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am 17. April 2017
Na ja, damit ist für mich alles gesagt. Man kann sich gut in der Geschichte verlieren, aber wirklich beeindruckt hat sie mich nicht.
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am 19. Mai 2013
Wer den Schatz der gläsernen Wächter gelesen hat,wird dieses Buch lieben!
Für alle Freunde von gehobenerSF Literatur mit phantastischen Einschüben ein muss!
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Auch wenn einige Leser diese Erzählung zum Fantasy-Genre zählen ist es eher ein SF Roman. Sprache, technische Apparate, Artefakte und Vorgeschichte gehen in die SF Richtung. Die Mischung ist Rahlmeyer aber in meinen Augen wunderbar gelungen.

Eine bunte Welt in einer fernen Galaxie, vier intelligente Rassen deren Unterschiede gut ausgearbeitet sind und die zu einem Gleichgewicht des Friedens gefunden haben. Einer Welt voller Wunder und mit einer tausende Jahre zurückreichenden Geschichte. Fliegende Schiffe und ganze Städte bevölkern den Himmel, die meiste Technik stammt allerdings von einer im Erzählzeitraum ausgestorbenen Rasse und erscheint häufig wie Magie. In dieser Umwelt lernen wir als eine der Hauptfiguren eine junge Frau kennen (und der Autor vermittelt wirklich eine gelungene Charakterzeichnung), die gleich zum Einstieg einen kinoreifen Diebstahl begeht, indem sie während des Fluges ein Drachenschiff entert und mit einer Tasche voller Artefakte entkommt. Begleitet von ihrer Freundin, einer kleinen geflügelten Person aus der Rasse der Yadi, die mich ein wenig an die Elfe Tinker Bell aus Peter Pan erinnerte, beginnt hier das eigentliche Abenteuer.

Dennoch muss ich gestehen, dass mir „Der Schatz der gläsernen Wächter“ besser gefallen hat. Plot und Figuren waren einfach origineller. Bei diesem erinnert mich zum Einem vieles an Figuren und Welten, die ich in fast 50 Jahren in meiner Phantasie während des Lesens von Fantasy und SF Romanen besucht habe (muss aber kein Nachteil sein und ist wohl auch nicht zu vermeiden), zum anderen war „Der Schatz…“ in meinen Augen inhaltlich logischer und konsistenter aufgebaut.
Bei den Drachenschiffen lässt eine Protagonistin in einer Szene z. B. eine Wanne bis zum „Überschwappen“ volllaufen und steigt dann ins Bad - was würde zwangsläufig passieren…,
auch erschließt sich mir die Funktion der Flügel an den Drachenschiffen nicht ganz, außer dass sie toll aussehen dürften. Sie scheinen für die Funktion nicht unbedingt erforderlich zu sein, denn Steigen/Sinken und Beschleunigen/Stoppen können diese Zeppelinartigen Fluggeräte auch so, wie es in einer Szene mit den ersten Flugerfahrungen von Endriel beschrieben wird. Von solchen kleineren Logiklücken ist mir eine ganze Reihe aufgefallen, allerdings war ich auch von seinem anderen Roman verwöhnt.

Rahlmeyer schreibt in einem sehr bildhaften Stil ohne sich in seitenlangen Beschreibungen zu verlieren. Während des Lesens habe ich beinahe einen Kinofilm in meinem Kopf gesehen. Die Charaktere sind detailliert und überwiegend nachvollziehbar dargestellt, bis in die Nebenfiguren hinein. Für meinen Geschmack wird die Schwärmerei von Endriel zu einem der anderen Protagonisten etwas zu sehr ausgewalzt, ansonsten handelt sich um eine fantasievolle, abenteuerliche Geschichte zum Träumen. Sehr schön finde ich die Zusammenarbeit und die Freundschaften über alle Rassengrenzen hinaus, die auf dieser Welt völlig selbstverständlich dargestellt werden.
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am 9. April 2017
Endriel verfügt über einen rebellischen Geist. Manche würden sie auch aufsässig oder stur nennen. Sie überwirft sich mit ihrem Vater und verlässt ihr Elternhaus ohne Abschiedsgruß , um fortan durch die Welt Kenlyn zu streifen und Abenteuer zu erleben. Sie trifft auf Nelen, einer kleinen Yadi und fortan sind die Beiden unzertrennlich. Um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, verdingen sich die Freundinnen als Diebinnen. Dabei spezialisieren sie sich auf Sha Yang Artefakte, die sehr selten und kostbar und somit begehrt sind.
Das abenteuerliche Leben der Freundinnen hat ein Ende, als Endriel und Nelen von einem Kunden verraten werden. Auf ihrer Suche nach diesem Verräter begegnen sie einem Jungen, der von einen Draxyll angegriffen wird. Endriel kann den Anblick des wehrlosen und unbewaffneten Jungen nicht ertragen und mischt sich in den Kampf ein. Zu ihrem Nachteil, denn während der Junge unbemerkt verschwindet, werden sie wegen Aufruhr und Krawall verhaftet. Ein Skria namens Keru taucht auf, zahlt die Kaution für die beiden Mädchen und übergibt Endriel einen Brief ihres Vaters. Dieser Brief und das Zusammentreffen mit dem Jungen Namens Kai Nevos verändert das Leben der Abenteuerinnen von Grund auf.
Mit dieser Kurzfassung streife ich einmal annähernd den Kern der eigentlichen Handlung, die ab dem Zusammentreffen der Protagonisten rasant an Fahrt aufnimmt.
Der Ideenreichtum der deutschen Fantasyautoren scheint unerschöpflich. Immer mehr absonderliche, seltsame und skurrile Figuren bereichern die ausgefallensten Welten. Elfen, Zwerge, Feen, Gnome oder Orcs bekommen starke Konkurrenz und müssen um ihren Platz in der Gunst des Lesers kämpfen.
Kenlyn wird von vier hohen Völkern bewohnt, die alle die gleichen Rechte und Pflichten haben. Sicherlich nennt ein Skria einen Menschen Affengesicht aber aus seiner Warte wirkt das nun einmal so. Neben Menschen und Skria mischen sich noch Draxyll und Yadi unter das Volk. Draxyll sind Echsenwesen und die Yadi sind kleine, geflügelte Wesen, die den Menschen sehr ähnlich sehen, jedoch über spitze Ohren und scharfe Hörner verfügen.
Das Buch ordne ich für mich unter Ficionfantasy ein, Fantasy mit einer Prise Science Fiction. (oder umgekehrt) Die Welt besitzt Nexus Portale, durch die man von einem Moment zum anderen eine tausend Kilometer entfernte Stadt betreten kann. Kenlyn verfügt über eine hochentwickelte Technologie, doch mit dem Aussterben der Sha Yang ging das Wissen um die Technologie verloren. Sie kann noch genutzt aber nicht mehr weiter entwickelt werden. Die schwebende Stadt Teriam und die Nexus Portale sind ein Beweis für die hohe Kultur der Sha Yang, die in einem Krieg von den Schatten eliminiert wurden.
Die Protagonisten erobern das Herz des Lesers im Sturm. Auch wenn Nelen einen Hauch mehr Verstand zeigt, als ihre Freundin Endriel, folgt sie ihrer etwas kopflosen Freundin in jedes Abenteuer . Die Dialoge der beiden sorgen für viele Lacher, ihre Treue zueinander ist beeindruckend. Ihre Spontanität und Ihre Abenteuerlust reiben die Handlung voran. Dagegen steht Xeah, eine alte Draxyll, ein in sich ruhende und gläubige Person. Sie ist Heilerin und damit ein sehr wertvolles Mitglied der Truppe, die immer wieder in Kämpfe verwickelt wird. Keru ist der introvertierte Kämpfer, ein eigenbrötlerischer Kerl, der keine Gefühle zeigen kann, das Herz jedoch auf dem rechten Fleck hat. Zu diesen Vieren gesellen sich Kai Novus und Miko Gorlin, beide auf ihre Weise auf der Flucht.
Zuerst wollte ich schreiben, dass wieder ein Neuling eine wunderbar spannende und abwechslungsreiche Geschichte veröffentlich hat. Aber zu meinem Entsetzen musste ich feststellen, dass Dane Rahlmeyer keineswegs ein Neuling ist, sondern schon einige Bücher veröffentlich hat, die mir zu meiner Schande entgangen sind und die ein breites Spektrum der Fantasy und Science Fiction bedienen. Dieses war mein erstes Buch des Autors aber sicher nicht mein letztes.
Dane Rahlmeyer beherrscht die deutsche Sprache (auch den Genitiv) schon fast meisterlich und gibt jedem Protagonisten die zu ihm passende Nuancierung.
Das Cover vermittelt einen ersten Eindruck, was den Leser erwartet und zeigt die vier hohen Völker auf einen Blick.
Unterhaltsam, amüsant, spannend und gut zu lesen. Band zwei ist schon bestellt.
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Als die junge Diebin Endriel dem Menschen Kai aus einer gefährlichen Situation hilft, hat sie noch keine Ahnung, dass sie damit eine Kette von Ereignisse in Gang setzt, die ihr ganzes Leben verändert wird. Kurze Zeit später erbt sie von ihrem Vater ein Drachenschiff und gründet ein Transportunternehmen, um endlich ein ehrliches Leben zu führen. Mit von der Partie ist ihre beste Freundin die geflügelte Yadi Nelen, außerdem die Heilerin Xeah und der katzenartige Skria Keru sowie der Mensch Miko. Ausgerechnet Kai ist ihr erster Kunde. Der Auftrag, den er ihnen erteilt ist gefährlich, denn hinter Kai sind sowohl die Friedenswächter als auch die Krieger des Schattenkults her. Kai verheimlicht Endriel aber jede Menge und sie und ihre Crew geraten zwischen die Fronten.

Bei dem Buch handelt es sich um den 1. Teil einer Trilogie, in deren Mittelpunkt die Welt Kenlyn steht. Die Welt, die der Autorin uns hier präsentiert ist wirklich sehr gelungen. Es gibt verschiedene Lebensformen, die geflügelten Yadi, die katzenartigen Skria und die echsenhaften Draxyll. Und natürlich gibt es auch Menschen auf Kenlyn. Die Kultur auf Kenlyn hat sich vor ca. 1000 Jahren gebildet, nämlich als die Überlebenden der Welt Te'Ra Zuflucht auf Kenlyn gefunden haben, nachdem ihre Welt vom Schattenkaiser vernichtet wurde.
Dieser alte Konflikt scheint wieder aufzuleben und die Heldin Endriel gerät mitten in diesen. Die Crew des Drachenschiffes, das Endriel von ihrem Vater geerbt hat, ist wirklich sehr ungewöhnlich. Das Schicksal hat sie zusammen gefügt und jetzt versuchen sie, das Beste daraus zu machen. Die Entwicklung der Charaktere mir sehr gut gefallen, jeder ist auf seine Art und Weise einzigartig und sie ergänzen sich zu einer guten Crew. Es gibt sogar eine kleine Romanze, die aber eher eine Nebenrolle spielt, mir aber sehr gut gefallen hat.
Der Autorin beschreibt seine Welt sehr ausführlich und geht dabei sehr ins Detail. Das hat mir sehr gut gefallen und hat meine Fantasie sehr angeregt. Ich bin schon sehr gespannt auf die anderen Teile der Reihe. Von mir bekommt das Buch die volle Punktzahl.
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Endriel und Nelen helfen Kai aus einer gefährlichen Situation heraus und werden zunächst von den Friedenswächtern geschnappt. Dort müssen sie aber nicht lange verweilen, denn ein Unbekannter zahlt die Kaution und hat eine wichtige Botschaft für Nelen...

Kurz darauf bekommt sie ihr eigenes Drachenschiff, welches sie von ihrem Vater geerbt hat. Endriel muss nun eine Entscheidung treffen. Will sie weiter als Diebin durch die Welt streifen, oder aber ein normales und ehrliches Leben führen? Noch während sie darüber nach denkt, kommt ihr eine, wie sie findet, geniale Idee.
Ihre leicht verrückte Idee erzählt sie dann ihrer Freundin Nelen und auch den anderen beiden Anwesenden, ein Skria und eine Draxyll. Etwas skeptisch, aber auch neugierig willigen sie ein und gehen mit auf die Reise nach Kenlyn.
In Kenlyn angekommen gründet Endriel ein Transportunternehmen, mit an Bord natürlich Nelen, Keru und Xeah. Später bekommen sie noch ein neues Crewmitglied; den Menschen Miko, ein recht schmächtiger junger Mann, der auf der Suche nach einem großen Abenteuer ist und seinem bisherigen Leben ein Ende machen will.
Leider ist das alles nicht so einfach wie Endriel es sich erhofft hat, aber schon bald kommt dann doch der erste Kunde, es ist kein anderer als Kai! Wieder braucht er ihre Hilfe...

Er bietet der Crew einen Haufen Geld an, wenn sie ihn an sein Ziel bringen, aber dieser Weg wird alles andere als leicht. Noch ahnen sie nicht, wie gefährlich es sein wird, denn Kai verschweigt ihnen wichtige Informationen. Kai wird von den Friedenswächtern gesucht, und als wäre das nicht schon genug, wird er auch noch vom Schattenkult gejagt.

Werden sie es schaffen? Ist Kai der Gute oder der Böse? Wie wird es für Endriel und ihre Crew ausgehen?

Meinung:
Die Welt die Dane hier erschaffen hat, ist wirklich einzigartig. Man kennt Vampire, Werwölfe, Drachen etc, aber ich für meinen Teil habe noch nie was von diesen Völkern gehört oder gelesen, die es hier gibt. Da wären zum Beispiel die Skrias, sie sind Raubtierähnliche Lebewesen. Draxylle sehen Reptilien ähnlich und dann gibt es noch die Yadis, diese sind Fledermausähnlich. Es gibt bzw gab auch noch die Sha-Yangs. Das einzige Volk, welches ich schon kannte, waren die Menschen ;)

So unterschiedlich die Charaktere auch sind, sie passen perfekt zusammen und ergänzen sich super zu einer tollen Crew. Jeder der Figuren entwickelt sich im Laufe der Geschichte, und ich fand es wirklich schön zu lesen, wie sie sich entwickeln und was sie durch machen. Alles ist sehr gut und detailreich beschrieben, so war es möglich, sich alles bildlich vorstellen zu können.

Ich für meinen Teil wurde regelrecht ins Buch gezogen und nicht mehr los gelassen. Ja, es war teilweise so, als wäre ich in dieser Welt und hätte alles selbst gesehen...
Für mich eine absolute Leseempfehlung für Fans von High Fantasy und Abenteuern :)
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TOP 500 REZENSENTam 29. Juni 2013
Der Autor Dane Rahlmeyer war mir über den Roman "Der Schatz der gläsernen Wächter" positiv aufgefallen. Vor diesem Hintergrund und angesichts der ausgesprochen guten Rezensionen griff ich bei "Drachenschiffe über Kenlyn" ohne große Bedenken zu und wurde mit bestem Lesespaß belohnt.

Nach über 10 bereits vorliegenden Rezensionen und einer entsprechenden Kurzbeschreibung von Amazon verzichte ich auf eine erneute Darstellung des Inhalts dieses Romans.

Das Genre lässt sich nicht klar zuordnen, liegt nach meinem Dafürhalten eher im Bereich SciFi mit einem Touch Fantasy (allerdings ohne Raumschlachten etc.). Handlungsleitend ist der ewig währende Kampf Gut gegen Böse, wobei sich die anfangs vermeintlich klare Rollenverteilung zwischen den beteiligten Parteien zunehmend schwierig gestaltet. Mitten hinein in die Geschehnisse gerät Kapitänin Endriel mit ihrem kleinen Drachenschiff "Korona" und ihrer zusammengewürfelten Mannschaft. Und während sich die Situation allgemein immer weiter verschärft, liegt das Schicksal Kenlyns plötzlch in Endriels Händen.

Die Charaktere sind sehr gut herausgearbeitet, Kenlyn bietet eine faszinierende Kulisse, die Rahmenhandlung in sich schlüssig mit interessanten Wendungen und das Ganze wird von einem stetig steigenden Spannungsbogen und einer Menge Action begleitet.

Ich bin begeistert und habe mittlerweile auch den zweiten Band schon durch. Wer auf die o.a. Mischung von SciFi und Fantasy steht und auf der Suche nach bester Unterhaltung - und das aus deutscher Feder - ist, der kann hier bedenkenlos zugreifen.
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am 9. Juli 2013
Kenlyn ist die neue Heimat der Überlebenden des Schattenkrieges und beherbergt neben den Menschen geflügelte Yadi's, echsenähnliche Draxyll's und katzenartige Skria's. Ursprünglich sorgten die Friedenswächter für friedvolle Koexistenz zwischen den verschiedenen Rassen, doch inzwischen scheinen sie über alles zu herrschen.

Endriel Naguun ist die Tochter eines pensionierten Friedenswächter und seit sie von zuhause fortgegangen ist, um mit ihrer Freundin Nelen (eine Yadi) eine steile Karriere als Diebin durchzustarten, hat sie des öfteren Bekanntschaft mit den Friedenswächtern (die sie "liebevoll" Weißmäntel nennt) gemacht. Doch das Dasein auf der illegalen Seite des Lebens ändert sich schlagartig, als sie vom Tod ihres Vaters erfährt. Vergessen sind alle Zwistigkeiten. Endriel und Nelen machen sich gemeinsam mit neuen Freunden mit dem Drachenschiff Korona - das Erbe von Endriels Vater - zu einer abenteuerlichen Reise auf. Sie wollen ehrlicher Arbeit nachgehen und die Korona als Transportschiff für zahlende Kundschaft anbieten. Doch schon der erste Auftraggeber bringt Kapitän Naguun und ihr Team in Lebensgefahr.

Mein Fazit

Man kann das eBook erst "aus der Hand legen", wenn man es bis zum letzten Buchstaben aufgesogen hat - so ging es mir zumindestens. Ich bin immer noch völlig hin und weg, über die phantastische Welt, die Dane Rahlmeyer zu Papier gebracht hat. Die Kenlyn-Chronik ist etwas Großartiges - mit viel Phantasie, Detailreichtum, liebevollen Figuren sowie dem essentiellen Kampf zwischen Gut und Böse. Schon die Covergestaltung ist der Hammer und auch das Lesegfühl ist mitreißend. Ich freue mich sehr auf den zweiten Teil "Rückkehr nach Kenlyn".
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am 1. Mai 2013
"Drachenschiffe über Kenlyn" hat mich von der ersten Seite an gefesselt und nicht nur einmal dazu geführt, dass ich bis weit in die frühen Morgenstunden gelesen habe. Die Welt, die Rahlmeyer entwirft, Kenlyn, ist farbenfroh, lebendig und wartet immer wieder mit Überraschungen auf. Kenlyn ist keine klassiche Fantasywelt wie Mittelerde, aber ich habe mich ohne Probleme daran gewöhnt, dass Technik und uralte Artefakte die Rolle der Magie übernehmen: Drachenschiffe fliegen am Himmel, in der Luft gehalten von Kristallen aus der Vorzeit; Nexus-Portale verbinden die Städte (ähnlich dem Stargate aus der bekannten Serie) und Geisterkuben speichern Bilder und dienen der Kommunikation.

Was mir sehr gut gefallen hat ist, dass Rahlmeyer nicht auf die klassischen Fantasyrassen "Elfen, Zwerge, Goblins) zurückgegriffen hat, sondern auf Katzenwesen (Skria), Echsenwesen (Draxyll) und die kleinen geflügelten Yadi. Er schafft sehr gut den Mittelweg zwischen halbwegs bekannten Rassen (Katzen- und Echsenwesen) und gleichzeitig neuen Rasssen, die eben kein Klischee oder Abziehbild sind.

Die Charaktere sind rund, in sich schlüssig, lebendig und herrlich menschlich; eben keine Superhelden. Endriel ist sympathisch und eine Romanheldin, deren Abenteuer man sehr gerne verfolgt. Ein großer Pluspunkt für mich: Der Antagonist, der Schattenkaiser, ist kein 08/15 Bösewicht, der jeden Untergebenen sofort beim kleinsten Fehler sinnlos tötet, sondern hat tatsächlich ein Gespür dafür, wie man Loyalität in den Untergebenen weckt.

Um auch zu nennen, was mir nicht ganz so gut gefallen hat, bleiben folgende zwei Punkte: Mitten in der fantastischen Welt Kenlyn tauchen Begriffe und Lebensmittel aus unserer Welt auf (Homöopathie, Minztee, einige Südfrüchte), was zumindest mich immer ein wenig rausgerissen hat. Und es schleichen sich immer wieder für einige Sätze Perspektivwechsel ein.

In meinem Blog habe ich eine Bewertung mit 4,5 Sternen gegeben; da das bei Amazon aber nicht möglich ist und "Drachenschiffe über Kenlyn" in meinen Augen mehr als 4 Sterne verdient, habe ich mich guten Gewissens für 5 Sterne entschieden.
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am 27. Januar 2009
Tja... wie fasst man ein bombastisches Buch wie dieses in ein paar erklärende und lobende Sätze? Ich versuchs einfach mal.

Dane Rahlmeyer hat es geschafft, ein Sci-Fi/Fantasy Universum zu schaffen, dass zwar komplett anders als alle bisher dagewesenen (oder zumindest mir bekannten) ist, aber dennoch innerhalb dieses ca. 450 Seiten fassenden Buches so dargestellt wird, dass man sich wunderbar einfindet. Die beschriebene Welt ist fantastisch, die Story sehr abwechslungsreich und witzig, die Charaktere liebevoll gestaltet. Ich habe das Buch gerade nach 2 Jahren zum zweiten Mal gelesen und wieder von Anfang bis zum Schluß mit den Helden mitgefiebert und kann es jetzt kaum erwarten, bis der 2. Band (hoffentlich bald) erscheint.

Also Daumen hoch für diesen kleinen und mutigen Verlag, der einen jungen und innovativen Autor entdeckt und veröffentlicht hat ;)
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