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am 9. Oktober 2013
Das Buch ist einfach nur klasse! Sehr empfehlenswert für jeden, der selbst an einer Essstörung leidet, aber auch für Angehörige, die versuchen möchten Essstörungen zu verstehen. Es ist nichts erfunden und ich kann Ninas Gedanken sehr gut nachvollziehen. Nina hat mir aus der Seele gesprochen. Ich denke dass viele, die an einer Essstörung leiden oder gelitten haben, sich in diesem Buch wiederfinden. So ging es mir auf jeden Fall. Es gibt mir die Hoffnung und ich hoffe auch vielen anderen Kranken die Hoffnung, dass man es schaffen kann. Und du merkst, dass du nicht allein bist und nicht verrückt, denn es geht auch anderen Leuten so wie dir. Danke für dieses Buch!!!
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am 18. September 2016
Wie kann das passieren?
Wie kann das passieren, dass sich ein Mensch aus dem Leben hungern will?
Warum?
Warum kommt es soweit?
Gründe gibt es viele.
Immer.
Trotzdem frage ich: wie kann ein Mensch am Hungern hängen, wie an einem lebensrettenden Tropf?
Trotzdem frage ich: wie kann ein Mensch am Kotzen hängen, wie an einem nährenden Tropf?
Wie kann es zu solch einem irrsinnigen Widerspruch kommen?

In ihrem Buch "Manchmal ist das Leben echt zum Kotzen" beschreibt uns die Autorin Nina Federlein ihren steinigen, aber geraden Weg hinab in die Hölle und wieder zurück. Zurück?
Ihren Weg hin zur Magersucht, dann Bulemie und wieder zurück. Zurück?
Mit ihrem Buch "Manchmal ist das Leben echt zum Kotzen" versucht die Autorin dem "gesunden" Leser diese Krankheit mit all ihren typischen und gnadenlosen Gedanken-und Verhaltensregeln näher zu bringen. Darüber hinaus versucht sie aber auch all denen, die schon zu dieser Krankheit geworden sind, Hoffnung zu spenden und zu sagen: "Es gibt einen Weg der Häutung."
In wieweit diese tatsächlich möglich ist, ist noch eine weit umstrittene Frage. Wie immer. Wenn es um die Besetzung des Menschen von der Sucht mit ihren vielen Gesichtern, geht. Fakt ist aber, so sagt es die Autorin, es gibt einen Weg und zwar den hin zu sich.
So habe ich es verstanden.

Ich würde dieses Buch vielen empfehlen aber in erster Linie allen, die therapeutisch tätig sind.
Denn was in den Lehrbüchern steht, hilft nicht.Weiter. Wir sehen es täglich. Überall.

Das Buch ist gut zu lesen. Mit leichter Feder geschrieben.
Doch es sollte erneut zu einem Lektor gebracht werden.Einige kleine Korrekturen müssten noch vollbracht werden.
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am 3. August 2016
Dieses Buch ist unheimlich ehrlich und mutig und hat mir wirklich sehr gut gefallen

Die Autorin erzählt Ihre Geschichte zwischen Magersucht und Bulemie, Depressionen, Borderline und selbstverletztendem Verhalten.

Das Buch liest sich leicht und flüssig und für verständlich.. Manchmal habe ich mir aber ein klein wenig mehr Emotion gewünscht...

Ich kann dieses kleine Büchlein aber jedem weiterempfehlen
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am 8. Dezember 2013
Die Autorin schreibt in ehrlicher und authentischer Weise über Ihr Leben mit der Magersucht und Bulemie.
Warum und weshalb, darüber möchte ich mir kein Urteil erlauben, aber die Autorin hat so einiges bereits in Ihrem Leben durchgemacht. Auslöser war der Tod Ihres geliebten Pferdes. Und ein Ende hat es erst durch die Geburt Ihres ersten Kindes genommen.

Nina Federlein hat während Ihrer Zeit der Magersucht und später Bulemie Tagebuch geführt. Ausschnitte aus diesem Tagebuch sind in dem Buch veröffentlicht.

Männerverschleiß, die Suche nach der Liebe, aber gleichzeitig keine Nähe ertragen, der Verlust von einem gebliebten Tier oder der Bruder zieht weg. All das haben Ihr Leben und die damit verbundene Sucht geprägt.

Ich wünsche Nina Federlein die Kraft und den Mut für sich und Ihre Familie weiter zu kämpfen, sodass Sie immer als Sieger gegen die Sucht hervorgehen wird.
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am 27. April 2013
Die Autorin erzählt mit schonungsloser Offenheit das Drama ihrer Sucht. Dabei lässt sie den Leser unmittelbar an sich heran, so dass dieser schonungslos in den Sog ihrer Gefühle gerät.
Andererseits bewertet sie mit kühler Distanz ihr eigenes Verhalten und geht zielsicher - allerdings auf Umwegen - den Weg in ein "normales" Leben.
Ihr flüssiger, ausdrucksstarker Erzählstil macht betroffen und lässt schließlich erleichtert aufatmen.
Eine äußerst gelungene Lebensbeichte! Sehr lesenswert, nicht nur für Betroffene!
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am 4. Mai 2013
Von der ersten Seite bis zum letzten Wort lässt einen dieses Buch nicht mehr los. Die Autorin setzt sich ergreifend, hemmungslos und brutal offen mit Ihrem persönlich Kampf gegen Ihre Essstörung auseinander. Es wird dem Leser vor Augen geführt wie schwierig und gefährlich diese Krankheit ist, welche Gedanken den Betroffenen begleiten und wie der Alltag von der Sucht beherscht wird. Dabei hilft die Art und Weise mit denen die Autorin Ihre Reise beschreibt. Vor allem wenn Sie immer wieder Auszüge aus Ihrem Tagebuch in die Handlung einfügt, fühlen wir uns hautnah mit dabei, können besser die Gedanken nachvollziehen und begreifen.

Oftmals ist der erste Schritt auf dem langen Wege zur Besserung die Annerkentnis der Krankheit und das Wissen bei all dem nicht alleine zu sein. Genau hier kann dieses Buch jedem Betroffenen helfen sich in den Zeilen wiederzufinden, und eventuell ebenso wie die Autorin aus dem Teufelskreis auszutreten. Und für alle anderen kann dieses Buch Augen öffnen und zu einem besseren Vertändnis beitragen!

Absolut empfehlenswert!
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am 19. September 2013
Das Buch ist sehr berührend, da es durch seine Tagebucheinträge und die erklärenden Kommentare dazwischen sehr authentisch rüber kommt. Schon immer habe ich mich gefragt, was im Kopf von Esssüchtigen vorgeht, dieses Buch lässt da keine Frage offen.
Ein bewundernswertes und mutiges E-Book, das hoffentlich auch bald als Taschenbuchausgabe erscheinen wird.
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am 27. April 2013
Ihre Geschichte hat mich von der ersten Seite an gefangen. Dann wollte ich einfach wissen wie's weitergeht und weitergeht und wie's schließlich endet. Die Autorin hat einen ausgezeichneten Erzähl- und Schreibstil. Sie benutzt die Worte, die das treffen und ausdrücken was sie erlebt hat. Ihre Worte erschaffen Bilder im Kopf.
Unbedingt lesen!
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am 25. Juni 2013
Es gibt ja schon viele Insiderberichte über die Magersucht. Dieser ist sehr gut geschrieben und leicht lesbar, so dass man sich auf den Inhalt konzentrieren kann. Gut gefallen hat mir der Wechsel zwischen früheren Tagebucheinträgen und der heutigen Sicht der Dinge. Insgesamt kann ich das Buch sehr empfehlen.
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am 26. April 2016
Was muss ein Mensch alles durchgemacht haben, um psychisch so schwer angeschlagen zu sein, dass er in einen Teufelskreis aus Magersucht, Depressionen, Borderline-Erkrankung und Bulimie gerät? - Das fragt man sich als Leser unweigerlich, wenn man im Klappentext dieses Buches einen kurzen Abriss von Frau Federleins Krankheitsgeschichte liest.

Dieser Roman ist biographisch; die Autorin erzählt darin ihre eigene Geschichte und lässt uns auch in Rückblenden an ihren persönlichen Tagebuchaufzeichnungen aus den langen Jahren ihrer Krankheiten teilhaben.

Um auf die anfängliche Frage zurückzukommen: Man muss keine schlechte Kindheit oder Jugend gehabt haben, um in diese Krankheitsspirale zu geraten. Man muss auch kein traumatisches Erlebnis gehabt haben. Es reicht anscheinend, wenn man einfach nur unreif, gelangweilt und naiv ist. Wenn man mitten in der Pubertät steckt und mit sich selber nichts anzufangen weiss. Zumindest war es in Frau Federleins Fall so.

Klar will jedes pubertierende Mädchen hübscher und dünner als ihre Freundinnen sein - eine richtige Magersucht entwickelt sich aber vermutlich nur bei denen, die keinerlei Selbstbewusstsein vorweisen können. Die dann endlich mal etwas haben, worauf sie stolz sind. Und die - wie im Fall der Autorin - irgendwann den Absprung verpasst haben und mit akutem Untergewicht in eine therapeutische Klinik eingeliefert werden....

Die Autorin hat leider einen Schreibstil, mit dem ich mich bis zum Schluss nicht anfreunden konnte. Sie erzählt zwar ihre Geschichte, bleibt dabei aber unnahbar, baut keinerlei Bindung zum Leser auf. Ist manchmal flapsig, manchmal zynisch, manchmal geradezu stolz auf ihre Fähigkeit zu hungern und ist manchmal dermassen emotionslos, als ob diese Erkrankung und alle weiteren völlig normal wären. Außerdem erzählt sie das ganze Buch über in einem Umgangston, in dem man sich unterhält, in dem man aber nicht schreibt, da er einfach unangenehm zu lesen ist. Dazu kommen auffallend viele Rechtschreib-, Satzbau- und Zeichenfehler, die meiner Lesefreude einen ganz erheblichen Dämpfer verpasst haben. Man hat zudem als Leser immer wieder das Gefühl, sich im Kreis zu drehen, da die Autorin sich oft wiederholt. Sei es nun, wenn es um den Mann geht, dem sie hörig ist (er ruft an - sie lässt alles stehen und liegen und fährt zu ihm - er meldet sich wochenlang nicht - er ruft wieder an - sie eilt wieder zu ihm - usw.) oder wenn es wieder und wieder detailliert um die Fress- und Kotzanfälle in ihrer Bulimie-Zeit geht. Inklusive vorheriger Einkaufstour.

Frau Federlein erzählt viel über ihre Krankheit aber nicht über sich und ihre Emotionen oder wie Ihr direktes Umfeld auf ihr immer dünneres Ich reagiert. Anscheinend nimmt jeder, auch ihre Eltern, alles so hin wie es ist. Da frage ich mich doch ernsthaft, warum sich niemand die Mühe macht, mal ein tiefgreifendes Gespräch mit ihr zu führen, um verstehen zu können, warum sie krank ist? Warum ihr niemand direkt Hilfe anbietet?

Man muss der Autorin auf jeden Fall Respekt zollen, dass sie so mutig war, ihre Geschichte aufzuschreiben. Trotzdem konnte dieser Roman mich nicht überzeugen. Vielleicht muss man selber solche Erkrankungen erleiden oder im direkten Umfeld haben. Ich persönlich hatte da bisher zum Glück noch nie Berührungspunkte, eventuell kann ich deshalb die Beweggründe der Autorin überhaupt nicht nachvollziehen. Für mich kam das Buch ziemlich platt und in keinster Weise tiefgründig rüber.
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