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Lightning Returns - Final Fantasy XIII - [PlayStation 3]
Plattform: PlayStation 3|Version: Standard|Ändern
Preis:22,89 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 4. Juni 2016
Was sind das eigentlich für Spieler, die hier bei diesem Spiel von einem ''Zeitdruck'' schreiben? Wo bitte fühlt ihr euch gehetzt? Absolut NICHT nachvollziehbar. Man hat MASSIG Zeit genug um alles in Ruhe zu erkunden, und wenn man 'Chronostasis' sinnvoll nutzt sogar noch mehr Zeit. In der folgende Bewertung werde ich auf einzelne Punkte im Spiel eingehen und versuche Spoiler zu vermeiden:

STORY:
Lightning wird als Erlöserin losgeschickt um Seelen für eine neue Welt zu sammeln die die Gottheit Bhunivelze neu erschaffen will. Im Gegensatz verspricht ihr Bhunivelze ihre tote Schwester wieder zurückzuholen. Man hat 13 Tage im Spiel Zeit, startet allerdings erst mit 6 Tagen und je mehr Seelen man sammelt, desto mehr Tage könnt ihr dazu gewinnen. Ein Tag ist in Morgens, Nachmittags, Abends und Nachts eingeteilt. Man kann mithilfe der Fähigkeit Chronostasis die Zeit für ein paar Sekunden anhalten. Und wie es für Final Fantasy typisch ist, nimmt die Story eine komplette Wendung zum Ende des Spiels.

GRAFIK:
Was den Kritikpunkt Grafik angeht muss ich leider vielen Bewertern hier zustimmen. Im Vergleich zu Final Fantasy XIII und Final Fantasy XIII-2 hat sich die Grafik wirklich verschlechtert. Aber hey, das Spiel hat so verdammt viel Spaß gemacht, dass ich sogar alle 3 Schwierigkeitsgrade hintereinander abgeschlossen hab.

KAMPFSYSTEM:
Da Lightning der einzige spielbare Charakter ist wurde das Kampfsystem dementsprechend angepasst. Auf den 4 Buttons des Controllers kann man seine Fähigkeiten wie Angriff, Blocken, Zauber etc. legen und sich in Kämpfen frei umherbewegen. Die 'Kampfgarnituren' ersetzen das Paradigmen System aus den vorigen Teilen. Drei Garnituren (Kleider) können ausgewählt werden, denen man seine Fähigkeiten zuordnet und im Kampf beliebig wechseln kann. Außerdem kann Lightning ein kleines Dekor angelegt werden, welche die Statuswerte nicht beeinflussen, sondern eher zur Belustigung dienen (z.B. Schleifchen im Haar oder Sonnenbrille).

GAMEPLAY:
Es gibt 4 riesengroße Gebiete zum abklappern , die vollgestopft sind mit Nebenmissionen: Die religiöse Stadt Luxerion, die Partystadt Yusnaan, das Wüstengebiet Klagende Dünen mit einer unterirdischen Ruine und die schöne Landschaft Wildlande mit Wald, Gebirge und einem Tempel. Diese abzuschließen sind auch wichtig, weil man nämlich nur so seine Statuswerte aufbessern kann. In Kämpfen können nur EP gewonnen werden, um Fähigkeiten wie Chronostasis oder Teleportation zu nutzen. Mit den EP sollte man übrigens gut Haushalten können, da man Monster letztendlich ausrotten kann und man so nicht mehr an EP kommt, wenn man sie am dringensden benötigt.

Und hier noch eine kleine Nachricht an alle die hier rummeckern sie würden sich aufgrund dem 13 Tageszeitraum gehetzt fühlen und nichts in Ruhe erkunden können: Ich weiss ja nicht wie viele von euch das Spiel 'The Legend Of Zelda - Majoras Mask' kennen und/oder gespielt haben, aber dort hatte man nur 3 Tage Zeit den Absturz des Mondes auf die Welt zu verhindern. Also hört auf hier rumzumeckern man hätte angeblich nicht genügend Zeit um alles zu erkunden. ES IST MASSIG ZEIT VORHANDEN um alles in Ruhe abzuklappern. Ich hatte am Ende aller Haupt- und Nebenmissionen sogar 3 Tage über und wusste nicht was ich machen sollte. Hab mittels Herberge die Zeit bis zum letzten Tag übersprungen.

FAZIT:
Nach erfolgreichem abschließen des Spiels kann ein Neues Spiel+ mit einem erhöhten Schwierigkeitsgrad ausgewählt werden, indem man alle Waffen und Gegenstände (bis auf ein paar Ausnahmen) mit rein nimmt. Im Modus Normal gibt's sogar eine Stunde Zeitabzug, wenn man aus Kämpfen flüchtet. Es ist in dem Sinne kein 'Final Fantasy Rollenspiel', sondern eher ein Action-Adventure.

Ein wirklich grandioses Finale der XIII-er Trilogie :-)
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 28. November 2017
Ich habe dieses Spiel leider nicht genossen. Ich bin kein Fan von Lightning und die Story hat's auch nicht rausgerissen. Ein schlechter Nachfolger für den zweiten Teil der Trilogie, den ich wirklich liebe. Ich kann nur sagen, dass die Summe aus vielen Einzelentscheidungen der Entwickler dazu geführt hat, dass ich mit dem Spiel nicht warm werde:
- ewigalte Story, die in jedem Final Fantasy recycled wird (Gott muss gestürzt werden, denn er ist BÖSE)
- Zeitlimit (man kommt zwar nicht wirklich in Bedrängnis, aber das Gefühl des Gehetztseins bleibt)
- Lightning ist wieder mal Hauptcharakter
- Build up vom Vorgänger wird in die Tonne getreten
- die Welt suckt hard time, NPCs sind seelenlose Statisten und Quests sind so uninteressant wie nur möglich
- die Main Story setzt sich aus Side Stories zusammen

einzig das Kämpfen war ein kleiner Lichtblick, aber auch nur, weil ich einige Kostüme vom Vorbestellerbonus hatte. Insgesamt musste ich mich wirklich ärgern, da auf meinen Lieblingsteil der Trilogie mein Hassteil folgte.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 1. März 2016
Mal vorweg - Ich habe mir LR erst jetzt zu Gemüte geführt. Das Ganze hat mich zuanfang etwas abgeschreckt wegen dieser Uhr... Aber ich habe dem Teil dennoch eine Chance gegeben. Ich muss sagen, ich habe nun rund 50% der (Neben/Haupt) - Missionen erledigt und bin "erst" am Ende von Tag 2...

Man muss sich prinzipiell keinen Stress machen beim Zocken. Ich persönlich habe mir dennoch "bewusst" etwas Stress gesetzt, um schnell viele Dinge und Missionen zu erledigen. Dazu benutze ich die "Chronostasis", welche eine Zeit lang die Uhr anhält, regelmäßig. Keine Sorge, diese Uhr läuft zwar normalerweise beständig ab, aber man kann oft genug die Zeit anhalten, um vieles (sehr vieles) an einem Tag zu erledigen.

Der Stern Abzug ist deshalb, weil ich finde, es ist fast schon wieder zuviel unnötiger Missionskram dabei, wo man bei längerem Spielen blöde im Kopf wird. Macht ruhig Pausen, auch wenn das Spiel einem mit der Zeit in seinem Bann zieht. Aber es gehört halt zu Final Fantasy viel Drumherum zu erledigen :) Daher ist das keine wirkliche Beschwerde. Man braucht halt einen kühlen Kopf und den Überblick über alles.

Wichtiger Faktor im Spiel sind EP - diese erhält man durch Kämpfe gegen die Gegner aus aller Regionen im Spiel. Eine "Teleportfunktion" kann an vielen Stellen der Welt freigeschaltet werden (nach dem ersten Besuch) - kostet allerdings 2 EP - eine der wichtigeren Funktionen. Man kann jederzeit die Uhr für eine gewisse Zeit anhalten mit "Chronostasis" - kostet 1 EP - eine sehr wichtige Funktion im Spiel. Durch Kämpfe füllen sich die EP aber wieder auf (je nach Gegner schnell oder langsam).
Worauf man allerdings achten sollte - Die Gegner können letztendlich ausgerottet werden, wenn man zu oft gegen sie kämpft. EP-Bringer können dadurch bereits ausgerottet worden sein, wenn man am dringendsten EP braucht in späteren Tagen. Beispielsweise ist nach 30 Tulipan Schluss oder 30 Avanda... - es gibt dann einfach keine mehr davon.

Fazit:

Ein gelungener Teil und Abschluss der Serie mit guten Spielelementen. Die Zeit drängt zwar, aber ich befürchte, ich werde mit meiner Taktik ständig die Zeit anzuhalten, wahrscheinlich zu früh mit allem fertig werden. Macht aber auch nichts. Die Story ist gut gemacht, ein wenig zuviel Kleinkram, welches einem zwingt Städte und Regionen mehrere Male verteilt zu bestimmten Zeitpunkten und Tagen zu besuchen/umrunden. Aber es gefällt mir trotzdem, weil das nun mal dazu gehört zum RPG.

Man kann sich alles im Spiel frei einteilen, und hat viel Handlungsspielraum. Gewisse Regionen sind zwar nur an bestimmten Zeiten zugänglich, aber fair verteilt. Die Wildlande kann zeitsparend und bequem mittels Chocobo beritten werden (vergleichbar mit der Archylte-Steppe bekannt aus den Vorgängern). Man kann normal laufen, oder auch rennen. Die Zeit spielt in Lightning Returns eine essenzielle Rolle. Zum Beispiel können gewisse Missionen NUR zu einer gewissen Zeit gestartet/erledigt werden. Zahlreiche Nebenmissionen erwarten einem hier und es macht definitiv Laune!

Wichtig: Nicht hetzen, aber auch nicht trödeln. Die Zeit drängt natürlich schon, so ist es nicht ;) Aber wie gesagt, man kann und soll auch oft genug die Zeit anhalten, um nicht zu stolpern. Empfehlenswert ist auch das Lösungsbuch.

Grundsätzlich:
- Haushalte mit der Zeit
- Haushalte mit den EP und den EP-bringenden Gegnern (Ausrottung)
- Denke nicht zuviel an den Zeitdruck, sondern genieße den Moment im Spiel

Ansonsten - gebt dem Spiel zumindest die Chance, die es verdient hat gespielt zu werden. Ich war auch skeptisch, aber es ist halt etwas anders, als sonst. Diese Veränderung gegenüber FF13 und FF13-2 soll keine Abschreckung sein ;) Empfehle es definitiv weiter!
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 1. Mai 2016
Trotz dem die Bewertungen für Lightning returns nicht unbedingt grundweg positiv waren so bin ich selbst dennoch positiv überrascht. Ich muss gestehen das ich nicht erwartet habe das mir das Spiel so gefallen wird.

Ich hatte anfangs noch starke Probleme mit dem Kampfsystem und fand die BOSS Gegner viel zu stark für mich aber mit steigender Erfahrung war alles zu bewältigen. Ich hatte viel Spaß an den Nebenmissionen, viel mehr als an den Hauptmissionen.

Ein Punkt Abzug dafür, daß der Endgegner bis heute für mich viel zu stark ist und ich diesen noch nicht besiegen konnte.. ich arbeite daran =)

Alles in Allem in meinen Augen sehr gelungen, obgleich von der Stundenspielzahl etwas kurz geraten. Könnte etwas länger sein. Grafik toll, Spielspaß klasse.. man suchtet sich durch.
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am 18. Januar 2018
Das komplette Kampfsystem ist viel zu komplex und umständlich gemacht. Alles richtet sich nach der Kleidung, man ist nur am hin und her wechseln wenn man zwischen Angriff und Verteidigung z.b. switchen muss.
Schade... Da war FFXIII und FFXIII-2 besser gestaltet...
Auch ist es ein Spiel wo man permanent die Zeit im Auge haben muss und somit kaum bis kein Auge für die wie immer glänzend gestaltete Welt und deren Charaktere hat...Leider hat sich Square Enix mit dieser Version meiner Meinung nach keinen Gefallen getan.
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am 6. Februar 2015
Das Steuern der Charaktere und alle anderen Inhalte sind gut ins Spiel integriert worden , ab und zu ist das mit der Zeit nicht so toll, ähnlich wie FF X-2, um nur 100 Stunden Spiel Zeit kürzer (leider). Grafik ist gut geworden an die neue Steuerung gewöhnt man sich doch recht schnell.
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am 2. Juni 2015
hab es bestimmt ein 3/4 jahr auf meinen wunschzettel gehabt aber jeder tag hat sich gelohnt zu warten gebe hier am liebsten 10/10 sterne weil er genauso mega spannend und einen nich mehr los lässt ist wie die 2 vorgänger (13/13.2)

empfehle ich auf jedenfall weiter
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am 8. März 2014
Vorweg: ich habe die meisten der FF-Teile gespielt, habe mich in der von Göttern übertriefenden Welt von Cocoon aber nie sonderlich wohl gefühlt. Während der 1. Teil der Trilogie noch mit einem neuen Kampfsystem glänzte, welches zum Glück auch in unzähligen Herausforderungen bis zum Letzten optimiert werden konnte, bot der Nachfolger zwar ein nur geringfügig abgewandeltes System, dafür aber kaum Möglichkeiten, dieses auch mal voll auszutesten. Es mangelte einfach an Herausforderungen. Und nun mit dem Abschluss der Trilogie wird das Rad noch einmal komplett neu erfunden?

Ich möchte nicht groß auf die Handlung eingehen. Wer sich an Lightnings Rückkehr wagt, sollte die Vorgänger kennen oder wird hier einfach nur wie ein Schwein ins Uhrwerk gucken.

Negativ:
Die ersten 15 Stunden! Ich habe über das nervige und stets drängende Countdown-System geflucht, das dem Spieler für das Lösen aller Quests gerarde mal 13 Tage der deutlich schneller tickenden Spielweltzeit lässst, bin von einer Ecke zur nächsten gehetzt, habe mich geärgert, dass die stets tickende Uhr noch durch Missionen verstärkt wird, die an einen strengen Zeitplan gekoppelt sind und daher mal nicht eben im Vorbeimarsch zu lösen sind, sondern längerfristige Planung voraussetzen. Ich habe geschimpft, weil mir meine Mitstreiter fehlten, ich nur eine Handvoll Heilitems mitführen konnte, keine Heilzauber existieren und die einzige Heilfähigkeit, die man besitzt, EP verbraucht, die wiederum nur in extrem geringer Anzahl vorhanden sind und in den beiden Großstädten nicht mal ansatzweise zeitnah durch Kämpfe wieder aufgefrischt werden können, da die in Städten raren Gegner einfach zu selten auftauchen. Ich habe mir entsetzt die Augen gerieben, weil eine Spielreihe, die sich mal auf die Fahnen geschrieben hatte, mit jedem neuen Teil neue grafische Maßstäbe zu setzen, plötzlich Städte bietet, die mit schwammigen Texturen und extrem einfallslosen Designs den Glauben an die geliebte Spielreihe doch ziemlich auf die Probe stellte.

Ich habe die Nase gerümpft über die Tatsache, dass die Statuswerte nicht nach den einzelnen Kämpfen und durch das Sammeln von Erfahrungspunkten aufgewertet werden, sondern nach Abschluss jeder der zahlreichen Nebenmissionen. Und ich bin schier verzweifelt an einigen der knackigen Zwischenbosse, die mich mehrere Anläufe und oft einige Jahre meines Lebens gekostet haben.

Positiv:
Nach 15 Stunden Hadern verschlug es mich in die Wildlande und plötzlich war da en weites Areal mit Chocobos und ein paar anderen alten Bekannten. Plötzlich waren da auch Gegner, die reichlich EP zurückließen und plötzlich machte die Möglichkeit, die Zeit für eine kurze Weile zu stoppen mehr als Sinn. Die ersten 4 Tage in Nova Crysalis vergingen schier im Flug. Erst ab diesem Punkt lernte ich, meine Möglichkeiten zu nutzen. Ich begann, die unzähligen Variationen auszutesten, die das Charaktersystem mit sich brachte. Während nämlich beim Abschluss von Missionen lediglich Angriff, Magie und TP aufgewertet werden können, hängt alles andere an den Kostümen und Waffen, die millionenfach kombinierbar sind. Ich verstand auch, dass eine traditionelle Aufwertung mit Erfahrungspunkten nach einem Kampf hier nicht funktionieren würde, weil man dann einfach eine Stelle mit etwas stärkeren Gegnern aufsuchen müsste, um dann bei angehaltener Zeit und stets vollem EP-Vorrat irgendwann den stärksten aller Kämpfer generieren könnte, ohne eine einzige Minute der ansonsten begrenzten Zeit verloren zu haben.
Und plötzlich kam der Spaß. In den weiten Arealen sieht die Welt deutlich besser aus als in den Städten (wenn auch nicht atemberaubend schön). Die öfter auftauchenden Gegner nahmen etwas den Zeitdruck (ich habe gestern etwa 3 Stunden in den Klagenden Dünen verbracht und dabei in Spielzeit lediglich 15 Minuten verloren.

Fazit:
Bei Lightning returns muss man sich als Entwickler die Frage gefallen lassen, warum man beim Abschluss einer Rollenspiel-Trilogie plötzlich alles anders macht und dabei eher ein Spiel erfindet, das bei allen Neuerungen eher an ein Action-Adventure erinnert als an ein Rollenspiel. Dennoch, wer sich von den vielen negativen Meinungen nicht blenden lässt und versteht, dass die vielen Neuerungen einfach Folge des durchaus komplexen Systems sind, das sämtliche Facetten des Spiels mit einschließt (Handlung, Charakteraufwertung, Countdown-System), der kann mit Lightning returns durchaus seinen versöhnlichen Abschluss finden.
Was mir an den bisherigen Teilen nicht gefiel (allen voran die wenig greifbare und von unzähligen sinnlosen Phrasen getragene Handlung), wird hier zwar nicht zu einem doch noch guten, aber wenigstens annehmbaren Ende geführt. Die Action macht Spaß, die Gegner wie auch die Hauptcharaktere sind - im Gegensatz zu den eigentlichen Welten - durchaus nett anzusehen und wer einmal angefangen hat, seine eigenen Rüstungen zu kreieren, der wird sehr schnell sehr viel Zeit damit verbringen (die zum Glück im Menü nicht weiter mittickt).
Ich hätte dem Spiel mit all seinen Macken und Unansehnlichkeiten ohnehin die Höchstwertung verwehrt. Ich hege auch den Verdacht, dass die hin und wieder extrem knackigen Zwischenbosse oder auch Monster die Motivation zum Erwerb einer der stärkeren, aber nach meinem Dafürhalten unverschämt teuren DLC-Kostümen erhöhen sollen (mal ehrlich: 3,99 Euro für ein einziges Kostüm?). Aber ich habe nach all den Stunden meinen Spaß wieder entdeckt und letztendlich kommt es bei einem Spiel nur darauf auf. Ich werde sicher kein großer Freund des Countdown-Systems werden, aber so etwas gab es früher auch schon (ich denke da mal am Breath of Fire - Dragon Quarter, wo die Drachenkraft im gesamten Spiel anstieg und bei Stufe 100 das Ende des Spiels eingeleitet hätte). Wer sich aber mit den Mechanismen beschäftigt, der wird lernen, die Zeit zu meistern. Und wer kann das schon von sich behaupten?
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am 15. Februar 2014
Ok, als erstes habe ich meine 1 Sterne Bewertung gelöscht, weil ich sie so nicht stehen lassen kann und es unfair werde. Was die zeitliche Begrenzung betrifft nur 4 Sterne. Was am Anfang als schwer einzustufen gewesen ist und sich bis Tag 2 noch etwas zieht, verpufft um 12:00 Uhr wenn man weitere Aufgabe erfüllt und auch entsprechende Monster killt so wie die Spielstufe auf einfach gesetzt hat. Es ist kein Verbrechen, auch als sehr erfahrener FF Spieler bricht mich sich damit kein Bein. Spielspaß geht auf keinen Fall verloren, im Gegenteil... je länger man spielt... der Spielspaß steigt tatsächlich an und es bereitet einen doch Freude. Wie hie rauch schon einige schrieben, ihr solltet dem Spiel eine zweite Chance geben. Ich gebe zu, ich musste mich sehr zusammen nehmen und kämpfte mit mir alleine... aber ich kann jetzt hier und heute sagen... ich bin froh das ich es einen Tag später doch wieder versuchte. Es ist eine Umstellung, aber ein erfahrener Rollenspieler ( und die einen und anderen Elemente sind auch in dem Spiel ) gibt nicht so schnell auf. Wahrlich stört es auch ein wenig das nur durch Missionen gefarmt werden kann ( auch nicht mein Fall und meine Nebenmissionen sollten es auch in Zukunft bleiben) aber man kann auch damit leben, mal was anderes, muss man sich auch erst einmal etwas dran gewöhnen. Ok, Story ist nicht ganz so toll, aber je länger man spielt und sich darauf einlässt passt das auch. Grafik hin oder her, mein Gott es gibt schlimmeres im Leben und ja Hope nervt auch ein wenig, hört dem nicht zu und auch nicht lesen, ist eh nichts interessantes. entdeckt das Spiel alleine und gut ist. Hope wirft immer Infos rein um die Hauptstory anzutreiben... einfach reden lassen und erledigt die Dinge die ihr möchtet, sind die Nebenmissionen erledigt dann einfach mit der Story fortsetzen. Haut die fetteren Monster um, ihr bekommt reichlich Eps und ebenso auch in den Kämpfen füllt sich der EP Balken auch etwas. ich kann jetzt nur schreiben, die ersten Frusttage sind vorbei und ich werde LR bis zum Ende spielen. Übrigens ich spiele immer noch an Tag 2 ( seit vielen Stunden ) und habe viele Missionen beendet, natürlich muss man die Zeit im Auge behalten und auch immer und immer wieder EPs werfen, aber man gewöhnt sich dran. Ihr solltet auch unbedingt das Cloudkostüm benutzen, das haut so mega rein und bei kämpfen unverzichtbar, schaut stylisch nicht so mega aus, aber die Wirkung ist echt der Hammer.. Also liebe FF Fans, ich kann das Spiel jetzt nur empfehlen, auch wenn ich dafür länger gebraucht habe. Wer die beiden Teile vorher gezockt hat, sollte sich von den negativen Bewertungen nicht beirren lassen und zockt es zu Ende. Mogrydorf und die Umgebung ist echt der Hammer und überhaupt sind wieder witzige Kommentare mit an Bord :) es lohnt sich kupo :)
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am 13. März 2014
Also ich hab das Game jetzt durch und ohne viel zu Spoilern muss ich einfach sagen, das Game ist der Hammer.

Okey es mag sein das man anfangs nicht viel davon hält dass, das Game auf zeit läuft auch ich hab die ersten 1-2 stunden geflucht und mir gedacht was das den für ein mist aber nach und nach überzeugt einen das Konzept und eigentlich ist das mit der Zeit dann im Endeffekt gar nicht so schlimm, denn mann kann die Zeit nach belieben anhalten und hat auch sonst ne menge zeit 13 tage klingt wenig aber ich war an tag 7 mit der Story fertig und mit dem größt teil der Nebenmissionen so das ich die letzten tage gemütlich an mir vorbeiziehen lassen konnte.

Fazit:
Grafik: Top
Gameplay: anfangs ungewöhnlich aber dann Super
Sound: Top
Kampfsystem: Top

Nur weiter zu empfehlen ;)
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