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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
328
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am 14. Oktober 2014
Ein Harry Hole wie man ihn kennt. Ich liebe die Krimis von Jo Nesbo und wünschte, die Reihen mit Harry Hole würde nie zu Ende gehen. Ein Muss für alle Fans von nordischen Krimis. (Nur am Rande: Auf der Buchmesse habe ich nach der Aussprache von Harry Hole gefragt. Man sagte mir, der Autor stellte sich die Aussprache nicht englisch vor, sondern Harri ("a" wie Apfel) Hole (buchstäblich wie "holen ohne n").
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am 11. August 2015
ich habe bis jetzt quasi jeden teil der harry hole - serie verschlungen, bis auf den "fledermausmann". auch dieser fall war wieder äußerst spannend, so dass man ihn nicht weglegen mag.einige dinge aber haben mich gestört.hole ist mittlerweile der held, der jede noch so aussichtslose situation spielend meistert.die grausamkeit hat wirklich zugenommen und alles ist unnötig detailliert und effekthaschend beschrieben, ohne dass dadurch die handlung in irgendeiner form gewinnt.und das ende ist recht unglaubwürdig.gerade was die situation zwischen rakel und harry betrifft, nach allem was unmittelbar zuvor geschehen war.
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am 23. September 2015
Ist spannend wie alle anderen Bücher aus der Harry Hole Serie. Ich habe sie alle gelesen und war niemals enttäuscht.
Harry Hole ist schon eine besondere Person. Macht Spaß und ist spannend über seine skurrile Art zu lesen.
Ist auf jeden Fall empfehlenswert.
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am 19. Juni 2014
Bisher habe ich alle Hörbücher der HH-Fälle gehört und fand sie über weite Strecken spannend, kurzweilig und fesselnd - weil auch sehr gut gelesen. Aber trotz der sehr guten Interpretation von "Koma", bei der jede Figur transparent und mit Eigenart ist, ist die Luft aus dieser Reihe scheinbar raus.
Nach der x-ten Wiederauferstehung von HH und der hundertsten, teils nicht nachvollziehbaren Wendung, fehlt mir die Lust, der unglaubwürdigen Handlung zu folgen. Schließlich habe ich mir ja einen Krimi und keinen Phantasy-Roman erwartet. Es macht einfach keinen Spaß, einer Handlung zu folgen, bei der alle Protagonisten ohne ihren "Kopf" nur zu scheitern scheinen und "Superharry" sich von ihnen endlich dazu erweichen läßt, die norwegische Hauptstadt im taktischen Alleingang vor einem weiteren Psychopathen zu retten.

Schade.
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am 19. Oktober 2015
Wer "Harry Hole" Fan ist muss diesen Band natürlich auch lesen. Keine Frage.
Wer aber noch keinen "Harry Hole" gelesen hat dem empfehle ich unbedingt mit Band 1 einzusteigen und alle Bände in der richtigen Reihenfolge zu lesen.
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TOP 100 REZENSENTam 7. Dezember 2013
Inhalt:
Ein Polizist im Ruhestand wird getötet - am Tatort eines ungelösten Falles. Es folgen weitere Tote, immer mit dem selben Hintergrund: die Morde finden am gleichen Ort und am Jahrestag eines alten, unaufgeklärten Mordes statt, und die Opfer sind Polizisten, die an den damaligen Ermittlungen beteiligt waren.

Wer steckt hinter den Morden? Was ist das Motiv? Und wer ist der mysteriöse Patient, der im Koma liegt und streng bewacht wird?

Mein Eindruck:
Ich habe bereits einige der Harry Hole-Krimis gelesen, jedoch nicht den direkten Vorgänger 'Die Larve'. Der Einstieg in 'Koma' fiel mir anfangs etwas schwer, da ich die Handlung des letzten Bandes nicht kannte, aber sehr bald hat mich 'Koma' so sehr gefesselt, dass ich das Buch fast ohne Pause durchgelesen habe und durchgehend extrem begeistert war.

Von allen Nesbøs, die ich bisher gelesen habe, ist 'Koma' meiner Meinung nach der beste Band der Reihe. Das liegt sicherlich vor allem daran, dass 'Koma' extrem gut konstruiert wurde und der Autor immer wieder Katz und Maus mit dem Leser spielt. So passiert es immer wieder, dass man unglaublich überrascht wird, dass man nicht mehr weiß, was man glauben kann und soll, dass man völlig im Dunkeln tappt, dass man nicht aufhören kann zu lesen, dass man ein kleines Häppchen nach dem anderen bekommt und sich dadurch langsam ein komplexes Bild entwickelt, welches dann einige Seiten später schon wieder verworfen werden muss.

Mein Resümee:
Ein von Anfang bis Ende überzeugender Roman, der überrascht und mitreißt. Wer Kriminalromane mag, ist hier goldrichtig.

Die anderen Bände der Reihe zu kennen, hilft anfangs, besser in die Handlung zu kommen, ist aber meiner Meinung nach nicht unbedingt notwendig, um der Geschichte folgen zu können. Da Harry Hole ein so sympathischer, komplexer und toller Charakter ist, empfehle ich allerdings die Lektüre der ganzen Reihe.
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am 7. Januar 2015
Wer skandinavische Krimis mag, kommt hier auf seine Kosten. Die Handlung ist wie immer durch jehe Wendungen spannungsorientiert. Der Täter ist wie oft bei Nesbo eher sympathisch und hilfreich in seinen Anfangshandlungen. Schonungslos wird auch hier mit den Politikern abgerechnet, allerdings kommen sie meist davon.
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am 3. August 2015
Ein wichtiger Zeuge liegt im Reichshospital im Koma. Niemand weiß, ob er je wieder aufwachen wird, doch man rechnet ihm keine allzu guten Chancen aus.

Gleichzeitig herrscht Ausnahmezustand bei der Osloer Polizei. Ein Polizist wurde ermordert aufgefunden, an einem früheren Tatort. Kurze Zeit später gibt es einen weiteren Mord. Erneut ein Polizist. Auch er wird an einem früheren Tatort gefunden, an dem er mitgearbeitet hat. Handelt es sich um einen Serientäter? Wird es mehr Opfer geben?

Wertung
========

Nicht umsonst gilt Nesbo als einer der erfolgreichsten Autoren Norwegens. Bislang habe ich nie ein Buch von ihm gelesen, bin von diesem hier aber so begeistert, dass ich garantiert wieder eines lesen werde.

Teilweise hatte ich meine Probleme in die Story reinzukommen. Es handelt sich um den zehnten Band einer Serie. Dementsprechend gibt es viele Personen, die aus vorherigen Bänden bekannt sind, viele Geschichten aus eben jenen Vorgänger-Büchern, die auch in diesem Buch wieder eine Rolle spielen. Zwar wird alles nochmal kurz wiedergegeben, aufgrund der Fülle an Informationen muss man aber dann doch nochmal nachprüfen, was es mit der einen oder anderen Person auf sich hat. Hilfreich ist dabei das Personenregister, in dem zu wichtigen Personen aus vorherigen Büchern jeweils eine kurze Beschreibung zu finden ist.

Allgemein sind die Charaktere vielseitig und sympathisch. Sie alle scheinen ihre Stärken und Schwächen zu haben, ihre guten und ihre schlechten Momente. Das macht die Figuren sehr realistisch.

Die Story ist sehr komplex. Viele verschiedene Handlungsstränge verdichten sich. Es ist dem Leser kaum möglich, den Fall zu lösen, bevor es die Ermittler tun. Mir ist es nicht gelungen. Geschickt streut Nesbo falsche Hinweise, die schließlich auf eine ganz andere Weise, als zuvor vermutet, zur Auflösung der Geschichte beitragen.

Fazit
====

Ich muss sagen, ich war absolut begeistert. Nicht nur mein erstes Nesbo-Buch, sondern auch mein erstes Buch im Lesejahr 2015. [Anmerkung: ich habe die Rezension bereits im Januar geschrieben, aber erst heute hier bei Amazon veröffentlicht] Was das angeht kann ich sagen: mein Jahr fing gut an. Ob ich dieses Jahr wohl noch ein besseres Buch in die Finger bekomme?
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am 19. April 2014
Mit diesem Buch lässt Jo Nesbo deutlich nach. Während ich früher seine Twists und Überraschungen mochte (vor allem in Das fünfte Zeichen, Der Erlöser und Der Schneemann - Nesbos stärkste Bücher), muss ich hier sagen: naaaaaaja. Mich kann der neue Roman nicht so ganz mitreissen.

Wobei ich einsehe dass das so sein muss. Die alten Romane hacken da ja doch alle deutlich in die gleiche Kerbe: Harry kann nicht anders als zu ermitteln und zu saufen, dadurch nutzt sich sein Körper zunehmend ab und man ergötzt sich auch ein wenig daran was für ein harter, kaputter Typ unser Held dadurch wird. Dass er den krassesten Situationen gewachsen ist und einen Ausweg findet, was in "Die Larve" ja auch einen Klimax erreicht hat.
Soviel darf ich vorwegnehmen: Aus diesem pessimistischen Konzept bricht der Autor endlich aus und versucht sich neu zu erfinden. Indem er anderen Figuren den Raum gibt den sie zuvor nicht hatten - was gut ist, jedoch dann ab der Hälfte des Romans auch wieder schlagartig vorbei, da Harrys Gefühlswelt wieder in den Fokus rückt.
Somit versucht Nesbo allen ein wenig zu gefallen - den Befürwortern einer Harry-Reform und den Hard-Boiled-Fanatikern die sich an der Gewaltspirale der immer abstruser werdenden Morde erfreuen.

Dabei wäre es durchaus interessant gewesen auch mal die Konflikte der Katrine Bratt (GUT dass sie wieder dabei ist) oder der Beate Lonn zu erforschen. Ansatzweise ist das der Fall. Aber eben nicht existenziell genug, sonder nur halbherzig. Dabei hätten auch sie genug Anlass so ausgebreitet vor sich hinzuleiden wie sonst Harry.
Gelitten wird ohnehin nicht viel in diesem Buch. Als Harry in Rotkehlchen eine nahestehende Person verlor, war noch richtig Alarm angesagt mit psychischen Verwerfungen, Albträumen und auch (zwei Bücher später) einer bestialischen Rache seinerseits.

Hier wird kaum ein Opfer gefordert. Auf dem Papier natürlich schon. Aber vielleicht war die Welt um Harry auch schon vorher zu verblasst und verwaschen oder einfach zu kaputt, als dass hier der Fokus wieder nur auf dem Schmerz liegen könnte.
Eine schöne Ausnahme ist hier die Geschichte um Stale Aune, der zum ersten Mal auch handeln darf statt immer nur zu reflektieren. Auch wird seine Gefühlswelt am besten beschrieben.

Den haarsträubenden Logikfehler auf Seite 408 kann und will ich einfach nicht unerwähnt lassen, über den habe ich mich sehr, sehr geärgert. Nach dem Motto: Habe ich bewusst mit dem Killer gesprochen und wurde auch noch von ihm bedroht? Antwort: Ja. Begebe ich mich mit meiner Familie deswegen in Polizeischutz? Antwort: Nein. Warum auch? Der Killer hat mich bestimmt gleich wieder vergessen und sucht sich ein anderes Opfer.
Das ist ein loses Ende im Erzählstrang und soetwas GAB es bei Nesbo in seiner Hochphase einfach nicht. Dass er etwas nicht zu Ende gedacht hat.

Das andere große Minus: dass gleich zweimal mit der Frage gespielt wird, ob Harry denn jetzt tot ist. Das hat der Vorgängerroman schon getan und zwar auch zwei mal und auch noch beide Male besser. Da fühlt man sich als Leser verschaukelt. Schon allein weil klar ist dass ein Harry Hole nicht mal eben so nebenbei draufgeht wie hier beschrieben wird. Nicht nachdem er so viel Haarsträubendes überlebt hat in den 9 anderen Büchern. Wie soll da Spannung entstehen?

Womit ich zu guter Letzt aber nicht die Behauptung aufstellen will dass Hole diesen zehnten Ritt hier überlebt.
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am 19. November 2013
...sondern kaufen Sie sich dieses Buch! Ich habe die Rezensionen Gott sei Dank erst im Nachhinein gelesen. Und ich hätte mich echt geärgert, denn es ist in vielen Rezensionen der eine oder andere Spoiler drin, die etwas vorwegnehmen und dadurch vieles kaputt machen. Lassen Sie sich, wenn sie dieses Genre mögen, einfach darauf ein und kaufen Sie es; Sie werden es nicht bereuen.
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