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Kundenrezensionen

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am 14. März 2004
Mahlzeit! Im Prinzip ist Death Metal nicht unbedingt die Musikrichtung, die man als massenkompatibel bezeichnet oder seinen Eltern vorspielt. Das ändert sich auch mit dieser CD nicht. Allerdings haben Six Feet Under mit „Graveyard Classics" ein Werk vorgelegt, das sich wirklich sehen lassen kann und auch Leute zum Hören verführt, die diese Art der Musik sonst nicht so schätzen. Das Album enthält ausnahmslos Cover-Versionen und das von bekannten Künstlern wie AC/DC, Jimmy Hendrix oder den Sex Pistols. Es sind damit altbewährte Songs, die die Gruppe um den grunzenden Sänger Chris Barnes in ein Death-Metal-Gewand packt, indem halt alles ein paar Passagen tiefer gestimmt wird. Und das funktioniert hervorragend, insbesondere weil die ausgesuchten Songs sich meist auf ein furioses Riff stützen anstatt auf brillante Gesangsleistungen. Die Referenz-Nummern der CD sind somit eindeutig das wuchtige „TNT", der Dauerbrenner „Smoke On The Water", „Holocaust" und „Sweet Leaf". Aber auch „California Über Alles" und „Purple Haze" können sich sehen bzw. hören lassen. Für die etwas metal-freundlicheren Partys kann man diese Stücke durchaus als Partyrenner laufen lassen. Auch die restlichen Songs sind durchaus hörenswert, so dass die Platte für einen Death-Metal-Fan zum Pflichtkauf wird. Für den Durchschnittshörer ist das Werk eine interessante und teils amüsante Abwechslung, da man die bekannten Stücke in einer wirklich vollkommen ungewohnten Weise dargeboten bekommt. Eben diese Mischung ist es, die das Album auszeichnet. 4 Sterne für ein Death-Metal-Album höchster Güte, mfG: der Foff.
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am 27. August 2001
Ich weiß wirklich nicht, was so viele Leute gegen Graveyard Classics haben. Wenn man die Songs schon vorher kennt, fliegt man vor Lachen vom Hocker. Auch für Party's ist diese CD absolut zu empfehlen. Death Metal Fans können hier bedenkenlos zugreifen.
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am 22. Juli 2004
Sicherlich gehört die Cover-Scheibe nicht zu den Klassikern der Bandgeschichte, aber für zwischendurch ist es mal ganz nett. Die Todesbleicombo wühlt sich auf "Graveyard Classics" durch ein gutes Dutzend zumeist altbekannte Rock/Punk/Metal-Songs und sorgt dabei für den ein oder anderen Lacher ("California über alles" mit Barnes' Stimme ist schon amüsant). Großteils im groovigen Midtempo-Bereich gehalten, überzeugen die Songs hauptsächlich durch das Organ von Chris Barnes (Ohne wäre diese CD wahrscheinlich in den Regalen liegengeblieben).
Fazit : Als Partyalbum für Metalheads bestens geeignet.
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am 12. Januar 2001
Ja, heilig`s Blechle, die 'Stimme` von Chris Barnes haut mich immer wieder um. Tausend mal gehört, und immernoch grunzt dieser Fiesling mich um den Verstand. Um`s vorweg zu nehmen: 'Graveyard Classics` ist ein zweischneidiges Schwert. Zum einen passiert mir musikalisch zu wenig, will meinen, die Stücke originalgetreu nachzuzocken wird auf Dauer etwas eintönig. Zum anderen ist die Produktion für meinen Geschmack zu matschig und undifferenziert. Für das Album sprechen unsterblich dahingegrunzte Versionen von AC/DCs 'T.N.T.`, Savatages 'Holocaust` oder Venoms 'In League with Satan`, bei denen man sich das eine oder andere Schmunzeln nicht verkneifen kann. Dagegen hauen die Interpretationen genrefremder Stücke wie 'Purple Haze` oder 'Smoke on the Water` nicht gerade vom Hocker. Die (positive) Krönung dieses Projekts stellt für mich klar die Dead Kennedys-Adaption 'California über Alles` dar - das rockt ohne Zweifel ganz gewaltig! Alles in allem muß man den Spaßcharakter dieser Scheibe immer im Hinterkopf behalten, und den hat man hier spätestens nach dem vierten Püls sicherlich, auch aufgrund der eher rotzrockigen denn deathmetallischen Mucke - und die Stimme von Chris Barnes, tja, das hatten wir schon...
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am 17. Februar 2014
Gut für jeden , der Rock Klassiker mag, wie zum Beispiel: Smoke on the water oder tnt; und auch gerne Death Metal mag. Der tiefe Gesang sowie groovige Musik lässt den tag hervorragend beenden.
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am 16. März 2001
als shouter in einer band möcht ich einfach darniederliegen vor der stimme chris'. leider nicht wegen DIESER cd. absolut genial ist TNT sowie In The League With Satan, der rest haut mich nicht vom hocker. lachstürme gabs für Smoke On The Water, das 'machten wir auch schon mal so schrecklich. für ein bisschen "party on" ists zu wenig lustig, für richtige Six Feet Under fans ein bisschen ausserhalb der gruppe.
resüme: netter versuch, leider nur ein paar tracks als partygag zu gebrauchen
-enemyinside
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am 10. Januar 2006
Die Graveyard Classics von Six Feet Under, was soll man dazu sagen?
Instrumental eher kein Meilenstein, das klingt so als hätte die Coverband aus der nächsten Kneipe ihre Instrumente rasch ein paar Töne tiefer gestimmt um das richtige Death Metal Feeling zu erzeugen. Kein Grund dieses Album zu kaufen und was die Vocals betrifft...
Über die "Stimme" des schnuckligen Frontmannes kann man streiten, ist das jetzt genial oder schlecht. Genial, weil man damit wunderbar kleine Kinder erschrecken kann wenn der gute Herr völlig zugedröhnt und absolut talentfrei in's Mikro rülpst, schlecht, weil die kleinen Kinder ab einem gewissen Alter nur noch über diese komischen Geräusche aus dem Lautsprecher lachen, doch genau da liegt der Charme dieser Platte.
Was einem auf dieser Platte geboten wird ist schlechte Musik at its' best, einlegen, Barnes hören, loslachen, immer vorausgesetzt man kennt die Originale.
Ich meine das ernst, das ist wirklich lustig, ich lache mich bei Purple Haze oder TNT jedesmal schlapp.
Also, wer zu viel Geld und zu wenig Spaß im Leben hat der kann getrost zuschlagen, er wird nicht enttäuscht werden.
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am 4. November 2005
Das cover album is der Hammer viele bekannte Lieder besser Nachgesungen. Alle Lieder sind top. Man muss sich das Album Kaufen. Neben Smoke on the water und TNT den weltbekanten Liedern sind auch noch Purpel haze und Blackout am start. Also holt es euch und hört es.
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am 11. Juni 2005
...und die ganzen andern SFU-Scheiben hätte man sich auch sparen können! Das ganze ist nichts weiter als nie-endendes Gegrummel, dass einem irgendwann doch echt mal nerven muss! Ich empfehele Heaven Shall Burn, Children Of Bodom, Soilwork oder In Flames und nicht diesen Schmarm, aber wem's gefällt, da kann man wohl nichts machen!
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