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am 27. Juli 2014
Da mein iMac noch keinen USB3 Anschluß hat, war die Dockingstation für mich eine ideale Ergänzung, um von meinen Festplatten neben dern Thunderbolt Platten auch die optimale Geschwindigkeit der USB 3 Platten nutzen zu können und Kabelsalat adee, klasse. Einfacher Anschluß und funktionierte sofort nach einstöpseln, egal, ob Thunderbolt oder USB Festplatten.
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am 16. Mai 2014
Über das klobige Netzteil haben schon andere geschrieben.
Mein Gerät, möglicherweise defekt, kam mit fast unbrauchbaren USB-Schnittstellen. Diese werden glühend heiß nach sehr kurzer Zeit, auch ohne Datenverkehr, und haben mir bereits einen, leider, teuren Stick kaputt gemacht.
Die Datenübertragung, z.B. auf eine LaCie mit Thunderbolt und USB 3.0, lag überdies im Bereich von 2.0.
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am 6. November 2013
Plug & Play

Das erste Gerät war wie die Ami’s so Schön sagen, Dead on Arrival. Amazon hat das Freundlich und schnell ausgetauscht. Zweites Gerät steht hier und tut..
Zuerst hatte ich viele probleme, da hab ich neue USB3 kabel gekauft und jetzt tut er, schnell und gut
Also jetzt 4 sterne. Warum 1 stern abzug? Weil erstes gerat DOA war.
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am 17. Juli 2014
Das Belkin Thunderbolt Dock ist einfach hammer !
Ich habe ein Macbook Pro mit usb 2.0 und Thunderbolt anschluss , und muss sagen die USB 3.0 anschlüsse funken Top !
Man kann gleichzeitig auch einen zusatzmonitor anschliessen !

Also von mir gibt es 5 Sterne !

Wie gesagt Belkin hat einfach top Artikel !
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am 23. Dezember 2013
Ich dachte, ich kann mit diesem Dock mein MBP auf einfache Art und Weise mit Bildschirm, Wacom Tablett, USB Audio Adapter und CD/BD Brenner verbinden und benötige nur noch 1 Kabel.

Tja, in der Theorie funktioniert das auch so, praktisch haben sich einige Einschränkungen ergeben, die das Dock für mich unbrauchbar machen:

1. Das am Dock per USB angeschlossene CD/DVD/BD Laufwerk (LG BP40NS20) meldet sich regelmässig ab, wenn ich per iTunes eine CD einlesen möchte. Schliesse ich das Laufwerk wie gewohnt direkt am MBP an, so funktioniert es tadellos. Das lässt vermuten, dass die USB Anschlüsse des Dock nicht die vom Laufwerk geforderten 1,6 A bereitstellen können. Auf der Belkin Seite finden sich leider keine technischen Daten diesbezüglich. Der Link "Technische Daten" verweist lediglich auf zwei Presse-Artikel. In der FAQ zum Produkt findet sich dafür folgender Hinweis: "Das Aufladen von iPads oder anderen Tablets ist mit diesem Gerät nicht möglich." Ein iPad benötigt soviel ich weiß ca. 2 A Ladestrom. Da frage ich mich auch, wozu ist dieses riesige für den Betrieb des Docks benötigte Netzteil eigentlich gut, welches laut Typenschild immerhin 6A Strom an 12V liefert!? Das sind immerhin 72 Watt Ausgangsleistung. Da sollten 3 USB Ports locker mit jeweils 2A an 5V versorgbar sein.
Antwort: Wahrscheinlich wird die Leistung nur benötigt um das Dock aufzuwärmen. Es wird, auch wenn nur Display und Wacom Tablet angeschlossen sind, immerhin handwarm.

2. Audioausgabe per Audacity über den Kopfhöreranschluss des Dock ruckelt.

3. Aufnahmen mit dem per USB angeschlossenen Audio Adapter (Edirol UA-1EX), den ich zum digitalisieren meiner Vinyl Sammlung verwende, sind von einem relativ starken Netzbrummen (Brummschleife) gestört. Auch wenn alle Geräte (MBP, Dock, Monitor, HiFi-Anlage, Netzwerkgeräte, ..) an der selben Steckdose hängen, verschwindet das Brummen nicht. Schliesse ich den Audio Adapter wie gewohnt am MBP direkt an, ist das Signal störfrei (selbst bei Nutzung unterschiedlicher Steckdosen).

4. Ich hatte die Hoffnung, auf den USB Audio Adapter verzichten zu können. Doch das Belkin Dock bringt nur einen Kopfhörer Ausgang und einen Micro Eingang mit, wie das MBP selbst. Ein Stereo Line-In wäre eine sinnvolle Ergänzung gewesen.

Alles in allem empfinde ich die 300 EUR für dieses Gerät als maßlos überteuert, zumal es auch nicht auf ganzer Linie überzeugt. Dass die USB 3.0 Ports ebenfalls nicht die volle Geschwindigkeit bringen und auch FireWire gedrosselt ist, wird in diversen Presseartikeln erwähnt. Dann lieber einen USB Hub für 30 EUR und mit der Einschränkungen von mehr als einer Kabelverbindung leben.

Noch ein letzter Kommentar zum Look des Gehäuses: Optisch sieht das Alu Finish ganz nett aus. Haptisch ähnelt es der feinen Seite einer Saphir Nagelfeile. Und handlich ist das Dock auch nicht. Das Dock könnte definitiv kleiner gebaut werden und ebenso das Netzteil, welches in Größe, Farbe und Form so gar nicht zum sonstigen Alu / Apple Chic passt. Es ist schwarz und hat genau die Form, wie es zuhauf als klassisches Notebook Netzteil zum Einsatz kommt.

Ach ja, der Kauf eines Thunderbolt Kabels ärgert mich natürlich auch. Dass dieses Kabel in der Preisklasse des Gerätes nicht beiliegt ist mir absolut unverständlich. Macht doch das Dock ohne dieses Kabel auch gar keinen Sinn.
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am 21. Oktober 2014
Ich schließe mich den Vorrednern an!
Mein gesamtes Mainboard ist abgeraucht, Thunderbold (original Apple) war glühend heiss, ebenso die angeschlossenen USB Stecker. Ein Wunder das mein über Thunderboldt angeschlossener Monitor nichts abbekommen hat. Da mein MB gerade mal 2 Wochen alt ist, hat Apple es direkt vorort ausgetauscht. Glück im Unglück.
F I N G E R WEG!
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am 15. März 2014
Das Belkin Thunderbolt Dock hat bei meinem MacBook Pro Late 2011 zu einem Schaden an der Thunderbolt-Schnittstelle geführt, so dass ich genau seit dem ersten Anschließen des Docks kein gültiges DVI-Signal mehr bekomme. Mehrere Monitore bleiben seitdem schwarz, wenige zeigen das Bild noch an - zuvor funktionierte die Darstellung überall. Auch der Adapter funktioniert noch an allen Monitoren, wenn ich ein anderes Gerät als Signalquelle benutze (z.B. Mini-DP-Ausgang eines Mac Mini).

Übrigens: Das Dock benötigt OS X 10.8.4 als Systemvoraussetzung. Dies ist online nirgendwo angegeben.
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am 7. November 2014
Schon nach Erscheinen dieses Produkts dachte ich mir, dass es doch auf Grund seiner vielen Anschlüsse ein Nützlicher Helfer ist, um Ordnung auf dem Schreibtisch zu bekommen. Mit einer UVP von damals 299€ (Juni 2013, jetzt 199€) war mir das allerdings etwas zu viel.
Umso besser, dass ich das Dock vor wenigen Monaten auf amazon.fr für 120€ abgreifen konnte.

Nach den Erfahrungen mancher Rezensenten mit defekten Logicboards beim Anschluss des Docks habe ich etwas gezögert, es aber nach einem TimeMachine-Backup trotzdem riskiert. Glücklicherweise funktioniert noch alles :)

Ich habe das Dock mittels einem DeLock-Kabel (ASIN: B008FAI1XA) an mein MacBook Pro Early 2011 angeschlossen. Am Dock hängen ein USB3.0-Hub, ein 27" Monitor und die Apple-Tastatur (deren Kabel wunderbar durch die Kabeldurchführung passt - es wäre auch noch Platz für weitere (dünne) Kabel).
Außerdem ein Netzwerkkabel. Der Netzwerk-Port der Dockingstation taucht unter OSX als separate Schnittstelle auf, wodurch man mit einem zusätzlichen Kabel am regulären Netzwerk-Port des MacBooks (wer einen solchen noch hat) mit Link Aggregation eine noch höhere Datenrate im Netzwerk rausholen kann (etwa mit einem Synology NAS, welches das unterstützt (z.B. DS1813+)).

Um nun mal zu meiner Überschrift zu kommen: das Dock wird im Betrieb ziemlich warm. Ich hab den USB3.0-Hub auf das Dock gestellt, welches durch die Abwärme gelegentlich mit Aussetzer zu kämpfen hatte. Ich habe am Hub den Funkemfpänger meiner Maus angeschlossen, welche dann nicht mehr funktionierte. Ein- und Ausschalten des Hubs haben das Problem immer wieder gelöst, bis ich gestern endlich einen Abstandshalter zwischen Dock und Hub gelegt habe.
Möglicherweise liegts auch nicht an der Abwärme sondern am Hub an sich, aber die Probleme hatte ich jedenfalls vor dem Aufbau des Docks nicht. Ich werde sehen, ob der Abstand etwas bringt und meine Rezension in den kommenden Wochen entsprechend aktualisieren.
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am 10. Juni 2014
FINGER WEG VON DIESEM PRODUKT!!!!!!
FINGER WEG VON DIESEM PRODUKT!!!!!!
FINGER WEG VON DIESEM PRODUKT!!!!!!

Ich empfehle dringendst, die Finger von diesem Produkt zu lassen, oder besser noch von Belkin als Hersteller!
I
ch habe das Dock über ein DeLock-Kabel (musste ich ja zusätzlich kaufen, da es nicht
im Lieferumfang enthalten ist) mit dem Thunderbolt-Anschluss meines MacBook
verbunden. Nach dem Einschalten hat mein MacBook nicht mehr gebootet und wurde
an der Stelle, von der Thunderbolt-Anschluss ist, sehr heiß. Es war damit kaputt!
Für die Reparatur des MacBook habe ich dann bei meinen lokalen Apple-Händler Gravis
satte 671 Euro auf den Tisch gelegt. Dieser hat mir bestätigt, dass das Mainboard des MacBook
kaputt gegangen ist. Gravis hat auch das DeLock Kabel geprüft, dieses war in Ordnung.
Also habe ich das Dock zu Belkin geschickt und einen Antrag auf Erstattung der Reparaturkosten
meines MacBook gestellt. Und seitdem versuche ich die Kosten für die Reparatur von
Belkin zurückzubekommen. Belkin schmettert natürlich alles ab! War ja auch nicht anders zu
erwarten. Es ist ein ungleicher Kampf und ich als Privatnutzer habe keine Chance zu gewinnen!

Es gibt hier zwei weitere Rezensionen, die über einen Defekt klagen und bei einem Kunden
wurde auch das MacBook zerstört. Die Links dazu habe ich dem Belkin-Support mitgeschickt.
Aber das interessiert die nicht.

Wenn Ihr also noch weiter Freude an Eurem MacBook haben wollt, kauft ein anderes Dock
oder bestellt Zeugen, wenn Ihr das Dock anschließt. Ansonsten habt Ihr keine Chance!

Und bitte, lieber Belkin-Support, spart Euch auf meine Rezession einen Kommentar
zu geben, dass ich mich vertrauensvoll an Euch wenden darf. Ihr macht sowieso nix!

Schwer enttäuscht von Belkin…

Jörg

Edit 30.06.2014
Und hier nun das Endergebnis:

Leider gibt es hier nicht die Möglichkeit, keine Sterne zu vergeben. Denn das würde ich sofort und ohne Zögern tun.
Nachdem ich nun seit drei Wochen versucht habe, irgend Etwas zu dem Vorgang von Belkin zu erfahren,
habe ich endlich die erwartete Antwort erhalten. Die Belkin-Techniker sagen einfach, dass Thunderbolt ein
Gerät nicht kaputt machen könne. Hallo? geht's noch? Wir haben es hier mit einer elektrischen (nicht optischen!)
Schnittstelle zu tun und die kann sehr wohl ein Gerät kaputt machen weil Strom fließen kann. Selbst Gravis hat mir bestätigt,
dass dies der Fall sein kann. Mittlerweile bezweifle ich, dass der Belkin-Support mein Gerät überhaupt geprüft hat!

ist halt einfach nur so ein nerviger Kunde, der eh keine Chance hat Etwas zu bewirken... Wimmeln wir ihn einfach ab!
Kunden sind einfach nur lästig wenn sie etwas gekauft haben!

Ich hätte zumindest eine anteilige Kostenübernahme erwartet, da deren Aussage gegen meine steht aber denkste.

Fazit: Belkin lebt anscheinend eine andere Definition von Support (und das auch sehr erfolgreich im Sinne von Belkin)!

Deshalb nochmals meine ausdrückliche Warnung: LASST DIE FINGER VON BELKIN PRODUKTEN!!!!!
Falls Ihr Euch doch dafür entscheidet, dann braucht ihr keinen Support von denen erwarten,
dieser existiert nämlich nicht bzw. ist unterirdisch!

That said,
Jörg

Nachtrag 04.08.2014

Ich bin jemand, der sich nicht Alles gefallen lässt!
Somit habe ich alle mir zur Verfügung stehenden Kanäle benutzt um
meine Erfahrungen mit dem Belkin-Support kund zu tun.
Ein Kanal war Twitter und auf meinen Tweet hat sich dann wieder
der englisch-sprachige Belkin-Support gemeldet und versprochen,
dass er helfen wird. Zunächst musste ich ihm helfen und nochmal alles
haarklein erklären (hatte schon zwei Service-Case-Nummern bei denen!).
Die scheinen eine unglaublich schlechte interne Kommunikation zu haben.
Geholfen hat das Alles nix! Letzte Woche wurde mir ein Ersatz-System
geschickt und damit war das Thema für Belkin erledigt...

Ich bleibe also trotzdem und definitiv auf den Reparaturkosten für meinen MAC sitzen!!!

Ach und noch eins, lieber deutsch-sprachiger Support von Belkin:

Wo war denn Eure Hilfe wo Ihr doch verantwortlich seid für
den deutsprachigen Support? Mir, und vielen anderen hier
habt Ihr nicht geholfen! Aber große Sürüche klopfen.

Bleibe bei meinem Urteil: UNTERIRDISCH
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am 18. Juli 2014
Ich suchte eine Lösung, die Verkabelung an meinem MacBook Pro zu reduzieren, wenn ich es stationär am Schreibtisch betreibe und ich wollte meinen iMac als Zweitbildschirm andocken. Beides ist gelungen und funktioniert technisch ohne Probleme. Der Schreibtisch sieht nun aufgeräumter aus und ich muss die Anschlüsse am Notebook selbst nicht so häufig strapazieren. Ich habe nur festgestellt, dass man die Geräte nacheinander in der Reihenfolge MacBook + IMac booten muss, damit das Notebook und alle in dem Moment an der Dockingstation angeschlossenen Festplatten, mouse etc. als zum Notebook zugehörig erkannt wird. Bei näherem Durchdenken ein nachvollziebares Phänomen, was man der Dockingstation nicht anlasten kann.

Verarbeitung ist sehr gut und fügt sich bestens in die Apple Optik ein. Das Netzteil ist unnötig klobig, stört aber nicht, weil es eh unter dem Schreibtisch verschwindet.

Telefonieren/Skypen mit meinem Headset, dass einen separaten Kabelanschluss für Mikro und Köpfhörer hat, funktioniert exzellent, weil genau diese beiden Anschlüsse in der Dockingstation zu finden sind. Insofern ist das Headset nun dauernd in der Dockingstation "eingestöpselt".

Einziges kleines Manko ist, dass sich iPhone und iPad nicht aufladen, wenn man die USB Anschlüsse nur zum aufladen nutzen will, weil die Schaltung wohl in dieser Situation keinen Strom liefert. Das wird aber als Meldung auf dem Bildschirm angezeigt.
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