lex Barker sind einfach alle sehr gut und absolut sehenswert. Freue mich auf diese Veröffentlichung und kann den Film jeden Lex Barker und Western Fan empfehlen. Es fehlen dann nur noch drei Titel: Wer kennt Jonny R /uncut; Hölle von Manitoba /uncut; Gold aus Nevada /uncut..

Auch Filme mit Alan Ladd: Der einsame Adler; Die Hölle der roten Berge; Herrscher über weites Land; Geraubtes Gold; Vergeltung ohne Gnade; Im Banne des Teufels;

und auf jeden Fall noch eine Neuauflage von Sie kamen nach Cordura aber diesmal mit deutschen Ton und die fehlenden Szenen in Original mit Untertitel..
also es muss ein Ton Master geben mit einen deutschen Ton von 99 Minuten und die restlichen 19 Minuten dann in englisch mit deutschen Untertiteln..

nach Rawhide.. könnte Alive.. Rauchende Colts veröffentlichen..

Nachtrag 1 : Das Cover ist der Hammer.. Wahnsinn... volle Punktzahl
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am 22. November 2013
Mir gefallen grundsätzlich Indianerfilme, weil ich selber gerne reite. Aber Pierre Brice ist in der Rolle als Winnetou feiner anzusehen.
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