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am 15. Januar 2005
Nachdem ich "Ice Station" gelesen habe, musste ich natürlich auch die Quasi-Fortsetzung "Die Offensive" lesen. Quasi-Fortsetzung deswegen, weil das Buch außer einigen Hauptpersonen (ähnlich wie in Clancys Jack Ryan-Reihe) nicht viel mit dem Vorgänger zu tun hat.
Kurz was zum Inhalt: In der streng geheimen Basis Area 7 in der Wüste in den USA kommt der Präsident zu "Besuch". Allerdings gerät das alles außer Kontrolle, denn ein verrückter General will eine neue Ordnung in den USA aufbauen - und den Präsidenten töten...
So weit, so gut. Und es fängt auch alles wie in Ice Station: Ein Einsatz für Scarecrow, der zur Leibgarde des Präsidenten gehört, ein paar Tote, was Verdacht schöpfen lässt und schließlich die Explosion. Ab Seite 80 ist das Buch nonstop Action pur, ein Schusswechsel folgt dem anderen, eine Verfolgungsjagd der nächsten. Das Problem daran: Reilly übertreibt's ein bisschen. War "Ice Station" noch mit Pausen ausgestattet, so gibt es in "Die Offensive" fast 200 Seiten eigentlich nur Geballer. Das nervt ein bisschen. Allerdings fiebert man bis zum furiosen Showdown mit Scarecrow und seinen Leuten mit.
Auch schön an diesem Buch: Wie bereits in Ice Station sind auch wieder Amerikaner die Bösen. Eine schwarz-weiß-Malerei wie in Clancys Werken findet man hier nicht. Denn wenn sich bestens ausgebildete, ausgerüstete, kampferprobte Männer EINES Landers gegeneinander stellen bleibt nicht viel Zeit für Patriotismus. Ein absolut überzeugender Actionthriller.
(Habe soeben "Operation Elite" gekauft!)
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am 30. August 2003
Dieses Buch besteht aus reiner Action, ohne Unterbrechung, ohne Pausen, ohne Längen. James Bond, Rambo, Batman und all die anderen Supermänner sind gegen den heldenhaften Captain Schofield die reinsten Langeweiler und Versager. Er beherrscht nicht nur alle Arten von Waffen sondern auch Panzer, Doppeldecker, Hubschrauber, riesenhafte Boeings und sogar Space Shuttles, und auch übermächtige Heere von brutalen Gegnern können ihn nicht stoppen, wenn es darum geht, die Welt, sein Land, den Präsidenten und eine schöne Frau zu retten. Matthew Reilly schafft es wieder einmal, den Leser nicht zum Atemholen kommen zu lassen, eine spannungsgeladene Actionszene wird sofort von der nächsten noch überboten - Handlung wie ein Maschinengewehrfeuer! Dass es jede Menge Bomben, Gewalt, Blut, Explosionen und Tote gibt, gehört nun einmal zum Genre, man sollte einfach die Spannung genießen und nicht zu sehr hindenken.
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VINE-PRODUKTTESTERam 29. Oktober 2003
Mit seinem ersten geschriebenen Roman "Showdown" deutete Matthew Reilly bereits an, dass er der kommende Star unter den Thrillerautoren werden kann. Mit seinem vierten Roman "Die Offensive" hat der junge Australier dieses Ziel bereits erreicht.
Der Militärstützpunkt Area 7 gerät bei einem Besuch des US-Präsidenten in die Hände einer Söldnertruppe, die mit Hilfe eines neuartigen Virus einen perfiden Plan verfolgen. Doch Captain Shane Schofield, der den Präsidenten begleitet, stellt sich den Verschwörern entgegen. Matthew Reilly ist mit der Fortsetzung seines Bestsellers "Ice Station" ein Roman gelungen, der alle gängigen Dimensionen in diesem Genre sprengt. Gekonnt setzt er den Leser auf den ersten Seiten in die Gondel seiner Achterbahn und entlässt ihn erst, wenn er völlig verschwitzt und übernächtigt auf Seite 547 angekommen ist. "Die Offensive" ist pures Adrenalin. Die Actionszenen, die Reilly beschreibt, sind so spektakulär, dass man stellenweise glaubt, in einem Hollywood Blockbuster zu sitzen - und nicht ein Buch in den Händen zu halten. Zudem gelingt es Reilly mit einer ausgeklüngelten Story und vielen überraschenden Wendungen auch die Leser zu überzeugen, die nicht auf Action Romane stehen.
Eines ist nach diesem Roman auf jeden Fall sicher. Die alten Hasen dieses Genres müssen sich warm anziehen, denn der junge Australier Matthew Reilly (Jahrgang 1974) ist auf dem besten Wege ihnen den Rang abzulaufen.
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am 5. März 2005
Matthew Reilly entwickelt eine neue Story rund um Captain Shofield und seine Mannen. Direkt im Anschluss an "Ice Station" wurde die Einheit zur Besatzung der Präsidentenhubschrauber versetzt wo sie nun ihren Dienst tun. An einem hundsgewöhnlichen Morgen bricht der Präsident zur Besichtigung einer geheimen Militärbasis auf um sich mit den biologischen Forschungen vertraut zu machen die dort betrieben werden. Dummerweise wird er dort von einer korrupten Eliteeinheit mit ihrem ebenso korrupten wie verrückten Ex-General empfangen die mit dem Leben des Präsidenten ein Katz- und Mausspiel veranstalten. Überlebt der Präsident ist die freie Welt gerettet, überlebt er nicht so wird ein Großteil der USA durch die eigenen Bomben vernichtet.
Das Spiel beginnt und nichts läuft so wie geplant.
Im neuesten Werk des Australiers Reilly ist wieder alles so wie in "Icestation". Eine kleine Einheit aus Secret Service, Marinesoldaten und Zivilisten gegen eine top ausgebildetet, schwer bewaffnete und zahlenmäßig weit überlegene Airforce Einheit in ihnen unbkanntem Gelände. Der Gegner hat alle Trümpfe in der Hand und schon nach 50 Seiten ist die Lage mal wieder aussichtslos. Wie es Schofield zusammen mit den paar Leuten die er hat trotzdem schaffen kann die Welt zu retten, das kann nur Reilly überzeugend erzählen. Natürlich ist der Grossteil in etwa so haarsträubend wie ein guter James Bond, aber nichtsdestotrotz sehr spannend und gefällig geschrieben.
Fazit: Wer spannende Thriller mit Soldatenkämpfen, hinterlistigen Taktiken und interessanten Waffen mag, kann sich auf ein Feuerwerk dieser Bauart freuen. Wer es lieber etwas realistischer mag, wird an den teilweise hanebüchenen Manövern wohl den Spass verlieren. Ein John T. Rambo oder McGyver ist nichts gegen Shayne Shofield.
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am 27. Oktober 2003
Ein Hammerteil .. wenn man auf pausenlose Action steht.
Die Betonung liegt hier auf Pausenlos, denn den Jungs und Mädels fliegen alle zwei Minuten die Brocken um die Ohren.
Es geht darum den Präsidenten der Vereinigten Staaten umzulegen.
Eigentlich nichts Neues, allerdings baut Reilly eine gute Geschichte drumherum auf, so das es dann wieder nicht so abgegriffen wirkt.
In einem ablegenen Stützpunkt wird der Präsident mit einer Handvoll Marines dazu genötigt ein teuflisches Spiel über sich ergehen zu lassen und das alles um den Weltfrieden zu sichern. Verliert er das Spiel übernimmt ein wahnsinniger General das Zepter und wird die USA regieren.
Der Held aus seinem Vergangenen Buch "ICE STATION" ist hier wieder mit von der Partie ... und sorgt für genügend Fuore.
Natürlich gibt es sicherlich wieder ein paar Klugheinis, die sagen, dass eine oder andere kann nicht funktionieren.. natürlich , aber was solls ..????.. es ist ein Actionroman, man rennt ja auch nicht gleich aus einem Bond-Film , nur weil etwas nicht realistisch ist.
Von mir 5 Sterne
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am 6. März 2005
Wer die bisherigen Bücher von Matthew Reilly gelesen hat, wird nicht enttäuscht sein. Ein Buch voll Geschwindigkeit und eintretenden Überraschungen, welches einem die Nachtruhe rauben kann.
Wer einmal angefangen hat, wird so leicht nicht mehr aufhören können.
Der Held aus dem Buch „Ice-Station" ist wieder mit von der Partie und legt voll los.
Auch wenn so manche Abenteuer recht unwahrscheinlich wirken (obwohl in den USA eigentlich nichts unmöglich ist), macht es unheimlich viel Spaß, den Verlauf der Geschichte zu verfolgen.
Aber nichts für schwache Nerven.
Von mir 5 Sterne
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am 31. Mai 2003
Jeder der Reilleys frühere Bücher bereits verschlungen hat und auf neuen spannenden Stoff wartete, wurde mit seinem neusten Werk "Die Offensive" definitiv nicht enttäuscht. Er versteht, wie kaum ein anderer Autor, mit einer Ausdauer und Spannung Vorgänge, Handlungen und Personen zu beschreiben das einem die Haare zu Berge stehen.
Aufgrund der genauen Recherchen Reilleys ist es möglich,sich ein genaues Bild der Landschaft zu machen. Man spürt irgendwann jeden Luftzug und Gänsehaut breitet sich am ganzen Körper aus.
Machen sie sich gefasst auf eine Achterbahnfahrt an Spannung und Action. "Die Offensive" ist zwar nicht ganz so brilliant wie "Der Tempel" oder "Ice Station" lässt aber trotzdem kaum Zeit zum aufatmen. Nehmen sie sich 2 Tage frei und reisen sie nach Utah zu einem der spannensten Einsätze von Captian Shane Shofield und seiner Crew.
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am 16. Februar 2006
Wie sagt Reilly so schön im Nachwort: "Man sagt mir nach, meine Charaktere würden nicht lang genug leben, dass sich tiefe lohnen würde." Das ist natürlich etwas übertrieben. Es gibt schon immer ein paar überlebende. Doch typisch für Reilly Bücher ist nunmal der extrem hohe Bodycount auf beiden Seiten. In diesem Buch gibts davon auch wieder eine Menge. Die Story ist zwar haarsträubend aber Reilly hat mich mehr als ein mal überrascht. Was als einfaches A gegen B beginnt, geht über A gegen B und C gegen A und B und dann zum finalen "in den Reihen von B gibts noch Verräter" über. Schon erstaunlich.
Die Action Szenen sind sehr spannend geschrieben, geschickt werden die Akteure immer wieder zu bestimmten Punkten hingezwungen, da es dort innerhalb eines Zeitlimits etwas zu erledigen gibt. Teilweise trotzen die Fall- und Sprungmanöver der Soldaten zwar Gesetzen der Physik und wirken wie aus einem zu Wort gewordenen Manga, aber man hat seinen Spaß.
Fazit: Das Geld ist auf jeden Fall gut angelegt, wenn man auf kurzweilige Unterhaltung aus ist.
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am 30. Oktober 2005
Nach Ice Station las ich vor einigen Tagen den zweiten Scaracrow-Thriller und obwohl ich von Ice Station vorgewarnt war, wie rassant und action gefüllt die Bücher rund um den Marine Corps Shane Schofield sind, riss es mich dieses Buch (genauso wie alle Bücher Matthew Reillys) einfach vom Hocker.
Nachdem Reillys letzten Bücher in der Arktis(Ice Station), im Dschungel(Der Tempel) und in der Stadt New Yorker(Showdown) spielten, handelt dieses Buch von einem geheimen Luftwaffenstützpunkt in der Amerikanischen Wüste von Utah.
Shane Schofield gehört zu den Leibwächtern des amerikanischen Präsidenten, während dieser den geheimen Stützpunkt Area 7 besucht. Doch in Area 7 ist nichts so wie es sein sollte. Ein durchgedrehter ehemaliger Air Force-Oberst, der eigentlich schon vor mehreren Jahren tot sein sollte, jagt mit seiner kleinen Armee von AirForce-Spezialeinheiten den Präsidenten und seine Bewacher in einer rasanten Höllenfahrt durch das ganze Areal.
DOch das ist noch lange nicht alles, was Schofield sorgen bereitet. Denn in Area 7 wurden auch die gefährlichsten Verbrecher ganz Amerikas gefangen gehalten und für chemische Verusche als Testpersonen gebraucht. Bei einem Stromkurzschluss können sich die Serienmörder und skrupellosen Verbrecher befreien und Schofield hat noch mehr zu tun, um den Präsidenten zu beschützen.
Ein super gelungener Action-Thriller von Reilly, der für Action fans ein muss ist und der lust auf mehr Abenteuer von Scaracrow, Mother, Gant und all den anderen macht.
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am 27. April 2005
Um vorweg eins klarzustellen: Um dieses Buch wirklich genießen zu können, sollte man sich zunächst einmal von jedem Realismus verabschieden. Dann allerdings sei geraten, sich sehr viel Zeit zu nehmen, denn wer "Die Offensive" einmal anfängt, der hört so schnell nicht mehr auf.
Doch nun zum Inhalt. Die altbekannten Helden aus "Ice Station" sind mittlerweile für die Sicherheit des Präsidenten zuständig. Und genau diese ist in Gefahr, als ein wahnsinniger Ex-General den Präsidenten nebst Bodyguards in einer strenggeheimen Militäreinrichtung in der Wüste Uthas als Geiseln nehmen lässt und sie von einer abtrünnigen Eliteeinheit zu Tode hetzten lassen will...
Wer jetzt glaubt, dass dieser Plot vielleicht ein bischen zu dick aufträgt, der mag zwar recht haben, aber was soll`s? Es ist einfach nur spannend, wenn die Helden von einer scheinbar unlösbaren Aufgabe zur nächsten gehetzt werden. Kaum ein anderer Autor schafft es, ein so hohes Tempo vorzulegen und es über die ganze, nicht unbeträchtliche Länge des Buches zu halten. Meint der Leser das Schlimmste sei erst einmal geschafft, so taucht schon auf der nächsten Seite ein noch größeres Problem auf. Respekt vor der Fantasie des Autors im Bereich, sich immer neue Hindernisse für seine Helden einfallen zu lassen!
Wie gesagt, realistisch ist dies alles nicht umbedingt, aber dass macht überhaupt nichts. Und so gibt es für dieses Buch am Ende doch noch fünf Sterne. Einfach wegen der Spannung, des Tempos und einer einmaligen Atmosphäre wegens.
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