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am 24. November 2006
Hier noch großartig Worte verlieren, hieße, Eulen nach Athen zu tragen.

Wer ein wenig musikalisch in den 80ern verwurzelt ist, der kennt diesen Klassiker eh schon in- und auswendig.

Ein Blick auf die Tracklist ist wie Balsam für die Seele."Hey little girl", "Street cafe", "Uniform", "Great southern land" und das hypnotisierende "Trojan blue" (neben all den anderen) sprechen eine deutliche Sprache: Vollendete Eighties-Pop-Perlen durchweg mit Ohrwurmqualitäten.

Remastered hat Herr Davies persönlich (zusammen mit Tim und Scott Ryan) und das absolut grandios.Kristallklares, sauberes und überaus druckvolles Klangbild.Daumen hoch dafür !

Abgerundet mit einigen 12"- Versionen (u.a. Uniform in der deutschen Fassung !) ist diese CD ein Muß für jeden "Neuromantiker".

Kaufbefehl ! :)

EDIT 7/2013: Meine Rezension bezieht sich auf die 2002er-Ausgabe. Die 2012er-30th Anniversary-Version (mit Live-DVD) wurde von Steve Smart remastered und klingt meines Erachtens nach nicht ganz so sauber/klar (lauter ist sie jedoch). Aber es handelt sich hier wirklich um kaum wahrnehmbare Nuancen. Beide Varianten sind hochklassig und absolut empfehlenswert !

EDIT 8/2015: Ich habe mich eben ausgiebig durch 3 Varianten gehört. Ergebnis: Beste Version ist und bleibt der Australien-Import von 2002 (Iva Davies/Tim Ryan/Scott Ryan-Remaster im regulären CD-Case), danach folgt die 30th Anniversary-Ausgabe (Steve Smart-Remaster) und ganz am Schluß rangiert die Repertoire-Version im glänzenden Digipack (nur hier ist "Great southern land 1994 Version" enthalten), die komischerweise klanglich doch arg abfällt (vor allem bei "Love in Motion" auszumachen, das seltsam dumpf daherkommt). Dafür hat die Repertoire-Version als Einzige die Titelreihenfolge, wie die Europäer sie vom '83er-Vinyl gewohnt sind (erst nach dem Album kommt der Block mit den Bonustracks, bei den anderen 2 Versionen hält man sich weitestgehend an das australische Original, das sich schon damals unterschied).

Also mir völlig unverständliches Wirrwarr an Varianten/Versionen. Nicht nachvollziehbar, dieses Kuddelmuddel.
Will man wirklich alle Bonustracks haben, braucht man auch alle 3 Varianten.
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am 31. Juli 2007
Ich kann mich nur der Meinung meiner Vorredner anschließen. Endlich gibt es diese super Gruppe mit ihrem besten Album aus den 80ern in der remastered Version. Dazu kann man nur sagen: schon bei den ersten Takten drückt es einen kraftvoll in die Sessel, der Bass knackig wie gerade aufgenommen und die Höhen klar gezeichnet. Die Mitten auch detailgetreu. Bestnote!!!
Wer das Album wie ich noch in Vinyl hatte oder hat, wird Unterschiede bei den Tracks bemerken.

Deshalb das Listing:

1) Great Southern Land
2) Uniform
3) Hey Little Girl
4) Street Cafe
5) Glam
6) Trojan Blue
7) One By One
8) Break These Chains
9) Mysterious Thing
10) Goodnight Mr. Matthews
11) Over The Line
12) Glam (12'')
13) Uniform (12'' German version)
14) Street Cafe (Single Mix)
15) Love in Motion (USA Recording)
16) Can't Help Myself (Live)
17) We Can Get Together (Live)

Man sieht, eine etwas andere Trackfolge und mit Nummer 8) auch ein Titel, der auf der europäischen Version nicht drauf war. Das bei uns damals dafür vorhandene "Love in Motion" kommt dann als Zugabe, so, wie wir es kennen, zum Glück! Also alles von damals drauf!
Nummer 8) und 11) sind ganz gut als "neue" Stücke, aber passen irgendwie nicht zur Gesamtstimmung dieses Albums, das ich aus der Vinylzeit noch aus einem Guss empfand. Die 12'' von "Uniform" kann man sich als Deutscher nicht in deutsch anhören! Furchtbar. "Street Cafe" als Single Mix ist ungefähr die normale Version. Die beiden Live Songs am Ende lässt man lieber.......

Zum Glück gibt es ja die Programm Taste am CD Player, so dass man sich notfalls die alte Vinyl Auswahl zusammenstellen kann.

Der Preis für den Import aus AUS ist natürlich hoch, aber es lohnt sich auf jeden Fall. Kaufempfehlung!
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am 15. Juli 2008
Als diese Scheibe damals noch auf Vinyl auf den Markt kam,hab ich mich für Pop-Musik nicht interessiert und kannte Icehouse nur aus dem Radio.Mit den Jahren entdeckt man aber erst so manche Perle der Achtziger neu und dieses Album,ja diese Gruppe,ist zweifellos eine davon.

Wer sich für Synthie-Pop interessiert,kommt an dieser Scheibe nicht vorbei.Das Album ist, bis auf die etwas peinlich anmutende German-Version von Uniform, ein absolutes Meisterwerk.Die laszive Stimme von Mastermind Iva Davies gepaart mit elektronischen Klangmustern ,die ich danach so nie wieder hörte,tragen einen davon auf eine Zeitreise ins "Streetcafe".

Früher wurden Icehouse oft als Plastikmusik verkannt und in einen Topf mit schlechten Elektrobands ihrer Zeit geworfen.Wenn man sich näher mit der Musik beschäftigt, stellt man aber fest,dass man Davies damit sehr Unrecht getan hat.Songs wie das melancholische "Hey little girl" oder das rockige "Streetcafe" sind trotzdem wie gemacht für laue Sommerabende auf einer Strandpromenade.

Hier gibt es noch das "richtige" Icehouse-feeling,während Davies auf den Alben danach schon stark Richtung Ami-Rock tendierte.
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am 7. Mai 2011
Ich erinnere mich noch gut an den Kauf dieses Albums. Im Radio und in den Geschäften dudelte zu dieser Zeit den ganzen lieben langen Tag nur die brühmte Neue Deutsche Welle. Alle Freunde und Klassenkameraden, vor allem die Mädchen standen auf diese Musik, und waren von der NDW-Droge voll erfasst. Nur ich nicht. Mir war diese Musik irgendwie zu billig, und ich unterschied mich von den anderen darin, dass ich mich damals für Gruppen wie Icehouse, Ultravox und Talk Talk interessierte, also Gruppen, die anspruchsvolle und alternative Popmusik spielten.

Während meinen Freunden die 99 Luftballons und der brühmte Major Tom nicht mehr aus den Ohren gingen, hieß mein absoluter Lieblingstitel 1982 Hey little girl. Da im Radio nur selten angesagt wurde, wer diesen tollen Titel spielt, und meine Englischkenntnisse damals nur von rudimentärer Art waren, versuchte ich auf eine andere Weise herauszufinedne, welche Gruppe dieses Lied spielt.

Ich ging in den Plattenladen und sang dem verblüfften Verkäufer das Lied vor. Jetzt stand ich allerdings gleich vor dem nächsten Problem, denn Singen konnte ich weder damals noch heute. So erkannte der Verkäufer das Lied leider nicht richtig, und fragte mich, ob ich vielleicht das Lied Hey Joe von Jimmy Hendrix suche. Jimmy Hendrix? Den kenne ich nicht, habe ich ihm daraufhin geantwortet, worauf er anfing, mir davon zu erzählen, dass das irgendein großer Gitarrist gewesen sei, was mich aber in diesem Moment überhaupt nicht interessierte.

Kurz um, ich ging in den nächsten Plattenladen, in der Hoffnung, dass jemand meine Gesangskünste erkennen könnte. Aber das Singen blieb mir und dem Verkäufer Gott sei Dank erspart, denn beim Betreten des Geschäftes da lief MEIN LIED. Ich schnurstracks zum Verkäufer, und er händigte mir, oder besser gesagt, ich riss ihm förmlich die Kassette aus der Hand. 20 Mark kostete das gute Stück damals, und war für mich als gerade Mal Elfjähriger ein kleines Vermögen, nämlich fast zwei Monate Taschengeld. Aber egal, ich kaufte dieses Album, und hörte es damals rauf und runter. Heute freue ich mich, dass ich die remasterte CD-Version noch rechtzeitig ergattert habe, die neben den Albumtiteln auch noch sehr viele Bonustracks und B-Seiten, sowie die Singleversion von Street Café enthält.

Mit dieser CD werden Kindheitserinnerungen wieder wach, an eine Zeit, in der meine Freunde und Klassenkameraden auf eine Musikrichtung standen, die keine fünf Jahre überlebte, und heute nur noch auf langweiligen und mehr als peinlichen Ü30-Partys auf der Fastnacht gespielt wird. Na ja, nach dem fünften Alkopop merkt sowieso keiner mehr, ob die gespielte Musik Qualität hat oder einfach nur DÖF ist.

Hey little Girl, Street Café, Great Southern Land, Trojan Blue, Glam, Goodnight Mr. Matthews, One by One, Mysterious Thing und natürlich Uniform bleiben für mich hingegen zeitlos.
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am 30. Mai 2016
Gegründet wurde Icehouse 1980. Iva Davies ist heute noch die treibende Kraft hinter Icehouse. 2012 erschien "The Berlin Tapes", 2014 "Dub House", 2015 "In Concert". Meine Vinyl's : 81-"Icehouse", 82-"Primitiv Man", 84-"Sidewalks", 86-"Measure For Measure" ,87- "Man of Colours", CD: "Code Blue" , 2 x EP. Mit der remasterten Version von "Primitive Man" beginne ich meine CD Sammlung von Icehouse zu vervollständigen. Die Vinyl's bleiben im Safe.
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Hallo,

endlich habe auch ich die Scheibe als CD im Regal.

Ich hüte meine Vinyl aus '82 ja wie meinen Augapfel ... irgendwie habe ich den Kauf der CD immer versäumt.
"Kinder der 80er" - wenn's Euch geht wie mir, solltet ihr unbedingt nachholen!

Über die Musik braucht man wohl nix zu schreiben - entweder man kann mit dem new wave lastigen Synthie-Pop der Früh-80er eben oder eben auch nicht - jedenfalls lief damals 'Hey' Little Girl' rauf und runter.

Nun, es handelt sich bei meiner Ausgabe tatsächlich um ein 2013er Remaster - obwohl weder auf dem Klappcover noch dem ausführlichen Booklet was darüber zu finden ist. Die Copyright-Angabe fehlt irgendwie komplett. Der Silberling ist bei REPERTOIRE erschienen, von der ehemaligen Chrysalis, bei der Primitive Man im Original erschienen ist, ist nix mehr zu sehen bzw. zu lesen.
Dass es sich um ein 2013er Remaster handelt merkt man erst dann, wenn man sich die Meta-Daten der CD genauer ansieht. Die Scheibe wurde bei der deutschen EROC remastert, allerdings haben die etwas zu weit an den Reglern gedreht - nach meinem Geschmack. Das Remastering an sich ist zwar sauber und recht ordentlich ausbalanciert aber einen gewissen Loudness-War müssen sie sich zuschreiben lassen, die CD ist typisch-laut und leider vergleichbar mit anderen Produktionen.

Tolles Booklet, das Artwork auf der CD selbst zeigt die Strichmännchen des Covers nochmal im Großformat.

Ich lass es aber bei 5 Sternen, die Musik ist Kult, die insgesamt 7 Bonus-Tracks ein dickes Plus und selbst ich kannte Uniform noch nicht auf deutsch gesungen (schön zu hören aber wie immer, reine Geschmackssache :-)

Gruß, Rounder6
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am 29. September 2016
da werden Erinnerungen wach. Ohne Kratzen und Gleichlaufschwankungen einer LP klingt die Musik wie damals, nur einfach noch besser. Die zusammenstellung der Titel st sehr gut, quasi viele Hits undsogar ein wenig in deutsch
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am 20. Oktober 2013
Ich hatte australische Band Icehouse noch als Schallplatte und musste nun noch die Ausgabe als CD haben. Bei dieser CD sind noch einige Extras drauf. Wirklich gut. Schade, dass die Truppe eher nur in Australien agiert.
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am 6. Mai 2011
Man will in alten Zeiten schwelgen, den 80zigern.

Dann ist man hier richtig. Mit "Great Southern Land", "Street Cafe", "Hey Little Girl"
Kann man sich richtig an die "alten Zeiten" zurück erinnern und genießen.
Kein Remix, refurbish, remake einfach nur pur Orginal und in prima Qualität.
Es ist wirklich ein Album welches sich keine Schwächen erlaubt und es sich wirklich rentiert alle Titel anzuhören.

Es war meiner Meinung nach das beste Album der Band und paßte genau zu der Zeit.
Wer die 80ziger liebt weis was man darunter versteht. Es soll aber keine Lobhudelei sein..
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am 1. Oktober 2013
Was soll man über die Kultband noch sagen- Einfach anhören, dann versteht das jeder. Die Ware war Tadellos, Versand und Abwicklung ohne Probleme.
Top, mehr gibt es nicht zu sagen.
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