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am 19. Mai 2013
Perry Rhodan 2699: Das Neuroversum (Heftroman): Perry Rhodan-Zyklus "Neuroversum" (Perry Rhodan-Erstauflage)

Grandioses Finale eines Zyklus der in der Milchstraße den beiden Galaxien Dosa und Zasao mit Ihrer Galaxienbrücke Do-Chan-Za und den vier Galaxien von Escalian, dem Reich der Harmonie erlebt wird. Hervorragend umgesetzt über 100 Romane für knapp 2 Jahre. Keine Langeweile und tröge Einfallslosigkeit. Immer den Sense of Wonder und die detailreiche Erlebnisdarstellung der Personen und Entwicklung vermittelnd. Klasse umgesetzt von den Autoren. Mit der Zündung des Neuroversums und deren 48 oder 49 Leichen von Superintelligenzen, die das Neuroversum stabilisieren und der Steuerung durch das Totenhirn mit der Superintelligenz ALLDAR, dem Anzug der Universen der Enthonin Samburi Yura und dem ehemaligen Chronisten von ES Delorian. Dem 18 Millionen Jahre alten Sohn von Perry Rhodan und Mondra Diamond. Ebenso als Steuerelement das Multiversumokkular und deren Versorgungseinheit. Zwei Kugeln, von über 12 und 5 Kilometern Durchmesser, die aus der Umwandlung der BASIS entstanden sind. Ein neues Universum, das sich dem Aufbau des Multiversums und den Mächten der KOSMOKRATEN und CHAOTARCHEN entzieht. Ein neues Gebilde in Raum und Zeit über die Universen hinweg. Neu.

Und was geschieht mit dem SOL-System und dem BOTNETZ?

Ja, Sense of Wonder.

Mit freundlichen Grüßen
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am 15. Mai 2013
Der Zyklusabschluss setzte sicherlich schon vor einigen Bänden ein. Insofern kann man von einem überhasteten Abschluss mE nicht sprechen.

Band 2699 schliesst nicht auf typische Weise ab. Nein, der Zyklus war von starker Eigenständigkeit geprägt. Neugründung eines eigenständigen Universums durch eine Entität, die man zuerst als Freund der Terraner ansah, aber dann doch eher die Menschheit hinterging um eigene, sehr eigene Ziele umzusetzen. Und das alles - wenn man es denn zulässt - mit dem Sense of Wonder, den Anhänger des Perryversums immmer wieder einfordern. Dieser Zyklus war zweifelsohne sehr kreativ!

Die feindliche Superintelligenz wurde glücklicherweise nicht von den Terranern geschlagen, sondern von eienem heterogenen Verbund von Frewmdintelligenzen, und isie scheiterte an ihrer eigene Masslosigkeit. Gut so, denn wenn ein kleiner Teraner eine SI tötet - wie seinerzeit Koltoroc, dann ist das schon sehr abstrus und unwahrscheinlich.
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am 14. Mai 2013
ACHTUNG: SPOILER

Endlich - der unsägliche Neuroversum-Zyklus ist zu Ende, für mich der schlechteste Zyklus der ganzen Serie (und ich habe alle Hefte gelesen).
Zum Abschied wurde noch einmal in die Vollen geriffen: ein Superintelligenz besiegt, eine andere stirbt, Terra wird zurück versetzt, ein Aktivatorträger verliert seinen Zellaktivator, aber stirbt nicht...
Man hat das Gefühl, alles mußte schnell zu Ende gebracht werden, immer ohne Rücksicht auf Verluste.

Das kann nur noch besser werden, obwohl, wenn ich die Vorankündigung lese, gibt es wieder eine Bedrohung für Terra und Sol. Den Autoren fällt auch nichts mehr anderes ein!
Langsam wird's einfach langweilig!
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