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Kundenrezensionen

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am 16. August 2013
Ich mache es kurz und knapp: Das Album ist einfach der Hammer.

Jeder Song für sich schon super, ist die ganze Platte in einem Stück einfach nur ein Genuß. Alles passt zusammen, greift ineinander, ist einfach hgervorragend arrangiert und produziert.

Wenn das Popmusik ist, bin ich hier gerne mal Pop-Fan.

Für mich das Album des Jahres.
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am 4. November 2013
Der Apparatgesang wird mit diesem Album langsam aber sicher... Wie soll man sagen, die einen sagen brüchig und verspielt, ich würde es eher unerträglich quäkend nennen.
Teilweise erinnert das was Moderat hier abliefert an die neueren elektronischen Sachen von Sufjan Stevens, allerdings ohne seine Vielfalt, seine Überraschungsmomente seine Ausgewogenheit und seine Verrücktheit ansatzweise zu erreichen. Neu finde ich nix auf diesem Album, was von der Presse als "neu" und "bahnbrechend" gefeiert wurde, hat Sufjan Stevens schon vor Jahren deutlich besser geboten. Hiermit sind insbesondere die Gesangspassagen und entsprechenden Musikstücke von Apparat gemeint.

Dann und wann kommt etwas Spannung auf, es fehlt aber jeder Druck, der auf dem ersten Album zu finden war. Für mich war das erste Album irgendwie eine Summe von Apparat und Modeselektor, die Melodie und Klangvielfalt von Apparat (den ich eigentlich lieber mag, Walls ist immer noch eines meiner liebsten Alben) und der Druck von Modeselektor zusammen eben. Die II scheint der kleinste gemeinsame Nenner des Trios zu sein. Das Album II hat nette Ansätze aber plätschert etwas lieb- und lustlos, teilweise nervig vor sich hin, erscheint irgendwie nicht wirklich als ganzes, es ist nicht (wie man es von den dreien erwarten würde) geschliffen, und kann dennoch keine Kanten vorweisen.

Das kann Modeselektor mit Monkeytown oder Apparat mit dem letzten DJ-Kicksalbum alleine deutlich besser.

Das Album ist nicht schlecht, immerhin ist es von Moderat und deren schmale Spur ist bekanntlich immer noch ziemlich breit. Wärs jemand anderes, wärs OK so, vielleicht sogar halbwegut, aber bei den dreien ist es eben so eine moderate Enttäuschung.

Als Zusatz nach einem Monat kann ich sagen, das das Album durch mehrmaliges Anhören nicht besser, sondern immer nerviger und ettäuschender wird. Es macht mir mittlerweile keinen Spaß mehr es anzuschalten. Wer die ersten Zeilen vom Apparatgesang in Bad Kindom (dieses quäkende Stimmchen hört sich an als wäre er zum Kastraten aufgestiegen "He I ÄHÄ" soll wohl "Here it ends" heissen, "no one’s gonna shed a tear, no need to sha HA ut, just to stand the si HI lence", nur alleine dieses "sha haut" und dieses "sihilence" ist wirklch zum Gruseln. Wer das gerne mag, kann mit dem Album was anfangen. Mit Moderat I hat das Album nix, aber wirklich nix zu tun.
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am 22. Oktober 2013
Unglaublich emotional. Das ist mein erstes Album von Moderat und ich bin überwältigt, es geht unter die Haut.

Meine Anspieltipps:

- Bad Kingdom
- Therapy
- Damage Done
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am 15. August 2013
Spürbar mehr Apparat in diesem Moderat. Das macht es für mich besser.
Da ist den Herren ein wirkliches Werk gelungen.
Uneingeschränkt empfehlenswert, wenn man diese Art Musik mag.
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am 21. Januar 2014
aber klar sonst hätte ich es nicht erworben. Leider besticht hier Amazon nur preislich und lässt jedoch die Qualität der Bitraten etwas auf der Strecke. Bitte nachbessern!
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am 14. November 2013
Die CD war ein Geschenk und kam sehr gut an. Mit hat sie auch echt gut gefallen. Ich kann sie nur weiter empfehlen.
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am 16. August 2013
Super Album einfach nur klasse mehr braucht man nicht zu sagen. Ist sein Geld allemal Wert, es lohnt sich auf jedenfall...
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am 12. August 2013
Man merkt, dass Moderat für dieses Album im Vergleich zum Vorgänger-Album nur die Hälfte der Zeit hatten. Die großen Momente fehlen, das Mastering tut an manchen stellen buchstäblich auch meinen sehr geschulten und geübten Ohren weh. Innovativ ist hier nichts mehr, dennoch ist es mehr als nett das langsame Ausbrennen der Sterne der letzten Jahre (Apparat & Modeselektor) anzuhören, die zumindest inhaltlich durch die angerissenen gesellschaftsrelevanten Themen überzeugen. Nach zwei Wochen des gelegentlichen Hörens bin ich jedoch irgendwie enttäuscht und werde das Gefühl nicht los, das hier ein Schwein voreilig aus finanziellen Gründen geschlachtet wurde, das ruhig noch hätte etwas wachsen können.
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am 19. August 2013
die perfekte Mischung aus Apparat und Modeselektor. Die Platte ist genial und wer die beiden alleine mag wird Moderat lieben.
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am 8. August 2013
Das erste Album von Moderat war der Hammer. Gerade die Vielfalt, insbesondere auch durch die gelungenen Gastauftritte, ließen das Album aus der Masse herausragen.
Im neuen Album gibt's keine Gäste und bis auf "Milk", bei dem Jede/r, der/die nicht taub oder tot ist, zwangsläufig ins Fußwippen kommt, klingt irgendwie alles gleich. Nicht schlecht, aber doch eher belanglos. Im Radiointerview hieß es, die drei hätten wüste Auseinandersetzungen um die Stilrichtungen der Songs durchfochten. Kann man dem glauben, liegt die Vermutung nahe, die CD ist eine Ansammlung von Kompromissen (die bekanntlich meistens faul sind). Das nächste Album wünsche ich mir wieder kompromissloser, mutiger und bunter. Vielen Dank im Voraus!
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