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am 1. September 2014
René Clément adaptierte hier den Roman The Talented Mr. Ripley (Erstausgabe 1955) von Patricia Highsmith die sich zeitlebens für den ganz normalen Wahnsinn und die kriminellen Anlagen der Menschen interessierte die eben nicht zu den offensichtlich Bösen gehören und fasziniert war von der Amoral ihres Helden und bekannte sich zu dessen "unzweideutigem Triumph des Bösen über das Gute, und ich freue mich daran." Highsmith war eine Verführerin und erzählerisch listenreich, und dadurch gelang es ihr, Figuren zu zeichnen die faszinieren. Aber sobald man sich mit ihnen anzufreunden beginnt, entpuppen sie sich als Monster. Ihr Markenzeichen war es, ohne moralische Wertung zu schreiben womit sie die Schemata der Kriminalliteratur radikal aufbrach. Alle ihre Romane haben starke Plots, aber die Psychologie ihrer Charaktere, die meist einsame, sexuell verwirrte Aussenseiter sind, stehen im Vordergrund. Ihr Werk enthält auch häufig und offensichtlich homoerotische Andeutungen. Ihr katholischer Kollege Graham Greene betonte, dass vor allem die Ripley Storys in einer Welt ohne moralischem Finale stattfänden. D. H. Lawrence, den man kaum als einen Repräsentanten von irgendetwas bezeichnen könnte, schrieb in einem berühmten Essay: "The essential American soul, is hard, isolate, stoic, and a killer." Gemäss dieser Urteile ist auch der amoralische Tom Ripley der vor allem das Dolce Vita geniessen möchte, ein sympathischer Zeitgenosse und anziehender Ästhet. Im Lauf der fünf Ripley Romane, gerne auch Ripleyade genannt, ermordet er, sozusagen aus innerer Notwendigkeit, wenn ich dies richtig akkumuliert habe, acht Menschen und beobachtet befriedigt wie zwei weitere ertrinken.

Diese nach einem halben Jahrhundert aufwendig restaurierte Fassung wurde bei den Filmfestspielen in Cannes vor passender Mittelmeerkulisse wiederaufgeführt und war einer der Höhepunkte des Festivals, da nun ersichtlich wurde, wie erfolgreich Clement Farbe als dramaturgisches Ausdrucksmittel einsetzte. Er war einer der Repräsentanten einer typisch französischen Qualität des Films. Obwohl er nicht unbedingt in einem Atemzug mit der Nouvelle Vague genannt wird, durchweht den Film ein Gefühl der Freiheit, das nicht weniger stark ausgeprägt ist. Er ist auch eine Reportage über die Nachkriegsjahre und nicht zuletzt eine Hommage an die Jugend während der trente glorieuses. In frappierender Weise ist dieser Film und mit ihm die Darsteller nicht nur jung geblieben, gemeinsam nähren sie sogar eine gewisse Nostalgie, da sowohl Drehorte als auch Lebensstil heute nicht mehr erkennbar sind. Dies waren sozusagen römische Zeiten, denn 1960 erschien auch Rocco e i suoi fratelli von Luchino Visconti und drei Jahre später Il gattopardo (beide mit Alain Delon). Ebenfalls 1960 erschien das epochale und stilbildende Werk von Federico Fellini: La dolce vita.

Plein Soleil schildert wie der amerikanische Millionärssohn Philippe Greenleaf (Maurice Ronet) mit seiner Freundin Marge (Marie Laforet) das schöne Leben in Italien geniessen. In deren Kielwasser schwimmt Tom Ripley (Alain Delon), der von Philippes Vater ein Honorar von 5000 Dollar erhielt um seinen Sohn zur Rückkehr nach San Francisco zu überreden. Tom hat jedoch längst grössere Pläne geschmiedet, die bereits in der ersten Szene angedeutet werden. In einem Strassencafé an der von Fellini unsterblich gemachten Via Veneto in dem man sich damals aufhielt um zu sehen und gesehen zu werden, demonstriert er Philippe ganz leger wie er dessen Unterschrift kopieren kann, wird aber unterbrochen vom vorbei kommenden Freddie Miles (Billy Kearns mit Romy Schneider als Begleiterin), der Tom scheinbar ohne ersichtlichen Grund offene Feindseligkeit entgegenbringt, in Wirklichkeit erhebt sich der Schmarotzer eines unverdienten Familienvermögens über den finessenreichen Schmarotzer eines fremden Vermögens. Bereits hier wird erkennbar, dass René Clement keinen Aufwand betreiben musste, um den Zeitgeist darzustellen, er war ja authentisch vorhanden, von den Strassenszenen bis zu den Booten im Hafen von Taormina und den Klamotten die Fischer halt trugen, sodass Bella Clément, die für die création des costumes verantwortlich war, sicher nicht unter Arbeitsstress geriet. Mit nur wenig Phantasie kann man sich sogar vorstellen, wie Marcello Mastroianni durch die Szene flaniert. Abends stürzen sich Philippe und Tom in das römische Nachtleben. Wieder wird auf Toms sinistre Absichten hingewiesen als er heimlich den Ohrring einer flüchtigen Bekannten einsteckt.

Es ist geradezu verblüffend, wie Clement eine geradlinige Geschichte erzählt, an deren hervorragend durchdachtem Drehbuch auch Patricia Highsmith mitarbeitete, und die Spannung ohne den kleinsten Durchhänger bis zum Ende steigert. Hier gibt es auch keine Nebenplots, die Anthony Minghella für sein werktreueres Remake benötigte und die auf den Buchseiten überzeugen, im Film jedoch ablenkend wirken. Auch seinem Ripley, dargestellt von einem wenig überzeugenden Matt Damon, fehlt das sinistre Charisma. Clément öffnet die Tür zu den seelischen Abgründen Toms von Szene zu Szene immer nur zentimeterweise und muss sich dabei vor Alfred Hitchcock keineswegs verstecken. Dies war die Stärke des europäischen Kinos der 60er Jahre, die Einfachheit der Inszenierung, die in ihrer Wirkung dann doch so grandios war.

Das Spiel mit den Fassaden wird während eines Segeltörns weitergeführt an dem Philippe, seine Verlobte Marge und natürlich Tom teilnehmen. Und wie das auf beengten Segelbooten häufig passiert, kommt hier das gesamte Krisenpotential dieser Beziehungen an die Sonne. Tom neidet Philippe seinen luxuriösen Lebensstil und wird von diesem mit vielen kleinen Gesten so provoziert und erniedrigt, dass er die beiden beim Liebesspiel mit dem Trotz der ihm als gesellschaftlich Unterlegenen zur Verfügung steht unterbricht. Philippe setzt ihn zur Strafe auf offener See und ohne Trinkwasser in einem Beiboot aus, wo er erbarmungslos von der Sonne `en plein soleil` verbrannt wird, sodass er sich danach nicht nur physisch, sondern auch psychisch zu häuten beginnt.

Während eines Pokerspiels an Deck von Philippes Segelboot, enthüllt Tom seinen Plan, diesen zu ermorden um sich sein Vermögen anzueignen. Auf anfänglichen Unglauben, reagiert Tom immer expliziter und erklärt bis in alle Details, wie er Philippes Identität annehmen und seine Unterschrift fälschen kann. Man spürt, wie Philippes anfängliche Heiterkeit im Verlauf der durchaus höflichen Konversation mehr und mehr schwindet und einer wachsenden Unsicherheit Platz macht - dann rammt ihm Tom ein Messer in die Brust und nur die Sonne war Zeuge. Dies ist die vorläufige Kulmination eines teuflischen Plans, der mit Toms amoralischer Grundhaltung perfekt im Einklang steht. Nachdem es ihm gelungen ist, die in eine Plane eingewickelte Leiche, vom Anker beschwert, im Meer zu versenken, beginnt das heikle Doppelleben. Mit größter Akribie zeigt der Film vor allem jene Passagen des Romans, in denen beschrieben wird, wie Tom Ripley sich die Identität seines toten Freundes schrittweise zu eigen macht. Er illustriert aber auch sein schnelles Reaktionsvermögen, die Creativität seines des Handelns und das nüchterne Kalkül mit dem er der Polizei immer wieder entkommt. Anders als im Buch, in dem Tom Ripley etwas unbeholfen und zuweilen ängstlich agiert, mimt Delon die Hauptfigur impulsiv, narzisstisch und ist nur nur an einem neuen Leben interessiert, er gehorcht einem noch perfideren Trieb: Alles, was Philippe einst gehörte, soll auch ihm gehören. Die Frauen bilden da keine Ausnahme - vor allem Marge.

Es ist zweifellos das Charisma von Alain Delon, das den Zuschauer in seinen Bann zieht, weshalb man das Mordopfer Philippe Greenleaf auch schnell vergisst um sich voll auf die Machinationen von Tom Ripley zu konzentrieren, auch Patricia Highsmith war von seiner Darstellung überzeugt. Am Ende des Films ist die Vermutung naheliegend, dass Tom Ripley anders als im Buch überführt wird, ganz eindeutig ist dies jedoch nicht. Clément zeigt keine Verhaftung von Ripley, er macht stattdessen eine finstere Andeutung, indem er im letzten Bild im Hafen von Taormina ein Boot mit einem schwarzen Segeln ankern lässt, ein altes griechiches Symbol für drohendes Unglück und Tod. Luchino Visconti benutzte später in Morte a Venezia (1971) eine ähnliche Symbolik als dem todkranken Gustav von Aschenbach (Dirk Bogarde) schwarzer Schweiss über die Sirn rinnt.
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Philippe Greanleaf (Maurice Ronet), von Beruf Sohn eines amerikanischen Millionärs, genießt gemeinsam mit seiner Freundin Marge (Marie Laforet) das "Dolce Vita" im Italien der 50-er Jahre. In ihrer Begleitung befindet sich Tom Ripley (Alain Delon), der im Auftrag von Greanleafs Vater diesen für ein Erfolgshonorar von 5000 Dollar zur Rückkehr nach San Francisco bewegen soll. Doch Ripley hat inzwischen Gefallen an Greanleafs Lebensstil gefunden - und dafür wird er über Leichen gehen ...

René Clément (1913-1996) schuf mit PLEIN SOLEIL 1959 an Originalschauplätzen auf Ischia sowie in Neapel und Rom nach der Vorlage von Patricia Highsmith (THE TALENTED MR. RIPLEY) einen noch heute sehenswerten Kriminalfilm, der den jungen Alain Delon zum Weltstar machte. Clément verbindet dabei Elemente des Film Noir mit den Einflüssen der französischen Nouvelle Vague - unterstützt durch die meisterhafte Kameraführung von Henri Decae und die spannungsunterstützende Musik des italienischen Starkomponisten Nino Rota.

Anlässlich des 100. Geburtstages von René Clément wurde der Film aufwendig rekonstruiert und bei den Filmfestspielen in Cannes im Mai 2013 erfolgreich wiederaufgeführt. Diese Fassung ist nun auf Blu-ray zu sehen. Die Rekonstruktion ist im großen und ganzen gelungen - nur einzelne Szenen wirken merkwürdig farblos, was angesichts des 54 Jahre alten Filmnegativs absolut zu akzeptieren ist. Die seit 2000 von Kinowelt/Studiocanal vertriebene DVD war hingegen durch zahlreiche Bildfehler, Unschärfen und eine absolut unsaubere deutsche Tonspur gekennzeichnet. Als Bonusmaterial enthält die Blu-ray die 2013 entstandene 67-minütige Dokumentation "René Clément - Im Herzen der Nouvelle Vague". Darin wird in Interviews u.a. mit Brigitte Fossey, Alain Delon und Jean-Charles Tacchella über die Bemühungen des schon länger im Geschäft befindlichen Regisseurs berichtet, sich dem Stil der Nouvelle Vague anzunähren, deren Vertreter ihn nicht wirklich akzeptierten. In einem 19-minütigen Interview von 2013 bringt Alain Delon nochmals Dank und Wertschätzung für Clément zum Ausdruck. In einem weiteren Beitrag werden rekonstruierte und originale Szenen via Bildteilung anschaulich verglichen. Für einen Film dieses Alters eine wirklich vorbildliche Ausstattung mit Bonusmaterial, wobei leider der auf der alten DVD in guter Qualität enthaltene französische Original-Kinotrailer nicht berücksichtigt wurde. Gleichzeitig zur Blu-ray-Ausgabe hat STUDIOCANAL auch eine DVD-Specialedition auf den Markt gebracht, die das gleiche Bonusmaterial enthält.

Die Blu-ray von STUDIOCANAL ist (sichtbar am Länderauswahl-Vorspann) identisch mit der im September 2013 erscheinenden UK-Edition. Wie immer bei nicht von STUDIOCANAL DEUTSCHLAND erstellten Blu-rays bleibt dem Zuschauer gnädigerweise die optische und akustische "Vergewaltigung" durch vorangestellte Trailer kommender "Blockbuster" der unsäglichen Art erspart. Ein Wendecover ohne FSK-Logo ist vorhanden.

Fazit: Für jede an Klassikern orientierte Sammlung uneingeschränkt zu empfehlen!
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am 4. August 2013
Der Film verdient natürlich 5 Sterne, keine Frage !

Das Bild finde ich etwas zu blass, deutlich blasser als die DVD von Arthaus.

Der Beitrag: Die Restauration von "Nur die Sonne war Zeuge" ist ein Witz.
Hier wird der Käufer für blöd verkauft, zu sehen ist das aktuelle Blu-Ray-Bild,
welches schon recht blass ist, im Vergleich zum angeblichen Rohmaterial, welches
quasi weiß ist, also total blass.
Was für ein Schwachsinn, siehe alte DVD, hier ist das Bild deutlich dunkler als in
der restaurierten Fassung.
Sehr Schade, die anderen Extras sind KLASSE !

ABER: Warum wurden die Trailer der DVD nicht übernommen und auch nicht die Fotos und Plakate ???

Trotzdem für Delon-Fans ein muß, alleine wegen des Interviews.
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am 3. Juni 2015
Der Klassiker zur Buchvorlage "Der talentierte Mr. Ripley" von P. Highsmith. Toll gefilmt, gute Darsteller. Einzige Schwachstelle das moralisierende Ende.
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am 22. März 2014
Ein mitreißender französischer Kriminalfilm der besonderen Art, eine gut ausgestattete Blu-ray (mit Extras in Spielfilmlänge), aber leider, leider wartet die Veröffentlichung mit einer unterdurchschnittlichen Bildqualität auf.

Film lebt nun mal in erster Linie durchs Bild und wenn dort die Qualität nicht stimmt, leidet das Sehvergnügen.
Das Bild der StudioCanal-Blu-ray von "Nur die Sonne war Zeuge" hat durchgehend flaue Farben, schlechte Schwarzwerte und zeigt so gut wie kein Filmkorn, was dem Bild eine sehr unfilmische Anmutung verleiht. (In den Kommentaren ist ein Link mit Vergleichsbildern, der die mangelhafte Qualität deutlich macht.)
Das oft gehörte Argument "für einen alten Film sieht das gut aus" zieht nicht, denn die US-Veröffentlichung von Criterion zeigt, dass das wesentlich besser geht.
Hier ist leider schlechte Arbeit abgeliefert worden, die dem Status des Films nicht gerecht wird.
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am 10. April 2014
und ein absoluter Klassiker, allein der Cameo Auftritt von Romy Schneider am Anfang ist es wert, den Film im Schrank zu haben.
Nur ist leider die Bildqualität der Blu Ray nicht durchgängig gelungen, aber meines Erachtens doch etwas besser als die DVD.
Richtig ärgerlich ist die Synchronisation, bei der vor allem in der Bootszene die Lippen auffällig 'voraus sind', so etwas schmälert den Filmgenuss doch gewaltig. Die Extras sind wenigstens noch von der DVD übernommen worden, wobei man irgendwie für den Trailer 'keinen Platz' mehr hatte. Das Extra zur 'Restauration' ist enttäuschend, da es sich hier nur um einen Filmvergleich handelt,
bei dem das Bild mal heller und mal 'farbiger' ist. Muß man wohl nicht unbedingt auf Blu Ray haben, wenn man schon die DVD besitzt.
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am 20. Mai 2011
Habe mich gefreut, nach längerer Suche diesen Film noch in dieser Qualität zu erhalten. Die Ware wurde schnell geschickt und auch der Versand war ordentlich. Danke. Gerne wieder. 5*****
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am 28. Januar 2009
Mr Ripley hin Alan Delon her. Das us. Remake war sicher nicht das schlechteste, aber Remake trägt eben den Makel des Remake in sich.
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am 8. Oktober 2014
Toller Film, sehr gute Übersetzung, authentischer alter Film, der eben ein Original ist. Immer noch packend und spannend. Vielen Dank.
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am 23. Juli 2014
habe diesen Artikel als geschenk bestellt. ich selbst finde ihn sehr langweilig, da es ja auch ein älteres Produkt ist. Aber ansonsten Ok.
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