Jeans Store Hier klicken b2s Cloud Drive Photos Learn More Hier klicken designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
15
3,8 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:20,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 10. August 2013
Ich verfolge Jon Oliva erst seit 1991 ("Streets" von Savatage war mein erstes Album mit ihm). Die Songs auf seinem Soloalbum klingen so, als würden sie verschiedenen Rockopern entstammen, die noch der Veröffentlichung harren. Ich bin begeistert, denn ich höre Jon pur, einen der genialsten Musiker, den ich kenne. Er ist eben vielseitiger als gedacht und fügt seinem Schaffen eine weitere Perle hinzu, höchst melodisch. Verspielt, wild, fast fröhlich. Wie von der Leine gelassen, befreit von Konventionen. Ich höre Savatage, Doktor Butcher, JOP heraus, aber eine Menge mehr. Jon als Orgelvirtuose, einfach geil. Songs voller Emotion, Sinfonie und Pathos. Rockig, groovig, ideenreich. Ungewohnt vielleicht in den Arrangements, doch eigentlich wohlvertraut und überfällig. Er ist kein reiner Metaller, sondern ein Allrounder, ein Musikliebender, mit Leidenschaft, Kraft, Visionen. Das Album überzeugt auf ganzer Linie, weil jeder Song eine Perle ist. Nur meine Meinung.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. August 2013
....so scheint es zumindest, wenn man die Rezis durchliest. Alle, die Savatage oder auch die anderen Soloprojekte erwarteten MÜSSEN ja quasi enttäuscht sein, denn das hier vorliegende Material ist einfach nicht in diese Musikrichtung einzuorden. Vielmehr braucht es eine hohe Toleranz gegenüber den verschiedensten Musikstilen um dieses Album als das zu würdigen, was es letztenendes ist: eine sehr offene und feinfühlige musikalische Reise. Die Instrumente klingen herrlich lebendig und es wird nicht auf Hochglanzsound geachtet, sonder vielmehr auf Ausdruck und Authentizität. Das Schlagzeug poltert nur so daher und die Hihat wird teilweise soweit geöffnet, dass die Becken sich kaum noch berühren...das hat HIER richtig Charme. Die Gitarre rockt eher im Hintergrund und es wird scheinbar bewusst auf Härte verzichtet. Dominant ist vorallem der rotzige Gesang, bei dem es nicht zu 100% auf Sauberkeit ankommt, sondern wie schon gesagt auf Ausdruck.
Alles klingt sehr echt, abwechslungsreich und frei ohne Zwänge. Hier wurde im progressiven Sinne Musik gemacht.
Warum machen das nicht andere Musiker auch ab und zu?
Aus dieser Sicht eigentlich 5 Sterne, da aber auch solche Songs trotz der Offenheit etwas harmonischer im Gesamtkonzept sein könnten um Ewigkeitsfaktor zu haben "nur" 4.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Raise The Curtain ist die erste komplette Solo CD von Jon Oliva. Tatsächlich tönt das Album etwas anders, als wir Olivas Musik von Savatage oder Jon Oliva’s Pain kennen. Raise The Curtain hat durchaus ein paar Singer / Songwriter Elemente. Fans von Savatage oder Jon Oliva’s Pain brauchen sich nun nicht erschreckt abwenden, denn wo Oliva draufsteht, sind auch Savatage und Jon Oliva’s Pain drin. Sein musikalisches Vermächtnis wird der Amerikaner nie abstreifen können. Auch schon nicht deswegen, weil auch auf Raise The Curtain wieder Material verwendet worden ist, welches von seinem verstorbenen Bruder Chriss Oliva geschrieben worden ist. Laut Jon Oliva wurde auf Raise The Curtain die letzten Songwritingüberbleibsel seines Bruders verwendet, was den sympathischen Sänger gleichzeitig traurig, wie auch froh stimmt!

Der Großteil der Musik von Raise The Curtain wurde von Oliva selber eingespielt, was wieder mal beweist, was für ein großartiger Musiker er ist. Der Titeltrack eröffnet das Album und überrascht mit seiner sehr theatralischen Ausrichtung, der Song wird von abgefahrenen Keyboardmelodien bestimmt und erschließt sich dem Hörer nicht beim ersten Durchlauf!

“Soul Chaser“ ist dann schon eher ein traditioneller Oliva Song. Der straighte Rocker ist auf den Punkt gespielt, trickreiche Gitarrenleads und fast schon Deep Purple artige Keyboards setzen sich relativ schnell im Gehörgang fest. “Ten Years“ zeigt, dass Oliva wohl auch ein Faible für Jazz hat. Der Song kann fast schon als Metal – Jazz Fusion bezeichnet werden. Der Refrain ist ein Killer welcher mit der bekannten gnadenlosen Oliva Stimme gesungen wird! Überraschend und toll!

“Father Time“ klingt als ob man eine softere Version von Savatage in die 70er Jahre gebeamt hat. Welches Gespür Oliva für Balladen hat, zeigt er im Song “I Know“. Piano und akustische Gitarren erfreuen das Ohr!

“Big Brother“ ist eines der härtesten Stücke auf Raise The Curtain. Der schnelle Song erinnert am ehesten an Jon Oliva’s Pain, auch “Armageddon“ hätte durchaus auf dem Jon Oliva’s Pain Album Festival stehen können. Die Ballade “Soldier“ nimmt dann die Geschwindigkeit wieder etwas heraus und kann sich ohne Probleme mit den besten Balladen von Savatage messen. “Stalker“ zeigt Olivas stimmliche Vielseitigkeit. Von durchgeknallten, verrückten Gesanglinien über fast schon sanftes Geflüster ist hier alles vertreten! Mit den durchgedrehten Gesangslinien geht es in “The Witch“ weiter, der Song wirkt ein wenig zerrissen und kann mit den anderen Songs nicht ganz mithalten!

“Can’t Get Away“ und “The Truth“ lassen das Album eher ruhig ausklingen, wobei “Can’t Get Away“ gegen Ende doch deutlich Fahrt aufnimmt und “The Truth“ den Singer/ Songwriter Charakter Olivas sehr deutlich aufzeigt!

Raise The Curtain ist ein sehr überraschendes und hörenswertes Album!
66 Kommentare| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. August 2013
John Oliva ist Gott,
sein erstes Solo Album, erinnert natürlich an seine einzigartige Hauptband Savatage!
Viele gute Songs, sehr gut gemacht.
Verschiedenste Still Richtungen werden gemischt manches erinnert an die Beatles, manches an eine seine Band John Olivas Pain, dann wiederum an Trans Siberian Orchestra und natürlich Savatage.
Unbedingt mal rein hören.
CD Tipp: Dr. Butcher auch mit John Oliva
Verkürzt einem das warten auf die Reunion von Savatage.
22 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. August 2013
Als ich das erste Mal dieses Album gehört habe dachte ich unglaublich Jon Oliva fällt immer etwas neues ein. ;)
Das Album ist so abwechslungsreich wie eine Weltreise.

Spätestens nach dem 3. mal anhören gefällt einem das Album um so besser.
Würde mich allerdings auch über ein neues Jon Oliva's Pain Album freuen falls die Band überhaupt noch existiert.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Juli 2013
Als ich gelesen habe, dass es hier die letzten unveröffentlichten Songs von Jon und Criss Oliva zu hören gibt, welche zu "Gutter"-Zeiten komponiert wurden, waren meine Erwartungen ins Unermessliche gestiegen. Diese konnten leider nicht erfüllt werden - es war wohl nicht umsonst der Ausschuss aus der damaligen Produktion. Dennoch gibt es ein paar wenige Highlights. Jons Stimme und Stil sind unverkennbar, aber ein Meilenstein wird dieses Album leider nicht werden.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. August 2013
Jon Oliva ist "DER" Master Of Disaster und der Macher der Musik.
Abwechslungsreich wie immer. Wie zu SavatageŽs und Anderen Projekten-Zeiten !!!
Hut ab vor solcher guten Musik !!!!!
Anspieltipp: Nr. 2 / 7 / 3 / 4 /10 / 9 / 6 = eine Wucht !
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Juni 2013
Nichtmetallische Resteverwertung von Jazzparts, die nicht zu Savatage oder zu JOP passten...
Weit gefehlt, auch mit Raise the Curtain hat der Meister alles richtig gemacht.
Sogar die Idee das Teil als Soloprojekt zu veröffentlichen passt.
Als ob er nicht schon genug Projekte am Start hätte, JOP, Doctor Butcher sogar unter einer Savatage-reunion hätte man Teile dieses Werkes veröffentlichen können.

Raise the Curtain hat alles was den Mountainking ausmacht, und ist doch etwas anders als Jon Olivas bisherige Veröffentlichungen.
Wo es zu scheppern hat, krachts, und wo man ruhigere Passagen erwartet, spielt sich der Meister in Balladen aus, die unverkennbar seine Handschrift tragen.
Nicht fehlen dürfen natürlich seine kanongespickten Chöre, und unüberhörbar ist seine John Lennon Vorliebe.
Das Ding hat den ganz besonderen Virus, sich niemals satthören zu können.

Laut Oliva geht das Teil als waschechtes Soloalbum durch, Jon hat alle Instrumente selbst eingespielt.
Sogar die hinterlassenen Gitarrenparts seine Bruders Criss, vom Reifegrad her mit einem Schwarzwälder Schinken zu vergleichen.
Je älter, umso kräftiger.
Seine Kameraden Christopher Kinder und Dan Fasciano hatte er im Studio nur zum feiern und quartettspielen mit Jim Morris dabei.
Es ist hier wirklich das Kunststück gelungen den Oliva-spirit einzufangen.
Wer schon mal bei einem Auftritt Gänsehaut bei einem Piano/Vocal-Solopart von Jon bekommen hat, weiss wovon ich spreche.

Nichts für "Allerwelts- oder Schnellmalreinhörmetaller", aber die echten Olivafans werden sich mit der Scheibe tiefer beschäftigen, und das Teil abgöttisch lieben.
Volle Punktzahl.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Juni 2013
Als Savatage-Fan der ersten Stunde war es für mich eine höchst erfreuliche Überraschung, als ich vor ein paar Tagen zufällig beim Stöbern auf den einschlägigen Websites der Hard-Rock/Metal/Gitarren-Gemeinde über die bevorstehende Veröffentlichung des ersten (nach 30 Jahren, das allein hat schon Stil) Solo-Albums des von mir als einer der mit Abstand besten Songwriter/Musiker/Sänger eingeschätzten "Mountain Kings" erfuhr.

Blind bestellt - und überrascht, aber in keinster Weise enttäuscht.
"Raise The Curtain" ist kein "Hall Of The Mountain King", kein "Edge Of Thorns" und erst recht kein "The Wake Of Magellan". Es ist vor allem kein reines Metal-Album (dies als kleine "Warnung" für all diejenigen, die "Solo" vor lauter Glück mit "Savatage" verwechseln), aber: aus jedem Takt, aus jeder Pore quillt förmlich ein gutes Stück Lebenswerk des Herrn Oliva.
Ob 70er-Prog-Elemente, glasklarer und scharfkantiger Rock oder auch Power-Ballade, alle Stücke offenbaren deutliche Eigenheiten und fügen sich dennoch zusammen wie aus einem Guss. Was sie ja letztlich auch sind, dank des absolut qualifizierten Erschaffers.

Herausheben möchte ich keines der Stücke, da diese einfach zu vielfältig und auch (Savatage-typisch) vielschichtig sind. Das Album als solches erschließt sich zudem definitiv nicht nach einmaligem Durchlauf, aber wer mit den Werken des/der Herren Oliva vertraut ist, wird sich sehr bald schon von der ersten bis zur letzten Sekunde zuhause fühlen.

Wer also keine Rock/Metal/Genre-Scheuklappen nötig hat und wissen möchte, wie sich die Essenz aus 30 Jahren exzellentem Songwriting anhören kann, dem sei dies Werk wärmstens ans Herz gelegt.
Ich bin fest davon überzeugt, dass man so talentierte und qualifizierte Musiker wie Jon Oliva leider mittlerweise immer seltener findet - und meine, dass diese jede kommerzielle Unterstützung verdient haben, für die man als zahlender Konsument sorgen kann.

Welcome back, Mountain King - und bitte mehr davon!
33 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Mai 2015
Das Album ist anders, aber ganz klar als Oliva erkennbar. Und es ist näher an Savatage als Pain oder Dr. Butcher. Kein Top Album aber über dem Durchschnitt.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Benötigen sie kundenservice? Hier klicken