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am 17. September 2017
war ein kleines Geschenk, der Leser findet diesen Krimi total klasse, er hat sehr viele Krimis von Jo Nesbo, sein Favorit!!
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am 18. September 2017
Wer die anderen Hole Fälle kennt.... Dieser ist zum Niederungen! Man sollte die Vorgänger kennen, dann ist dies Nesbo Meisterstück!
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am 8. Januar 2014
Was wurde aus Harry Hole ist wohl eine der wesentlichen Fragen, auf deren Beantwortung Nesbo-Fans und insbesondere Hole-Fans bis zum Erscheinen dieses Buches warten mussten.

In diesem Buch erhalten sie die Antwort... und wie!

Es ist - wie immer bei Nesbo - ein zutiefst verstörender, tragischer und intensiver Ritt auf der Rasierklinge. Sehr gut übersetzt, sehr gut zu lesen; ich wüsste nicht, dass ich auch nur eine einzige wirkliche Pause bis zum Schluss gemacht hätte.

Auch nur eine Zeile über den Inhalt zu schreiben, bedeutet viel zu viel zu "spoilern", und davon halte ich mich lieber fern.

Fans von Hole werden es lieben. Solchen, die es vielleicht werden wollen würde ich dennoch empfehlen, die Reihe von Anfang an zu lesen.

Für diejenigen, die Nesbo und das Hole-Universum noch gar nicht kennen, aber vielleicht ein paar andere Autoren aus dem Genre: Nesbo ist von der Qualität m.E. vergleichbar mit den unvergleichlichen Pendergast-Romanen von D. Preston und L. Child, vielleicht sogar noch eine Spur düsterer, oder mit der Intensität der Figurenzeichnung von Ian Rankin (und seinem Inspektor Rebus).

Viel Spaß mit diesem m.E. sehr, sehr intensivem Stück norwegischer Krimiliteratur.
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am 12. März 2016
Nachdem ich die Harry Hole Krimis ab Band drei mit Begeisterung gelesen habe war ich vom letzten doch etwas enttäuscht. Vieles ist allzu konstruiert und ich nehme es dem Autor etwas übel, dass er ständig Menschen sterben lässt, die einem über Bände hinweg sozusagen ans Herz gewachsen sind. Spannend war das Buch trotzdem.
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... aber unser Held ist ungluecklicherweise nicht in der Lage, seinen Kollegen - und nicht einmal sich selbst - zu helfen...

Ein Mann liegt im Reichshospital im Koma - unter strikter Ueberwachung 24/7 - und es ist nicht klar, ob er je wieder zu Bewusstsein kommen wird.
Ueberdies bewegt sich ein Serienkiller frei auf den Strassen Oslos. Polizeibeamte werden brutalst abgeschlachtet aufgefunden - an den Schauplaetzen von Verbrechen, die sie einst zu loesen versuchten, aber leider nicht konnten.

Ueber lange Jahre hinweg befand sich Harry Hole im Zentrum jeder grossen Ermittlung der Kriminalpolizei con Oslo. Die Hingabe an seinen Beruf, seine brillanten, und oft ungewoehnlichen Einsichten, und seine fast unfehlbare Spuernase haben unzaehligen Meanschen das Leben gerettet.
Aber nun, da seine am meisten geliebten Naechsten und seine ehemaligen Kollegen toedlichen Gefahren entgegen sehen, kann Harry niemanden beschuetzen - am wenigsten sich selbst!
Vielleicht jedoch kann er den Kampf gegen die Daemonen und Geister (besonders die des Alkohols), die ihn schon seit langem verfolgen, doch endlich gewinnen.
Leider hat er Feinde, die so hoch in der Hierarchie der "Gerechtigkeit" angesiedelt sind, dass sie ueber jeden Verdacht erhaben zu sein scheinen.
Und Menschen, die wir im Laufe der Ermittlungen zu schaetzen gelernt haben, werden leider ein schlimmes, blutiges, trauriges Ende finden...

Aber mehr ueber diesen Super-Thriller zu verraten, hiesse die Spannung verringern, hiesse spoilern.
Alles, was ich noch verraten kann - es wird grosse Ueberraschungen geben, einige positiv, andere weniger.
Und ich habe die berechtigte Hoffnung, dass wir in der Zukunft doch noch mehr ueber die braven (und weniger braven) Helden der Osloer Polizei lesen werden!

Jo Nesbo war schon immer ein Meister - und ist es noch heute :) - im Verdrehen von Tatsachen und Handlungen. Die Leser werden zu Schlussfolgerungen quasi genoetigt, die sich hinterher als voellig falsch heraustellen.
Und dieser Thriller hat es mehr als seine anderen verdient, gelesen zu werden. Bringt er doch entscheidende Veraenderungen in Harry's Leben und ... mit sich!
Aber DEM muesst Ihr schon selber nachspueren - denn ich habe Euch hier ja nur ein paar Gemeinplaetze geliefert...

Ich persoenlich kann dieses Harry-Hole-Abenteuer allen seinen Fans und ebenso allen Liebhaberinnen und Liebhabern gepflegten nordischen - und sonstwo angesiedelten - Thrillern waermstens empfehlen!
Auf ein Neues, Harry Hole!!!
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am 24. April 2017
Ein sehr spannender Thriller - mehr muss ich dazu nicht sagen.
Nichts für schwache Nerven - brutaler als die Wallander-Krimis, die ich auch gerne lese.
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am 5. März 2014
Wie alle Vorgänger wieder ein großer Wurf. Habe alle zehn Harry Hole Bände gelesen und fand sie alle große Klasse. Habe gerade begonnen alle Bände noch einmal zu lesen.
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am 20. Februar 2017
viel zu lange Beschreibungen über alltägliche Beobachtungen....langweilig....nicht wirklich spannend eher komatös...
stellt sich die Frage der Zuarbeit zu diesem Buch....lieber eine Folge weniger....
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am 4. Januar 2015
Und weiter gehts...Jo Nesbo hat mit "Koma" bereits den zehnten Band der Krimireihe um den Ermittler Harry Hole veröffentlicht. Auch dieses mal überzeugt das Buch auf ganze Linie.

Zur Story:
Nach dem letzten Band (Die Larve) stand ja offen, wie es mit Harry Hole weitergehen soll. Das erfährt man aber erst nach einer Weile. Stattdessen begleitet man die Polizei bei der Suche nach dem "Polizistenschlächter", denn in Olso sterben Ermittler an den Tatorten und am Jahrestag alter Morde. Der Mörder stellt dir Morde nach, sodass die damaligen Ermittler das gleiche erleben müssen, wie die Opfer vor einigen Jahren.
War es der geflohene Häftling Valentin? Und wer ist der mysteriöse Komapatient, der rund um die Uhr bewacht werden muss?

Meine Meinung:
Den Fan der Reihe interessiert am Anfang natürlich am meisten, ob Harry Hole überlebt. Nesbo lässt den Leser aber zunächst im Ungewissen, sodass man immer weiter liest und dann auch gar nicht aufhören kann: Das Buch hat mich sehr schnell in seinen Bann gezogen, sodass ich es trotz den fast 620 Seiten in nur 2 Tagen gelesen habe.
Nebo lässt einen wie gewohnt im Dunkeln tappen und überrascht mit seinen Wendungen. Auch die Morde sind teilweise nichts für schwache Nerven.

Kleiner Hinweis: Um bei den ganzen Protagonisten mitzukommen ist es natürlich besser, wenn man die alten Bände kennt. Da es allerdings ein Personenverzeichnis gibt, ist das nicht zwingen notwendig.

Fazit:
Mit "Koma" hat Jo Nesbo meiner Meinung nach den bisher besten Harry Hole-Krimi veröffentlicht. Ein richtiger Pageturner: Überraschend und spannend bis zum Schluss. Ich vergebe volle 5 Sterne!
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am 4. März 2016
Ja, dies ist der gute Stoff. Ein Skandinavien-Krimi, wie er härter, geradliniger, spannender kaum sein kann. Ein Ereignis, ein "pageturner" wie aus dem Lehrbuch: Ich habe angefangen zu lesen, konnte nicht mehr aufhören, habe die 600 Seiten in wenigen Tagen durchgehauen. Und dabei ist dies überhaupt mein erster Harry-Hole-Roman! Daher auch dieses kleine große Kompliment an Jo Nesb/o gleich vorab: Er schreibt so, dass ich auch als Neuling sofort in dieser sonderbaren Polizeiwelt von Oslo drin war und mich da frei mit meinen Gedanken und mit meiner Imagination bewegen konnte, ohne irgendwelche "Wissenslücken" (aus den neun früheren Fällen) zu empfinden. Und für den Fall der Fälle ist hinten sogar ein sehr umfangreiches, hilfreiches Harry-Hole-Personenregister angefügt (S. 617-619, 24 Personen). Stark!

Der Fall selbst ist auch nicht schlecht: Eine Serie von Polizistenmorden erschüttert Oslo. Der neue, ehrgeizige Polizeichef Bellman (schöner Name: "der mit der Glocke") ist überfordert und hat auch Dreck am Stecken (Dies ist kein Spoiler, dies wird bereits auf S.6 unten im Prolog mitgeteilt ...). Es sterben die Leut', und Harry Hole gibt seinen Ruhestand auf und kniet sich voll rein, aber auch er kann zunächst nicht verhindern, dass die furchtbare Serie noch weitergeht und irgendwann auch ihn persönlich trifft.

Der Autor legt eine Reihe von guten, aber auch ein paar falsche Fährten; man rätselt mit und irrt sich ein ums andere Mal. Die eine Sache ab S. 474 mochte ich nicht, das muss für mich in einem harten Krimi nicht auch noch sein, aber da bin ich vielleicht ein wenig zu zart besaitet. Gut finde ich, wenn der Humor hier oder da um die Ecke lugt, also z.B. die Sache mit dem Kaffee: "Bellman nickte in Richtung der Tassen. >Wie sieht es aus, kriegen wir jetzt einen Kaffee?< Harry trank einen Schluck Kaffee und blickte über seine Stadt. ...Stuhlbeine scharrten über den Boden. ... Es war Bj/orn Holm. Er stellte seine Tasse auf den Tisch, ohne dass ein Tropfen überschwappte ... Katrine ... zog sich einen Stuhl an den Tisch und stellte eine große, dampfende Tasse vor sich" (S. 425-427). Ja, in diesem Krimi wird viel Kaffee getrunken. Und geraucht. Und gemordet. Und analysiert. Und aufgeklärt. Ein starker, mega-spannender Krimi!
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