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Kundenrezensionen

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am 19. August 2013
ich habe mir nach langer und ausführlicher Recherche den Benq W770ST gekauft, also den Kurzdistanzbeamer.
Zur Technik: Als Zuspielgerät verwende ich die PS3 und als Shutterbrillen besitze ich 2 Stück 3D Brillen "BLUE HEAVEN" der Marke VIDIMENSIO® Vierte Generation 2013 und 1 Stück BENQ 3D-glasses f. P6series/MP7serie. Angestrahlt wird eine Motorleinwand mit 244x182 cm.
Geschaut wurde: Thor 3D, TRON Legacy 3D, Der Hobbit-Eine unerwartete Reise 3D, Merida-Legende der Highlands 3D, Ice Age 4-Voll verschoben 3D, Jagdfieber 3D.
Meine Eindrücke: Ich bin echt baff, was für ein scharfes, farbiges und kontrastreiches Bild dieser Beamer erzeugt. Ich hatte echt Bedenken, mir diesen Beamer zu kaufen und keinen Full Hd Bamer. Jedoch ist das Bild so scharf (bei 110") daß ich mir kein schärferes Bild vorstellen kann. Auch hatte ich befürchtet, daß die Farben nicht schön und das schwarz nicht schwarz ist. Aber die Farben sind der Hammer und der Kontrast ist hervorragend. Ein unwahrscheinliches 3D- Erlebnis. Habe den Beamer auf SmartEco am laufen, da ich ihn im Hobbykeller verwende, welchen ich gut abdunkeln kann. Auch hatte ich bedenken, ob ich für Regenbogenfarben anfällig bin, jedoch kann ich keine Regenbogenfarben wahrnehmen, und auch nicht provozieren. Die Shutterbrillen sind beide auf sehr hohem Niveau, wobei ich die Blue Heaven etwas lieber trage. Die Blue Heaven können gelegentlich mal den Sync. verlieren, finden ihn aber gleich wieder, sind aber dafür Kontrastmäßig auf sehr hohem Niveau und farbtreu. Die Originalbrillen verlieren nie den Sync., jedoch manchmal stellen sie die Farben anders da. Ich fand es schade, daß so wenige den Benq W770ST bewertet haben, daher wollte ich Euch meine Eindrücke beschreiben. Des Weiteren spielt meine Tochter öfter PS3 Move, daher mußte es ein Weitwinkelbeamer sein. Übrigens kann ich das Lärmen eines Lüfters hier nicht bestätigen, auch wenn hier eine Videorezension besteht, welche das Gegenteil besagt. Vielleicht liegt das aber auch daran, daß der Beamer 2 Meter vor der Leinwand steht und die Lüfterschlitze zur Leinwand gerichtet sind, ich jedoch 4 Meter hinter der Leinwand sitze.
Ich hoffe ich konnte Euch bei Eurer Kaufentscheidung unterstützen und wünsche Euch ebenfalls viel Freude mit diesem Gerät.
P.S.: Über einen Click bei hilfreichempfundene Rezension würde ich mich freuen.
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am 18. März 2014
Bei mir war es eigentlich eine Schnapsidee die zum Kauf des BenQ W770ST geführt hat. Ich dachte mir, es wäre mal ganz nett, wenn man die Filme von Prime Instant Video die man sich sonst auf dem Computer-Monitor bzw. per Streaming übers Apple TV am Fernseher ansieht, auch mal schnell an die Wand werfen kann. Und obendrein könnte man ja auch mal ein Videospiel in "groß" genießen. Ich hatte im Projektionsbereich nur angestaubtes "Halbwissen" aus den 600x800 Zeiten und stand dem ganzen auch sehr skeptisch entgegen. Also wollte ich jetzt auch nicht gleich 1.500 € für ein Profigerät ausgeben, schon gar nicht, weil ich eben mobil projezieren möchte. Sprich, im Arbeitszimmer eine Präsentation anzeigen und im Wohnzimmer mal schnell einen Film bzw. ein Game zocken. Ebenso möchte ich das Gerät bei Veranstaltungen wie z. B. Geburtstage, Hochzeiten mitnehmen können um eine Diashow oder einen kleinen selbstgedrehten Film im Bekanntenkreis anständig präsentieren zu können, damit auch jeder etwas sieht. Ein Mittelklassegerät mit anständiger Leistung dürfte eigentlich genügen. Vor allem weil ich ja erst mal "ausprobieren" möchte ;-)

Nun denn, DLP oder LED? Sicherlich, bei den LED Projektoren enftällt der Lampenwechsel, dafür sind diese aber auch sehr lichtschwach. Meiner Meinung nach ist diese Technik für den Heimkinobereich noch nicht ausgereift. Die DLP Projektoren benötigen zwar einen Lampenwechsel, jedoch nach meinen Berechnungen würde nach 6.000 Stunden bei mir erst in 4 Jahren anfallen - Ersatzlampenpreis ca. 150,- damit kann ich leben. Es sollte also ein DLP Projektor werden.

Nach kurzer Rechere sprang mir beim Unwort "Beamer" auf Amazon das Acer Gerät in die Augen, versehen mit einem Bestseller Hinweis. Allerdings wurde in vielen Rezessionen von Staubproblemen berichtet, das war mir nicht ganz geheuer. 400,- sind schließlich auch Geld. Also weitergesucht. Und nach kurzer Zeit befand ich mich bei den BenQ Projektoren. Hmmm, es gibt hier 2 Modelle - normal und Kurzdistanz, interessant und schwierig zu gleich, denn auch der Mehrpreis von 100,- € war nicht ohne. Mein Arbeitszimmer ist eigentlich sehr klein, das Wohnzimmer normal groß mit ca. 5 Metern. Ich vertiefte per Google mein Wissen und dachte mir, ich nehme vorsichtshalber erst mal die Kurzdistanz Version, denn die Vorteile klingen schon sehr gut.

Man kann Bewegungsspiele (Kinect, Move etc.) verwenden, man ist nicht auf große Räume angewiesen, der Projektor steht kurz vor der Leinwand statt "in den Leuten". Zudem muss man den Projektor nicht an die Decke hängen, dadurch spart man sich das Lüftergeräusch über dem Kopf Ja, ich denke, das probiere ich mal. Zurücksenden wäre bei einem Fehlkauf ja kein Problem.

Die Daten und die Rezessionen sprachen auch eine sehr klare Sprache. Somit bestellt. Und nun verwende ich das Gerät seit 2 Wochen und ich muss sagen, mich hat der Schlag getroffen!

Der Projektor ist sehr leicht, schnell angeschlossen und die automatische Quellenerkennung funktioniert einwandfrei. Im Menü findet man sich auch sofort ohne Anleitung zurecht. Ich musste aber eigentlich kaum Einstellungen vornehmen. Vorne an der Linse über den vorderen Drehring mit Nüppel die Schärfe eingestellt, optischen Zoom über den Drehring direkt darüber scharfgestellt und voila! ein super geniales Bild erstrahlt von der weißen Wand.

Das Bild ist sehr angenehm, die Farben springen förmlich von der Wand, die Bildschärfe ist grandios und die Größe atemberaubend. Das Gerät steht ca. 1 Meter von der Wand weg und ich habe ein 1,60 m großes Bild im Zimmer. Ich probiere Videos und Spiele aus und das macht richtig Spaß und läßt sich auch alles sehr angenehm ansehen.Ich möchte mehr. Sprich, 1 Stativleinwand mit 1,60m fürs Arbeitszimmer und eine Rolloleinwand 2,50m fürs Wohnzimmer, hängend von der Decke.

Eine 16:9 Leinwand würde ich nicht empfehlen, da diese zu unflexibel sind und die projezierten Formate zu unterschiedlich. Mit den normalen Leinwänden ist man nämlich sehr flexibel und dank stufenloser Verstellung kann man hier jedes erforderliche Format einstellen. Ich habe dennoch die "günstigen" Leinwände genommen, da ich ja wie gesagt, erstmal probieren möchte.

Die große Leinwand macht am meisten Spaß. Der Projektor steht vorne auf einem Ständer mit 80cm Höhe in einem Abstand von 1,60-1,70m und füllt die komplette Länge von 2,50 Metern aus. Das Bild ist gigantisch. Und die Qualität des Benq W770ST ist auch bei diesem Riesenbild einwandfrei. Er arbeitet zwar "nur" mit 720p, aber das merkt man eigentlich gar nicht. Meine Bekannten waren von der Bildqualität ebenfalls alle begeistert und selbst kritische Verwandte haben nicht bemerkt, dass der Projektor mit 720p statt 1080p projeziert.

Mittlerweile habe ich auch 2 Stück. Blue Heaven 3-D Brillen bestellt und auch hier spielt der Projektor seine Stärke aus. Einfach nur grandios. Das Bild ist hell, die Effekte je nach Film überwältigend und die Objekte im Raum sind dann zum Greifen nah. Auch die Tiefe kommt sehr gut zum Vorschein, fast so als stehe man selbst mit im Raum. Die Brillen funktionieren erstklassig, haben einen stabilen Sync zum BenQ, egal aus welchem Winkel geschaut wird. Auch hier eine Zwischenempfehlung zu den Shutterbrillen von mir.

Aus dem anfänglichen "mal schnell was an die Wand werfen", ist dank des BenQ W770ST ein Heimkino mit erstklassiger Qualität entstanden. Das Gerät begeistert mich schwer. Für diesen Preis ist die Leistung einfach nur überragend!

Das Lüftergeräusch ist zwar etwas lauter (rauschen) als gedacht, jedoch, da ich die Kurzdistanz Version habe, nicht störend, da der Projektor ja vorne an der Leinwand steht.

Ich muss diesem Spitzengerät dennoch 1 Stern abziehen, da leider "Lensshift" fehlt, dadurch ist es immer ein wenig fummelig das Bild an der Leinwand auszurichten. Dennoch möchte ich betonen, dass dies aufgrund des Gerätepreises zu verschmerzen ist.

Bei den verschiedenen Lampenmodis merke ich keine Unterschiede am Bild, deswegen verwende ich hier auch den höchsten ECO-Modus. Bildhelligkeit steht bei mir auf "60", Kontrast "80" - ich denke das sind gute Mittelwerte. Der Schwarzwert des Geräts ist wie bereits mehrfach berichtet, wirklich toll. Man merkt an der Leinwand nicht wo das Schwarz des Projektors endet. Echt super.

Das Gerät kann übrigens auch am Tag ohne weiteres benutzt werden, jedoch empfiehlt sich eine leichte Abdunklung. Lichtstark genug ist er dafür.

Der BenQ W770ST verarbeitet übrigens auch 3D-Signale die per Airplay an ihn weitergereicht werden wie z. B. vom iPad zum Apple TV und von dort per HDMI-Kabel zum Projektor. Die automatische Erkennung wie z. B. HOU oder SBS funktioniert ebenfalls sehr gut und muss nur noch bestätigt werden.

Aufpassen muss man nur, dass der Projektor Side-by-Side (SBS) Inhalte nur verarbeiten kann, wenn die Quelle auf 720p steht. HOU (Hälfte oben/unten) funktioniert immer, hier kann man bei der Quelle auch 1080p eingestellt lassen. Wer vom Notebook über HDMI streamt muss sich darüber keine Gedanken machen, hier wird alles automatisch erkannt, zumindest auf meinem MacBook Pro mit Mac OSX.

Im Lieferumfang befindet sich zudem eine original BenQ Transporttasche, die Fernbedienung ist beleuchtet und alle wichtigen Funktionen sind mit einer Taste erreichbar (z. B.Test, Aspect).

Ich kann diesen Projektor wirklich jedem empfehlen, der sich für ein Einstiegs/Mitteklasse- Gerät interessiert und dennoch mobile und flexible Einsatzorte verwenden möchte. Ein klares und farbenfrohes Bild sowie Heimkinoatmosphäre mit super 3D-Tiefeneffekt ist euch bei diesem Produkt sicher.

Seht euch auch meine beiden Kunden-Produktbilder für den BenQ W770ST an, dann bekommt Ihr einen schönen Eindruck von meinem "Aufbau" und "Kurzdistanz". Der Aufpreis zur Kurzdistanz-Version ist es wirklich wert und meiner Meinung nach sehr empfehlenswert. Schon alleine dafür, dass meine Besucher während des Films aufs Klo gehen können, ohne das Bild durch Schatten zu stören ;-)
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11 Kommentar| 28 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Stil: Standard|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Der benq Beamer gefällt mir richtig gut. Gutes Preis-/Leistungsverhältnis, ansprechendes Design, kompakt gebaut, helle Projektion auch bei Tageslicht, sowie ein sehr schönes 3D-Ergebnis. Einzig der Lüfter ist mit 34db etwas lauter. Nun gehe ich ins Detail:

Für die Inbetriebnahme sind keine besonderen Kenntnisse erforderlich. Das Gerät wird ausgepackt, an die gewünschte Position gestellt, die Bildquelle angeschlossen und los geht es.

Anschlußmöglichkeiten:
-HDMI mit praktischen 2 Eingängen, die jeweils aktive Quelle wird automatisch erkannt. Für einfache Projektion reicht ein normales HDMI-Kabel. Für 3D wird ein ausreichend langes HDMI 1.4 fähiges Kabel wie AmazonBasics Hochgeschwindigkeits-HDMI-Kabel mit Ethernet (2 Meter) oder Full HD High Speed HDMI Kabel mit Ethernet v1.4a, ARC und CEC, 10 Meterbenötigt. Da HDMI die beste Übertragungsqualität hat, ist dies meine Empfehlung.
-D-Sub (VGA-Kabel) für Übertragungen vom PC/Notebook. Wenn möglich, würde ich aber auch bei der Computer-Beamer-Verbindung zu HDMI raten. Beamer und mein Samsung-Laptop erkennen sich zum Beispiel automatisch und das Notebook stellt die Bildauflösung auf die beste Einstellung für den Beamer ein. Das Bild ist auf dem Notebook bei Einstellung auf Display und HDMI-Ausgabe nun etwas weniger scharf als gewohnt, auf der Leinwand aber gestochen scharf.
-Zudem gibt es Ports für Component, Mini-USB, S-Video und Chinch.

Bildqualität:
Der Beamer projiziert mit HD 720p. Das Bild ist scharf und konturenreich. Eine Projektion mit Full HD 1080p kann man sich wünschen, allerdings würde man dann die Preisklasse des benq Beamers verlassen. Für den Fall, dass man beim Abspielen von Blurays auf 1080p Wert legt, wäre also ein anderer Beamer in Betracht zu ziehen.
Für das Projizieren von Fernseh-HD (Bundesliga, Formel 1, Tennis )ist der Beamer dafür absolut top geeignet; die TV-Sender strahlen ihr HD nämlich in 720p (öffentlich-rechtlich) oder 1080i (Sky) aus. Aufgrund des Ausgangssignals würde ein 1080p Beamer keinen Vorteil bringen, hier ist der benq Beamer genau richtig!
Der Beamer verfügt über eine 2500 ANSI-Lumen helle Lampe. Damit erziele ich auch bei ganz normalem Tageslicht ein sehr gutes Ergebnis. Selbst, wenn ich noch die LED Beleuchtung im Wohnzimmer zuschalte, habe ich noch eine schöne Projektion. Dass die Farben und Kontraste bei Verdunklung noch stärker hervortreten ist sicher klar, aber notwendig ist Verdunklung nicht, um ein gutes Bild zu haben. Die Laufleistung der Lampe wird mit 4000 Stunden angegeben. Im Eco-Modus sogar noch länger, ich bin gespannt. Wenn meine das erste Mal kaputt geht, werde ich die im Gerät gespeicherte tatsächliche Laufzeit hier einfügen.
Der Beamer kann entweder stehend oder an die Decke montiert (dann 180° gedreht) genutzt werden. Außerdem ist die Nutzung einer Rückprojektionsleinwand möglich. Die Bildausgabe kann im Menü für die jeweilige Nutzungsart eingestellt werden.

Bildgröße:
Die maximal zu erreichende Bilddiagonale wird von benq mit 7,26m bei einer Bildhöhe von 3,73m und Bildbreite von 6,64m (für 16:9) unter einem mittleren Projektionsabstand von 9,56m angeben. Nun, dies konnte ich nicht testen, da ich leider keinen passenden Saal mein Eigen nenne.
Was ich allerdings testen konnte, ist die Wohnzimmerkompatibilität. Ich habe mit einem Abstand von circa 3m zwischen Projektor und Wand gearbeitet. Dabei habe ich ein scharfes Bild mit circa 2,40m Diagonale erzeugt. Durch die Möglichkeit, Bildgröße und Scharfstellung am Objektiv manuell einzustellen, kann man den Beamer ganz einfach an die räumlichen Gegebenheiten anpassen. Ideal also auch für mittelgroße Wohnzimmer oder den Partykeller. Grob geschätzt können sie 80% der Entfernung zwischen (Lein-)Wand und Beamer als projizierte Bildschirmdiagonale mit der besten Qualität einplanen.
Bezüglich Leinwand und Wand übrigens Folgendes: der Beamer erzeugt auch auf einer ganz normalen weißen Wand ein tolles Bild. Ich habe es dazu auf eine Wand mit Raufasertapete geworfen. Lediglich wenn das projizierte Bild einen hohen Weißanteil hat, kann ich die Maserung der Tapete durchscheinen sehen. Ansonsten kann das Bild qualitätsmäßig mit der Darstellung auf einer richtigen Leinwand gut mithalten. Sich noch extra eine Leinwand aufzuhängen, kann also überflüssig sein. Das kommt aber auf die persönlichen Vorlieben an, einfach mal ausprobieren.

Ich habe mir aber mittlerweile eine günstige Leinwand zum Ausrollen für die Decke zugelegt, die Beamer Leinwand 203x203cm. Das Bild ist darauf natürlich nochmal deutlich besser und konturenreicher. Über den günstigen Preis brauche ich viel zu sagen denke ich; Preis-Leistungs-technisch die ideale Einsteiger-Leinwand.

Ton:
Der Beamer hat auch Tonausgabe! Man könnte nun meckern, dass diese ja nur in Mono ist. Ich sage aber: es ist nett, dass er diese Funktion überhaupt hat. Diese Tonausgabe ist sicher nicht zu empfehlen, wenn man einen Film abspielt (da sollte man schon eine 5.1 Anlage oder ähnliches verwenden), aber praktisch, wenn man das Gerät einrichtet. Außerdem kann man bei der Nutzung des Beamers für Präsentationen eingebaute Videos mit Ton abspielen, der direkt von vorne, wo die Präsentation stattfindet, kommt.

3D-Projektion:
Hier kommt echtes Kinofeeling auf. Die Darstellung von 3D-Filmen ist hervorragend, die räumliche Darstellung scharf und detailliert. Das Gerät verwendet die Shutter-Technologie, für den Test habe ich die Original-Brille BENQ 3D-Brille f. MP6series/MP7serie verwendet. Durch die Shutter-Brillen wird das Bild zwar etwas dunkler, aber meiner Empfindung nach sogar kontrastreicher und mit einer ausgezeichneten Farbechtheit. Auch bei längerem Schauen wurde es nicht anstrengend. Getestet habe ich mit „Avatar“ und „Amazing Ocean“. Insbesondere bei letzterem war der 3D-Effekt mindestens wie im Kino, die dargestellten Fische schwammen quasi im Wohnzimmer.
Die Ausgabe des 3D Signals kann in mehreren Formaten eingestellt werden, wie dem gängigen Seite-an-Seite (Side by Side, SBS3D), oben-unten oder auch sequential-framing. Jedes dieser Verfahren hat seine Vorteile, schön ist das der Nutzer auch selbst entscheiden kann, welches er nutzen möchte. Mit Hilfe der side-by-side Technologie ist es zum Beispiel auch möglich eine Sicherheitskopie einer 3D-Bluray per HDMI 1.4 Kabel vom Notebook mit hervorragendem 3D-Effekt abzuspielen.

Es gibt übrigens auch die Möglichkeit, einfaches 2D-Programm in 3D konvertiert anzeigen zu lassen. Diese Funktion hat mich aber nicht überzeugt. Beim Versuch, side-by-side Bilder für 3D zu erzeugen kommt es bei mir zu Verschiebungen und Doppelungen. Für 3D-Genuss empfehle ich also nur wirkliches 3D-Ausgangsmaterial zu verwenden. (Nebenbei: kein relevanter Abzug für die Gesamtbewertung, da ich es für eine Spielerei halte und persönlich nur natives 3D Material auch in 3D sehen will.)

3D Brillen sind im Lieferumfang übrigens nicht enthalten und müssen extra bestellt werden. Entweder sie nehmen die erwähnten – aber teuren – Originalbrillen von benq oder günstigere wie UNIVERSAL 3D ACTIVE SHUTTER BRILLE FÜR DLP LINK BEAMER. Wichtig ist, dass es sich bei den Brillen um Active Shutter Brillen handelt, die DLP-fähig sind. Andere Shutterbrillen funktionieren nicht.

Lautstärke:
Beamer und Lüfter erzeugen ~34db Lautstärke im Betrieb. Das kann bei stillen Szenen in Filmen schon etwas stören. In dieser Preisklasse kann ich damit leben und außer bei stillen Szenen fällt es auch kaum auf. Daher hierfür nur ein minimaler Abzug, der nicht ins Gewicht fällt.

Fazit:
Volle Punktzahl. Für diesen Preis ist das ein absolut empfehlenswertes Gerät mit sehr gutem Leistungsumfang. Top für (3D-)Heimkinoabende im Wohnzimmer oder Sport auf Leinwand. Einzig Cineasten, die auf 1080p-Auflösung besonderen Wert legen, müssten zu einem höherwertigen (aber auch höherpreisigen) Modell greifen.
Ich persönlich kann das Gerät mit absolut reinem Gewissen weiter empfehlen und gehe davon aus, noch viel Freude damit zu haben!
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Stil: Standard|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Im Vergleich mit dem Vorgängermodell W700 – 703 erstaunt der W750 auf den ersten Eindruck durch seine kompakte Bauweise. Schaut man sich die Produktabbildungen an, dann könnte man meinen, dass Gehäuse hätte die gleichen Maße wie der Vorgänger, aber das neue Mitglied in der Familie der 720p-Projektoren von BenQ kommt ein ganzes Stückchen abgespeckter daher. Ansonsten besitzt der W750 das gleiche hübsch-retro-futuristische Design.

Die Fernbedienung ist extrem verkleinert worden. Hatte man vorher eine recht große FB, so kommt der W750 diesmal mit einer recht winzigen Remote Control daher. Leider sind die Tasten bei diesem Exemplar nicht beleuchtet.

Kommen wir nun zum Gerät selber: Getestet habe ich die Version ohne Kurzdistanz-Projektion.

Die Vorgängerserie war ja etwas holprig veröffentlicht worden. Es gab den W700 in drei Ausführungen (3D-Ready/Kurzdistanz/3D über HDMI 1.4), die nach und nach erschienen. Insbesondere die direkte Anschlussmöglichkeiten von 3D-Hardware wurde erst im Nachhinein implementiert, was sicher so manchen Käufer der ersten Generation geärgert hat.

Der W750 vereint nun alle Vorzüge der W700-Serie und legt technisch noch mal etwas Power nach.
Nun gibt es pralle 2500 Ansi Lumen Lichtleistung (+ 300 Lumen zum Vorgänger), Kontrast 13.000 zu 1 (+ 3.000) und auch die Lampenlebensdauer wurde erhöht: Von bis zu 6.000 Stunden auf 6.500. Die Projektorlampe kommt übrigens aus dem Hause Philips.

Merkt man diese Verbesserungen in der Leistung? JA! Sowohl die Erhöhung der Lichtleistung, als auch der erweiterte Kontrast unterscheiden sich sichtbar vom Bild der W700er-Serie. Wobei man aber sagen muss, dass der 700er auch ein sehr helles und recht kontraststarkes Bild hat. Dennoch: der W750 legt noch mal eine Schippe drauf.

Allgemeiner Eindruck: Die Bildqualität ist trotz „nur“ 720p einfach sehr gut. Ob TV, DVD oder Blu-Ray, der W750 zaubert ein scharfes, kontrastreiches und farbenfrohes Bild an die Leinwand, das wirklich zu überzeugen weiß und auch auf größeren Diagonalen nicht extrem einbricht. Man braucht keine komplette Abdunkelung des Raumes, da der Beamer durch seine Lichtleistung einiges Wegstecken kann.
Lautstärke Lüfter: Normal. Man hört den Beamer je nach Projektionsart mal lauter und mal leiser, aber nie wirklich störend. Wobei das natürlich ein subjektiver Eindruck ist.

Regenbogeneffekt: Nun ja, ist halt ein DLP-Beamer. Wer besonders anfällig für den Regenbogeneffekt ist (eine optische Wahrnehmung, bei der man die Einzelfarben des Beamers im Bild deutlich als blitzende Streifen oder ähnliches wahrnimmt), der könnte auch bei diesem Modell Probleme bekommen. Ich nehme den Effekt manchmal auf relativ kurze Distanz wahr, meine Frau kann ihn nicht sehen. Wer stark anfällig dafür ist, der wird es schnell merken, technisch ausgemerzt ist er auf jeden Fall nicht komplett.

Eingebauter Lautsprecher: Auch der W750 hat wieder einen „Notbehelfs-Lautsprecher“ mit 10W Leistung eingebaut. Der ist natürlich nicht für hohen Audiogenuss gedacht, ist aber für unterwegs oder beim spontanen Filmeschauen/Spielen deutlich besser zu gebrauchen, als viele der eingebauten Tröten bei der Konkurrenz. Nice to have!

3D: Shutter-Technik! Man braucht also eine aktive Brille. 3D-Hardware (Player, PC, Notebook etc) kann direkt über HDMI 1.4 angeschlossen werden und schon kann es losgehen. Der Effekt funktioniert einwandfrei, die Bildhelligkeit erscheint nur leicht dunkler und man hat den Vorteil, selber scharf zu stellen usw. Dadurch kann das Ergebnis sogar besser als im Kino wirken, wo man ja auf Gedeih und Verderb auf die dortigen Projektionstechniker angewiesen ist. Man kann übrigens auch 3D über Side-by-Side sowie Oben/Unten –Kodierung abspielen. Der W750 ist diesbezüglich praktisch ein Komplettpaket, nur die Brillen muss man dazukaufen.

Sonstiges: Der Beamer hat eine Schnellkühlungsfunktion, die tadellos funktioniert! Ausmachen und wegpacken! Toll, wenn man den Beamer mobil nutzt. Lässt sich im Menü ein- und abschalten. Außerdem hat man diverse Stromspar-Modie eingebaut, die auch helfen sollen, die teure Lampe zu schonen.

Fazit: Toll! Der BenQ W750 vereint alle Vorteile der Vorgängerserie und legt bei reduziertem Gehäusemaß technisch noch mal richtig gut drauf. Die Fernbedienung gefiel mir beim Vorgänger besser, aber ansonsten gibt es nichts zu meckern. Für überschaubares Geld bekommt man einen top-ausgestatteten 720p – 3D-Beamer, der sehr zu überzeugen weiß.
33 Kommentare| 26 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
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Am Wochenende habe ich dieses Gerät mit auf die "Ranch" genommen um es mal für den Gebrauch im Freien zu testen.
Im Grunde war mir vorher schon klar, dass es dabei zu erheblichen Einschränkungen kommen wird. Und so war es auch. Bei normalem Tageslicht muss man diesen Beamer minimal 50cm vor der Leinwand positionieren um ein Bild zu erkennen. Erst in dunkler Nacht spielt das Gerät seine volle Stärke aus. Allerdings sollte ein Mückenspray greifbar sein, denn die Lichtintensität lockt die Blutsauger förmlich an :-(

Also Leinwand abgebaut und im abgedunkelten Raum aufgehangen. Beamer ca. 2m weiter weg platziert und, um gleich in die Vollen zu gehen, den 3D Klassiker "Avatar" in den Zuspieler gesteckt.

Noch wärend das Menü der Blu Ray lief habe ich dann die ersten Einstellungen getätigt.
Eine Bedienungsanleitung liegt zwar mit bei, war aber völlig unnötig. Die gesamten Einstellungen sind selbsterklärend und selbst ein absoluter Laie kommt nach 5 Minuten damit klar.

Ein wenig mehr Kontrast und Schärfe hinzugegeben und schon konnte es losgehen.

Klar, mit "Avatar" hat man natürlich ein Kraftpaket an Schärfe, Brillanz und hervorragenden 3D Effekten vorliegen, und somit ist es auch nicht verwunderlich, dass man bei einer HD-Ready Auflösung nicht das ganze Potenzial dieses Films ausschöpfen kann.

Trotzdem waren die Farben kräftig und der Schwarzwert bewegte sich auch auf sehr hohem Niveau. Auch an den 3D Effekten gab es nichts auszusetzen. Die räumliche Tiefe bewegt sich auf TV Qualität und Ghosting sowie Randabschattungen waren zu keiner Zeit zu verzeichnen.

Eine 2D zu 3D Konvertierung ist mit diesem Gerät auch möglich. Allerdings macht der Beamer diese genauso gut oder eher schlecht wie ein TV Gerät. Ich empfinde diese Funktion eher als Zugabe und persönlich benutze ich sie nicht.

Durch die 10 Watt Lautsprecher, obwohl relativ leise eingestellt, waren kaum Lüftergeräusche wahrnehmbar. Einen Klanggenuss erhält man aufgrund der Bauform natürlich nicht. Beim Film schauen ist also eine zusätzliche Anlage Pflicht. Aber die eingebauten Lautsprecher reichen für z.B. Präsentationen völlig aus.

Alle Anschlüsse gibt es in der Beschreibung nachzulesen also verzichte hier an dieser Stelle mal drauf.

Erwähnenswert ist zum Schluss noch die verlängerte Lebensdauer der Lampe. Durch den Smart Eco Modus soll die Lampe bis zu 80 Prozent mehr Laufzeit bei nur 50% Energieverbrauch haben. Das war natürlich nicht testbar aber ich will da mal drauf vertrauen. Allerdings besitze ich seit ca. einem Jahr ein Vorgängermodell der Firma Benq,welche diesen Modus auch verbaut hat. Dieser Beamer wird ständig benutzt und hatte bislang noch nicht die geringsten Ausfallerscheinungen.

Wie in der Überschrift erwähnt erhält der Beamer durch den relativ günstigen Preis und angesichts der gesamten Ausstattung die volle Punktezahl und meine Empfehlung.
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am 29. Dezember 2013
Hab das Gerät jetzt seit einigen Wochen und konnte jetzt auch den 3D Modus Testen.

Positiv:
-Design
-Schaltet schnell ab kein langes Nachkühlen
-Im Betrieb erträglich leise
-Preiß

Negativ:
Eigentlich nicht viel. Ein Problem das ich persönlich damit habe bzw hatte ist die Ausrichtung auf die Leinwand. Der Projektor stand bei mir in Aufrechter Position auf einem Regalbrett über dem Sofa. Da die Linsenpostion allerdings nicht einstellbar ist und der Projektor Offensichtlich dafür ausgelegt ist von unten an eine höhere Position zu strahlen musste ich ihn hinten so weit aufbocken das ich schon befürchtete er würde runtersegeln.
Lösung war eine Beamerdeckenhalterung und ihn Kopfüber aufhängen.

Bin immer noch sehr begeistert davon.
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TOP 500 REZENSENTam 10. August 2013
Stil: Standard|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Nach dem Auspacken war ich doch gleich erfreut, wie stylisch das Gerät gestaltet ist. Also optisch spricht es mich wirklich an.
Nach dem Einschalten wurde die Freude dann aber doch leicht getrübt, da ich den Lüfter als recht laut empfand.

Zudem musste ich den Beamer recht nahe, direkt über meinem Sitzplatz anbringen, da ich nur eine 2m Leinwand mein Eigenen nennen darf und das Gerät entsprechend Nahe vor der Leinwand stehen/hängen muss (ca 3m).
Ich habe somit den Beamer etwas über einem Meter über meinem Kopf hängen und höre das Lüfter Geräusch doch mehr als deutlich. Auch bei lauten Action Szenen ist es immer noch gut zu hören.

Die Bedienung des Beamers ist ansonsten relativ einfach und im Grunde auch selbsterklärend. Einfach das HDMI Kabel eingestöpselt, sofern man über HDMI schaut und die Quelle wird sogleich erkannt.
Dann schnell noch ein paar Einstellungen im übersichtlich gestalteten Menü angepasst und schon kann es losgehen.

Die eingebauten Lautsprecher kann man natürlich gleich vergessen, da die Klangqualität einer Blechdose gleich kommt und man um ein entsprechendes Soundsystem kaum rum kommt.
In Verbindung mit einem solchen System macht der Beamer aber richtig Spaß und das gezeigte Bild kann sich, auch wenn es nicht FullHD ist, definitiv sehen lassen.
Die Farben sind kräftig, der Kontrast ansprechend und auch an der Schärfe gibt es nichts zu meckern.
Sogar bei dezenter Beleuchtung im Wohnzimmer erscheint das Bild immer noch recht ansprechend.

Je größer das Bild, desto mehr Spaß macht 3D und auch hier konnte mich der BenQ W750 vollkommen überzeugen. Eigentlich bin ich ja nicht so der 3D Fan, aber für daheim ist das schon ein nettes Gimmik, welches auf diesem Gerät gar richtig begeistern kann.
Leider befindet sich eine entsprechende Brille nicht im Lieferumfang und muss gesondert erworben werden.
Möchte man mit mehreren Personen 3D schauen, sollte man sich bei den Brillen eventuell nach günstigeren Alternativen umschauen, da die Hauseigenen BenQ Brillen doch recht teuer (um die 100,-) daher kommen.

Trotz einiger Mängel gebe ich denoch, vor allem aufgrund des Preis Leistungs Verhältnisses volle Punktzahl.
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am 27. Januar 2015
BenQ bietet mit dem Gerät einen günstigen Kurzdistanzbeamer an. Ich nutze ihn für gelegentliche Präsentationen. Daher wollte ich nicht zu viel Geld ausgeben. Kurzdistanz musste aber sein.
Der Beamer ist ziemlich hell Bei hellem Tageslicht stößt er aber an seine Grenzen. Auch hat sich in meinen Augen gezeigt, dass ein Format von 4:3 für Präsentationen besser ist als 16:9. Dafür entspricht das Bild des Beamers dann dem Format des Notebooks.
Für Filme und spielen mit der Xbox ist der Beamer aber richtig klasse.
Bei jeder Anwendung ist das Bild scharf. Wobei ich bisher immer nur eine Verbindung per HDMI aufgebaut habe. Die anderen Anschlüsse habe ich nicht getestet.
Das Gerät ist ziemlich klein und wird in einer handlichen Tasche geliefert. Man kann es gut mitnehmen.
Das Betriebsgeräusch kann man hören. Es stört aber nur dann, wenn es sehr ruhig im Raum ist. Ansonsten bemerkt man es kaum.
Man kann den Beamer beruhigt kaufen.
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am 18. November 2013
Im Ernst: Ich hab ja nur 499 Euro in die Hand genommen, und mal wieder das billigste gekauft. Der hier ist aber echt eine gute Wahl. Nicht SUPER in den Funktionen (außer das Menü, und das Gehäusedesign, das ist bombastisch gut!), aber eine Stufe drunter.

Wie in der Schule: Kein Einserschüler, aber besser als der Normalo. Eine zwei. Immer nur kurz vor der Bestnote.

- LAUT ist er nicht. aber auch nicht leise. Wirklich erträglich laut. PRO-Tipp: Schaltet man den ECO-Modus aus, ist das Bild definitiv nicht dunkler, aber der Lüfter ist leiser. Das verstehe mal jemand. Ist aber so. Beim Film kucken verschwindet der Beamer nach 30 Sekunden gefühlt aus dem Raum und der Film macht echt Spaß.

- Regenbogeneffekt. Ich hatte ja Angst. Und es hat mich beim ersten Film genervt. Nach dem zweiten merke ich: Es wird weniger und geht weg. Man gewöhnt sich dran, dauerhaft! Ich bin bei sowas normalerweise ultrasensibel, aber es ist echt kein Grund sich zu überlegen den Beamer doch wieder abzustoßen. Es - geht - weg.

- Schön hell ist er. Punktabzug weil die Skalierung des Bildes recht eingeschränkt ist, ich meine damit die Möglichkeit das Bild größer oder kleiner zu ziehen. Das geht echt fast nur, indem man den Beamer weiter nach vorne oder hinten positioniert. Da ist er recht unflexibel, bei Deckenmontage kann einem das aber wahrscheinlich ziemlich egal sein :)

- Der eingebaute Lautsprecher interessiert mich nicht. Der wird bei mir nie auch nur eine Chance bekommen. Ich höre nur Musik aus großen Boxen :)

Ja, kaufen! Oder 500 Euro mehr ausgeben für einen Superspezial Rolls-Royce-DLP. Wie man möchte.
Habe mich übrigens gegen LED entschieden - zu wenig Lumen, und die Lampe für 120 Euro aus dem BenQ dürfte bei mir ca. 2 Jahre halten. Ein LED rentiert sich preislich nicht finde ich.
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am 12. Januar 2014
Langen Beschreibungen kann ich mir aufgrund meiner Vorredner sparen.
Ich bin in ein Fachgeschäft gegangen und habe mir einen guten Beamer empfehlen lassen - Dort legt man mir den W750 ans Herz.
Daraufhin habe ich mir alle Kommentare durchgelesen, 40% der Lobeshymnen abgezogen, nochmals überlegt und bestellt.
Ja, vom Bild bin ich wirklich begeistert. Bevor ich mir Gedanken über die richtige Leinwand mache, habe ich einen dickeren Baumwollstoff gekauft und selbst darauf wirft der W750 ein klares scharfes Bild. Die Bedienung ist auch selbsterklärend.
Leider finde ich ihn ziemlich laut. Beim nächsten Kauf werde ich vermehrt auf die Dezibel achten.
Für diese Preisklasse kann ich den W750 aber wärmstens empfehlen!
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