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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
287
4,4 von 5 Sternen
The Elder Scrolls V: Skyrim - Legendary Edition
Plattform: PC|Version: Legendary Edition|Ändern
Preis:14,95 € - 699,95 €

am 7. Dezember 2017
Stand heute aus meiner Sicht neben Witcher 3 das beste Action Rollenspiel mit Open-World, dass für den PC-Gamer verfügbar ist. Kann als First und Third-Person gespielt werden. Zum "Durchspielen" werden weit über 100 Stunden benötigt. Einen Stern Abzug gibt es für die wirklich auffällig vielen Bugs, die gar das Abschließen so mancher Aufträge verhindern. Und dafür, dass Steam zur Installation zwingend erforderlich ist.
Alles in Allem aber eine klare Kaufempfehlung für Rollenspiel-Fans.
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am 21. Mai 2014
Ich habe kaum Elders Scrolls spiele gespielt aber hier musste ich einfach zu greifen. Die Grafik ist toll genau wie das Voice-over auch wenn ich sagen muss dass die englische version ca 160 mehr Voice-Actor hat weil man in Deutschland sich erst beweisen muss bevor man gut verdient.
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am 16. Mai 2015
Klasse Spiel. Mein Sohn hatte es sich bereits für die Xbox gekauft. Grafik, Optik und fun ist alles bestens. Klare Kaufempfehlung.
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am 26. Juli 2015
Was soll ich sagen, es ist einfach spitze und fesselt einen unendlich lange. Ich freue mich auf den nächsten Teil
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am 19. Februar 2016
Jahre hat es gedauert, bis ich mich, Hardwarebedingt, auf Skyrim eingelassen habe.
Zu Steam möchte ich mich an dieser Stelle nicht äußern.

Als Alter Fan der Elderscrollsreihe bin ich begeistert. Das Betheseda die Geschichte in die Heimat meiner Lieblingsrasse verlegt, hat mich schon sehr positiv gestimmt. Und der Auftakt mit der Flucht vor dem Drachen ist sehr, sehr "episch".

Besonders gut gefällt mir das neue Levelsystem. Die Rassen haben zwar weiterhin ihre Vorteile, aber Skills werden nur gesteigert, wenn man sie auch benutzt/oder durch Lehrer/Bücher.
Wichtig ist vor allem, dass man wieder mehr Freiheiten hat, die Oblivion durch die Erstellung einer festen Klasse ein wenig genommen hatte.
Leider levelt man für meinen Geschmack etwas zu schnell.
ABER, wer eben der Schwertschwingende/Doppeldolchschwingende Kampfmagier, oder der schleichende, hinterlistige Illusionsmagier spielen will, kann das hier tun.
Auch beseitigt wurde das Problem, dass man 3-5x-fache Punkte auf Eigenschaften vergeben musste, um seinen Charakter überhaupt "konkurrenzfähig" zu halten.

Zur Story/Quests: Nach etlichen Stunden habe ich Skyrim immer noch nicht durch, macht euch selbst ein Bild davon.
Als diebischer Charakter muss ich aber sagen, dass mir die neuen "Standardaufträge" der Gilde wie Raub/Einbruch/Bilanzfälschung sehr gefallen und eine gute Möglichkeit sind, die eigene Kasse zu füllen.
Die Idee mit den Drachenschreien als besondere Kräfte ist definitiv sehr gut, die Schreie werden im Laufe des Levelns immer wichtiger.
Z.B. ist es schon einen Vorteil, wenn man einen mächtigen Gegner einfrieren, Rüstungswerte absenken oder ihn komplett entwaffnen kann.
Was nützt einem Boss ein mächtiger, verzauberter Kriegshammer, wenn man ihn mit Drachenkräften entwaffnet? :)

Positiv ist auch, dass das Schmiedesystem komplett überarbeitet wurde. Man kann nun komplett eine eigene Rüstung/Waffe schmieden und Erze im gesamten Land finden.

Landschaftlich ist das Spiel auch sehr schön. Kalte Winde, Berge, Schnee, Schnee, Schnee, Polarlichter, aber auch tückische Sümpfe, aktive Vulkangebiete oder im Norden das Nordmeer. Hier sollte man auf seine Kosten kommen.

Negativ ist mir bisher nur aufgefallen, dass Rüstungen und Waffen sich nicht abnutzen, was bei Morrowind/Oblivion der Fall war.
Apropos: Hier und da hört man noch die Musik von Morrowind.
Allerdings ist mir leider noch kein nackter Nord begegnet...
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am 20. Januar 2014
Nachdem ich das Spiel von meinem Freund geschenkt bekam (zum Glück schon in der GOTY-Edition) war ich sofort gefesselt. Aber nicht nur ich, auch mein Freund ließ sich von der Sucht anstecken und so spielen wir nun Beide - einer auf PS3, einer auf PC und es macht auch nach ettlichen Stunden noch rießen Spaß.
Einziges manko: man kann sein Pferd nicht rufen und auch seinen Begleiter nicht. Aber damit kann ich leben.
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am 5. Februar 2014
Auch der V. Teil der Serie weiß zu überzeugen. Die Lieferung zwei Tage vor Release der LE + die Ersparnis gegenüber dem Einzelpreis von Hauptspiel + DLC`s sind hervorragende Argumente für einen Kauf dieser Spieleperle!
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am 13. September 2016
des spiel is sowas von geil allerdings war ich etwas ..naja gut scho sehr enttäuischt als es zum drachen fliegen kam das hatte ich mir natürlich besser vorgestellt das wurde blöde umgesetzt da man den drachen nicht frei über die maps bewegen kann bis auf diese sache find ich das spiel total geil
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am 24. März 2014
**Allgemein**
Wie kaum ein anderer Entwickler beherrscht Bethesda die Kunst der Ablenkung, auch in The Elder Scrolls 5: Skyrim . Kurz nach Spielbeginn reisen wir in die Stadt Weißlauf, um deren Herrscher vor einem bevorstehenden Drachenagriff zu warnen. So weit, so Haupthandlung. In Weißlauf treffen wir einen Zauberer, der von der Magieakademie im fernen Winterfeste erzählt. Oh, interessant, da werden wir gleich mal Mitglied. Die Drachen können warten.

Für die Akademiker absolvieren wir einige Nebenaufträge, die uns schließlich in die Gebirgsruine Labyrinthion führen, wo wir einen Zauberstab finden sollen. Zunächst erbeuten wir allerdings eine Holzmaske, die uns zu einem Altar teleportiert, auf den wir sieben weitere Masken pflanzen sollen. Die müssen in Labyrinthion versteckt sein – na los, suchen! Dabei entdecken wir den Irrgarten, dem Labyrinthion seinen Namen verdankt, und der sich nur mit Magie öffnen lässt. So probieren wir am Türsiegel Zauber um Zauber – halt!

Was ist mit den Masken, mit dem Zauberstab, mit den vermaledeiten Drachen?! Aufgeschoben, vertagt, die »To Do«-Liste wird schnell länger als Gandalfs Bart. Denn im Königreich Himmelsrand, dem Schauplatz von Skyrim, gibt’s unfassbar viel zu tun. Bethesda hat die riesige Spielwelt bis zum letzten Winkel mit Schätzen gefüllt sowie mit kleinen und großen Aufgaben, die nach Helden rufen. Skyrim ist der Abenteuerspielplatz der Fantasy-Rollenspiele, ein Koloss, der wochenlang fesselt. Auch wenn er die Erzschwäche seiner Vorgängern erbt.

**Steam-Pflicht**
Die PC-Version von The Elder Scrolls 5: Skyrim benötigt Valves Online-Plattform Steam. Vor dem ersten Spielstart müssen Sie dort ein Benutzerkonto anlegen und das Spiel registrieren. Danach läuft es auch offline und ohne DVD im Laufwerk, lässt sich aber nicht mehr weiterverkaufen.

**Story**
Wir schlüpfen in die Lumpen eines Gefangenen, dessen Hinrichtung zum Spielbeginn von einem Drachen, nun ja, unterbrochen wird. Schnell wird klar: Die Feuerspucker überfluten die Spielwelt (die kaiserliche Provinz Himmelsrand), wir dienen als Auserwählter, der ihnen Einhalt gebieten muss. Denn wir sind ein »Drachenblut«, ein geborener Held, der die Seelen der Drachen schlucken und ihre Magie erlernen kann.

Tatsächlich nimmt die Skyrim-Story rasch Fahrt auf. Vor dem Auftakt-Drachen flüchten wir zwar noch, doch schon nach weniger als einer Stunde kloppen wir unsere erste Schuppenbestie ins Nirwana! Allerdings unterstützt von einigen KI-Soldaten. Auch danach zählen die Drachenkämpfe zu den Höhepunkten von Skyrim, immer wieder liefern wir uns harte Duelle mit den Feuerspuckern – sowohl im Rahmen der Hauptquest als auch bei unseren sonstigen spannenden Reisen durch die Welt. Drachen gibt’s in Himmelsrand nämlich überall.

Die Hauptquest bietet wirklich denkwürdige Momente, allen voran die Gefechte gegen Drachen. Außerdem schleichen wir uns in eine schwer bewachte Elfenbotschaft und steigen in die Ruinen der (ausgestorbenen) Dwemer-Zwerge hinab, in denen Dampfkessel zischen und Spinnenroboter durch düstere Gänge krabbeln.

**Pro/Contra**
+ schön gebaute Landschaften
+ stimmungsvolle Beleuchtung
+ tolle Fernsicht
+ viele Details
+ orchestraler, dynamischer Soundtrack
+ wuchtige Surround-Kulisse
+ überwiegend sehr gute Sprecher
+ gigantische Spielwelt
+ unzählige Nebenaufgaben
+ viele (unterschiedlich gestaltete!) Höhlen, Burgen, Ruinen, etc
+ Gilden mit eigenen Auftragsketten
+ Bürgerkrieg als zusätzlicher Ansporn
+ komplett freie Entwicklung
+ sinnvolle Spezialisierung durch Perks
+ Attributssteigerungen wirken sich spürbar aus
+ ermöglicht teils unterschiedliche Lösungswege
- von Nahem matschige Texturen
- teils ungelenke Animationen
- manche Gegner leveln mit, andere nicht
- Nahkampf einfacher als Zauberei
- extrem konsolige Menüs
- etwas ungenaue Kampfsteuerung

**Fazit**
Die Serie lebt von ihren Welten, ihren Möglichkeiten, ihrer Freiheit. Elder Scrolls ist seit jeher ein Fantasy-Sandkasten, in dem man so ziemlich tun und lassen kann, was man will. Skyrim erbt diese Stärke nicht nur, es baut sie aus – durch die nun noch freiere Charakterentwicklung, die Fraktionswahl im Bürgerkrieg, die Myriaden kleiner und großer Aufgaben, die einen in allen Winkeln Himmelsrands erwarten.

Bethesda versteht es einfach hervorragend, eine Welt sinnvoll zu füllen. Unzählige Male ist man vom eigentlichen Quest-Weg abgekommen, nur um eine Ruine zu erkunden oder mit einem Auftraggeber zu sprechen. Der dann noch dazu ein gut übersetztes Sätzlein aufsagt. Wer sich an die deutsche Version von Oblivion erinnert, darf an dieser Stelle erleichtert aufatmen. Dass Himmelsrand teils ergreifend schön ausfällt, macht Skyrim nur noch faszinierender.
Als ich zum ersten Mal die Leuchtpilz-Zwergenhöhle betrat, konnte ich mir ein andächtiges »Wow!« nicht verkneifen. Klar, Skyrim könnte noch besser sein, es hat kein Moralsystem à la Dragon Age, und auch den Menüs stünde ein wenig mehr Komfort gut. Trotzdem ist Skyrim ein einzigartiges, ein faszinierendes, ein großes und großartiges Rollenspiel.
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am 29. August 2016
Vor Jahren mal angespielt und jetzt wieder mit "Enderal" ausgepackt und siehe da, wieso hab ich überhaupt aufgehört?

Naja ok, irgendwann kam einmal die Freundin dazwischen, aber die ist doch auch schon lange weg... Wieso schmollen, wenn man Drachen verprügeln kann? ^^
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