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Es gibt Dinge, mit denen rechnet man irgendwann einfach nicht mehr. Zum Beispiel damit, dass ich noch Millionär werde. Oder eben mit einem neuen Rod Stewart Rock-Album, was überwiegend aus neuen, eignen Songs besteht.

Dabei kann man Rod Stewart nicht einmal vorwerfen in den letzten 15 Jahren seit "When we were the new boys", dem letzten amtlichen Rock-Album, faul gewesen zu sein. Im Gegenteil, er war enorm produktiv, nur eben nicht nicht kreativ.
Nach Gott sei Dank überstandener Kehlkopfkrebs-Erkrankung veröffentlichte er in den Jahren von 2001 bis 2012 insgesamt 13 Alben - neun Studioproduktionen, zwei Best of Kopplungen, die natürlich jeweils auch eine obligate neue Aufnahme enthielten, sowie zwei Live-Alben als DVD. Nur handelte es sich ab 2002 ausschließlich um Coversongs, noch dazu in weitgehend bis dato Stewart untypischen Genres: eine ganze Reihe von Swing-Alben, eine Soul-Platte und im letzten Jahr auch noch ein Weihnachtsalbum. Was die Puristen wohl am meisten wurmen dürfte: In keiner Dekade verkaufte Stewart mehr Platten, als in den letzten zehn Jahren. So umstritten seine Exkurse in Fankreisen auch gewesen sein mögen, so erfolgreich waren sie auch.
Lediglich das 2001er Album "Human" bestand noch mehrheitlich aus neu geschriebenen Songs, allerdings nicht von ihm, und so wie es überwiegend klang, wohl auch offenbar nicht für ihn. Es wirkte irgendwie eher wie ein Versuch aus Rod Stewart eine One-Man-Boygroup zu machen, ein etwas bemühter Versuch einer Frischzellenkur mit falschen Zutaten. Jedenfalls hätten die Songs damals wohl besser zu den Backstreet Boys gepaßt.

Auch wenn ich mich mit dem Swingin'Rod als Sinatra-Erbe durchaus anfreunden konnte, keimte doch von Jahr zu Jahr mehr die Sehnsucht nach einer Platte auf, die nochmal eigenes, neues und vor allem nicht so sauberes Material aus den Boxen bläst...

Nun rotiert "Time" und klingt so wie "Human" vielleicht gedacht war. Der Mann soll im Januar 68 Jahre alt geworden sein? Never!
Frisch, putzmunter und gut gelaunt entfaltet Stewart seinen Stilistik-Fächer soweit wie noch nie binnen eines Albums. Auf "Time" finden sich von allen Zutaten, die Rod Stewart über die Jahrzehnte verwendete etwas: Folk-Rock-Elemente wie in den ganz frühen 70ern die eindeutig mit "Maggie May" verwandt sind (z.B. Live the life), Rock mit satten Gitarren wie in den Folgejahren oder auch in den späten 90ern wieder (Finest woman, Legless) , Stücke, die klingen als wären sie 1988 in einer Session mit "Forever young" entstanden (She makes me happy, Can't stop me now) und mit "Sexual Religion" auch noch eine Nummer, die im modernen Pop-Sound des neuen Jahrtausends daherkommt, in der Rods Reibeisenstimme aber nicht wirkt wie ein Fremdkörper, was bei besagtem "Human" das auffälligste Problem war.

Offizielle Pressetexte haben mit dem tatsächlichen Album ja meist nicht viel mehr gemein, als ein BigMac-Portrait auf der Werbetafel mit dem Elend vor einem, wenn man die Pappschachtel öffnet - hier allerdings scheint es glaubhaft, wenn es dort sinngemäß heißt, dass Stewart beim Schreiben seiner Autobiographie (die Ende Oktober erschien), so inspiriert war durch das Reflektieren seiner Lebensstationen, dass die neuen Songs zu seiner eigenen Überraschung wie von selbst durch ihn hindurch in die Welt sprangen. In der Tat klingt "Time" wie ein Ritt durch die Zeit.

Und er muss wahrlich von der Muse nicht nur geküsst, sondern regelrecht zu Boden geknutscht worden sein, denn selbst in seinen blühendsten Songwriter-Jahren, stammte nie mehr als die Hälfte eines Albums aus seiner Feder. Die andere Hälfte war stets von anderen geschrieben worden oder gecovert. Diesmal sind 11 von 12 (bei der Deluxe-Edition 13 von 15) Songs mindestens unter seiner Beteiligung entstanden!
Und das eine verbliebene, das zwölfte? Auch das passt zum Ritt durch die Zeit: "Picture in a frame" ist der mittlerweile vierte Song von Tom Waits, den Rod Stewart sich nach "Dowtown train", "Tom Traubert's Blues (Walzing Mathilda)" und "Hang on St.Christopher" zu eigen macht.

Wer alle Schaffensphasen von Rod Stewart mag, wird mit dem neuen Album rundum glücklich sein. Wer nur die ein oder andere Phase goutierte, wird zumindest einiges finden, was begeistert. Quer durch alle Klänge wirkt Stewart jedenfalls so frisch, wie schon lange lange nicht mehr.

Tja, manchmal geschehen doch Dinge, mit denen man nicht mehr gerechnet hat. Rod Stewart hat tatsächlich nach 15 Jahren ein Album abgeliefert, was nochmal richtig gute eigene, neue, nie gehörte Songs enthält. Braucht irgendjemand meine Kontonummer wegen der andern Sache?
44 Kommentare| 43 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Mai 2013
Ich habe mir die DELUXE Ausgabe bestellt.
Die Bonus Tracks sind den Mehrpreis auf jeden Fall wert.
Ich würde das Album als solides, gelungenes Comeback Album bezeichen.
Endlich wieder ein poppig, rockiges Album.
Die Jazz und Weihnachtsalben der letzten Jahre waren auch nicht mein Ding.
Alles klingt irgendwie Retro und das im positiven Sinne.
Nur das ganz große Highlight fehlt mir.
Kein Track wo ich die Repeattaste in Anspruch nehmen muß.
Trotzdem gefällt mir das Album als Gesamtwerk.
Perfekt um im Cabrio über die Landstraßen zu cruisen.
Coole und zeitlose Musik, die gute Laune versprüht.
Mein Favorit ist einer der Bonus Tracks.
Lied Nummer 14 LEGLESS.
5 Sterne und deshalb auch eine Empfehlung.
*****
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am 3. Mai 2013
Nach der überaus informativen und gelungenen Rezension von Herrn Ch. Günther, möchte ich in dieser Rezension noch genauer und vollständiger auf die einzelnen Songs eingehen. Also hier ist die subjektive Meinung eines Musikfans, der Rod Stewart 'erst' in den 80ern ('Baby Jane') kennengelernt hat.

1. She makes me happy: Sie macht ihn happy und er macht uns (oder zumindest mich) glücklich mit dieser fröhlichen Pop-Nummer. Gelungener Einstieg. (5/5)
2. Can't stop me now: Die gute Laune ist noch nicht vorbei. Dieser Rod ist einfach nicht zu stoppen. Auch dieser sehr eingängige Pop-Song beweist, dass Rod immer noch Elan hat. (5/5)
3. It's over: Wie der Titel schon sagt. Es ist vorbei, und zwar mit der fröhlichen Stimmung des Anfangs. Diese Ballade wirkt zunächst recht unscheinbar, steigert sich aber im Verlauf mit Hilfe eines Orchesters. (3,5/5)
4. Brighton Beach: Eigentlich mag ich Balladen, aber diese hier hat eindeutig zu viel Schmalz, sodass sie kaum erträglich für mich ist. (1,5/5)
5. Beautiful morning: Hier zeigt sich Rod Stewart ausgeschlafen und gut erholt von den zwei ruhigen Balladen. Ein echter Ohrwurm, der auch dem hartnäckigsten Langschläfer Beine macht. (5/5)
6. Live the life: Midtempo-Song nach Art von 'Maggie May'. (4/5)
7. Finest woman: Hier versucht es Rod rockig. Allerdings ist mir der Song (vor allem der Refrain) zu monoton, um mich richtig umzuhauen. Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht. Geht gerade noch. (3/5)
8. Time: Nette soulige Ballade. Gut geeignet für Leute, die gerne ihre Feuerzeuge/Handys schwenken. (4/5)
9. Picture in a frame: Sehr getragene Ballade, die mich aber nicht packen kann. (2/5)
10. Sexual Religion: Bringt 70er-Jahre Feeling, ohne dabei 'alt' zu klingen. Und der Name erinnert ja auch etwas an 'Do you think I'm sexy'. Sehr smooth und überaus gelungen. (5/5)
11. Make love to me tonight: Sehr melodisch. Gefällt mir. (5/5)
12. Pure love: Zum Schluss noch eine Ballade. Lange steht zu befürchten, dass es wieder so schief geht wie in 'Picture in a frame' oder 'Brighton Beach'. Aber das im zweiten Drittel einsetzende Orchester macht diesen Song schließlich doch noch zu einem würdigen Abschluss. (3,5/5)

Fazit: Wer die poppige Seite an Rod Stewart mag, kommt hier auf seine Kosten. Mit den meisten Balladen hatte ich, der 'Sailing' liebt, einige Probleme. Insgesamt überwiegt das Positive aber eindeutig, weshalb ich die CD jedem, der etwas für Rod Stewart übrig hat, durchaus empfehlen kann. Verschleißerscheinungen konnte ich keine erkennen, wobei man natürlich auch keine Stimmakrobatik von diesem älteren Herrn erwarten darf. Dafür gibt es von mir 4 Sterne mit (leichter) Tendenz zu Stern Nummer 5. Es ist schön, das alte Reibeisen wieder zu haben.

PS. Die Limited-Edition ist eher etwas für Leute, die die extrem ruhigen Lieder von Rod Stewart mögen, wie z.B. auch das oben beschriebene 'Picture in a frame', denn zwei der drei Bonus-Tracks ('Corrina Corrina' und 'Love has no pride') sind diesem Song recht ähnlich. Der dritte Song 'Legless' gefällt mir mit seiner Bläser-Unterstützung und seinem Groove schon besser.
33 Kommentare| 26 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Es gibt Dinge, mit denen rechnet man irgendwann einfach nicht mehr. Zum Beispiel damit, dass ich noch Millionär werde. Oder eben mit einem neuen Rod Stewart Rock-Album, was überwiegend aus neuen, eignen Songs besteht.

Dabei kann man Rod Stewart nicht einmal vorwerfen in den letzten 15 Jahren seit "When we were the new boys", dem letzten amtlichen Rock-Album, faul gewesen zu sein. Im Gegenteil, er war enorm produktiv, nur eben nicht nicht kreativ.
Nach Gott sei Dank überstandener Kehlkopfkrebs-Erkrankung veröffentlichte er in den Jahren von 2001 bis 2012 insgesamt 13 Alben - neun Studioproduktionen, zwei Best of Kopplungen, die natürlich jeweils auch eine obligate neue Aufnahme enthielten, sowie zwei Live-Alben als DVD. Nur handelte es sich ab 2002 ausschließlich um Coversongs, noch dazu in weitgehend bis dato Stewart untypischen Genres: eine ganze Reihe von Swing-Alben, eine Soul-Platte und im letzten Jahr auch noch ein Weihnachtsalbum. Was die Puristen wohl am meisten wurmen dürfte: In keiner Dekade verkaufte Stewart mehr Platten, als in den letzten zehn Jahren. So umstritten seine Exkurse in Fankreisen auch gewesen sein mögen, so erfolgreich waren sie auch.
Lediglich das 2001er Album "Human" bestand noch mehrheitlich aus neu geschriebenen Songs, allerdings nicht von ihm, und so wie es überwiegend klang, wohl auch offenbar nicht für ihn. Es wirkte irgendwie eher wie ein Versuch aus Rod Stewart eine One-Man-Boygroup zu machen, ein etwas bemühter Versuch einer Frischzellenkur mit falschen Zutaten. Jedenfalls hätten die Songs damals wohl besser zu den Backstreet Boys gepaßt.

Auch wenn ich mich mit dem Swingin'Rod als Sinatra-Erbe durchaus anfreunden konnte, keimte doch von Jahr zu Jahr mehr die Sehnsucht nach einer Platte auf, die nochmal eigenes, neues und vor allem nicht so sauberes Material aus den Boxen bläst...

Nun rotiert "Time" und klingt so wie "Human" vielleicht gedacht war. Der Mann soll im Januar 68 Jahre alt geworden sein? Never!
Frisch, putzmunter und gut gelaunt entfaltet Stewart seinen Stilistik-Fächer soweit wie noch nie binnen eines Albums. Auf "Time" finden sich von allen Zutaten, die Rod Stewart über die Jahrzehnte verwendete etwas: Folk-Rock-Elemente wie in den ganz frühen 70ern die eindeutig mit "Maggie May" verwandt sind (z.B. Live the life), Rock mit satten Gitarren wie in den Folgejahren oder auch in den späten 90ern wieder (Finest woman, Legless) , Stücke, die klingen als wären sie 1988 in einer Session mit "Forever young" entstanden (She makes me happy, Can't stop me now) und mit "Sexual Religion" auch noch eine Nummer, die im modernen Pop-Sound des neuen Jahrtausends daherkommt, in der Rods Reibeisenstimme aber nicht wirkt wie ein Fremdkörper, was bei besagtem "Human" das auffälligste Problem war.

Offizielle Pressetexte haben mit dem tatsächlichen Album ja meist nicht viel mehr gemein, als ein BigMac-Portrait auf der Werbetafel mit dem Elend vor einem, wenn man die Pappschachtel öffnet - hier allerdings scheint es glaubhaft, wenn es dort sinngemäß heißt, dass Stewart beim Schreiben seiner Autobiographie (die Ende Oktober erschien), so inspiriert war durch das Reflektieren seiner Lebensstationen, dass die neuen Songs zu seiner eigenen Überraschung wie von selbst durch ihn hindurch in die Welt sprangen. In der Tat klingt "Time" wie ein Ritt durch die Zeit.

Und er muss wahrlich von der Muse nicht nur geküsst, sondern regelrecht zu Boden geknutscht worden sein, denn selbst in seinen blühendsten Songwriter-Jahren, stammte nie mehr als die Hälfte eines Albums aus seiner Feder. Die andere Hälfte war stets von anderen geschrieben worden oder gecovert. Diesmal sind 11 von 12 (bei der Deluxe-Edition 13 von 15) Songs mindestens unter seiner Beteiligung entstanden!
Und das eine verbliebene, das zwölfte? Auch das passt zum Ritt durch die Zeit: "Picture in a frame" ist der mittlerweile vierte Song von Tom Waits, den Rod Stewart sich nach "Dowtown train", "Tom Traubert's Blues (Walzing Mathilda)" und "Hang on St.Christopher" zu eigen macht.

Wer alle Schaffensphasen von Rod Stewart mag, wird mit dem neuen Album rundum glücklich sein. Wer nur die ein oder andere Phase goutierte, wird zumindest einiges finden, was begeistert. Quer durch alle Klänge wirkt Stewart jedenfalls so frisch, wie schon lange lange nicht mehr.

Tja, manchmal geschehen doch Dinge, mit denen man nicht mehr gerechnet hat. Rod Stewart hat tatsächlich nach 15 Jahren ein Album abgeliefert, was nochmal richtig gute eigene, neue, nie gehörte Songs enthält. Braucht irgendjemand meine Kontonummer wegen der andern Sache?
55 Kommentare| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Mai 2013
Auch ich, R. Stewart-Fan seit 1983, als ich ein Dreikäsehoch war, hätte es kaum noch glauben wollen, dass es mit 'Time' tatsächlich noch mal so ein rundes, musikalisch schönes und reif-weises Album des Londoners geben würde. Zu zahlreich waren dafür etwa seine 'Songbook'-Alben. Sicherlich ist 'Time' kein ausgelassen-rockiges Album wie 'Every Picture Tells A Story' oder 'Foot Loose & Fancy Free'. Und doch haben mich Lieder wie das wunderbar tiefgehende 'Brighton Beach', 'She Makes Me Happy' oder das berührend optimistische 'Live The Life' schnell erreicht und drehen jetzt als Dauer-Ohrwürmer in meinem Kopf und Gehörgang vergnügt ihre Runden. Ganz, ganz wunderbar finde ich überdies die Tatsache, dass 'Time' auch als gute alte, unverwüstliche Schallplatte zu haben ist. Nervig und albern finde ich dabei nur diese 3-Titel-pro-Seite-Aufteilung, da kann man ja (fast) neben dem Plattenspieler stehen bleiben... Richtig schön finde ich hingegen die fotografische Gestaltung der aufklappbaren Hülle. Allerdings hätte ich mich auch über Informationen hinsichtlich der beteiligten Musikerinnen und Musiker gefreut, sie fehlen jedoch bei der LP. Insgesamt finde ich, dass Stewart mit 'Time' ein wunderbares, tiefgehendes, bisweilen auch vergnügt-tanzbares Album gelungen ist. Für mich ist 'Time' sogar eines der schönsten Rod-Stewart-Alben der letzten 30 Jahre.
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am 17. Mai 2013
3 gute Punkte von mir, für ein wirklich GUTES Album vom guten alten Rod. Mehr gibt es leider nicht. Man(n)/Frau kann diese Sache nicht wirklich als Rockalbum bezeichnen. Positiv die schottischen, musikalischen Charaktere, die der gute alte Rod in die Musik einbindet. Die Bonustitel allesamt o.K.
Das Werk gesamt: gleich gut/schlecht wie das neueste ERIC CLAPTON Album.
Trotzdem: Es reicht für 3 sehr gute Punkte.
44 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Juni 2014
Hab mich oft gefragt, ob von ihm nochmal was horbares kommt. Ich kann nur sagen, dass warten hat sich gelohnt.
Es passiert mir äußerst selten, dass ich ein Album auf Anhieb super finde. Hier ist es so. Kann nur sagen einfach super!!
Ein Ohrwurm folgt den anderen. Tolle melodien gekoppelt mit der typischen Rodstimme-ein klasse Album echt gut gelungen.
nicht nur für Liebhaber von "Baby Jane" ein muss.
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am 4. Juli 2013
Ich bin durch meine Famile schon sehr früh mit dieser Musik in Kontakt gekommen und muss sagen, dass ich mich freue endlich mal wieder einen klassischen Rod geliefert zu bekommen.
Wenn man eine Rod Stewart CD kauft will man auch das, was auf dem Cover steht.
Seine Experimente über die letzten Jahre waren zwar gut, haben aber nur den Wunsch nach den alten Zeiten verstärkt.
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am 27. Juni 2013
Alle Songs mit eindeutigem Rod Stewart Flavor und hohem "Einbrenn"-Wert.
Was für eine positive Überraschung.
Eine runde Mischung, aus Fast und Slow, ganz wie man Rod Stewart aus den Siebzigern in Erinnerung hat.
...bitte mehr davon...
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am 15. Juni 2014
Die CD von Rod Stewart wie ich finde sehr gut gelungen.Da stimmt alles ,die Auswahl der Titel und die Qualität der Aufnahmen.
Ob im in Auto oder gemütlich im Sessel einfach schöne Musik.Meine Empfehlung hat die CD.
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