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am 15. Juni 2014
Das Buch ist irgendwie nur lauwarm, keine Informationen, die ich, und vermutlich viele andere auch,nicht eh schon kannten. Keine Hintergrundinformationen, nur geschichtliche Zusammenfassung banaler Art.
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am 28. April 2013
Im letzten Kapitel dieses Überblicks über die religiöse Vielfalt der USA taucht das Wort "Zivilreligion" auf, ein, wie ich gelernt habe, religionswissenschaftlicher Begriff für die "Sammlung von Mythen, Symbolen, Ritualen, Feiertagen und Überzeugungen... die jede relevante politische Körperschaft auszubilden beginnt." Ich vermute einmal, nicht nur politische Körperschaften bilden eine solche Zivilreligion aus, sondern jede Gemeinschaft mit Identifikationskraft oder -Anspruch, und umgekehrt haben zivilreligiöse Elemente auch das Zeug dazu, die Identifikationskraft von Gemeinschaften zu stärken und diese zu stabilisieren.
Auf solche Gedanken bringt Michael Blumes Überblick über die religiöse Welt der USA den Leser, und das zeigt schon, wie anregend das Buch, in gewohnt klarer Sprache geschrieben und voller interessanter Quellenangaben und Verweise, ist. Was alles unter dem Stichwort Religion in einer christlich geprägten Welt möglich ist, kann man, so wurde mir beim Lesen klar, in dem USA weit besser studieren als in Kontinentaleuropa. Aber die Lehren dürften gerade für uns hier viel wichtiger sein, geht doch die Bindekraft der großen christlichen Kirchen mehr und mehr verloren. Aber damit verschwindet ja nicht die Notwendigkeit zur Identifikation mit einer Gemeinschaft, die größer ist als eine Firma oder ein Fußballverein.
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am 9. April 2015
Optisch ist es kein Vergnügen, das Buch zu lesen. Eine fehlende Silbentrennung, mitunter word-typische weite Abstände zwischen den Wörtern bei gleichbleibenden Zeichenabständen, fehlender Blocksatz in der letzten Zeile vor den Seitenumbrüchen - man merkt auf jeder Seite, dass die Papierversion ihren Ursprung in einem ebook hat und lieblos konvertiert wurde. Ein Mausklick ist noch keine Verlagsarbeit.
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am 1. April 2015
Ich weiß ja jetzt nicht so wirklich genau, ob die Überschrift ernst gemeint ist (!), das Buch aber beantwortet die Frage. Und so bin ich wahrlich, sei dazu gesagt, enttäuscht und was wohl Religionskritiker hierzu denken? Ja sicherlich nur eines: Unobjektivität ist nicht genehm. Hr. Blume ist total einseitig, und verrät dadurch, das er selbst in welcher Weise auch immer religiös indoktriniert ist. seine dauernden Tiraden gegen die ach so bösen Nichttheisten sind teilweise unerträglich

Kirchen, dies auch egal WO sie beheimatet sind, sind die absolute PERVERSION des Christentums, und das sind jene bis heute geblieben

Nach einem Kirchenaustritt bekam ich einen Brief eines Pfarrers zugesandt, in welcher er es bedauere, das ich so doch ausgetreten sei. tatsächlich: eine Photokopie, Adresse draufgetippt, unterschrieben, fertig: "Ihr Schritt ist mir nicht gleichgültig." Wollte mich der Herr Pfarrer veräppeln?

Dies ist gut möglich, denn EIN wesentliches Charakteristikum der allein selig machenden christlichen Religion ist die Art und Weise, mit der sie mit Menschen umzugehen pflegt, wie sie ganze Völker verblödet oder aber dumm hält. Und hierbei meine ich in erster Linie noch nicht einmal die Maßnahmen, die die christlichen Kirchen gegenüber hervorragenden, ihrer Zeit weit voraus denkenden und schaffenden Wissenschaftlern und herausragenden Persönlichkeiten ergriffen hat. Stellvertretend für die Tausenden dieses Potentials seien an dieser Stelle lediglich Nicolaus Kopernikus (1473-1543), Giordando Bruno (1548-1600), Galileo Galilei (1564-1642) und Johannes Kepler (1571-1630) genannt. Das wirkliche Wesen des christlichen Verständnisses von Toleranz, Mitgefühl und Aufgeschlossenheit, vor allem aber der Grund seines humanistischen Interesses spiegelt sich gerade im persönlichen Schicksal dieser vortrefflichen Menschen weder. Der Umgang der christlichen Kirchen mit jedem einzelnen von ihnen gleicht einem Affront gegen den Anstand, die Kultur hat die gesamte Entwicklung des menschlichen Geistes. Er kommt einem Rückfall in die Barbarei gleich.

Wie sehr haben die Christen sich anmaßend, ja verbrecherisch gegenüber diesen Exponenten höheren Menschentums verhalten! Ganz zu schweigen von den Millionen anderer Zeitgenossen, die, obgleich nicht so revolutionär und bahnbrechend für die Allgemeinheit, von ihrem Verstand gebrauch machten und eigenverantwortlich ihr Leben gestalteten. Als die christlichen Ignoranten einsehen mußten, daß sie aufgrund mangelnder geistiger Kompetenz es niemals vermögen würden, jenen - im wahrsten Sinne des Wortes - Übermenschen das Wasser zu reichen, wurden unzählige von ihnen im "Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes" erpreßt, verbrannt, gefoltert oder schlicht auf Scheiterhaufen verbrannt!

Wenn es nach der LEHRE des allein selig machenden Christentum gegangen wäre, drehte sich die Sonne heute immer noch um die Erde als von Gott gegebene Scheibe zu betrachten und die Genesis als historische Tatsache zu akzeptieren!

Das Christentum und seine kleinkarierten Repräsentanten haben meist bewiesen, im Vergleich zu dem Wissen und Können vorchristlicher Völker und Kulturen, hoffnungslos ins Hintertreffen zu geraten. Um wie viel mehr stellten sie immer und immer wieder unter Beweis, nicht die Krone, sondern vielmehr der Narr der Schöpfung zu sein! Die Christen debütierten noch auf dem Parkett der Geistesgeschichte mit ihren Phantastereien und warteten auf mit ihrem Märchen vom lieben Gott als Schöpfer der Erde, von der "Erbsünde", von der jungfräulichen Empfängnis, vom Humbug der Dreieinigkeit, vom Wahnglauben des Auserwähltseins, vom Irrsinn der Missionierung und endlich von der Anmaßung der Unfehlbarkeit des Paptstes, da hatten Kulturnationen beispielsweise die Atlanter, die Sumerer, die Babylonier, die Ägypter, die Griechen, die Chinesen, die Inder sowie die Wikinger, oder viele amerikanische Ureinwohner, bereits auf den Gebieten der Philosophie, der Architektur, der Mathematik, der Astronomie und in vielen anderen Bereichen der geistes- und naturwissenschaften Elementares erkannt und Unvergängliches vollbracht

DIESE Völker und Kulturen hatten es schon lange VOR der nun zu Ende gehenden Epoche des Christentums zu Weisheit und Wahrheit gebracht. Sie stehen als Fanal dafür, daß nicht nur Hochkulturen lange vor der Christianisierung überhaupt existiert haben, sondern daß diese in vielerlei Hinsicht gerade dem Christentum während seines größten Einflusses weit überlegen waren. Denken wir nur an die sumerischen Rollsiegel, die prähistorischen Batterien aus Bagdad, die vorindustriellen Glühbirnen aus dem oberägyptischen Dendera, die vorzeitlichen mittelamerikanischen "Landbahnen" ( Nazca), die chinesisch-tibetanischen Jade-Scheiben, die ägyptischen Pyramiden ebenso die der Mayas (Palenque) und der Kristallschädel (Lubaatun, Belize), die Großstadt Teotihuacan der Azteken die exakten Berechnungen in verschiedenen monolithischen Anlagen und Dolmen - u.a. in Stonehenge -, die Entdeckungsreisen der Wikinger, die konzentrierten Weisheiten über den Kosmos und den Menschen schlechthin (Gilgamesch, Edda) und unzählige Beispiele mehr.

Viele dieser teilweise uralten Errungenschaften und Erkenntnisse, unschätzbares Wissen haben nicht zuletzt Christen zerstört. Einfältig, wie das Christentum ist, wurden von seinen Vertretern uraltes Kulturgut und Weisheiten nicht nur vernichtet oder negiert, sondern auch, je nach dem, ob es in die christliche Ideologie paßte, umfunktioniert ursupiert. Dem Christentum sind aber nicht nur ebenso massive wie kurzsichtige Schläge gegen die Forschung oder den Wissensdurst hervorragender einzelner Menschen vorzuwerfen. Vielmehr ist ihm nicht zu verzeihen, ganze Völker für dumm zu verkaufen oder dumm zu halten. Informationsfreiheit, freie Meinungsbildung- und äußerung, die geistige Weiterentwicklung des Menschen standen seit jeher im Widerspruch zum christlichen Verständnis des natürlichen Fragens der Menschwerdung.
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am 29. Juni 2013
sehr gut geschriebenes Buch über die Baptisten Quäker Unitarier, sehr interressant zu lesen, und Auch sehr informatif,wer sich für Religionen interressiert dem kann ich das Buch empfehlen
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