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am 2. Februar 2014
Warum sich Andrew Stockdale entschlossen hat, das neue Album nicht mehr unter WOLFMOTHER sondern unter seinem eigenen Namen rauszubringen kann ich nicht sagen, die Besetzung ist aber im Kern identisch geblieben. Und so verwundert es auch kaum, dass der Sound – wenn ordentlich gerockt wird – nicht allzu weit von den Vorgängeralben entfernt ist, geboten wird also weiterhin zeitloser Rock mit Retro/Vintage-Einschlag.
Allerdings spielt sich das Ganze nicht mehr auf einem ganz so hohen Energielevel ab, dafür wird mehr experimentiert und es werden des Öfteren auch ruhigere Töne angeschlagen. Ob man das jetzt gut oder schlecht finden soll bleibt dahin gestellt, ich kann mich jedenfalls damit anfreunden, auch wenn sich für meinen Geschmack unter die 16 Titel das eine oder andere Luftnümmerchen eingeschlichen hat, das mir ein bisschen zu arg entspannt aus den Boxen perlt.
Wer sich nicht daran stört, dass WOLFMOTHER den High Energie Rock der Vorgängeralben zu Gunsten einer größeren musikalischen Bandbreite etwas runtergeschraubt hat, der sollte auch mit der neuen Ausrichtung was anfangen können. Und somit macht auch der Namenswechsel vielleicht doch Sinn …
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am 20. September 2014
Wobei "Nachfolger" eigentlich falsch formuliert ist - besser ist, "wer kann an die 4 Jungs herankommen" ?
Da bin ich gefangen zwischen Jack White und eben Andrew Stockdale/Wolfmother.
Sicherlich hat Jack White die breiteren Songideen, wobei er sich natürlich von vielen Seiten inspirieren lässt.
Da ist Andrew Stockdale/Wolfmother sicherlich etwas weniger breit aufgestellt. Aber der Einsatz, die Spielfreude, der Druck und die Power sind schon ein Plus, welches sie gewaltigst ausspielen.
Also ich kann mich nicht entscheiden.
Aber ist wohl auch nicht so wichtig: Wichtig ist, dass Andrew Stockdale mit "Keep Moving" es mal wieder richtig krachen lässt bis hin zu den geliebten Stadion-Mitsinghymnen.
Das Album ist richtig richtig gut und stark - es darf ruhig etwas mehr Saft auf die Boxen gegeben werden. Ich habe ab und an Angst, daß mein kleines Auto auseinanderfällt - aber der Spaßfaktor lässt diese Gefahr stets links liegen und es wird Gas gegeben, was das Zeug hält."
Top Kaufempfehlung - weiter so !
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am 29. September 2014
Die CD besteht zu ca. 50% aus etwas härteren Stücken, die sehr an Wolfmother erinnern und zu ca. 50% aus eher akustikgitarrenlastigen Liedern. Angenehm ist, dass Andrew Stockdale nach wie vor gegen den Mainstream-Trend sein Ding durchzieht. Eben Musik, die auch gut vor ca. 40 Jahren gepasst hätte.
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am 7. Januar 2014
so richtig kommt der Andrew hier nicht in Fahrt. Wenn man Ihn von Wolfmother kennt, so wandelt er hier eher auf Blues-Pfaden. Na ja, wem es gefällt. Es sind einige schöne Ohrwürmer dabei, aber die Luft wird doch wohl nicht raus sein. Gib mal bisschen Gas, Andrew. So wie mit Slash (By the Sword) das geht doch!
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am 13. Januar 2014
Stockdale zeigt hier seine musikalische Bandbreite. Aber kein Vergleich zu seinen Wolfmother-Alben, insbesondere Cosmic Egg.
Deshalb vor dem Kauf unbedingt vorher reinhören und dann entscheiden.
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am 13. August 2013
Wolfmother ist heute und gestern, Andrew Stockdale geht musikalisch in die Breite
und zeigt eine ganze Palette an musikalischer Ideenvielfalt - nicht ohne seine Vergangenheit
völlig los zu lassen. Klare Kaufempfehlung!
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am 6. September 2013
Hallo, für Fans von Wolfmother ein absolutes Muss. Tolles Album mit Einflüssen von z.B. Led Zep oder gar Dylan. Wenn man auf 1-2 Stücke verzichtet hätte glatte 5 Sterne.
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am 28. April 2015
Ich finde das Album wirklich gelungen, ein schöner Mix aus rockigen und ruhigeren Stücken,
die total ins Ohr gehen! Wie gesagt - i love it !!!
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am 23. Oktober 2013
In einem Interview hat Andrew Stockdale behauptet, dass er schon nach der Trennung der ersten Wolfmothergeneration den Bandnamen loswerden wollte. Schließlich sei er die Band. Die Tatsache, dass die Zusammenstellung der Begleitband gleichgeblieben ist, bestätigt diese Aussage. The song remains the same.

Auch wenn ich ein großer Fan der Retro-Rock-Welle bin, wie frühere Rezensionen von mir belegen, so möchte ich doch ein Paar kritische Anmerkungen zu den vielen Lobeshymnen hinzufügen. Die Lieder auf "Keep Moving" sind konsequent auf einem guten Niveau. Andrew Stockdale hat eine sehr festgelegte Vorstellung davon, wie ein Lied klingen soll und diese Vision wird nach Muster und routinemäßig umgesetzt. Versteht mich bitte nicht falsch, auf "Keep Moving" geht die Post meistens ordentlich ab. Das größte Manko ist nur, dass das Album einfach zu lang ist. Andrew Stockdale macht einen ziemlich guten Job als Sänger, auf Dauer wirkt die nasale Stimme doch etwas weinerlich. Er ist leider kein neuer Jimmy Page. Auch wenn ich das Album regelmäßig einlege, so empfehle ich die Musik portionsweise zu genießen. Dann macht es auch Spaß. Seine Mitstreiter machen übrigens einen außerordentlich guten Job und geben mit ihrer Spielfreude so manch einer Stockdale-Komposition den extra Schwung.

Neben den Led Zeppelin und Black Sabbath-inspirierten Tracks in der ersten Hälfte versucht Andrew Stockdale sich auch in ruhigeren Arrangements. Bewusst oder unbewusst, diese befinden sich in der 2. Hälfte. "Country" oder "Black Swan" gehören zu den besseren Vertretern dieser Ausrichtung. Die Stärke dieses Album liegt eindeutig in den harten Hardrockriffs, nicht in den Folklängen.

Anspieltipps sind: Long way to go, Somebody's calling, Year of the dragon, Meridian, Of the earth, Let somebody love you, She's a motorhead, it occured to me.

Für die Zukunft hoffe ich, dass Andrew Stockdale statt sein Album mit 17 guten Songs füllen zu wollen sich eher konzentriert auf 10 geniale Songs. Dann klappt es vielleicht auch mit den 5 Sternen. Ich vergebe 3,5 Sternen, da ich das Album viel zu lang finde und die Songs zwar konsequent gut, dennoch nicht genial sind, runde ich nach unten ab, auch wenn ich diese Tatsache sehr bedauere. "Cosmic Egg" gehört schließlich zu meinen Alben für die einsame Insel. "Keep Moving" leider nicht.

Wer Wolfmother mochte, kann getrost zugreifen. Wer 70er-Jahren-Hardrock sucht, sollte sich der Tatsache bewusst sein, dass "Keep Moving" zwar rockt, aber seine Fehler hat.
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 21. September 2013
Nach den ganzen Wolfmother-Vergleichen bin ich auf dieses Album gespannt gewesen - und wurde ein wenig enttäuscht.
Es ist wirklich kein schlechtes Album. Ein Sänger (der von Wolfmother;)) mit einer markante Stimme, Lieder, die mal Folk, (70er) Rock, und alles dazwischen beinhalten sind auch nicht schlecht - im Gegenteil. Nur hatte ich mit mehr Tempo gerechnet, mit mehr Rock.
Leider verliert sich Mr. Stockdale abundzu sehr in psychodelischen "uuuuhs" und "aaaaahs" und erinnert damit an einige Lieder der Beatles - was nicht schlecht sein muss, aber nicht das ist, was ich nach der flotten Eröffnung durch das titelgebende Lied erwartet hätte !

Ein gutes Album dennoch. Nur eben ruhiger als erwartet.
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