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am 25. August 2013
Sympathische Helden , ein unheimlicher Mörder, 2 Handlungsstränge sind spannend miteinander verknüpft. Ich freue mich auf mehr von Anja Berger!
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am 7. Juli 2013
Die Autorin überzeugte mich bereits mit ihrem vorherigen Buch sehr und ich war einfach neugierig, ob "Unscheinbar" meine Meinung bestärkt. Fazit: ich bin begeistert!

Frau Berger schreibt sehr bildlich. Ich finde mich schnell in die Personen und Orte ein. Die Bücher sind flüssig und in gebildeter Sprache geschrieben. Einzelne Worte stammen aus dem Schweizer Dialekt, sind aber dennoch verständlich. Frau Berger brachte mich einige Male zum Schmunzeln und entführte mich gleichzeitig in eine spannende Geschichte.

In diesem Buch sind Absätze vorhanden. Das gefällt mir. Ein klarer, erkennbarer Fortschritt. Ich freue mich auf weitere Bücher dieser Autorin.

Das Preis-/Leistungsverhältnis ist vollkommen in Ordnung.

Einziges Manko: das "ß" wird in den Büchern umgangen. Das liest sich zu Beginn befremdlich. Wen das nicht stört sollte zugreifen.
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am 9. Juli 2013
Der Inhalt des Buches widerspricht dem Titel, da er alles andere als "unscheinbar" ist. Das Buch ist spannend und gleichzeitig humorvoll geschrieben und hat mich bis zum Schluss gefesselt. Mit der Mischung aus Gänsehaut, Gruselfaktor, Romantik und Spannung bis zum Schluss hat die Schriftstellerin gekonnt die Zutaten kombiniert, für ein gelungenes Lesevergnügen.
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am 5. August 2013
Es ist immer wieder erstaunlich, wie die begnadete Schriftstellerin sich selber überbieten kann. Wenn man denkt, es könnte nicht mehr spannender werden ... legt Frau Berger noch einen Zacken zu.

Faszinierend ist nicht nur was die Verfasserin schreibt, sondern wie sie schreibt. Das Vokabularium ist schier grenzenlos, vielschichtig und bunt. Eine schriftstellerische Meisterleistung.

Das Buch ist jedem zu empfehlen, der kurzweilig - rhetorisch aber anspruchsvoll - unterhalten werden möchte.

Beim Lesen konnte ich mir lebhaft vorstellen, was-wann-wo passiert. Mein Kopf Kino war vollständig ausgebucht.

Schon heute freue ich mich auf das vierte Buch von Frau Berger. Eventuell kommen ein paar neue Facetten und Blickwinkel dazu ... das wäre die Krönung.

Ein grosses Dankeschön an Frau Berger für die schönen Stunden, welche sie mir beschert hat und sicher noch bescheren wird.
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am 5. Oktober 2013
Einige Kritiker scheinen mit den zwei Handlungssträngen des Buches überfordert zu sein. Dabei ist es ganz simpel: Strang 1 beschreibt die Geschehnisse in der heutigen Zeit, Strang 2 spielt in den 1970er Jahren. Man kann auch sagen: Wenn Emma im Kapitel vorkommt, dann handelt es sich um aktuelle Ereignisse (Strang 1). Wer das nicht kapiert, der sollte vielleicht doch zu einem anderen Buch greifen, das weniger anspruchsvoll ist. Ein bisschen schwieriger ist es – und da gebe ich den Kritikern recht - sich die vielen Personen zu merken, insbesondere, wer in welchem familiären oder nichtfamiliären Verhältnis zu wem steht. Dies könnte besonders dann zum Problem werden, wenn man das teilweise gelesene Buch längere Zeit weglegt und sich später wieder in die Geschichte hineinlesen muss. Ganz am Schluss des Buches sind die Personen und ihre Beziehung zueinander aufgelistet; leider habe ich das aber erst nach Beendigung des Romans entdeckt.

Nun zu meiner Einschätzung. Ich würde die Geschichte als Grusel-Fantasy-Horror-Krimi klassifizieren. Der Schreibstil ist einfach gehalten, was für einen Roman dieser Art aber durchwegs angebracht ist. Die Akteure handeln oft naiv und irrational, aber das ist für eine Gruselgeschichte ja nicht unüblich (Stellt euch einen Gruselfilm vor, in dem ein Mädchen nachts im Schlafzimmer liegt und plötzlich seltsame Geräusche aus dem Keller vernimmt. Was tut es? Die Nachbarn um Hilfe bitten? Die Polizei rufen? Natürlich nicht. Es steigt – selbstverständlich alleine und schutzlos – in den Keller hinab, um nach der Ursache des Geräusches zu sehen. So in etwa handelt auch die Protagonistin im Buch). Der Bösewicht ist ein ausgefuchster Profi, ein Meister der Tarnung, Täuschung und des Versteckens. Er hat offenbar telepathische Fähigkeiten, denn er weiss immer genau, wann, wo und wie sich die Akteure (er nennt sie „Spielfiguren“) bewegen. Seine Pläne gehen exakt auf, seine Vorrichtungen und Konstruktionen funktionieren immer reibungslos im richtigen Moment. Dagegen ist MacGyver der reinste Hobby-Pfadfinder. Die Dialoge sind oft naiv und teilweise sogar ziemlich albern, aber auch das ist ein Merkmal vieler Grusel-und Horrorgeschichten. Ja, man sollte hier keine Tiefgründigkeit erwarten und das Ganze etwas mit Humor nehmen. Wer einen realistischen Krimi sucht, wird bald mal den Kopf schütteln und denken: "Das ist doch total unrealistisch!". Wer auf Fantasy-Horror-Grusel steht, sollte zugreifen. Die Idee ist durchdacht, die Story gut umgesetzt und äusserst spannend, mir hat sie gefallen. Der Bezug zu alten Schweizer Sagen rundet das Lesevergnügen ab.
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am 10. Mai 2015
Die Story ist nicht wirklich realistisch, um nicht zu sagen an den Haaren herbeigezogen. Unlogisch: Woher hat der böse Bube sein Wissen, den Sprengstoff, warum tappt in der Vergangenheit einer nach dem anderen in die Falle, sind alle Beteiligten so grenzenlos dämlich? Wo sind die Leichen im Auto her?
Auch die Personen des aktuellen Handlungsstranges verhalten sich wie die letzten Deppen, sind dafür aber unsterblich. Die Figuren sind flach und unglaubwürdig , das gilt auch für die Sexszene. Der Schreibstil ist holprig, es ist mühsam bis zum vorhersehbaren Ende zu kommen. Ich kann die guten Rezensionen nicht nachvollziehen. Das gibt's doch nicht...weder die Menschen noch den Ort noch die Handlung. Gute Literatur lässt einen in eine fremde Welt eintauchen, berührt einen. Das vermögen diese flachen Figuren nicht, ebenso wenig wie die beschriebenen Orte. Gelesen, vergessen, gelöscht. Schade um die Zeit.
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am 6. Januar 2014
Habe das Buch über eine Kindl-Aktion gekauft. Das Buch ist recht gut und und zum Schluss nochmal richtig spannend - obwohl meine Vermutung den Täter schon entlarvt hat. ;)
Was mich allerdings sehr sehr gestört hat, die Rechtschreibfehler mit 'SS'. Hier sieht es so aus, dass die Autorin sich nicht sicher war, wie man die Wörter schreibt oder das Buch vor einer Veröffentlichung nicht mehr 'quergelesen' wurde. Da hat man sicherheitshalber alle Wörter mit 'SS' geschrieben, auch die mit 'ß' geschrieben werden. z. B. sass, ausser, Strasse usw. Aber wie gesagt, sonst ist es lesenswert.
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am 28. August 2013
spannend, wenn auch manchmal etwas verwirrend. Gegenwart und Vergangenheit der Historie der ausradierten Fam.Reich,bzw. deren Nachfolger ,wechseln sich ab.
Ben, eine der Hauptfiguren, wird zum Schluß zum "Superhelden" ?!? Stuntman, Playboy, attraktiver Motorradfreak....
leistet erstaunliches bei der Rettung der "letzten" Verwandten der Familie Reich. Erinnert mich an James Bond...!?
Auch die Gerettete überlebt Stürze, Attentate...... in einem fast unglaublichen Ausmaß. Nicht glanz glaubwürdig.
Alles in Allem O.K.
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am 30. August 2013
Moderne Geschäftsfrau wird konfrontiert mit der Vergangenheit einer einstmals glücklichen Familie, deren Familienmitglieder durch "tragische" Unfälle ums Leben kamen - in Wirklichkeit Mordopfer auf sehr raffinierte Art und Weise. Und genau diese Taktiken werden erneut versucht, um diese junge attraktive Frau umzubringen. Ist es der gleiche Mörder? Zwischenmenschliche Beziehung spielen natürlich ebenfalls eine große Rolle in diesem spannenden Roman. Total gegenwarts bezogen geschrieben. Die Handlung hätte gestern sein können.
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am 1. September 2013
Dieses Buch teilt die Meinungen der Leser.
Ich für meinen Teil kann nicht sagen: es hat gar mir nicht gefallen.
Emma, die Heldin, bekommt von einem fremden alten Mann den Auftrag,
sich um ein uraltes, abgebranntes Gehöft als Immobilienmaklerin zu kümmern.
Die Titelheldin wird in der 2. Hälfte des Buches in fast jedem
folgenden Kapitel in die unglaublichsten Mordanschläge verwickelt.
Daß immer dann ihr Liebhaber gerade in letzter Minute als Retter
erscheint, wird schon langweilig.
Aber ihr kommt in der ganzen fragliche Geschichte nicht e i n m a l der
Gedanke, ihn zu kontaktieren; was in diesem Fall wohl das Nächstliegende wäre.
Alles in Allem: zu lesen ist es schon. Aber nur wenn man gar nichts anderes mehr hat.
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