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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
33
3,5 von 5 Sternen
Plattform: PC|Ändern
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am 28. August 2013
Ich kann die negativen Kritiken an dem Spiel verstehen, muss aber auch sagen, dass eine 1-Sterne Bewertung weit übertrieben ist.

Ja, es ist ein Shooter, kein Action-Rollenspiel und kein Strategiespiel.
Ja, das Leveln und die Ausrüstungspacks (nicht die Waffen) bieten kaum Freiraum für individuelle Ideen.
Ja, es gibt Anomalien im Spiel, die einem bei genauerer Betrachtung auffallen und dann nicht so schnell loslassen.

ABER:

Nein, dass Spiel hat weder Längen noch Stellen an denen man verzweifelt!
Nein, das Leveln steht nicht im Vordergrund, und ist nicht spielentscheidend!
Nein, das Spiel hätte nicht in einer anderen Zeit spielen können!

Begründung:

Zum einen finde ich einige Kritiken in der Fachpresse äußerst voreingenommen. Es ist verständlich, dass viele Spieler (ich auch) etwas anderes von dem Spiel erwartet haben. XCOM steht für Strategie, für Forschung und Entwicklung, ... ein Shooter kann das kaum bieten, und dieser hier leider auch nicht. Doch wenn man sich erstmal darauf einlässt, dass es eben ein Shooter, keiner Strategiespiel ist, dann kann man durchaus seinen Spaß mit dem Spiel haben. Wenn einem ein riesiger Muton entgegenstapft, und man kaum noch Munition hat, die Fähigkeit Heilen noch 10 Sekunden braucht bis zur Aufladung, dann kommt schon ein Anflug von Panik in einem auf.
Das bestimmte Elemente der Story wirr sind bestreite ich nicht, aber auf soetwas muss man sich einlassen können, hey es geht um Aliens(!!!), da können bestimmte Elemente schonmal akzeptiert werden. Im Übrigen wird am Anfang erklärt, dass die zweite Basis der Hauptstützpunkt für XCOM ist, und dass dort bereits geforscht wurde, daher wohl das Raumschiff, die Fähigkeiten-Manschetten etc. Man muss sich einfach ein wenig dazudenken, mit Fantasie sollte das kein Problem sein, bei vielen Büchern ist das auch so... Ansonsten finde ich im Gegensatz zu einigen Rezensienten die verteilten Briefe, Tonbandaufnahmen etc. doch ein adäquates Mittel die Sicht der "Anderen" zu erzählen. Die Mitarbeiter im Staudamm, und wie sie vom "irgendwas stimmt mit dem See nicht" bis zu "wir machen Sie alle fertig" kommen ist eine schöne Idee, nicht neu, aber trotzdem lesenswert. Und dies ist nur ein Beispiel von vielen.
Mein einziger wirklich großer Kritikpunkt an dem Spiel ist die fehlende Interaktivität. Wenn ich ein Tonband höre, auf dem Chulski sagt, sie hat nie an mir gezweifelt, man solle es mir aber bitte nicht sagen, dann würde ich Sie gerne darauf ansprechen.
Eine Sache die mir in einer Rezension ebenfalls aufgefallen ist, ist der Vergleich zu Mass Effect - dem stimme ich nicht zu, aus eben genanntem Punkt ist Mass Effect dem Spiel The Bureau um Einiges voraus. Bei Mass Effect spielt die Wahl der Dialogmöglichkeiten eine Rolle, dies ist hier leider nicht der Fall.

Fazit:

Ein doch solides Spiel, dessen Vorgänger die Erwartungen zu stark nach oben geschraubt haben. Finde dich damit ab, dass du einen Shooter spielst, einen mit schöner Story und gutem Script (da gibt es massig Schlechtere, die mehr gehypt wurden... aber das ist ein anderes Thema), dass sich durchaus zu kaufen lohnt.

In diesem Sinne: immer schön den Schimmel im Auge behalten ... den Himmel natürlich
33 Kommentare| 58 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. September 2013
Ich gestehe, dass ich zunächst ein wenig skeptisch war, als ich einen Ego-Shooter aus der XCOM Reihe auf meinem Rechner installiert habe.
Nachdem ich das Spiel jetzt durchgespielt habe, muss ich sagen, dass ich doch sehr angetan bin und jetzt einen zweiten Durchgang bei höherem Schwierigkeitsgrad angefangen habe.

Ob der Shooter nun mit anderen High-End-Games des Genres mithalten kann oder nicht, interessiert mich dabei herzlich wenig. Was für mich positiv (und für meine Bewertung des Spiels) ausschlaggebend war, sind folgende Punkte:

a) eine in weiten Teilen überzeugende Story, wenngleich sie natürlich frei erfunden ist und teils etwas zu konstruiert wirkt.
b) eine düstere Atmosphäre, die zunächst authentisch hoffnungslos wirkt, dann aber den Ehrgeiz in einem weckt.
c) Myron Faulk. Der Chef der XCOM ist aufgrund seiner Art und der perfekt darauf abgestimmten Sprechstimme (ich spiele die englische Version) einfach genial. Ich habe selten eine so trockenen Humor und so lakonische und eher unfreiwillig sarkastische Kommentare gehört.
d) eine selbst bei mittleren Details immer noch ansprechende Grafik, die sehr zu Atmosphäre beiträgt.

Mir war vor dem Kauf klar, dass es hier nicht um Sammeln, Techen und Upgraden gehen würde, daher stört mich das Fehlen dieser Möglichkeiten auch nicht. Letztlich bekommt man ja nach und nach seine Upgrades, was ich eigentlich fast realistischer finde angesichts des engen Zeitrasters, innerhalb dessen die Geschichte spielt.

Für Fans von kurzweiliger Unterhaltung ist das Spiel durchaus empfehlenswert - hierbei würde ich unbedingt die englische Sprachversion spielen, weil in meinen Augen sonst ein erheblicher Teil der Atmosphäre verloren geht.
11 Kommentar| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. September 2013
Ich habe mir das Spiel geholt, da ich zum einen seit Jahren die X-COM Reihe sammle und von der beworbenen und in Demos gezeigten Spielmechanik sehr angetan war.

Nachdem ich das Spiel inzwischen durch habe muss ich sagen es ist alles andere als das erwartete, aber dennoch ist die Story durchdacht und bietet gerade zum Ende hin eine recht interessante Wendung/Idee. Bis auf kleinere Ungereimtheiten ist die Geschichte auch in sich schlüssig.
Das Spiel ist ein Taktik-Shooter durch und durch, ohne das eigene Team und diverse Spezialfähigkeiten hat man keine echte Chance es zu bestehen.

Der Levelaufbau sowie die Entwicklung der Geschichte sind sehr linear gehalten, so lange man die Missionen besteht geht die Geschichte weiter. Auch hat man in den einzelnen Missionen keine Möglichkeit vom vorgeschriebenen Weg abzuweichen, an den Stellen wo es doch aussieht als könnte man einen anderen Weg nehmen führt dieser meist "nur" in eine Sackgasse, bietet dafür in der Regel aber auch ein neues Gimik.
Hin und wieder zeigen sich Grafikartefakte die aber nicht störend sind, nur unschön.

In jedem Fall kann ich sagen bei dem Preis kann man nicht viel falsch machen, zumal das Spiel in Steam selbst mehr kostet. Man erhält in der hier gebotenen Fassung noch eine Bonusmission dazu, welche über Steam nachgeladen werden kann, zu empfehlen ist es die Mission nachzuladen bevor man mit der Kampagne beginnt.

Von mir gibt es daher 4 Sterne für den Spielspaß und 3 Sterne für das Spiel insgesamt, einfach weil ich etwas anderes erwartet habe, dazu auch noch mal folgend der Link zum Trailer von der E3 2011

[...]
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am 13. Oktober 2013
Nach all den Rezensionen hier habe ich zwei Sachen erwartet:
Entweder ist das Spiel wirklich so mittelmäßig wie alle behaupten oder es ist ein kleiner Geheimtipp für mich.
Nun, letzteres ist jetzt nach 12h (bin kurz vor dem Ende) eingetreten - das Spiel macht einfach fun!

+ Story und Atmosphäre sind wirklich sehr gelungen
+ abwechslungsreiche Haupt- und Nebenmissionen
+ die unterschiedlichen Fähigkeiten, die man einsetzen kann
+ Grafik und Sound sind absolut ok
+ komplett in deutsch

+- jaja die Mitspieler-KI lässt sich manchmal zu leicht über den Haufen ballern, aber bei welchem Koop-Shooter sind die CPU-Gehilfen wirklich schlau!?
+- die Story hat keine Längen, aber ein paar mehr Storymissionen hätten's aufgrund längerer Spielzeit schon sein dürfen... :)
+- die Story wird zwar auch per Audiofiles, aber auch sehr oft per Textnachrichten, die man finden kann, erweitert und erzählt

- etwas spärliche Zahl an unterschiedlichen Gegnertypen
- Deckung suchen per L-Shift nicht immer optimal gelöst

Fazit: Zum jetzigen Preis von 15€ für die PC Version eigentlich ein Must-have!
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am 7. August 2015
Ich bin schon seit dem ersten Teil der XCOM Serie Fan des Spiels, fand aber die alten Teile von der Spieltiefe besser.
Dennoch hab ich das Spiel gern gespielt und war leider viel zu schnell damit durch.
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am 25. August 2013
...davon ausgeht, dass Spiele Geschmacksache sind. Zunächst möchte ich keinen meiner Vor-Rezensenten in Frage stellen. Technisch und analytisch gesehen haben sie absolut Recht, inbesondere "Deutscher", der sich dankenswerterweise die Mühe gemacht hat, ziemlich und wirklich qualifiziert ins Detail zu gehen. Da ich hier nichts hinzuzufügen oder zu kritisieren habe, erspare ich mir diesen Teil.

Warum gebe ich dann 3 Sterne?

Weil ich trotz aller Mängel einen gewissen Spass hatte. Ja, es kann in keiner Form mit aktuellen Shootern konkurrieren, aber als "XCOM-Fan" hatte ich meine Freude daran, die guten alten Mutons, Sektoiden, Outsider und Dronen wieder zu seh.. ääh... befrieden. Leider bis jetzt (und ich bin gefühlt fast durch) keine Thin Man, Floater, Cyberdiscs, Chryssalids und wie sie alle heissen. Es war zumindest eine zwar zugegebenermaßen recht kurze und teure Verkürzung der Wartezeit auf XCOM Enemy Within, aber alternativ wäre da nur das 8te mal durchspielen von XCOM Enemy Unknown geblieben. Ja, ich weiss, es gibt auch andere klasse Spiele, aber Geschmacks-seitig kommt einfach nichts an das Spielprinzip von UFO Enemy Unknown und Terror from the Deep ran.

Nüchtern betrachtet muss ich leider von diesem Spiel abraten, es sei denn jemand ist genauso kaputt wie ich wenns um das XCOM Thema geht. Ziemlich dämlich vom Konzern sowas programmieren zu lassen, nur weil man denkt, dass sich nur mit Shootern Geld verdienen lässt. Auch wenns Nische wäre: es wäre eine große Nische, wenn man das Geld für die Entwicklung von The Bureau lieber in Enemy Within gesteckt hätte.

Denn das ist es was die Fanbase will: UFO-Enemy Unknown in modernem Gewand. Nicht mehr und nicht weniger und nicht viel anders.
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am 14. Mai 2015
Die Werbekampagne hatte auch bei mir gezündet, dieses Retro Image und die Akte X Attitüde wurde allerdings leicht überzogen, da mein PC schon ein paar Jährchen auf dem Buckel hat war die Grafik so in Ordnung. Das Spiel ist wie ein first Person Shooter mit Taktik Elementen, ein wenig erinnert es mich an Fallout. Die Story geht von gut über skurril bis hin zu merkwürdig und altbackener Abklatsch. Das Ende fand ich etwas abrupt, aber das hat man auch bei vielen anderen Spielen mittlerweile. Zusammenfassend ist es nicht Perfekt, aber ich hatte meine Spaß dabei, dass ist die Hauptsache darum auf jeden Fall 4. Sterne.
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am 18. Oktober 2013
Wer die originalen X-Com Geschichten kennt und liebt wird hier leider entäuscht. Ganz interessant aufgebaut ist ja dieser Strategie Shooter, wird aber recht früh eintönig. Man hat zu wenig Einfluß auf die Dinge die man früher so gern gesteuert hat. Hier steht eher die Story im Vordergrund die ja ganz nett ist, dennoch hat es nicht mehr dieses "Feeling" der Vorgänger. Wer Abwechslung mag und eher auf Shooter mit Strategie steht der kann hier ruhig zugreifen. Alle anderen X-Com Liebhaber würde ich raten hier lieber nicht zuzugreifen.
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am 10. September 2014
Einmal was anderes, Echtzeitballern mit strategischem Hintergrund, echt lässig. Das einzige was mich ewas stört, ich kann leider nicht die volle höhe der Grafik ändern, liegt aber sicher an meiner Graka und nicht am Spiel. Aber sons, einfach toll.
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am 4. September 2013
Bevor ich etwas hier zum besten gebe muss ich gestehen, dass ich bisher nichts mit XCOM zu tun hatte, also relativ "neutral" an die Sache rangehen kann.

Vor 2 Tagen habe ich mir (eher spontan auf dem Weg nachhause) The Bureau zugelegt und es auch direkt installiert. Da ich das Spiel im Laden erworben habe, hab ich während der Installation mal hier geguckt, was die Leute so sagen und habe im ersten Moment schon mit einem Fehlkauf gerechnet.
Naja, ich möchte weder behaupten, dass es die beste Anschaffung seit langem war, noch dass das Spiel totale Grütze ist.
Als eingefleischter XCOM Fan findet man vermutlichdeutlich mehr zu meckern :)

Das Setting von The Bureau gefällt mir persönlich recht gut und finde es für eine Alien Story auch irgendwie ganz passend. Den Grafikstil finde ich recht stimmig und an sich auch garnicht mal so hässlich. Klar, es kann bei weitem nicht mit Titel wie z.B.: Far Cry 3 mithalten und wie bereits erwähnt ist sämtliche Umgebung scheinbar aus unbeweglicher Alienmaterie geformt, aber irgendwie stört mich das hier eher weniger.
Die nette, aber auch nicht überwältigende Story schafft es, mich gerne durch die Gegend zu ballern. Wo wir auch schon beim Kernstück des Spiels wären: BALLERN.
Es ist ein reinrassiger Shooter, mit ganz leichten RPG Elementen (Skills lernen und verschachtelte Dialoge führen - ala Mass Effect, nur nicht so tiefgründig). Und so bewegt man sich mit zwei Waffen im Anschlag, ein paar Granaten und dem glücklichen Zufall, dass scheinbar überall Munition gebunkert wird in den USA von Schießstand zu Schießstand. Dort angekommen hechtet man hinter die nächstbeste Deckung, lässt gegebenfalls vom NPC-Kollegen ein Ziel als Primärziel markieren und dann gehts los. Zwischendurch mal von Deckung zu Deckung rollen, weil grad eine Granate neben einem gelandet ist und das ganze so lange, bis alle Outsider tot am Boden liegen.

klingt Wahnsinnig eintönig und unspektakulär...ist es auch, aber ich fühle mich recht gut unterhalten.
Und um nach einem langen Arbeitstag einfach mal abschalten zu können, dafür reicht es auf jeden Fall und diese Tatsache ist mir 4* Wert :)
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