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am 11. Oktober 2014
Also ich hab mir diesen CPU gekauft weil mein alter nicht mehr so wollte wie ich es will :) naja also der i7 4770k ist wirklich extrem schnell und auch noch sehr leise trotz boxed kühler.
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am 2. November 2013
Hallo,
mir Gefällt diese CPU sehr, denn sie hat sehr viel Leistung (also ich merk einen sehr großen Unterschied zu meinem i5 650 ok ist ja auch nur ein Dualcore) und bleibt dabei noch sehr kühl im Idle 30- 35°C und Unterlast max. 60°C und das noch auf 4,1 GHz übertaktet.
Also ich hab die CPU mit einem NOCTUA CPU-Kuehler NH-U9B SE2 ausgestattet hab dann eine sehr dünne schicht von der mitgeliferten Wärmeleitpaste raufgestrichen, bloß man darf sich am Anfang nicht erschrecken weil er ist dann so bei 50°C im Idle. Habe dann mal Prime 95 für 2 Stunden angeworfen und wahrscheinlich muss sich die Paste Iwie noch mit dem CPU und dem Kühler verbinden.
Ich kann dank dem CPU BF4 jetz auch auf mittlerer Grafikstufe spielen was vorher nur auf gering ging.
Ich würde diesen CPU wieder Kaufen
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am 20. November 2014
An sich ist die CPU sicherlich mehr als in Ordnung. Allerdings war es uns unmöglich eine dedizierte Grafikkarte in Kombination mit dieser CPU zu betreiben. Nach diversen "Blackscreen" Recherchen zu den neuen R9 200x und GTX 970+ Grafikkarten und diversen Mainboardaustauschs, war es zum Schluss eine defekte PCIx16 Anbindung der CPU. Seit dem Auswechsel dieser funktioniert das System tadellos. Sie wurde durch eine 4790k ersetzt, welche nach Herrstellerangabe zusätzlich über eine stabilere Stromversorung verfügt. An sich hat Intel bei uns immer einen sehr positiven Eindruck hinterlassen. Diesmal war es leider nichts.
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am 10. Juli 2013
Kurzversion: Die reinen Leistungswerte der neuen Haswell Mikroarchitektur überzeugen. Wer jetzt neu kauft, sollte unbedingt zu Haswell (i5/i7 4xxx) greifen.

Features:
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Zuerst zur reinen Ausstattung. Der Intel Core i7 4770k mit wird mit 4 SMT fähigen Kernen ausgeliefert. Der Basistakt beträgt 3.5 GHz, welcher im Turbomodus auf bis zu 3.9 GHz gesteigert werden kann. Dem Prozessor stehen 8MB L3-Cache zur Verfügung. Weiterhin enthält er die neue Grafik-Einheit HD Graphics 4600, welche mit 1,24 GHz betrieben wird (beworben werden 1.25 GHZ, das ist aber nur richtig sofern man mit dem Umrechnungsfaktor von 1000 und nicht 1024 rechnet). Der Multiplikator ist wie bei allen k-Modellen offen. Die CPU wird wie ihr Vorgänger Ivy Bridge im 22nm Fertigungsprozess hergestellt.

Der Prozessor benötigt zwingend den neuen Socket LGA1150 sowie den Z87 Chipset. Eine Abwärtskompatibilität gibt es nicht.
Es werden weiterhin DualChannel DDR3-1600-DIMMS oder Low-Voltage-DIMMS verwendet. Durch die neuen Speicherteiler sind Module bis zu 2933 MHz möglich. Der Maximalausbau auf einem Z87 Mainboard liegt bei 32 GB.

Was ist neu an Haswell?
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Sehr oft wird behauptet, die CPU sei wenn überhaupt nur marginal schneller als ihr Vorgänger. Diese Aussage muss man differenziert betrachten, denn sie stützt sich nur auf die Ergebnisse von künstlichen Benchmarks. Auch hier gibt es Ausreißer, so bescheinigt etwa 3DMark Vantage CPU Test dem Vorgänger i7 3770k 60817 Punkte während der i7 4770k 68948 Punkte erreicht.

Neue Features der Haswell Mikroarchitektur:
- Die integrierte GPU (genannt iGPU) ist mehr als doppelt so schnell wie die Vorgänger Version
- Es gibt einen neuen Stromsparmodus: S0ix Active Idle
- Die Lese-Bandbreite für den Zugriff auf den L1-Cache wurde von 32 Byte/Zyklus auf 64 Byte/Zyklus verdoppelt
- Die Schreib-Bandbreite für den Zugriff auf den L1-Cache wurde von 16 Byte/Zyklus auf 32 Byte/Zyklus verdoppelt
- Es gibt zwei zusätzliche Execution Ports
- Folgende interne Datenspeicher (Buffer) wurden zum Teil deutlich vergrößert und optimiert: Out-of-Order Window, In-Flight Stores, In-Flight Loads, Integer Register Files, FP Register Files, Allocation Queues und Scheduler Entries
- Die Unified Translation Lookaside Buffers (auch bekannt als L2 Unified TLB) wurde stark erweitert: von 4KB, 4-Wege-Zugriff ,512 Slots auf 4KB, 8-Wege-Zugriff, 1024 Slots+2MB Core-SharedMemory
- Neuer Befehlssatz Advanced Vector Extensions 2 (kurz AVX2)
- Die Base Clock Rate ist eigenständig taktbar.

Viele technische Begriffe, aber was bedeuten sie konkret?
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Erstens hat es Intel geschafft, die Single-Thread-Performance pro MHz um beachtliche 17% zu steigern. Gerade die Single-Thread-Performance spielt bei oft genutzten Anwendungen oder Spielen noch immer eine sehr wichtige Rolle. Mittlerweile sind fast alle Benchmarks komplett auf Multithreading ausgelegt und spiegeln daher diese Fortschritte nicht richtig wieder.

Die für viele wissenschaftlichen Anwendungen (Kryptografie, Hashing, Indexing usw.) wichtige Integer-Leistung pro Zyklus wurde im Vergleich zum Vorgänger sogar mehr als verdoppelt.

Der neue Stromsparmodus hilft im täglichen Einsatz tatsächlich deutlich Energie und Stromkosten zu sparen ohne dabei auf Geschwindigkeit verzichten zu müssen. Der Wechsel zwischen den einzelnen Stromspar-Modi im Kernel (C-Stages) erfolgt um 25% schneller. Die doppelt so schnelle iGPU ist schön und gut, aber wohl nur für reine Office-Systeme relevant. Für ernsthafte GPU-Berechnungen ist sie viel zu langsam, für aktuelle, grafisch anspruchsvolle Spiele unbrauchbar.

Testsystem
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Das Testsystem besteht aus einem ASUS Z87-Deluxe Motherboard mit Prolimatech Megahalems Luftkühlung. Als Gehäuse wurde das Lian Li PC-A70F mit Schalldämpfungsmatten verwendet. Alle Lüfter sind für Silentbetrieb ausgelegt.
Eine HD 7970-Grafikkarte, 16 GB DDR3 1600 RAM und ein Netzteil mit 80-Plus-Platinum Zertifikat sind verbaut.

Stromverbrauch
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Im idle Modus auf dem Desktop verbraucht das System 43,9 Watt, ein deutlicher Fortschritt gegenüber den 55.4 Watt der 3770k. Wird die CPU mit Prime95 voll ausgelastet, so verbraucht das Gesamtsystem 117.3 Watt, der Vorgänger 3770k lag bei 120.9 Watt.

Overclocking
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Wer sich einen "k" Prozessor kauft, möchte ihn meistens auch übertakten. Intel hat den Spannungswandler nun in der CPU integriert, zusätzlich gibt es die Möglichkeit die Base Clock Rate durch Teiler vom restlichen System zu entkoppeln. Damit ist erstmals die BCR eigenständig übertaktbar. Wichtig ist das für alle Nicht-k-Prozessoren, denn dort kann über die BCP jetzt auch um bis zu 25% übertaktet werden.

Ohne eine Erhöhung der Core-Spannung war es problemlos möglich, die CPU permanent auf 4.5 GHz zu betreiben. Auch nach 12 Stunden Prime95-Maximum-Heat gab es keinerlei Probleme. Dazu wurde nur der Multiplier von 35 auf 47 (bzw. von 8-39 auf 8-45) erhöht und der Turbomodus abgeschaltet. Alle Energiesparfunktionen bleiben aktiv. Durch eine Erhöhung der Core Spannung auf 1.275 V und setzen des Multipliers 47 waren 4.7 GHz stabil möglich.

An diesem Punkt wollte ich nicht weiter gehen. Ich vermute, man könnte mit Luftkühlung und etwas Glück stabil auf 4.9 GHz kommen. Dafür müsste ich mein Gehäuse besser belüften, auf das Silent-System will ich aber nicht verzichten.

EDIT: Aktuell sind ohne weitere Eingriffe 4.9 GHz mit Luftkühlung nicht zu machen. Es gibt einige Berichte, dass bereits für 4.7 GHz 1.35 V Core-Spannung benötigt werden. Möglicherweise betrifft das vor allem Prozessoren aus frühen Produktionen, sicher ist das aber nicht. Zumindest die Charge die wir bekommen haben, ist auch mit deutlich weniger VCore bereits stabil.

Wärmeentwicklung
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Der i7 4770k hat eine TDP von 84 Watt, welche ohne Übertaktung bereits mit dem Standardkühler ohne Probleme abgeleitet werden können. Das bedeutet, die CPU arbeitet auch nach langer Volllast noch im spezifizierten Bereich und ohne internes Throttling. Für mich ist das auch das einzige relevante Kriterium. Ob die CPU nun maximal 50°C, 70°C oder 90°C warm ist, ist mir persönlich ziemlich egal.

Bei der Übertaktung auf 4.7GHz werden unter CPU Volllast 75 Watt mehr verbraucht als ohne Übertaktung. Diese 75 Watt kann der Prolimatech Megahalems CPU Kühler auch bei der derzeitigen Innenraumtemperatur von 35°C noch bewältigt. Nach 12 Stunden Prime95-Max-Heat stieg die Kerntemperatur auf 90°. Das sind immer noch 20° unter der kritischen Grenze, ab der die CPU zum Schutz vor Schäden selbständig langsamer wird.

EDIT: In der Tat sind 90°C Kerntemperatur 10°C (nicht 20°C) unter der Temperatur, ab welcher der Chip anfängt Spannung und/oder Takt zum Selbstschutz zu senken. Ab 130°C schaltet sich der Chip zum Schutz vor schweren Schäden ganz ab. Zu finden sind diese Angaben auf Seite 73 und 87 der Intel Spezifikation (da Verlinkung nicht erlaubt ist bitte auf google nach "4th-gen-core-family-desktop-vol-1-datasheet" suchen und den ersten Treffer auf der Intel-Webseite wählen). Ich empfehle nicht, die CPU dauerhaft mit 90°C zu betreiben. Das war die Maximale Kerntemperatur nach 12h Prime95 Test und hochsommerlichen Temperaturen.

Insgesamt wird damit der 4770k deutlich wärmer als sein Vorgänger, liegt aber auch bei einer Übertaktung von 4.5-4.7GHz noch gut im grünen Bereich. Sogar bei dem sehr sparsam belüfteten Testsystem.

Nachtrag (12.09.13):
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Es scheint auch beim 4770k große Schwankungen in der Übertaktungsfähigket zu geben. Ich habe selber 3 Exemplare davon zu Hause. Einer läuft ohne Probleme auf 4.5GHz mit Default VCore, die beiden anderen musste ich auf 1.30V heben um sie auf 4.3 GHz stabil betreiben zu können.
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am 13. Juni 2015
Ich habe mir mithilfe dieser CPU vor 1.5 Jahren einen ziemlich starken PC gebaut. Dieser schafft gängige Anwendungen, aber auch Spiele auf höchsten Grafikeinstellungen: eigentlich ziemlich alles.
Anfangs hatte ich jedoch ein Problem: Den PC, dessen Gehäuse gedämmt war, zeichneten Abstürze und CPU-Temperaturen von über 90 Grad Celsius. Deshalb konnte ich nicht einmal die Volllast erreichen.
Dies ist der Grund, warum ich dringendst einen guten CPU-Kühler dazu empfehle.
Jetzt funktioniert alles noch besser und die Temperatur überschreitet selten 60 Grad.

Deshalb ist der i7 zu empfehlen, allerdings finde ich, dass es ein ganz schön "hitzköpfiges" Modell ist.
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am 23. Dezember 2014
Kurz und knapp, ohne Übertaktung hat er fast ein Jahr gehalten, danach war der Chipsatz defekt, inkl. Einbau waren dass dann 355€ Mehrkosten für mich.
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am 11. Juli 2014
Wie von Intel gewohnt, ist die CPU sau schnell, nimmt alles auseinander was ihr in den Weg kommt.
Die CPU besitzt, wie jede K-CPU, einen freien Multiplikator, sie taktet standardmäßig mit 3.5GHz, im Turbo-Modus mit 3.9GHz.
Ich habe meine CPU auf einem Asus Z87-Pro eingepflanzt und auf 4.5GHz übertaktet. Meine CPU ist geköpft und wird unter Wasser betrieben, weshalb ich im Prime Stresstest auch nur auf maximal 69°C pro Kern komme.
Die CPU der neuen Haswell Produktserie arbeitet effizienter und Stromsparender als die Ivy-Bridge Modelle und hat dabei auch noch mehr Power.
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am 2. November 2013
Ich habe den i7 4770k nun seit einigen Wochen im Einsatz und ich bin sehr zufrieden.

Betrieben wird er auf einem ASUS Maximus VI Formula mit dem BeQuiet DarkRock 2.
Nicht übertaktet erreicht er unter Last kaum mehr als 40C° und bietet so noch ordentliches Übertaktungspotential.

Die K-Version zeichnet sich damit aus, dass sie einen verstellbaren Multiplikator hat, womit das übertakten deutlich leichter wird.

Einigen Leuten ist es bereits gelungen ihn auf 4,8ghz zu takten, das aber nur bei den oberen 5-10% der i7 4770k funktionieren wird. 4,6 ghz sollten aber, entsprechende Kühlung und Mainboard vorraus gesetzt, kein großes Hinderniss darstellen.
Ich habe mir das Maximum bei 4,4-4,5ghz gesetzt, um die Temperatur nicht allzu weit hochzutreiben. Das wird in ein paar Wochen, wenn ich ganz sicher bin das alles funktioniert, in Angriff genommen wird.

Für Spiele lohnt sich der i7 nur in den seltensten Fällen, da nur sehr wenig Spiele vom Hyperthreading des i7 profitieren. Da ist das i5 Pendant empfehlenswerter, Geld kann man auch sinnvoller verbrennen.
Hauptsächlig ist er bei mir für die Bildbearbeitung in Photoshop CS6 gedacht, das HT unterstützt.

Fazit: 5 Sterne und eine klare Kaufempfehlung.
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am 22. Dezember 2014
So Leute, habe die CPU nun seit fast Jahr im Einsatz, folgendes kann ich berichten:

-der integrierte Grafikchip ist der Hammer, konnte damit Counterstrike, Ruse, Sniper Elite etc. ohne Probleme flüssig spielen als ich noch keine Grafikkarte in meinem System hatte...unglaublich. Bei manchen Mainbords kann man die CPU-integrierte Grafikeinheit des 4770k mit der dezidierten System-Grafikkarte zusammenarbeiten lassen und damit das System insgesamt nochmals boosten.

-zur Temparatur: weiß ja nicht was andere, die hier Kommentare verfassen mit ihrer CPU so anstellen. Ich hatte bisher keine Temp-Probleme mit ihr - habe aber auch nicht übertaktet. Wozu auch, den die CPU ist bombenschnell und dazu (bei mir zumindest) konstant in einer Betriebstemparatur von 34-36 Grad......auch nach und während 8 Stunden hardcore Gaming. Muss natürlich fairer Weise dazu sagen, dass ich den mönströsen Noctua NH-D14 für die Kühlung einsetze, würde auch nichts anderes mehr kaufen. Denn Temparatur und Lärmpegel sind bei diesem Kühler ungeschlagen... höchste Qualität aus Österreich eben :-P

Diese CPU hat ihrenMeister noch nicht gefunden, und wird es vermutlich auch nicht in absehbarer Zeit. Man darf gespannt sein, was der Nachfolger 4790K zu bieten hat

Waltz
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am 18. Dezember 2014
... aber es gleicht einer Lotterie, ob man ein Modell mit a) einer guten Wärmeleitpaste (zwischen Die und Heatspreader, und nicht zwischen Prozessor und Kühler) und b) mit einem niedrigen Vcore erwischt, wo man früher nur auf zweiteres hoffen musste.
Denn beides ist bei dieser Generation sehr wichtig, da Intel einen Sparkurs bei deren Mainstream Modellen eingeführt hat, der besonders bei dieser Modellreihe zu spüren ist, Haswell-E bzw generell die CPUs der Profiplattformen sind hiervon nicht betroffen da diese Prozessoren verlötet sind, dies hat Intel seit IvyBridge aufgegeben, SandyBridge war noch verlötet.
Da der 4770k mit Wärmeleitpaste ausgestattet ist, die auch noch eine schlechte im Vergleich zu anderen im Handel erhältlichen Pasten ist, und es bei diesem Modell eine relativ große Schwankungsbreite beim Standard-Vcore gibt, wo mir bereits Namenhafte Profi-Übertakter (die bei großen/bekannten Onlineshops arbeiten) erzählt hatten das sie auch Modelle mit 1,4v Standard-Vcore erlebt haben (ohne Übertaktung natürlich), ist diese Modellreihe von Intel nur bedingt zu empfehlen.
Wer Glück hat(te), spricht "zurecht" von einem guten Produkt, wer dies nicht hat ärgert sich dementsprechend darüber, wenn man zur zweiten Gruppe gehört findet man denjenigen oft in Foren wo man erklären muss wie die Sachlage aussieht, und man sich mit undervolten und besseren Kühlern behelfen muss, manche köpfen deren CPU sogar um die Paste zu tauschen.
Da ich persönlich auch eine nicht besonders gute CPU erwischt habe, fällt mein Resümee leider dementsprechend durchwachsen aus; Hardware bzw Architektur ist äußerst gelungen, nur leider hat man an einer stelle gespart die besonders ins Gewicht fällt.
Intel hat gelernt bzw durch Kritik der Käufer/Fachpresse reagiert mit neuen Haswell CPUs, die namentlich als Devil's Canyon bezeichnet werden, sprich mit dem 4790k als Beispiel, wo zumindest bessere Wärmeleitpaste eingeführt worden ist - leider zu spät für mich.
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