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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
199
3,6 von 5 Sternen
Plattform: PlayStation 3|Version: Standard|Ändern
Preis:29,85 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


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am 4. Juni 2016
Was sind das eigentlich für Spieler, die hier bei diesem Spiel von einem ''Zeitdruck'' schreiben? Wo bitte fühlt ihr euch gehetzt? Absolut NICHT nachvollziehbar. Man hat MASSIG Zeit genug um alles in Ruhe zu erkunden, und wenn man 'Chronostasis' sinnvoll nutzt sogar noch mehr Zeit. In der folgende Bewertung werde ich auf einzelne Punkte im Spiel eingehen und versuche Spoiler zu vermeiden:

STORY:
Lightning wird als Erlöserin losgeschickt um Seelen für eine neue Welt zu sammeln die die Gottheit Bhunivelze neu erschaffen will. Im Gegensatz verspricht ihr Bhunivelze ihre tote Schwester wieder zurückzuholen. Man hat 13 Tage im Spiel Zeit, startet allerdings erst mit 6 Tagen und je mehr Seelen man sammelt, desto mehr Tage könnt ihr dazu gewinnen. Ein Tag ist in Morgens, Nachmittags, Abends und Nachts eingeteilt. Man kann mithilfe der Fähigkeit Chronostasis die Zeit für ein paar Sekunden anhalten. Und wie es für Final Fantasy typisch ist, nimmt die Story eine komplette Wendung zum Ende des Spiels.

GRAFIK:
Was den Kritikpunkt Grafik angeht muss ich leider vielen Bewertern hier zustimmen. Im Vergleich zu Final Fantasy XIII und Final Fantasy XIII-2 hat sich die Grafik wirklich verschlechtert. Aber hey, das Spiel hat so verdammt viel Spaß gemacht, dass ich sogar alle 3 Schwierigkeitsgrade hintereinander abgeschlossen hab.

KAMPFSYSTEM:
Da Lightning der einzige spielbare Charakter ist wurde das Kampfsystem dementsprechend angepasst. Auf den 4 Buttons des Controllers kann man seine Fähigkeiten wie Angriff, Blocken, Zauber etc. legen und sich in Kämpfen frei umherbewegen. Die 'Kampfgarnituren' ersetzen das Paradigmen System aus den vorigen Teilen. Drei Garnituren (Kleider) können ausgewählt werden, denen man seine Fähigkeiten zuordnet und im Kampf beliebig wechseln kann. Außerdem kann Lightning ein kleines Dekor angelegt werden, welche die Statuswerte nicht beeinflussen, sondern eher zur Belustigung dienen (z.B. Schleifchen im Haar oder Sonnenbrille).

GAMEPLAY:
Es gibt 4 riesengroße Gebiete zum abklappern , die vollgestopft sind mit Nebenmissionen: Die religiöse Stadt Luxerion, die Partystadt Yusnaan, das Wüstengebiet Klagende Dünen mit einer unterirdischen Ruine und die schöne Landschaft Wildlande mit Wald, Gebirge und einem Tempel. Diese abzuschließen sind auch wichtig, weil man nämlich nur so seine Statuswerte aufbessern kann. In Kämpfen können nur EP gewonnen werden, um Fähigkeiten wie Chronostasis oder Teleportation zu nutzen. Mit den EP sollte man übrigens gut Haushalten können, da man Monster letztendlich ausrotten kann und man so nicht mehr an EP kommt, wenn man sie am dringensden benötigt.

Und hier noch eine kleine Nachricht an alle die hier rummeckern sie würden sich aufgrund dem 13 Tageszeitraum gehetzt fühlen und nichts in Ruhe erkunden können: Ich weiss ja nicht wie viele von euch das Spiel 'The Legend Of Zelda - Majoras Mask' kennen und/oder gespielt haben, aber dort hatte man nur 3 Tage Zeit den Absturz des Mondes auf die Welt zu verhindern. Also hört auf hier rumzumeckern man hätte angeblich nicht genügend Zeit um alles zu erkunden. ES IST MASSIG ZEIT VORHANDEN um alles in Ruhe abzuklappern. Ich hatte am Ende aller Haupt- und Nebenmissionen sogar 3 Tage über und wusste nicht was ich machen sollte. Hab mittels Herberge die Zeit bis zum letzten Tag übersprungen.

FAZIT:
Nach erfolgreichem abschließen des Spiels kann ein Neues Spiel+ mit einem erhöhten Schwierigkeitsgrad ausgewählt werden, indem man alle Waffen und Gegenstände (bis auf ein paar Ausnahmen) mit rein nimmt. Im Modus Normal gibt's sogar eine Stunde Zeitabzug, wenn man aus Kämpfen flüchtet. Es ist in dem Sinne kein 'Final Fantasy Rollenspiel', sondern eher ein Action-Adventure.

Ein wirklich grandioses Finale der XIII-er Trilogie :-)
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am 20. Dezember 2016
Ich habe 5 Sterne gewählt da ich mit dem Produkt sehr zufrieden bin. Es wurde rasch geliefert und das Produkt war genau so wie beschrieben.
Kann ich nur weiter empfehlen.
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am 13. Oktober 2016
Mein Mann ist schon in den guten 20gern und kann immer noch nicht die Finger davon lassen.
Ich gernervt - Er voller Vorfreude

Und er wurde bis jetzt noch nie enttäuscht.
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am 3. Juli 2014
Ich bin aus Prinzip gegen PlayStation, daher habe ich auch keine. Dieses Spiel war ein Geschenk für einen Kumpel zum Geburtstag und er freute sich sehr darüber. Nach nicht mal 2 Wochen des hardcore suchten's des Spiels war er durch und total begeistert davon. Er fand manche Gegner nicht gut balanciert, das war jedoch seine einzige Kritik daran.
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am 21. Juni 2017
Bin schon ewig ein Final Fantasy Fan und muss zugeben, dass Ff XIII schon sehr langatmig und zäh war, dieses ewige rumgekämpfe...dennoch finde ich die Story der XIII-Trilogie einfach so schön! XIII-2 ist zwar Rotz, also richtiger absoluter scheiß Rotz, an dem Spiel hat mich alles genervt, aber Lightning Returns ist wirklich eins meiner absoluten Lieblingsspiele. Die Atmosphäre, die Musik, Lightning (!!!), das Kampfsystem (mal was anderes), der Straßenmusiker in Luxerion... die Miau Miau Chiao-Stelle ;) Habe es bisher bestimmt schon drei Mal durchgespielt und würde es auch noch ein viertes Mal tun. An alle, die hier über Zeitdruck meckern: Wenn man das Spiel so spielt wie man es soll, gibts mehr als genug Zeit ;)
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am 22. Januar 2015
Ich finde dieses Game sehr gut.
Die Story ist zwar nicht die Beste aber ich mag die verschiedenen Charaktere schon seit FF XIII. Das Kampfsystem ist super. Es ist sehr variabel einsetztbar, man kann fast alles selbst einstellen.
Die verschiedenen Kostüme sind auch ganz gut, nur ein paar finde ich dann doch etwas ........ naja nuttig. Sie passen nicht unbedingt zur Hauptfigur Lightning.

Aber alles in allem 5 Stars.
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am 17. Februar 2014
Hallo zusammen,

nach einem fast durchgezocktem Wochenende mit Lightning Returns - Final Fantasy 13 (nachfolgend: LR), möchte ich nun auch mal eine eigene Rezension verfassen.
Bevor ich nun auf das Spiel eingehe, möchte ich erwähnen, dass ich dieses Spiel nicht mit den alten Final Fantasy Spielen vergleiche, da Square Enix sich weit vom eigentlich typischen RPG verabschiedet hat. Ich persönlich hätte auch gern mal wieder ein klassisches RPG á la Final Fantasy VII, VIII oder X gehabt, aber sei`s drum.
Ich sehe LR mehr als Adventure mit RPG Elementen und bewerte dies auch komplett eigenständig.

Ich versuche die ganze Rezension etwas zu gliedern und ein abschließendes Fazit zu verfassen. Ich werde im Folgenden auch keinerlei Spoiler verwenden!

Story:
Zur Story kann ich nur sagen, dass sie mir bisher sehr gefällt. Ich habe das Spiel noch nicht beendet, bin aber sehr gespannt, wie es ausgeht. Bisher war einiges geboten. Es gab Szenen, die sehr ergreifend waren, Szenen, die einen doch zum Lachen gebracht haben (eigentlich makaber, da es ja um das Ende der Welt geht) und auch sehr schöne und stimmige Szenen.
Es heißt zwar, man könnte LR spielen ohne die beiden Vorgänger zu kennen, aber ich finde man sollte die Story beider Spiele kennen, damit sich diese hier völlig entfalten kann.
Was mir bisher noch fehlt, sind Überraschungen und Wendungen, aber das kann ja durchaus noch kommen. Der bisher interessanteste Charakter ist definitiv Lumina, die im Moment noch sehr undurchsichtig scheint.
Für die Story gebe ich 4 von 5 Punkte.

Grafik:
Meiner Meinung nach macht LR hier den größten Rückschritt. Man erinner sich an den Release von FF-XIII. Die Grafik war atemberaubend. Vielleicht liegt es auch an meinen Augen, aber ich finde, in der Trilogie macht die Grafik von Spiel zu Spiel einen kleinen Rückschritt. Ich selbst bin definitiv keiner, der sich von guter Grafik blenden lässt und ich spiele auch sehr gern Retro-Spiele, aber ich finde, man sollte sich doch nicht verschlechtern innerhalb einer Spielserie.
Die Hauptcharaktere sind gut und auch recht detailliert dargestellt. Die NPC's allerdings sind das krasse Gegenteil.
Für mich sind das 3 von 5 Punkten.

Sound:
Das Thema kann ich relativ kurz machen:
Einige Musikstücke wurden recycelt, was ich nicht sonderlich schlimm finde. Mir persönlich fehlt allerdings wenigstens ein episches Stück, welches im Ohr bleibt.
Hier gibt es von mir 3 von 5 Punkten.

Gameplay:
Nun zum wichtigsten Thema, wo sich Square Enix auch einiges zutraut, was nicht bei jedem gut ankommt (siehe diverse schlechte Rezensionen).
Fangen wir mal mit dem Kampfsystem an. Sehr actionlastig, aber dennoch taktisch und weit weg vom einfachen "nur X-Taste drücken". Durch die verschiedenen Kostüme bekommt das Kämpfen eine enorme taktische Tiefe. Immer wieder bin ich mal an einem stakren Gegner gescheitert, habe dann meine Köstüme und Fähigkeiten etwas angepasst und konnte dadurch den schweren Kampf dann doch für mich entscheiden (ich spiele auf Normal). Mir macht das Kämpfen auch nach über 20 Stunden Spielzeit immer noch sehr viel Spaß.
Die wohl am kritischsten betrachtete Neuerung im Gameplay ist das Zeitsystem. Die Welt geht unter in mximal 13 Tagen und im Hintergrund tickt fast unaufhörlich eine Uhr, die nur bei Gesprächen, bei Kämpfen und im Menu gestoppt wird. Viele sprechen hier von einem enormen Zeitdruck, den ich aber definitiv nicht nachvollziehen kann. Am Anfang vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, aber sobald man die Fähigkeit, die Zeit anzuhalten, richtig benutzt, hat man doch quasi unendlich Zeit, die Umgebungen genauer zu betrachten und die Gegend zu erforschen. Ich spiele nun mittlerweile weit über 20 Stunden und bin beim sechsten Tag und weitere sechs Tage bleiben mir noch bis zum Weltuntergang, wobei ich sogar noch einen zusätzlichen Tag bekommen kann. Man kann also definitiv nicht davon sprechen, dass man bei diesem Spiel nur am hetzen ist. Viel mehr ist es so, dass man die Zeit eben sinnvoll nutzt. Die Gegend erforschen? Klar, aber immer mit ein paar Nebenaufgaben im Gepäck, um weitere Zeit zu erhalten und seinen Charakter zu stärken. Letzteres tut man nämlich nicht mehr durch Erfahrungspunkten nach Kämpfen, sondern durch das Erfüllen von Quests. Je schwerer die Quest, umso höher die Belohnung. Eine weitere Neuerung, die meiner Meinung nach gut umgesetzt ist und mich keineswegs stört.
Die Quests selber sind auch in der Qualität sehr unterschiedlich. Von typischen "Hol mir das-" und "Töte dieses Monster-" Aufgaben, gibt es auch immer wieder sehr schöne Aufgaben, die mit einer schönen Hintergrundgeschichte auftrumpfen können.
Für das Gameplay gebe ich 5 von 5 Punkten.

Fazit:
Abschließend kann ich nur sagen, dass sich an diesem Spiel die Geister scheiden werden. Die Einen, die dem Spiel eine Chance geben und sich richtig mit dem Zeitsystem auseinander setzen, werden sicherlich viel Spaß mit dem Spiel haben und diesem auch 3-5 Sterne geben können. Die Anderen, denen das Spielprinzip einfach nicht gefällt (die Meinungen sind schließlich verschieden), werden mit diesem Spiel definitiv falsch beraten sein. Die Aussage, dass durch die, im Hintergrund tickende, Uhr aber ein Zeitdruck entsteht, das man von einem zum nächsten Ort nur so hetzt, ist aber schlichtweg falsch, denn auch mit diesem Spiel kann man sich sehr viel Zeit lassen.
Wer FF-XIII und FF-XIII-2 mochte und wissen möchte, wie die Story letztlich endet, sollte zugreifen.

Da ich nicht viele Rezensionen schreibe, würde ich mich über eine Kritik dieser sehr freuen. Aber bitte abseits von, dass ich mit den Punkten,die ich behandelt habe richtig oder falsch liege ;) Sondern eher darüber, wie die Rezension geschrieben ist.
Danke.

Weiterhin allen viel Spaß beim Daddeln.
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am 1. März 2016
Mal vorweg - Ich habe mir LR erst jetzt zu Gemüte geführt. Das Ganze hat mich zuanfang etwas abgeschreckt wegen dieser Uhr... Aber ich habe dem Teil dennoch eine Chance gegeben. Ich muss sagen, ich habe nun rund 50% der (Neben/Haupt) - Missionen erledigt und bin "erst" am Ende von Tag 2...

Man muss sich prinzipiell keinen Stress machen beim Zocken. Ich persönlich habe mir dennoch "bewusst" etwas Stress gesetzt, um schnell viele Dinge und Missionen zu erledigen. Dazu benutze ich die "Chronostasis", welche eine Zeit lang die Uhr anhält, regelmäßig. Keine Sorge, diese Uhr läuft zwar normalerweise beständig ab, aber man kann oft genug die Zeit anhalten, um vieles (sehr vieles) an einem Tag zu erledigen.

Der Stern Abzug ist deshalb, weil ich finde, es ist fast schon wieder zuviel unnötiger Missionskram dabei, wo man bei längerem Spielen blöde im Kopf wird. Macht ruhig Pausen, auch wenn das Spiel einem mit der Zeit in seinem Bann zieht. Aber es gehört halt zu Final Fantasy viel Drumherum zu erledigen :) Daher ist das keine wirkliche Beschwerde. Man braucht halt einen kühlen Kopf und den Überblick über alles.

Wichtiger Faktor im Spiel sind EP - diese erhält man durch Kämpfe gegen die Gegner aus aller Regionen im Spiel. Eine "Teleportfunktion" kann an vielen Stellen der Welt freigeschaltet werden (nach dem ersten Besuch) - kostet allerdings 2 EP - eine der wichtigeren Funktionen. Man kann jederzeit die Uhr für eine gewisse Zeit anhalten mit "Chronostasis" - kostet 1 EP - eine sehr wichtige Funktion im Spiel. Durch Kämpfe füllen sich die EP aber wieder auf (je nach Gegner schnell oder langsam).
Worauf man allerdings achten sollte - Die Gegner können letztendlich ausgerottet werden, wenn man zu oft gegen sie kämpft. EP-Bringer können dadurch bereits ausgerottet worden sein, wenn man am dringendsten EP braucht in späteren Tagen. Beispielsweise ist nach 30 Tulipan Schluss oder 30 Avanda... - es gibt dann einfach keine mehr davon.

Fazit:

Ein gelungener Teil und Abschluss der Serie mit guten Spielelementen. Die Zeit drängt zwar, aber ich befürchte, ich werde mit meiner Taktik ständig die Zeit anzuhalten, wahrscheinlich zu früh mit allem fertig werden. Macht aber auch nichts. Die Story ist gut gemacht, ein wenig zuviel Kleinkram, welches einem zwingt Städte und Regionen mehrere Male verteilt zu bestimmten Zeitpunkten und Tagen zu besuchen/umrunden. Aber es gefällt mir trotzdem, weil das nun mal dazu gehört zum RPG.

Man kann sich alles im Spiel frei einteilen, und hat viel Handlungsspielraum. Gewisse Regionen sind zwar nur an bestimmten Zeiten zugänglich, aber fair verteilt. Die Wildlande kann zeitsparend und bequem mittels Chocobo beritten werden (vergleichbar mit der Archylte-Steppe bekannt aus den Vorgängern). Man kann normal laufen, oder auch rennen. Die Zeit spielt in Lightning Returns eine essenzielle Rolle. Zum Beispiel können gewisse Missionen NUR zu einer gewissen Zeit gestartet/erledigt werden. Zahlreiche Nebenmissionen erwarten einem hier und es macht definitiv Laune!

Wichtig: Nicht hetzen, aber auch nicht trödeln. Die Zeit drängt natürlich schon, so ist es nicht ;) Aber wie gesagt, man kann und soll auch oft genug die Zeit anhalten, um nicht zu stolpern. Empfehlenswert ist auch das Lösungsbuch.

Grundsätzlich:
- Haushalte mit der Zeit
- Haushalte mit den EP und den EP-bringenden Gegnern (Ausrottung)
- Denke nicht zuviel an den Zeitdruck, sondern genieße den Moment im Spiel

Ansonsten - gebt dem Spiel zumindest die Chance, die es verdient hat gespielt zu werden. Ich war auch skeptisch, aber es ist halt etwas anders, als sonst. Diese Veränderung gegenüber FF13 und FF13-2 soll keine Abschreckung sein ;) Empfehle es definitiv weiter!
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am 3. August 2016
Schlechtester Teil aller Zeiten. Keine beschwörbaren Animas oder Monster. Lightning ist der einzige spielbare Charakter im Spiel. Kämpfe machen überhaupt keinen Spaß, wenn man überhaupt mal kämpft. Meiste Zeit läuft man durch die Gegend um die Nebenmissionen zu erledigen. Schmeiß das Spiel samt Lösungsbuch auf jeden Fall weg.
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am 16. Februar 2014
Dieses Spiel scheidet wohl die Geister.
Liest man als Unwissender immer nur: Zeitdruck, Zeitdruck, Zeitdruck, schreckt das natürlich ab, dabei ist es gar nicht so schlimm, wie hier so oft behauptet wird. Man muss versuchen sich daran zu gewöhnen und das Element der Zeit (und auch den vielleicht daraus resultierenden Zeitdruck) mit ins Spiel zu bringen.

Nach ca. 2 Stunden hat man bei Lightning Returns das Tutorial gerade mal abgeschlossen. In der Anfangsphase des Spiels lernt man DAS rettende Element, um mit der tickenden Uhr klarzukommen:

---> MAN KANN (FAST UNBEGRENZT OFT) DIE ZEIT ANHALTEN <---

Dazu benötigt man nur genügend EP. Woher bekommt man genügend EP? Indem man kämpft. Ich höre schon den Großteil brüllen: ich will aber nicht unentwegt kämpfen, nur um genug EP zu haben. Das müsst ihr nicht. Es gibt immer etwas schwierigere Gegner im Spiel, die lassen euch gleich 4 EP da. D.h. Nur einen dieser Gegner besiegen und ihr habt 4 EP voll, also 4x Zeitanhalten durch einen einzigen Kampf. Der Kampf ist etwas schwieriger und dauert länger, als viele schwache Gegner zu besiegen. Das reicht, um auch mal durch die Welt zu laufen, um etwas zu erledigen, ohne kämpfen zu müssen. Aber mal ehrlich, ein FF ohne Kämpfen? Man rennt doch sowieso unentwegt freiwillig in die Gegner, weil es Spaß macht zu kämpfen. Also sollte es eigentlich nicht zu dem Problem kommen, dass man nicht genug EP hat. Somit kann man immer, so oft man will die Zeit anhalten. Der Faktor Ausrottung spielt hier noch keine Rolle, schaut man ins Lösungsbuch und sieht sich die Anzahl der Gegner an (gerade von den Gegnern, die am Anfang des Spiels auftauchen), ist diese nicht so schnell zu erschöpfen. Eine Ausrottung an Tag 1 oder 2 ist meiner Meinung nach unmöglich, wenn man normal spielt. Achja und man gewinnt mit der Zeit EP Kapazitäten dazu. Anfangs hat man nur 5 EP-Slots, das ändert sich im Verlauf.

Man kann an Tag 1 unmöglich Luxerion ansehen, das ist aber auch nicht so gedacht. Es gibt nicht genug Gegner um EP zu sammeln. Das ist aber gar nicht schlimm. Denn man wird zu einem späteren Zeitpunkt zurückkehren können. Ich persönlich habe mir Luxerion erst an Tag 3 richtig angeschaut und alles erkundet.

Ab Tag 2 war bei mir das Thema Zeit eigentlich gar kein Thema mehr. Das Prinzip war verstanden. Ich habe mehr als 6 reale Stunden allein Tag 2 gespielt. Ich habe es genau gemacht wie beschrieben: Zeitanhalten, bis nur noch 1 EP vorhanden und alles gemacht, was ich wollte, kämpfen, Hauptmission, Nebenaufgaben lösen, Schatzsphären suchen mit Leuten sprechen, Gegend anschauen. Bei 1 EP habe ich mir einen der großen Gegner gesucht, plattgemacht, die 4 EP einkassiert und weitergemacht. Das nervt nicht im geringsten so sehr, wie es sich anhört. Die meiste Zeit hatte ich ohnehin alle EP voll, da ich sehr gerne kämpfe und mich in das neue Kampfsystem auch erstmal einfinden musste. Denn nur stumpf x-x-x-drücken, kann man hier vergessen.

Gibt man dem Spiel nochmal etwa 4-5 Stunden ist man endlich richtig drin. Der Faktor Zeit wird sogar interessant, man muss ein wenig planen, sich auch hier und da mal etwas aufschreiben (kennt man eigentlich von den meisten FF Teilen). Es gibt Öffnungszeiten: es stehen manche in der Karte; man kann sich selber Notizen in die Karte schreiben, also auch die Öffnungszeiten und es ist ein interessanter Aspekt des Spiels: vergiss nicht, du musst um Uhrzeit X noch da und dahin, sonst ist die Chance vertan. Das kann man mögen oder nicht, das ist aber in vielen RPGs so, mir macht das Spaß. Eingeschlossen werden, ist nicht möglich, denn es gibt ja Leitern, die einen in das Große Gebiet zurück bringen. Man kann in kleinen Gebieten an Tag 1 nicht eingeschlossen werden, auch wenn man Teleportation noch nicht freigeschaltet hat.

Ich würde denjenigen, die das Spiel nach wenigen Stunden weggelegt haben, ans Herz legen, es vielleicht nochmal einzulegen und die Funktion Zeitanhalten, in Kombination mit Gegnern bekämpfen, die viel EP geben, auszunutzen – und so genug Zeit zu haben, das Spiel auszukosten. Das geht ohne Probleme. Drückt immer und immer wieder die Zeitanhalten-taste. Nutzt sie unentwegt und das große Manko Zeitdruck, das hier immer und immer wieder (zu unrecht, meiner Meinung nach) einige vom Genießen abhält, wird keines mehr sein.

Wie viele großen Spiele letzten Jahres, ist das Spiel auf mindestens zwei Durchgänge ausgelegt. Man wird nicht alles sehen, nicht alles erhalten, nicht alles machen können beim ersten Durchgang (vor allem nicht, ohne Lösungsbuch). Es ist überdies ratsam auf "einfach" zu beginnen. Man SOLL sogar das Spiel öfter spielen, um alles zu sehen, zu machen und erleben; wird etwas verpasst, ist das nicht schlimm, denn im nächsten Durchgang holt man es nach - man ist dann jedoch stärker und behält seine Stats. Man kann in dem nächsten Durchlauf dann auf "normal" oder sogar "schwer" nochmal spielen. Meiner Meinung nach ist die Stufe "normal" selbst für einen geübten RPG Spieler eine Herausforderung, wenn er dieses Spiel das erste mal spielt und kann einen schnell an die Frustrationstoleranz bringen.

Das Kampfsystem hier macht mir besonders großen Spaß. Ich muss zugeben, ich war sehr skeptisch am Anfang. Im Prinzip sind die verschiedenen Styles – also Kostüme – jetzt die Paradigmen, man kann 4 Kampf-/Magie/- oder Block-Funktionen auf die Tasten vergeben, aber aufgepasst: Es ist absolut nicht mehr möglich sich mit permanentem x-Drücken durchzumogeln. Ebenso sind auch Gegner gerade am Anfang nahezu unbesiegbar, wenn man die falsche Attacke oder Magie benutzt. Ich hatte am Anfang keine Feuermagie und habe die Gegner, die nur mit Feuer down gehen gemieden. Es ist bei diesem Spiel nochmal eine Ecke wichtiger, die Kostüme, Accessoires und Angriffsmöglichkeiten zu studieren und zu kombinieren. Noch wichtiger ist die richtige Zuordnung von Attacken zu Kostümen und Tastenbelegungen. Man hat unendliche Möglichkeiten und braucht ein paar Stunden (zumindest ich), bis man sich arrangiert hat und das Verhalten von Lightning versteht. Am Anfang hatte ich da schon meine Probleme, aber wie das bei den meisten Dingen im Leben ist: Übung macht den Meister und ohne Fleiß keinen Preis.

Die Kritik an der Grafik verstehe ich, kann ich aber nicht uneingeschränkt teilen. Die Pixelblumen waren in der Nahaufnahme schon etwas erschreckend. Mir persönlich aber egal. Die Pixelblumen fallen mir gar nicht mehr auf. Das war auch das einzige, was mir erschreckend in Erinnerung blieb, der Rest ist für mich so gelungen, wie auch in allen anderen FF Teilen auch (zeitgemäß versteht sich). Ich bin mit Tetris aufgewachsen, mich kann man wohl sehr schnell zufriedenstellen. Ich weiß, dass es sich hier um eines der letzten Spiele für die PS3 handelt, dass die Programmierer schon mit anderthalb Händen an PS4 Spielen programmieren, ist für mich nachvollziehbar. Für mich persönlich macht aber auch nicht die Grafik ein gutes Spiel aus, die Debatte habe ich noch nie verstanden. Die Videosequenzen sind top, absolute Augenweiden.

Die Musik finde ich grandios. Aber ich mochte die Soundtracks von FF13 und FF13-2 auch sehr. Bekannte Melodien sind wieder da aber ein paar neue schöne Stücke, passend zu den neuen Orten sind entstanden und mir seit Spielbeginn im Ohr. Wer die Musik der ersten beiden Spiele mochte, dem wird diese sicher auch gefallen.

Eine der wichtigsten Aspekt an einem Spiel ist natürlich die Story. Mich hat die Story der Vorgänger gefesselt und ich mag die meisten Charaktere sehr. Ich möchte nicht zuviel spoilern, die Story soll jeder selbst allein für sich entdecken und da es keinen einmaligen Lösungsweg gibt, wird das jeder anders für sich tun. Ich finde, dass man bei diesem Teil, die Story-Linie beibehalten hat. Am spannendsten ist natürlich der neue Charakter, der eingeführt wurde. Man weiß Anfangs noch nicht so recht, was hat sie vor. Das hat mich persönlich sehr angespornt, die Hauptmissionen voranzutreiben.

Das Lösungsbuch hilft mir persönlich. Man muss sich auch hier, wie für das Spiel, etwas Zeit nehmen. Da man Hauptmissionen und Nebenmissionen fast nach Lust und Laune starten und weiterführen kann, schlägt es einem einen von vielen Lösungswegen vor. Aber das wäre eine eigene Rezension wert, das weiterzuführen.

Das Spiel hat großes Potential, wenn man es lässt. Aber in einer Handvoll Spielstunden kann kein RPG der Welt überzeugen und auch nicht Lightning Returns. Jemand, der das Spiel mehr als ein paar Stunden gespielt oder sogar durchgespielt hat, das mit dem Zeitanhalten verstanden und ausgereizt hat und am Ende immer noch sagt: Mensch, das war aber enttäuschend! … der hat mit Sicherheit das Maximum für sich rausgeholt und dem gefällt es dann auch nicht. Gerechtfertigter kann dann ein Stern dann nicht sein.

Ich hoffe, dass diese Rezension sowohl denen hilft, die sich das Spiel holen wollen, als auch denen, die das Spiel jetzt schon hassen und gegen die Wand geworfen haben. Ihr könnt euch Zeit lassen und das Spiel in Ruhe spielen, es ist nicht annähernd so schlimm, wie es Anfangs scheint. Allen anderen, die das Spiel einfach nicht mögen, aus hier nicht genannten Gründen und dem Spiel nicht die gebührende Chance geben möchten, denen wünsche ich ganz viel Spaß beim Spielen vom FFX/-2 HD Release, es ist ja Gott sei Dank nicht mehr so lang.

Für mich ist Lightning Returns jedenfalls ein gebührender Nachfolger der Reihe. Es macht riesen Spaß, sobald man sich richtig eingefunden hat. Wer FF13 und FF13-2 mochte, kommt hier nicht nur storymäßig in jedem Fall auf seine Kosten. Es hat meine Erwartungen bei Weitem übertroffen.

*** HINWEIS ***

Diese Rezension wurde überarbeitet, da nach einiger Zeit ein paar Aspekte hinzukamen, die ich noch hinzufügen wollte. Überdies habe ich versucht, die konstruktive Kritik umzusetzen, um diese Rezension zu verbessern. Ich hoffe, dies ist mir gelungen.
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