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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
44
3,7 von 5 Sternen
Plattform: PC|Version: Standard|Ändern
Preis:7,99 € - 44,22 €


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am 10. März 2014
Ich spiele es mit meinem Bruder im KOOP Modus
und muss sagen, dass es noch Verbesserungswürdig ist
was den Koop angeht. Ansonsten, das Spiel ist "sooooo" Vollgepackt mit allem,
Verrückter und Pubertärer Aktion, super lustige Momente, mit einem Charakter Editor, mit haufenweise Missionen
und noch vielem vielem mehr, dass für mich so manch anderes Spiel Lahm und Langweilig aussieht!
Was soll ich noch sagen.
ES IST MEIN LIEBLINGSSPIEL eindeutige "Kaufempfehlung"!
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am 15. Juli 2014
Habe dieses Spiel meinem Freund zum Geburtstag geschenkt & es scheint wahnsinnig gut angekommen zu sein .
Wenn ich mich richtig erinnere hat ers innerhalb weniger Tage durchgespielt und war auf jeden Fall unheimlich begeistert : )!
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am 28. September 2014
"Saints Row 3" war von der Grafik viel besser, Saints Row 4 ist von den Entwicklern gewollt mit Pixeleffekten verpixelt, man spielt nicht im richtigen "Steelport" sondern im künstlich als virtuell dargestellten Steelport der Außerirdischen (mehr dazu noch unten).
Von Grafik und Aktivitäten wieder nur ein Stern, eigentlich null Sterne diesmal, wenn man die künstlich verpixelte Welt berücksichtigt, in der es immer Nacht bleibt, und darüber hinaus haben die Entwickler nur wenig verbessert, eher mehr verschlechtert und nichts dazugelernt.
Wieder kein Schnellspeichern (F5), wieder kein Speichern während den Missionen, wieder keine Speicherung der Spielerposition nach dem Beenden, d.h. man lädt das Spiel und findet sich nur am nächsten Eingang zur "Simulation" wieder. Wieder muss "Steam" installiert und verbunden werden. Alle Aktivitäten sind wieder mit virtueller Stoppuhr unter Zeitdruck zu meistern und Arkadespielen sehr ähnlich.
Der Questfortschritt ist während der eigentlich viel zu schweren Quests nicht speicherbar, das ist Schwachsinn!
Man muss sich jedes Mal nach dem gescheiterten Quest wie in SR 3 schon neu einloggen und zu Fuß durch die halbe Stadt
rennen, um zum Quest zu kommen. Wieder steht kein Vehikel zum Questort bereit - man kann nicht für jeden Quest ein Auto klauen, welch ein mieser dreckiger Schwachsinn und Dünnpfiff!
Wieder "Freundliches Feuer" (Friendly Fire) automatisch beim Kämpfen aktiviert, d.h. man kann nicht zwischen "freundlichen" und "feindlichen" Zielen wählen, sondern feuert wieder auf alles, egal ob Polizei, Militär, eigene Mitstreiter oder Passanten und es gibt keine Optionen hierzu, um dies einzudämmen.
Wieder sind die meisten Aktivitäten und Missionen nur auf zielloses Töten Unschuldiger ausgerichtet und betitelt wie "Töte die Polizei", "Töte den Sheriff", "Töte das Militär", "Töte die Leute im Radius". Hier wäre ein lückenloses Bekämpfen der Außerirdischen wirklich besser angebracht, als wieder nur in bitterböser Manier unschuldige Polizisten zu ermorden und dies diesmal von Anfang an ohne Alternativwege im Spiel.
Gerne wäre ich als Saint in Saints Row 4 Präsident geblieben und hätte im schönen Washington oder zumindest in der Stadt Steelport als vorbildlicher Schützer des Volkes die Stadt vor bösen Gruppierungen, Terroristen und wenns denn sein muss auch vor Außerirdischen behütet, aber leider ist diese Story mit dem simulierten Steelport wieder mal so öde...
Karma gibt es wieder nicht, man spielt immer "böse", das ist schade.
Die Quest Übersicht enthält wieder keine Beschreibung zum Quest, den man wieder auf gut Glück annimmt, so kann man wieder nicht vorher erahnen, welcher Quest nun kommt.
Läden kann man nicht wie in SR III einfach kaufen, man muss diese nun "hacken", und diese Aktivität ist sehr schwierig und mit Stoppuhr gestaltet - schlägt es fehl, kommt ein Riesenangriff aller Kräfte, der meist mit dem Tod des Saints endet.

Dieser Spieltitel ist wie schon "Saints Row 3" mit vielen inhaltlich nicht relevanten Geschichten wie kleinen "Arkade Spielchen" und "Prof. Genky Aktivitäten" befüllt.
Die Spielpräsentation ist auch irrefuehrend in dieser Hinsicht, dass man als Saint als US Präsident in einer normalen Stadt spielt: Man spielt im Spiel den Präsidenten nur sehr kurz (wenige Minuten) bevor in einer vorgegebenen Sequenz "die Außerirdischen", die Stadt überfallen. Danach wird man in verschiedene "virtuelle Umgebungen" verfrachtet und bleibt in der "Virtuellen Realitätsansicht" einer gesandboxten Stadt hängen, die keine "echte" Stadt mehr ist. Es ist alles verpixelt, ob Leute, Autos oder Häuser, um dem Spieler klarzumachen, dass man nicht mehr im echten "Steelport" spielt, sondern in einer digitalen Kopie der Außerirdischen. Dieses Fake-Steelport bleibt bis zum Spielende bestehen. Es lohnt sich garnicht das Spiel zu spielen, da man trotz der Besiegung des Endgegners, den Zustand der Pixelwelt niemals mehr verlassen wird und nur verpixelte Häuser, Leute oder Autos zu sehen bekommt. Zur Erkärung: Die Außerirdischen haben in "Saints Row 4" die Erde zerstört und eine Simulation geschaffen, in der die Saints gefangen sind. Selbst mit der Besiegung des Endgegners wird man nicht mehr Präsident und die Erde wird nicht wieder hergestellt.
Man muss mit seinem Saint in einer dunklen verpixelten Steelport-Simulation verbleiben,
die "Pixel-Effekte" wären wirklich nicht nötig gewesen, das digitale Wasser mit den roten Platinen-Strukturen würde vollkommen reichen, um die Simulation zu verkörpern.
Und warum ist es immer Nacht und niemals Tag - es ist einfach traurig Leute, ihr habt ein Spiel mit möglichem Potenzial wieder ruiniert mit Arkade Spielchen, Platinenwasser, Genky-Überfällen, Steelport-Simulations-Pixeln und ewiger Nacht in der Welt - Gratulation!
Darüber hinaus gibt es nur noch Phantasiewaffen, welche schwer zu bedienen sind und ständig mit "R" gekühlt werden müssen und lange Zeit zum Nachladen benötigen.
Ich fand im Gegensatz zu "Saints Row 3" keine einzige benutzbare Waffe mehr, die mir geholfen hätte, Aufgaben erfolgreich abzuschliessen und Gegner zu besiegen. So ging ich mit etwa 500-1000 Toden mit meinem Saint in der Casual-Schwierigkeit durch das Spiel bis zum Ende: Es war alles viel schwerer als in der Version III, die Gegner stärker, die Charaktere schwächer, spezielle Perks wie die Kugelsicherheit gibt es nicht mehr in der Form, auch nicht mit Level 50, selbst einfache Außerirdische starben erst unter massivem Beschuss, die Waffen sind diesmal unbenutzbar (langes Nachladen, ständige Kühlung, langsames Feuern, schlechtes
Anvisieren und komplizierte Handhabung mit dem Halten und Loslassen von Maustasten).
Mir ist klar, dass ihr Entwickler dem Saint diesmal viele nach eurer Wortwahl "Super-Kräfte" zur Verfügung stellt, die aber meiner Meinung nach kaum nützlich sind. Was nützt mir das Hochlaufen an Wänden oder das Gleiten über kurze 10-Meter-Strecken oder das Hochspringen von 5-10 Metern?
Den Gegner kann ich damit nicht wirksam bekämpfen. Der Gegner kommt diesmal von allen Seiten auch von unten und von oben und in der Luft und auf dem Wasser und gibt niemals auf, bis der Saint tot ist und das geht diesmal verdammt schnell, da es die Gesundheitsregenerierung und Kugelsicherheit nicht mehr gibt wie in Saints Row III. Es gibt auch wieder keine Deckung, der Feind kommt überall hin.
Gesundheit muss man auch im "Einfachen Modus" vom Boden aufheben, wenn Feinde gestorben sind - eine eher fragliche Neuerung, die mir nicht gefallen hat.
Die Gesundheit regeneriert sich noch, aber äußerst langsam und nicht während des Kampfes.
Perks für mehr Regeneration gibt es nicht mehr.
Perks für die minimale Kugelsicherheit sind nur noch vorhanden, keine Unverwundbarkeit durch Kugeln und Explosionen mehr erreichbar.
Der Saint ist in einem Kampf ohne Deckung mit ganz normalen Feinden relativ schnell am Ende diesmal. Es ist schwierig das kleinste Scharmützel überhaupt ohne Tod zu überstehen.
Das Kämpfen lohnt sich diesmal garnicht, ich habe von meiner Seite aus keinen Angriff mehr gewagt, nur noch die beim Quest verordneten.
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am 2. September 2013
Tja, was soll man groß dazu sagen.
Ja, es fühlt sich an wie Saints Row. Aber eher wie ein 20,- € DLC für den dritten Teil, denn wie ein vierter Teil.
Das Spiel ist relativ kurz und wie bereits ein Anderer Rezensent schrieb: Das meiste ist Füllmaterial.
Merkwürdige Minispielchen bis zum erbrechen, die mir schon im dritten Teil ziemlich auf den Geist gegangen sind.
Das Storyende aus dem dritten Teil wird nicht wirklich fortgesetzt, sondern stattdessen ein gutes Stück vorgespult.

Das die Spielfigur "The President of the United States" ist, merkt man auch nicht. Ja, ein paar Superkräfte, die sich aber im Spielverlauf, sagen wir mal als mittelmässig nützlich erweisen. (Ja Sie sind cool, -SPOILER- aber das man sie nur in der absurden "Simulation" nutzen kann ist Mist! Mehr Kämpfe in der echten Welt wären toll gewesen. Damit mein ich das Mutterschiff. -SPOILER-)
Diese Superkräfte könnte aber so ziemlich jeder haben.

Ein kleinerer Sprung, etwa zum Bürgermeister(/in) hätte dem Spiel gut getan und noch Raum nach oben gelassen.

Zum Thema kranker Humor: Also bitte. Saints: Row The Third hatte um längen besseren schwarzen Humor. (Etwa diese ganzen Geschichtchen um Zeno und seine Mädchen)
Hier verkommt es zu ziemlichen Smash-Orgien. Auch die Miniaturaufgaben sind weniger abwechslungsreich, es geht eigentlich nur noch darum 3000 Meter wie irre quer durch die Stadt zu rennen, zu gleiten und Hochhäuser rauf zu rennen, um am Zielpunkt dann entweder eine festgelegte Anzahl an vorhandenen Gegnern, Wellen von Gegnern oder Passanten platt zu machen.

Das soll nicht heissen das SR4 nicht seine lichten Momente hat, etwa die Metal Gear Solid-Agentenmission, die sehr hübsch umgesetzt ist (nur zu kurz). Leider sind das aber viel zu wenige "BOAH"-Momente. Da hat mich der Epic-Faktor vom dritten Teil einfach mehr geflasht.

Die eigentliche Story hat in meinen Augen nicht annähernd so gute Wendungen und moralische Entscheidungen zu bieten, wie die im dritten Teil. Die Zwischensequenzen lassen es in meinen Augen deutlich spüren, das den Entwicklern die Ideen ausgegangen sind.

Auch das Ende ist zwar ganz hübsch anzusehen, aber mir fehlt noch der epische Cliffhanger oder Schlussstrich. Alles in allem nicht das erhoffte Ende.
Aber das häuft sich bei modernen Spielereihen leider, wie es scheint.

Mein Fazit: Kaufen ja, aber für maximal 30,- € als Fan (dann aber mit allen möglicherweise noch erscheinenden DLCs, die man früher Patch nannte), ALLE Anderen können getrost darauf warten das es für 10,- € verramscht wird und lieber den dritten Teil erneut spielen.
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am 15. Oktober 2013
Wer Saints Row 3 kennt, wird hier nicht viel neues finden. Grafik und Sound sind nahezu identisch mit dem 3 teil der reihe. Für 50 euro zu teuer. Die einzige Neuerung sind die Superkräfte, nach einigen Spielstunden merkt man dann aber auch das man einfach "overpowerd" ist und es keine Herausforderungen gibt. Der abgedrehte Humor der Serie ist der einzige Grund sich das spiel für 10 euro zu holen.
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am 22. Juni 2014
wo saints row drauf steht ist auch saints row drin:
gta mäßige open wirld action in einem völlig abstrusen setting mit jeder menge witz und ironie verpackt in eine alibi kampagne.
sofern man für sowas offen ist bietet einem das spiel spass den man sonst so in der form nich woanders bekommt.

abwechslung en masse und ne menge minispiele lassen auch so schnell keine langeweile aufkommen und due action kommt eh nie zu kurz.
auch die anspielungen an andere elemente und spiele oder filme im setting und in den missionen sind einfach der wahnsinn.

aber wo licht ist da ist auch schatten und nun zum grund warum ich keine fünf sterne vergeben möchte:
sowohl technisch als auch von der map und den minispielen hat sich nur sehr wenig zu teil drei getan
deswegen wirkt das spiel die ganze zeit mehr wie ein addon und weniger wie ein nachfolger.
deswegen nur 4/5 sternen.

aber was den reinen spielspass angeht macht das spiel alles richtig und wäre der abstand zu teil drei größer würde ich direkt 5 sterne zücken. :)
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am 24. August 2013
Ich habe Saints Row IV gerade mit 92 % beendet und habe dafür um die 16 Stunden gebraucht. Dazu muss ich allerdings anmerken, dass mir der überwiegende Anteil der Spielzeit wie Füllermaterial vorkam; man verbringt die meiste Zeit mit Missionen, die eher wie Minispiele anmuten. Die Hauptmissionen des Spiels sind zwar sehr witzig, aber ehrlich gesagt wurde mir der Humor des Spiels teilweise zu blöd, auch wenn mir Saints Row, The Third, das bekannt ist wegen seiner völlig absurden Slapstickmomente, gefallen hat. Auch anhand Engine und der Aufgaben, Missionen, Spielchen oder wie man sie auch nennen mag, bekommt man den Eindruck, es handle sich mehr um eine Erweiterung für den Dreier als ein eigenständiges Spiel. Das hätte vielleicht sogar besser funktioniert, dann hätte man nicht so viel Zeit mit den Minispielchen verbringen müssen, vor allem weil sich diese ständig wiederholen. Da wäre weniger einfach mehr gewesen.

Eine Auswahl an Minispielen:
Hacken von Geschäften
Das Erklimmen eines Turms (durch Springen)
Ragdoll (Versicherungsbetrug wie aus Saints Row, The Third)
Zeitrennen
Horde Mode

und noch ein paar mehr, die sich allerdings eher auf Springen und dem Einsatz der Superkräfte beschränken. Zusätzlich kann man in der ganzen Stadt noch Kram einsammeln, darunter Audioaufnahmen, Datencluster für die Superkräfte und so weiter.

Mir sind vor allem gegen Ende recht viele Bugs aufgefallen, zum Beispiel sponante Crashs, Steckenbleiben in Gegnern, die einfach direkt in der Spielfigur erscheinen, und Animationsglitches. Zur Commander-in-Chief-Edition kann ich nur sagen: Finger weg! Im Ernst: Die Waffe 'merica ist einer der besten, wenn nicht sogar die beste Waffe im Spiel, man macht es sich also zu einfach oder benutzt sie gar nicht, womit schon mal ein Drittel des DLC wegfällt. Einer der schon im Vorfeld bekannten Spezialwaffen, der Rectifier (die Analsonde), ist nur durch Kauf des Season Pass für 10 Euro erhältlich. Auch Cheats kann man als DLC für 1,50 kaufen. Ich halte P2Win im Einzelspielermodus ja für völlig sinnfrei, aber den Koop kann so was durchaus trüben. Apropos Koop: Es gibt entsprechende Koop-Missionen im Spiel (anscheinend zwei Arten), die ich leider nicht testen konnte.

Ich hätte dem Spiel gerne 3,5 Sterne gegeben, kann aber auch so sagen: Empfehlenswert, aber nicht zum Vollpreis. Das Spiel will so vieles sein mit seinem Fanservice und den ganzen Referenzen, verkommt dadurch aber letzten Endes zu einer Open-World-Version von Mario Party.
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am 25. August 2013
Ich habe bis jetzt alle Saints Row teile gespielt und fand sie alle Klasse!
Aber von Saints Row IV habe ich mehr erhofft. Klar es ist immer noch sehr verrückt und abgefahren und macht auch viel Spass aber die Tatssache das es sich eher wie ein ADD-On anfühlt macht das ganze etwas zu nichte. Ich bin ein eingefelischter Saints Row Fan aber teil IV erscheint mir bis lange leider der schwächste da man meint man würde noch teil 3 spielen mit neuen Missionen.
Nichts desto trotz sind die neuen Features ganz lustig und machen auch im grßen und ganzem Spass. Für Saints Row Fans ein ganz klares muss aber für die die Saints Row noch nie gespielt haben sollten warten bis der Preis gefallen ist und erst lieber Saints Row The Third zocken und dann den vierten Teil.
Mehr mlchte ich auch nicht zum Spiel schreiben da ich es selbst noch nicht zu Ende gespielt habe dies ist mehr ein Ersteindruck nach 10Std Spielzeit.
Persönliche Bewertung nach 10Std:
Funfaktor 5/5
Abwechslung 3/5
Grafik 3/5 = Identisch wie in Teil 3
Persönliche Gesamtwertung 4/5

UPDATE und ein Stern abzug !
_______________________

Seit dem patch, der Anfang September rausgekommen ist, hängt sich das Spiel ständig auf.
Heute am 17.09 ist ein neuer Patch rausgekommen aber leider behebt dieser nicht den Fehler....
Tja, durchspielen bzw. weiterspielen ist somit nicht möglich.
Der Fluch der PC-User ?
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am 4. Oktober 2013
Unter den Käufern von Saints Row 4 ist aktuell eine Diskussion im Gange, ob es sich hier um ein Add-On oder ein vollwertiges Spiel handelt.

Vorweg von mir: Für mich ist entscheident das ich für mein Geld gut unterhalten werde, und das ist hier eindeutig der Fall!

Gut, Steelport und viele der Aufgaben wurden übernommen.
Trotzdem handelt es sich hier in meinen Augen um ein eigenständiges Spiel. Warum? Ganz einfach:
Durch die Superkräfte ist in meinen Augen eine koplett andere Spielweise am Start, die Gegner sind anders und auch die Stadt ist teilweise anders gestaltet.
Das Setting gefällt mir sehr gut, die Gegener sind herlich abgedreht und die Anspielungen auf andere Spiele und Filme sind einfach nur genial.
Der Umfang ist auch mehr als in Ordnung (wenn man sich überlegt das ein durchschnittliches Call of Duty 6 - 7 Stunden Umfang hat), man bekommt was für sein Geld.
Also, Fans der Serie kommen auf ihre Kosten, auch für den vollen Preis!!!
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am 12. Juni 2014
Saints Row IV kommt mit einem wirklich guten Intro daher, danach geht es leider stetig bergab, da man irgendwie immer das Gefühl hat, nicht voran zu kommen. Zudem wiederholen sich die Aufträge irgendwie sodass der Story-Modus kaum mitreißt.
Aber auch im freien Spiel fehlt es irgendwie an Pep. Klar, Superkräfte sind schon supercool, aber auch irgendwie auf Dauer langweilig, wenn man sich nur noch per Supersprung, Supersprint und mit diversen Superangriffen fortbewegt.
Hatte mir im Vorgänger die Story noch richtig Spaß gemacht und das Gefühl gegeben, dass alles immer ein bisschen abgedrehter wird, habe ich in SR4 eher das Gefühl, dass alles immer einfacher und unkreativer wird. Zudem hat sich grafisch kaum was verbessert und die wirklich coole Musik beim Fahren hat man dank des Supersprints ja auch nicht mehr.
Fazit: Für Fans sicherlich gut, für Neulinge würde ich eher den dritten Teil empfehlen.
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