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am 22. Januar 2014
Um ein paar Unterschiede von mehreren deutsch-englischen Wörterbüchern aufzuzeigen, habe ich willkürlich ein (Hauptstich-)Wort gewählt und die Erklärungen der verschiedenen Wörterbücher rausgeschrieben. Natürlich ist damit nur ein Teil dessen, was ein Wörterbuch leistet, abgedeckt. Für mich ist dies aber der wichtigste Teil:

Wie viele Erklärungen liefert mir das Wörterbuch?
Wie viele Beispielausdrücke oder abgeleitete Ausdrücke zu diesem Hauptstichwort sind aufgeführt?
Wie ist die optische Darstellung? Gibt es z.B. eine Nummerierung der Erklärungen? Wirkt es übersichtlich, so dass man gerne nachschlägt und schnell eine passende Erklärung finden kann?
Sind genügend Wörter erklärt? Oder gibt es zu viele Wörter, die man im Lexikon nicht findet?
Das in etwa waren meine Kriterien auf der Suche nach dem besten Kindle-Englisch-Deutsch-Lexikon. Ich lese momentan ab und zu englische Literatur, die es ja sehr billig im Kindle-Shop gibt, und eine englische Tageszeitung, nämlich The Guardian and the Observer.

Ich habe das Hauptstichwort ABANDONED genommen, es könnte aber auch jedes andere Wort herangezogen werden. War eine zufällige Auswahl. Folgende Erklärungen bieten die nachfolgenden Wörterbücher für das Wort "abandoned" an:

A) PONS WÖRTERBUCH DEUTSCH ADVANCED
1. (discarded) verlassen; ~ cars gebliebene Autos
2. (dissolute) person verkommen
3. (empty) building leer stehend; ~ property herrenloses Gut
4. (cast off) person verlassen; ~ baby ausgesetztes Kind
5. (carefree) unbekümmert, sorglos
6. (wicked) zügellos; ~ behaviour schamloses Benehmen

B) LANGENSCHEIDT HANDWÖRTERBUCH ENGLISCH-DEUTSCH
1. verlassen, aufgegeben; herrenlos
2. liederlich
3. hemmungslos, wild

C) COLLINS CONCISE GERMAN DICTIONARY
kein Eintrag zu diesem Wort; aber ausführlicher Eintrag zum Wort abandon

D) SLOVOED DELUXE ENGLISH-GERMAN DICTIONARY
1. bis 6.: gleiche Einträge wie A) PONS Wörterbuch Deutsch Advanced

E) LEXIKON ENGLISCH-DEUTSCH von Null-Papier
1. impertinent, unverschämt, unverfroren
~ industrial site Altstandort, Industriehalde, Industriestandort
~ property herrenloses Gut
~ shipwreck aufgegebenes Schiffswrack
~ vehicle, car wreck abgestelltes Fahrzeug; Autowrack; verlassenes Fahrzeug

F) Das große WÖRTERBUCH ENGLISCH-DEUTSCH von Matthias Matting
~ support verlorener Ausbau
~ shipwreck aufgegebenes Schiffswrack
abgebrochen, aufgegeben, aufgelassen, beendet, ermäßigt, freistehend, herabgesetzt, herrenlos, im Stich gelassen, leerstehend, nachgelassen, preisgegeben, sitzengelassen, stillgelegt, verlassen

G) LANGENSCHEIDT TASCHENWÖRTERBUCH ENGLISCH-DEUTSCH
(Haus/Ehefrau/Auto) verlassen
The car was later found abandonded. Das Auto wurde später verlassen vorgefunden.

H) POMMEL'S SPRACHSCHULE UMFANGREICHES WÖRTERBUCH ENGLISCH-DEUTSCH
stillgelegt, freistehend, auflässig, leerstehend, herrenlos, verlassen, aufgelassen, sitzengelassen, aufgegeben, abgebrochen, eingestellt, herabgesetzt, ermäßigt, nachgelassen, verließ, gab auf
(jilted) sitzengelassen
(joy) unbändig
(property) herrenlos
Weitere 19 Ausdrücke mit abandoned, z.B. abandoned baby ausgesetztes Baby

Ein paar Fakten und Eindrücke zu einigen der genannten Wörterbücher:

PONS ADVANCED und SLOVOED DELUXE sind ersten Vergleichen zufolge in vielen Bereichen identisch; Habe aber nur eine Stichprobe gemacht. Beide bieten bei den Erklärungen zusätzlich öfters englische Synonyme, viele englische Beispielausdrücke mit deutscher Übersetzung und die Lautschrift. PONS ADVANCED bietet 173 Stichwörter und idiomatische Redewendungen, SLOVOED DELUXE eigenen Angaben zufolge 56 000 Einträge. Wichtig bei beiden Wörterbüchern: auch flektierte Begriffe werden gefunden. Steht z.B. "reached" da, dann wird der Eintrag zu "reach" angezeigt. Oder zu "sews" wird "sew" angezeigt. Der SLOVOED DELUXE ist etwas billiger als der PONS. Die Einträge von PONS ADVANCED und SLOVOED DELUXE sind gut gegliedert und durchgehend nummeriert. Das Ganze wirkt sehr übersichtlich.

Das Wörterbuch von MATTHIAS MATTING hat mich nicht überzeugt. Oft bietet es nur ein Wort als Übersetzung. Manchmal dagegen eine riesige Latte an Erklärungen (wie im Beispiel oben). Es besitzt keine Lautschrift und selten Beispielausdrücke. Preislich ist es sehr günstig und es bietet bietet eine ansehnliche Anzahl von Einträgen (ca. 300 000). Ableitungen von Hauptstichwörtern werden untereinander (wie Hauptstichwörter) aufgeführt und nicht dem Hauptstichwort untergliedert. Da kann man leicht eine Ableitung übersehen, wenn man nicht alle durchschaut. Es wirkt irgendwie unübersichtlich. Auch deswegen, weil bei mehreren Erklärungen zu einem Hauptstichwort keine Nummerierung vorhanden ist.

POMMEL'S SPRACHSCHULE bietet einiges: 460 000 Einträge und viele Beispielausdrücke (siehe oben). Seit neuestem gibt es zu vielen Wörtern auch eine Lautschrift. Auch soll das Problem, dass viele Verben in den Vergangenheitsformen nicht gefunden wurden, mittlerweile gelöst worden sein. Der Preis ist sehr niedrig. Aber irgendwie gefällt mir die Aufmachung nicht so: teilweise lange Wortlisten (siehe oben), die aufzählende Darstellung der Ableitungen von Hauptstichwörtern (ähnlich wie bei Matting) ohne Nummerierung, die Schriftart.

Das Wörterbuch vom NULL-PAPIER-VERLAG kann mich nicht überzeugen: Zwar fast 300 000 Einträge und sehr günstig im Preis. Aber: keine Lautschrift, Problem bei flexierten Wörtern, keine Beispielausdrücke zu den Hauptstichwörtern. Ableitungen werden auch hier quasi als eigene Hauptstichwörter verwendet, was mir nicht so gefällt. Ableitungen sollten den Hauptstichwörtern untergeordnet sein, so dass man gleich sieht, was zusammen gehört.

Die beiden LANGENSCHEIDT-LEXIKA haben mich etwas enttäuscht. Und zwar was die Ausführlichkeit der Einträge betrifft. Das ist schon etwas spärlich, verglichen mit den anderen, was man auch am obigen Beispiel sieht. Auch ist die Lautschrift nicht bei allen Wörtern mit angegeben. Das Taschenbuch beinhaltet 60 000 Einträge und kostet mehr als die anderen Wörterbücher. Das Handwörterbuch umfasst 100 000 Einträge und Wendungen. Es ist das teuerste der aufgeführten Wörterbücher.

Mein Resümee:
Der PONS ADVANCED und der SLOVOED DELUXE sind für mich momentan die besten englisch-deutschen Kindle-Wörterbücher. Für den normalen Sprachgebrauch scheinen sie gut geeignet zu sein. Beim Lesen von englischer Lektüre und auch einer englischen Tageszeitung habe ich darin fast alle Wörter gefunden, nach denen ich gesucht habe. Sie bieten viele englische Synonyme und Beispielsätze.
Die billigen Wörterbücher (POMMEL's/MANNING/NULL-PAPIER) bieten viele Stichwörter, sprechen mich aber von der Aufmachung und inhaltlich nicht so an. Die beiden LANGENSCHEIDT-Wörterbücher sind relativ teuer und bieten meiner Meinung nach nicht die Qualität und den Umfang, den man von einem solch großen Verlag erwarten dürfte.
Grundsätzlich gilt aber: Es ist schön, dass es so viele deutsch-englische Kindle-Lexika gibt und dass viele davon sehr preisgünstig zu erwerben sind. Schön ist natürlich auch, dass man sich erst mal eine Leseprobe beschaffen kann. Jedoch ist es nur mit gekauften Wörterbüchern möglich, diese als Hauptwörterbuch zum Nachschlagen während des Lesens durch Tippen auf ein Wort festzulegen und zu verwenden.
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am 21. Februar 2014
Von Langenscheidt Lexika ist man Qualität gewohnt, man erwartet sie auch von vorliegender Kindle Version. Zur Bewertung ist zweierlei zu bedenken:

1. Welchen Stellenwert besitzt die Ausgabe des gebundenen Handwörterbuchs innerhalb der Größenreihe der Englischlexika?
2. Wie ist die Lexikographie der Buchausgabe für den Kindle umgesetzt?

ZU 1.: Das Handwörterbuch ist eine verschlankte Version des Großwörterbuchs. Dabei will man möglichst viel spezielles Vokabular erhalten, andererseits alles Entbehrliche streichen. Zum Opfer fielen hauptsächlich veranschaulichende Beispiele, sodaß von manchen Einträgen, besonders Verben, nur eine jeweils in Klammer gesetzte Bereichsbezeichnung und die deutsche(n) Bedeutung(en) übrig blieben. Der Vorteil dieser spartanischen Lösung ist eine schnellere Orientierung. Zu den Streichungen gehört auch eine große Zahl von ADVERBIEN.

Zu 2: Das Handwörterbuch wurde für den Kindle nach schematischen Gesichtspunkten umgearbeitet. Binnenstichwörter wurden zu regulären Stichwörtern. So findet man etwa unter dem Eintrag FACE LEVEL weitere 15 Binnenstichwörter. Auf diese Weise wird der Platz gespart, den man für Spezialwörter braucht.

Über diese schematische Umwandlung von Binnenstichwörtern in Hauptstichwörter hinaus hat Langenscheidt wenig elektronische Bemühungen investiert. Die Minimalanforderung wurde zunächst erfüllt: Die Endungen -ing und -ed der Verben, die Endungen -s der Substantive und Verben, und (i)er der Komparative werden den Grundformen zugeordnet.
Unbefriedigend ist, daß bei unregelmäßigen Formen lediglich auf die Grundform verwiesen wird, z.B. von TOLD auf TELL. Zum Stichwort TELL gelangt man erst, wenn man auf "Vollständige Datei anzeigen" tippt (PW1) oder über "Mehr" (PW2) das Wörterbuch öffnet. Man findet dann TOLD unterstrichen und in einem weiteren Schritt gelangt man zum Stichwort.

Völlig übersehen haben die Bearbeiter zweiteilige Stichwörter: Kein Verb mit Flexion oder irregulärer Form wird erkannt. Z.B. das phrasal verb DROP IN wird in den Formen DROPs IN und DROPPed IN nicht angezeigt. Substantive im Plural werden meistens erkannt, manche jedoch nicht : BLIND SPOTs, BLIND DATEs und DROP CURTAINs werden angezeigt, jedoch nicht BLIND STITCHes, BLIND SHELLs und DROP SEATs, auch nicht der Plural RUNNERs-UP, dafür fehlerhaftes RUNNER-UPs. Die Nachschlagefunktion für die so bedeutende Wortschatzgruppe der phrasal verbs und für viele zweigliedrige Substantive Wörtern fällt somit weitgehend aus.

Wie bereits erwähnt, sind Adjektiv-Adverbien im Handwörterbuch ziemlich sparsam vertreten. Bei CAREFUL-ly oder PLEASANT-ly wird der Nachschlagende im Stich gelassen.

Unangenehm ist, daß bei der Anzeige der vollständigen Definition alle Wörter außer dem Hauptstichwort einförmig grau dargestellt sind. Erst wenn man einige Seiten blättert, kehrt die gewohnte Darstellungsweise zurück.

Angesichts der Programmierdefizite ist der Preis für das Handbuch zu hoch und die Lesefreude gemindert. Einzig die hohe Zahl von 270 000 Stichwörtern vermag die Anschaffung zu rechtfertigen. (Collins 191 000, Pons 195 000)

Die Konkurrenzlexika zum Langenscheidt Handwörterbuch sind das Collins Concise English-German Dictionary und das PONS Wörterbuch Englisch-Deutsch sowie die beiden einsprachigen Oxford Lexika. Das Oxford English Dictionary auch in der Grundform keine phrasal verbs an, das New Oxford American Dictionary lediglich das verbale Hauptstichwort.
Unregelmäßige Verbformen werden in beiden Lexika zweigeteilt verwaltet: Über einen Pfeil auf dem Anzeigefeld kann man zum Grundverb gelangen. In der Mitte des Feldes wird die Zahl der Einträge (2+) angezeigt.

Am besten schneidet das PONS Wörterbuch Englisch-Deutsch Advanced ab. Es entspricht in allem dem Großwörterbuch, das 2001 erstmals erschien. Es erkennt fast alle Flexionen von phrasal verbs. Von den 22 phrasal Verbs von PUT werden die flektierten Formen mit OFF, OUT, TOGETHER und UP nicht angezeigt.
Das Adverb MANIACAL-ly wird dem Substantiv MANIAC mit dem Binneneintrag MANIACAL zugeordnet, ohne daß die Adverbform selbst vorhanden ist. UNABATED-ly wird jedoch nicht angezeigt, obwohl UNABATED ein Stichwort ist.
PONS bietet einigermaßen das an Programmierung, was man als Standard erwarten darf.
Das Collins Dictionary verhält sich hinsichtlich der phrasal verbs wie das Langenscheidt Lexikon. Zweigliedrige Substantive werden im Plural allesamt nicht angezeigt.

Ob es weitere und noch etwas differenziertere Programmentwicklungen über das hinaus geben wird, was im Augenblick PONS bietet, ist abzuwarten.

Die Annehmlichkeit der Benutzung mehrerer Wörterbücher im PW1 wurde in seinem Nachfolger PW2 leider fallen gelassen.
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am 6. Oktober 2014
Ich habe für meinen Kindle das Wörterbuch mit den meisten Einträgen gesucht, da ich mir nach langer Zeit wieder einmal ein englisches Buch zugelegt habe (Brent Weeks: The Broken Eye - Book 3 of Lightbringer). Die Trefferquote mit vielen möglichen Bedeutungen und Lautschriften ist für mich gut und liegt gefühlsmäßig bei etwa 95%. Aber die fehlenden (gefühlten) 5% machen eben den einen Stern aus, der es sonst auf 5 Sterne gesetzt hätte.
Womit ich sehr zufrieden bin ist, dass es mit meinem Kindle Paperwhite sehr schnell reagiert. Die Antworten kommen, kurz nachdem der Finger den Touchscreen verlässt (das würde noch einen halben Stern geben, wenn es möglich gewesen wäre).
Gibt es einmal keine Treffer, kann ich mich mit meinem passiven Wortschatz drüberhelfen.
Ich kann mir vorstellen, dass das Wörterbuch bei Sachbüchern oder einfachen Geschichten ohne vielen Kunstworten die zu Fantasy oder Science Fiction gehören, sehr gute Trefferquoten geben wird und viele Leserinnen und Leser, sogar "sehr zufrieden" machen wird. Solange es für SF und F keine eigenen Wörterbücher gibt, werden sehr viele mit diesem Wörterbuch das Auslangen finden.
Mir genügt es vorerst und ich suche nicht weiter.
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am 10. Oktober 2013
Hatte mir zuerst das "Pommel's Wörterbuch" gekauft und von diesem entäuscht kaufte ich mir den Klassiker von Langenscheidt den ich seit meiner Schulzeit immer schätzte. Der Wortschatz ist auch voll in Ordnung nur scheint es bei der Suche zu hapern.

Ein Beispiel: Das Wort "abysmally" wird nicht gefunden obwohl das Wort "abysmal" sehr wohl im Wörterbuch enthalten ist. Ich habe das Wörterbuch nach ein paar Stunden wieder zurückgegeben - für den Preis erwarte ich mehr!

Man ist mit dem Standardwörterbuch von Oxford hier viel besser und billiger bedient!
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am 11. September 2013
die billigeren Kindle Wörterbücher übersetzen einzelne Wörter z.B. "again" jedoch nicht Redewendungen wie z.B. "time and again". Hier hat sich die Anschaffung des Langenscheidt Handlexikons gelohnt.

Wo Amazon seinen Kindle paperwhite noch verbessern muss: ich kann nur ein Wort zum Übersetzen markieren, nicht jedoch eine Redewendung
Falls der Kindle gar keine Übersetzung im Vorzugslexikon findet hüpft in er in das Oxford Lexikon. Wenn ich mit der Übersetzung aus dem Vorzugslexikon nicht zufrieden bin gibt es unter mehr nur den BING translator jedoch nicht das 2. Lexikon --> Softwareupdate ????
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am 2. Dezember 2013
Das Handwörterbuch Langenscheidt ist ein solides für meine Englischkenntnisse ausreichendes Wörterbuch. Ich habe es als Ebook für den Ebookreader von Kindle gekauft. Die Zusammenarbeit mit englischen Ebooks klappt nicht immer: Adverbien, die auf -ly enden, werden von dem Wörterbuch häufig nicht erkannt. Hier besteht Verbesserungsbedarf!
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am 17. September 2013
Obwohl ich den Artikel etwas überteuert finde, bin ich sehr zufrieden. Vernünftige Übersetzungen und ich komme viel besser klar bei den englischen eBooks. Sehr viele Erklärungen und einfache Handhabe auf dem Kindle Paperwhite. Es lohnt sich auf jeden Fall...
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am 29. Dezember 2013
meiner Meinung nach das bessere Wöterbuch, im Vergleich zu Pommels Umfangreiches Wörterbuch, da nicht nur die Begriffe 1:1 übersetzt werden, sondern auch Redewendungen angeboten werden. Diese sind oftmal sehr Hilfreich, um den englischen Begriff im Kontext zu verstehen.
Ist das Geld auf jeden fall Wert.
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am 28. Oktober 2013
Wer gerne eine zuverlässige deutsch Übersetzung aus dem Englischen sucht und dabei auch auf die üblichen Aussprachezeichen der IPA wert legt, macht hier vieles richtig. Gerne hätte ich auch mehr ausgegeben, wenn der Wörterumfang noch größer wie im Experten Wörterbuch von Langenscheidt wäre.
Ansonsten solide und zuverlässig. Verwende es ständig bei englischer Literatur.
Übrigens sucht das Kindle, falls es im Langenscheidt keinen Eintrag findet, in den anderen Internen Wörterbüchern weiter.
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am 6. Juni 2012
Für alle Menschen, die gerne und viel mit Sprachen umgehen (beruflich und privat), hervorragend geeignet. Es ist dies die vierte Ausgabe (rund alle 10 Jahre eine neue), die wir erstanden haben, da lebendige Sprache ja Veränderungen unterliegt, und wir sind wie immer sehr zufrieden. Es wurden viele "neue" Wörter, insbesondere auch aus dem hightech-Bereich aufgenommen. Als "Schulwörterbuch" zu groß, für Fachübersetzungen gibt es entsprechende andere Wörterbücher, sind die Langenscheidt-Handwörterbücher für uns genau die richtigen.
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