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am 1. April 2017
Die Band hat schon ein paar Superalben hingelegt. Dieses passt in die Reihe.
Treibender, uriger Rock, wie eine Naturgewalt, durchsetzt mit Anklängen aus anderen Stilrichtungen wie Blues und Western. Eingängige Melodien. Als Charts-Musik für Standard-Radiosender eine Spur zu hart, daher ist Volbeat hierzulande in der Breite nicht so bekannt. Aber unbedingt hörenswert.
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Wem die anderen Volbeat Alben bis jetzt gefallen haben dem gefällt meiner Meinung nach auch dieses!!

Besonderes cool gelungen find ich Lied 2, 3 und 5 aber ich bin echt voll begeistert und hör die CD seitdem ich sie habe echt regelmäßig und vorallem sehr gerne!!

von mir ein absolutes must-have für Volbeat Fans! =)
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am 6. Februar 2014
volbeat ist eine meiner absoluten lieblingsbands. das neue album ist auch wieder super. hörs sau monaten auf und ab, war auch beim tour-konzert in münchen. echt klasse.
dieses album ist aber nicht mehr so rock'n'roll lastig wie die vorhergehenden
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am 2. Dezember 2015
Nach 2 Jahren intensivem Hören bleibt es dabei: Das ist die mit Abstand beste CD von Volbeat. Nicht mehr so rau wie die Frühwerke. Weniger Ecken und Kanten, aber deutlich anspruchsvolleres, komplexeres Songwriting und nicht mehr so simple Arrangements.

Highlights: Dead But Rising, Cape Of Our Hero (Hitparaden-Ohrwurm), The Hangman's Body Count, Doc Holliday (Metallica lässt grüßen)
Gute Songs: Pearl Hart, The Nameless One, My Body (tolle Coverversion), Lola Montez, Lonesome Rider
Mäßig: Room 24, Black Bart, The Sinner Is You, Our Loved Ones

Auf der Bonus-CD finden sich noch zwei hörenswerte Versionen von "Evelyn", ebenfalls absolute Highlights durch den Kontrast zwischen die Crowling-Einlagen und dem melodiösen Refrain.
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am 15. Dezember 2016
Auch wenn viele volbeatfans sagen das Album wäre monoton und eingängig im Vergleich zu den vorigen Alben so muss ich doch persönlich sagen dass es meiner Meinung nach eines der besten ist.
Ich habe mir das Produkt als LP bestellt (für ca 18€) und muss sagen es hat sich gelohnt .

Neben den Schallplatten für den wahren Musikgenuss war das Album noch als CD dabei. Zusätzlich hat man gleich nach dem Kauf die Möglichkeit das Album als MP3 runterzuladen.

Die LP selber kam großzügig verpackt und heile an . Das Disklet ist liebevoll gestaltet und es macht Spaß sich alles anzugucken .
Die Platten laufen rund und klingen als LP einfach sogar noch nen Tick geiler als die CD und MP3.

Ich bin voll zufrieden. Besonders aber gefällt mir auch die Option dass man beim Kauf eines Mediums bei Amazon dieses auch als MP3 sofort Downloaden kann und in DIESEM Fall sogar die CD dazu kriegt . Somit habe ich meine Musik als Schallplattensammlung, gleichzeitig in der Amazon Music App und kann sie bei bedarf auf jedes andere gerät runterladen oder brennen . Und die CD werde ich Verschenken an jemanden der sich das Album auch holen wollte ;)
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am 5. April 2013
Also ich finde es nicht ganz so geil wie den Vorgänger, aber dennoch klasse!
Ich finde es eine Spur lockerer wie gewohnt und ziehe deshalb einen Stern ab. Dennoch ist der Volbeat Style erhalten.
Ich hätte mir ein wenig mehr Rock`n`Roll Rockabilly Stiel gewünscht, ist aber auch nur mein eigener Geschmack.
Als Fan lohnt sich der Kauf!
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am 5. April 2013
Vorraus sei gesagt, dass ich durchaus alle anderen Alben von Volbeat besitze, und nicht erst seit der TV-Werbung auf dieses Album hinfiebere. Schade, dass mir und sicher auch anderen Volbeat-Fans mit „Cape of our Hero“ ein kleiner Dämpfer verpasst wurde. Die Singleauskopplung klingt doch stark nach Radiomusik… doch wie schlägt sich der Rest des Albums?

Let’s Shake Some Dust:
Es beginnt ziemlich gut. Das eineinhalb minütige Intro ist extrem gut gewählt, es macht einfach Lust auf mehr und vermittelt die Stimmung des gesamten Albumthemas und Covers. Besonders die Mundharmonika gefällt mir sehr.

Pearl Hart:
Der erste Song in voller Länge ist „Pearl Hart“. Gleich zu Beginn fällt die sehr harmonische Melodie und das unkomplizierte Gitarrenspiel auf. Der Refrain vermittelt mir aber ähnlich wie „Cape…“ stark den Eindruck einer erfolgsversprechenden Single, weniger den eines interessanten Experiments. Letzteres wäre mir lieber gewesen, aber dennoch überzeugt mich der Song. Die gesungene Melodie, der Text, die Parts der recht harten Rhythmusgitarre und die Soli haben dann doch genug eigenen Charakter. Kein Song den ich sehr vermisst hätte, aber durchaus gelungen.

The Nameless One:
Und da ist er, der Kracher, auf den ich gewartet hatte. Eine Mischung aus Hardrock und Metal, vergleichbar mit „Heavon Nor Hell“. Der Text könnte den einen oder anderen Fan an die einen oder anderen Charaktere aus älteren Volbeat-Songs erinnern. Die zweite Hälfte des Liedes wird zum Teil mit einer Bridge und einem Gitarrensolo bestimmt, welche beide exakt in die melancholische Westernstimmung des Albums passen. Melodisch und mit anderen moderneren Volbeatstücken, wie „Heaven…“ und „Fallen“ in eine Kategorie zu packen.

Dead But Rising:
Dead But Rising setzt meiner Meinung noch einen drauf. Dieser Song ist eher klassisch, harte Metalriffs gepaart mich Michael’s durchdringender, extrem gut passender Stimme. Und wie immer bleibt auch dieses Lied immer sehr melodisch und vielschichtig. Momentan ist dies mein Favorit auf diesem Album.

Cape of our Hero:
Hier ist die Single, die man schon seit Tagen kennt. Durchaus ein schönes Stück Musik, aber derart unspannend und nicht so voll von den typischen Merkmalen der Dänen, wie man sich das als Fan wünscht. Und überhaupt passt der Songs nur bedingt zu dem Albumthema. Kein Song, den ich oft hören werde, schade. Trotzdem sollte diesem Song Respekt gezollt werden. Es ist meiner Meinung nach immernoch ein hochwertiges Stück, der aber zwischen anderen viel interessanteren Stücken von Volbeat in der Versenkung verschwinden wird.

Room 24:
Und direkt danach: das krasse Gegenteil. Room 24 beinhaltet den Featuregast King Diamond. Der Song ist geprägt von harten, ruhelosen Gitarrenriffs und einem düsteren Textthema. Außerdem ist die Zusammenarbeit im Gesang von Michael und King Diamond ausschlaggebend für meinen Gesamteindruck. Ein Song, wie man sich ihn nach „Cape of our Hero“ wünscht. Interessant ist tatsächlich der abwechselnde Gesang, wobei für mich feststeht, dass King Diamond gegen Michael Poulsen nicht den Hauch einer Chance hat. Tut mir Leid, das klingt sicher stark nach Volbeat-Fanboy, aber so sehe ich das nunmal…sehr guter Song!

The Hangman’s Bodycount:
Ein weiterer Favorit, der durchaus Thrash-Charakter hat. Jede Strophe wird sowohl instrumental als auch stimmlich immer wieder zu einem Höhepunkt in Form eines Refrains gezogen. Sowieso ist dieser Song recht abwechslungsreich und das zweimal kurz gespielte Solo ist ebenso kurz gesagt, der Hammer. Sehr treibend und mal wieder sehr melodisch bietet dieser Song sehr viel eigenen Charakter, den ich in dieser Form bei Volbeat noch nicht gehört habe.

My Body:
Dies ist eins der schwächeren Liedern. Wo der Text mich noch überzeugen kann, versagt die Musik etwas. Sagen wir, sie hinkt hinterher. Das Lied bleibt von hinten bis vorne ziemlich uninteressant, geht sehr in die Höhe und hat keine Höhepunkte. Die harte Rhythmusgitarre bleibt auf der Strecke (sowieso verschwimmt mein Lieblingsinstrument etwas in den hohen Tönen). Diesen Song hätte man auch gut weglassen können. Schade.

Lola Montez:
Anders ist es bei Lola Montez. Auch dieser Song ist mir etwas zu undefiniert. Er erinnert mich stark an „Thanks“, geht textlich natürlich in eine komplett andere Richtung, nämlich in die einer männerverführenden Tänzerin: hier leistet Michaels Text im Zusammenspiel mit der gespielten Musik ganze Arbeit. Wer die melodischeren Titel von „Above Heaven Beyond Hell“ mochte, wird auch diesen mögen, ohne zu stark an Abnutzungserscheinungen denken zu müssen.

Black Bart:
Und wieder ein Titel, der mir sehr gefällt. Tempowechsel, ziemlisch schnelle Drums und Gitarren sind charaktergebend für „Black Bart“. Er handelt kurz gesagt von einem kriminellen Outlaw, der wohl einen gewissen Bekanntheitsgrad genoss, gelungener Song!

Lonesome Rider:
Ein weiterer Featuregast: Sarah Blackwood. Es ist sehr interessant, wie sie den von Michael geschriebenen Text singt. Mir fällt hier nochmal auf, wie einzigartig seine Melodien sind und auch mit Frauenstimme gut harmonieren. Allerdings fehlt es mir bei diesem Song etwas an Aggressivität und der Refrain klingt für meine Ohren etwas abgenutzt, so, als hätte Michael diesen Song schon öfter in verschieden Varianten gesungen. Die Westerngitarre, die sich aber mit einem Rock’n’Roll-Rhythmus und funkig klingendem Gitarrenspiel, beweist aber die Bandbreite, die Volbeat mal wieder abliefert. Alles in allem möchte ich diesen Titel „einen etwas weniger spannenden aber gelungen Nachfolger zu 16 Dollars“ nennen.

The Sinner is You:
Spätestens hier fällt auf, dass es Volbeat gut getan hätte, sich etwas mehr auf ihre Wurzeln zu besinnen. Mir gefällt auch dieser Song, mutet er aber dennoch etwas zu mainstreamig an. Man wünscht sich hier schon lange etwas mehr Härte.

Doc Holliday:
Gut, hier bekommt man sie schon eher, denn die durchgehend präsente Rhythmusgitarre leistet ganze Arbeit. Sehr gut gefällt mir die manchmal aufkeimende Westernstimmung, wenn die unverzerrten Stahlsaiten begleitet von mystischem Gesang einsetzen. Sehr gelungenes Stück.

Our Loved Ones:
Zu guter Letzt bekommt man eine Ballade geboten, die aber in keinster Weise zu soft präsentiert wird. Recht harte Riffs begleiten die sehr harmonische und schöne Melodie, die sich Herr Poulsen da ausgedacht hat. Auch eines dieser Lieder, die ich in dieser Form von Volbeat noch nicht kannte. Danke, für diese vielen Facetten.

Fazit:
Dass ich wenig auf den Text eingehe, sei mir verziehen, das würde den Rahmen sprengen…
Gelungen ist das Album allemal. Allerdings ist Volbeats Stil mittlerweile so verändert worden, dass es sich mit dem ersten Album „The Strength/The Sound/The Songs“ schlichtweg nicht mehr vergleichen lässt. Rock the Rebel/Metal the Devil hingegen zeigt mehr Kreativität und Härte, Guitar Gangsters and Cadillac Blood ist ebenso unerreicht und steckt dieses Album leider in die Tasche. Leider verwischt sich die Einzigartigkeit von Volbeat in etwas zu polierten und unspektakulären, zu wenig harten Melodien und Riffs.
Ich schätze dieses Album trotzdem sehr und genieße es bis jetzt in vollem Maße, auch, weil Michaels Intention, viel Abwechslung und das Erfüllen des gesamten Themas, welches der Albumtitel in Worte fasst, durchaus gut umgesetzt wurde. Würde hier nicht von „Volbeat“ die Rede sein, würde ich sofort 5 Sterne geben, jedoch beweisen ihre ersten drei Alben, dass sie ist NOCH besser können…

Danke für’s Lesen,
Mats
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am 17. April 2014
Das Album Outlaw Gentlemen & Shady Ladies wollte ich mir schon vor einer Weile holen. Jedoch war ich nicht gewillt für die Limited Edition knapp 19 Euro hinzulegen, da ich Volbeat zwar ganz gerne höre, aber für die Version dann doch zu geizig war. Nachdem ich mal wieder den Preis auf amazon gecheckt habe viel mir auf, dass das Album zur Tour die selben limitierten Songs enthält sowie eine DVD und das für unter 6 Euro incl. Autorip(sehr geil!).

Gesehen, bestellt, geloaded und zufrieden :-)

Die Lieferung erfolgte flott und die Scheibe kam gut verpackt in einem Stück an. Die CD's wurden in ein Digipack gepackt, welches in einem Pappschuber steckt. sieht ganz cool aus, nur haben die Verpacker den USK-Aufkleber voll auf den unfolierten Pappschuber geklebt. Ohne Beschädigungen bekommt man den nicht runter, daher lass ich ihn erstmal dran...

Auch wenn der Preis sich nicht halten konnte bzw. es eine Aktion war, ist die Tour Edition ihr Geld noch immer Wert, da erheblich günstiger als die Deluxe Edition. Von mir eine klare Kaufempfehlung!
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TOP 1000 REZENSENTam 5. April 2013
er fünfte Longplayer ist da und ja, man hat sich etwas kommerzialisiert und Richtung Charts gezielt, dennoch:

Volbeat sind immer noch Volbeat.

Die Härte ist deutlich zurückgedreht, die Meldodien dominieren mehr, alles wirkt gefälliger und weicher, das wird nicht allen alten Volbeat-Fans
gefallen, mir persönlich gefällt die neue Scheibe jedenfalls.

Auch diesmal klingen die Songs wieder relativ uniform, das ist aus meiner Sicht der einzige Vorwurf, den man Volbeat (auch) bei der neuen
CD vorwerfen kann.

Dennoch bleibt der Stil der Band einzigartig und man kann die Prophezeiung wagen, dass sich mit dem vorliegenden Album der Fankreis
vergrößern dürfte.

Bezüglich der nunmehr etwas chartorientierteren Ausrichtung muss man jedoch auch den Willen zur Veränderung anerkennen, denn ein wenig Entwicklung
macht bekanntermaßen jede große Band aus.

Es dauert bis zu Song 6 ("Room 24") bis die alte Härte kurzfristig wieder erreicht wird, auch "The Hangman's Body Count" tönt recht kräftig
aus den Boxen, bevor es mit "My Body" wieder etwas sanfter wird.

Eine Popgruppe ist dennoch aus Volbeat nicht geworden.

Da Geschmäcker verschieden sind, möge sich jeder selbst ein Urteil über die aktuelle Scheibe bilden.

Meines Erachtens nach wie vor eine großartige Band, der der verdiente Erfolg gegönnt sei.
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am 11. Oktober 2016
Vorab: ich habe alle alten Scheiben von Volbeat. Als ich dieses Album zum ersten mal gehört habe, war ich doch schon etwas enttäuscht. Das erste war der Sound. Ich fand die Produktionen davor viel druckvoller. Diese hingegen ist eher sehr seicht ausgefallen. Naja, mit der Zeit gewöhnt man sich an alles. Aber trotzdem vermisse ich den Sound von früher. Auch die Songs haben sich merklich geändert. Jetzt wird mehr auf Radiotauglichkeit Wert gelegt, siehe "Cape Of Our Hero". Klar kann man das auch nachvollziehen. Die Jungs müssen ja auch von irgendwas leben. Meiner Meinung nach wäre eine Rückbesinnung auf die 2 Scheiben davor viel besser. Das ist nur meine persönliche Meinung. Aber ich denke mit dieser Scheibe haben sie ein paar alte Fans verloren, aber bestimmt auch mehr als doppelt so viele neue Fans hinzugewonnen. An sich ist die Scheibe auch nicht schlecht, wenn man die ganzen Scheiben davor nicht kennen würde. Ich kann hier nur empfehlen: vorher anhören und bei Gefallen kaufen.
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