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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
63
4,8 von 5 Sternen
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Preis:9,89 €


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am 16. Juni 2017
Wir haben diese Band auf dem Bang Your Head-Festival in Balingen das erste Mal gesehen und waren... offensichtlich so begeistert, dass wir uns zuhause mehrere CDs von ihnen gekauft haben. Diese Scheibe ist davon mir die Liebste.
Klingt irgendwie nach 80er aber dennoch frisch, stimmlich gibt es Ähnlichkeit zu Zed Yago oder Vixen (bevor sich jemand beschwert: Die Band heißt nunmal so), musikalisch würde ich spontan eine Nähe zu WASP unterstellen. Und das meine ich alles positiv.
Uns gefällt es.
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am 22. Juni 2017
Ich höre seit über 30 Jahren Metal, aber die Band hat mich sehr überrascht. Neben der fast perfekten Beherrschung der Instrumente der Finnen, der einzigartigen Stimme Noras und der tollen Produktion fällt vor allem eines ins Ohr, welches die Songs aus der Masse des Genres deutlich hervorhebt: die vielen intelligent aufgebauten und eingängigen Refrains, die (mir jedenfalls) unter die Haut gehen. Die Kritik der angeblichen Keyboard-Lastigkeit ist völlig übertrieben. Wer die alten Nightwish (Songstruktur) und Leute wie die Ancient Bards mag, liegt hier genau richtig.
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am 20. Februar 2017
Top Metal Musik. Ein sehr geiles Album die schönsten Titel sind meiner Meinung nach: Let It Roar und Black Ninja wer Battle Beast kennt weiß was er kauft. Die Stimme der Sängerin ist wie bei allen anderen Alben auch Top. Klare Kaufempfehlung.
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Als Vorgruppe von Sabaton gehört, wow !

Erinnerte mich gleich an Pat Benatar's härtere Songs wie "Fire and Ice".
Für mich (mit Alissa White-Gluz von Arch Enemy, aber das ist Growl) die beste Metalsängerin, die ich derzeit kenne. Sorry, Doro !

Die Songs "Kingdom" und "Black Ninja" haben absolute Ohrwurmqualität.
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am 20. März 2017
dass es noch so geile Nachwuchsbands im Metal gibt. Diese Band ist echt der Oberhammer.
Bin zufällig darauf gestossen. Als ich dieses Album hörte viel mir erstmal die Kinnlade runter.

Geiler melodischer Powermetal. Jedes Lied absolut top, und eine Sängerin zum niederknien!
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am 16. März 2017
Selten so überrascht wurden. Vom ersten Titel an geht diese Scheibe einfach nur ab. Ich hab mich sofort in den zweiten Titel "out of control" verliebt und dass gleich beim ersten mal hören. Wie oft hat man das denn bitteschön? Und der Rest, gleichfalls, schöner Heavy-Metal mit einem Hauch von 80er Retroflair. Klasse!
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am 19. Mai 2013
Battle Beast gewannen 2010 den Nachwuchswettbewerb („Metal Battle“) des legendären Wacken Open Airs und tourten im Anschluss mit Größen wie Nightwish. Jetzt veröffentlichen die Finnen ein neues Album. Und es Rockt so richtig !!
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TOP 1000 REZENSENTam 3. Juli 2013
Nun muss ich auch meinen True-Metal-Sermon dazugeben. Aber halt, schon mit einem Begriff hantiert, der bei manchem unter Umständen schon Ressentiments auslöst. True Metal = Klischee. Klar, die Aufmachung, die Texte der Sound, passt alles, und trotzdem: bei vielen sogenannten "True-Metal" Platten habe ich immer ein schales Plastik-Gefühl, weil diese Platten ganz oft eine bestimmte Erwartungshaltung erfüllen sollen und damit eben nicht mehr "true" sind, sondern durchkalkuliertes Spektakel. Hier nicht! Ich glaube zwar nicht, dass die Band ihre Klischee-Texte für bare Münze nimmt, aber mit der Trittsicherheit, mit der sie die Gratwanderung schaffen True-Metal zu zocken, ohne auch nur zu einem einzigen Zeitpunkt peinlich zu wirken, die ist verdammt selten.

So, zur Mucke: Jaja, die 80er. Allerdings eher die End-80er, als Bands wie Judas Priest und Accept noch keine Härterekorde fahren wollten, sondern lieber an den Hooklines gefeilt haben. Tracks wie "Into the Heart of Danger" und "Machine Revolution" hätten auch auf Pretty Maids Top-Alben (Future World, Jump the Gun) kein Schattendasein gefristet, der Opener "Let it Roar" hätte sich auf Judas Priests Painkiller nicht schämen müssen, ein Track wie "Fight, Kill, Die" hätte nicht nur textlich auf Manowars "Kings of Metal" Platte gepasst. Andere Stücke, z.B. "Over the Top" oder "Neuromancer" wären auch auf Accepts "Metal Heart" nicht auf verlorenen Posten gestanden.

Die Stimme der Dame erinnert tatsächlich ein wenig an Velvet Viper/Zed Yago, allerdings auf Steroiden, beim Refrain des Openers oder von "Rain Man" klingt sie wie die weibliche Ausgabe von Chris Boltendahl, in anderen Passagen wie ein weiblicher UDO, die Powerscreams hätte Rob Halford in seinen besten Tagen nicht besser hinbekommen. Auf jeden Fall passt sie wie eine Klitschko-Rechte aufs Boxerauge.

Von der Keyboardverspieltheit fällt mir teilweise der Children of Bodom Erstling ein (tolle Soli, gerade auch im Duell mit den Gitarren), andererseits überwiegend aber der songdienliche Einsatz desselben auf o.g. Pretty Maids Alben oder den 80er Judas Priest Outputs. Die Gitarren sind so präzise wie spielfreudig und feuern Powermetal Riffs galore und spritzige Soli ab, die Rhythmus-Abteilung macht ordentlich Doublebass Dampf, ohne allerdings alles plattzudonnern. Die Band weiß auf jeden Fall, wie man zu den hitverdächtigen Refrains auch noch passende Monster-Hooks schreibt und immer wieder Abwechslung in die Stücke bringt, sei es durch ein interessantes Break, eine kurze Akkustikgitarren- oder Keyboardpassage, oder ein knackiges Solo oder Lead (auch mal vom Bass wie in "Rain Man").

Die Produktion ist satt und transparent, die Instrumente spielen tatsächlich miteinander, nicht gegeneinander (und dann insgesamt sehr nah am Clipping, aber es ist noch OK und auch mit In-Ears gut erträglich). Insgesamt einer der hörbareren Produktionen in letzter Zeit.

Fazit: ein tatsächlich authentisches, mit Hits gespicktes, frisches, nie langweiliges, gut produziertes, hochmelodisches Heavy Metal Album mit starkem Wiedererkennungswert. Läuft derzeit bei mir auf Dauerrotation wie kaum eine andere Platte dieses Jahr. 5 Sterne mit Zuckerguss von mir dafür.
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am 28. Januar 2015
Schätzungsweise keine andere Scheibe stand 2013 bei mir so oft im Dauerlauf wie das zweite Werk dieser jungen finnischen Band. 13 Songs - 13 Kracher - keine Kompromisse, keine Langweile, keine Durchhänger.

Das Rezept? Man nehme den guten Heavy Metal der alten Schule und poliere den alten Stahl produktionstechnisch dem heutigen Standard gemäss auf Hochglanz, dazu eine Sängerin mit einer Stimme wie eine Kratzbürste in bester Leather Leone Manier, simples und gradliniges Songwriting mit Mitsing /-gröhlfaktor - fertig. Und das reicht? Und ob!

Sicherlich werden sich dem modernen Metaller die Nackenhaare sträuben oder er wird gähnend nach den ersten Anspielungen die Disc in die Ecke schmeissen, aber für solche ist sie primär gar nicht gedacht. Vielmehr wird der Nostalgiker, der immer noch in den 80ern schwelgt und sich die Zeit am liebsten zurückwünschen würde, seine helle Freude haben, weil hier 6 junge Finnen dem Trend des Whatever-Core trotzen und 13 Feuerwerke abliefern und damit vermutlich sogar für den einen oder anderen Freudenschrei verantwortlich sein werden.

Wer in der Vergangenheit Bands wie Accept, Manowar, Saxon oder Judas Priest zu seinen Helden zählte und hören möchte, wie dessen Jünger heute klingen, der kann hier nun wirklich nur richtig liegen. Wie es die Band selbst ausdrückt:
100% Heavy Metal - 0% Bulls***.

Ob die Scheibe die Höchstnote verdient, kann nur der Test der Zeit klären. Fest steht jedenfalls, dass Battle Beast mit ihrem Debut "Steel" und dem vorliegenden titellosen Nachfolgewerk dem Metal wieder etwas vom glorreichen 80er Stahl zurückgegeben haben und das ist halt einfach Königsklasse!
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am 30. Juni 2013
Da saß ich abends vor'm PC und dachte mir: Es wir mal wieder Zeit für 'ne neue Metal CD. Guck doch einfach mal bei Amazon unter Empfehlungen nach....tja, und was soll ich sagen, es hat nicht mal 2 Minuten gedauert, bis ich auf Battle Beast gestoßen bin. Die Band war mir bis dato tatsächlich unbekannt, doch nur beim Reinhören war ich schon von den Socken gehauen. Gerade die neue Frontfrau mit ihrer kratzigen Stimme passt so unglaublich gut zu dem melodischen schnellen Metal. Die CD läuft bei mir aktuell von morgens bis abends rauf und runter und eher selten, gefällt mir eine Scheibe wirklich von Anfang bis Ende so gut, wie diese. Meine Favoriten dabei sind: Out of Control, Into the Heart of Danger und Raven. Ganz klare Kaufempfehlung!!!
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