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VINE-PRODUKTTESTERam 28. Juli 2016
Zugegeben - ich habe dieses Buch nicht zu Ende gelesen. Weil ich es schlicht und einfach nicht mehr ertragen konnte, nachdem ich auf den ersten knapp 150 Seiten schon einigem buchstäblich himmelschreienden Unfug begegnet bin.
Für mich ist der Titel des Buches schierer Etikettenschwindel, weil genau das, wogegen das Buch eigentlich gerichtet sein sollte - die Verharmlosung Jesu - hier fröhliche Urständ' feiert.
Zwei Beispiele dazu:

1. Auf die Heilungsbitte einer heidnischen Frau reagiert Jesus in der Bibel zunächst ablehnend. Dazu schreibt Lohfink allen Ernstes: "Außerdem war es ihm [gemeint ist Jesus] als Juden aus Gründen der Reinheitsgebote nicht erlaubt, Häuser von Heiden zu betreten". (S. 78) Da möchte man den Autor doch geradezu schütteln. Hallo? Es geht um jenen Jesus, der an vielerlei Stellen gerade die jüdische Gesetzlichkeit mit aller Macht widerlegt hat, etwa die Speisevorschriften ("Nicht was in den Menschen hineinkommt, macht ihn unrein, sondern das, was aus seinem Mund kommt") oder die allzu strengen Sabbatgebote ("Nicht der Mensch ist für den Sabbat da, sondern der Sabbat für den Menschen"). Dieser Jesus hat mit Zöllnern gegessen, er hat einer Frau die Sünde des Ehebruchs vergeben - und diesen Jesus sollen dann jüdische Reinheitsvorschriften an einer Heilung hindern???

2. Es kommt noch dicker: Als Jesus am Kreuz hängt, lästern seine Feinde über ihn und sagen sinngemäß, dass er sich doch selbst helfen und vom Kreuz herabsteigen solle, wenn er doch der Messias sei. Kommentar Lohfink: "Jesus steigt nicht herab. Er wirkt kein Selbsthilfewunder. Er könnte es auch gar nicht. Er ist eben kein Zauberer".
Da stockt einem der Atem. So redet der Autor, ein Theologe, über Gottes Sohn... Es ist schier unfassbar!

Und da wiederhole ich abschließend meine Kritik, dass der Buchtext selbst genau das tut, wogegen er anzugehen vorgibt: Wie könnte man Jesus schlimmer verharmlosen und herabwürdigen, als wenn man ihn zu einem eigentlich ganz gewöhnlichen gläubigen Juden erklärt, der halt ganz gut reden konnte und nur vielleicht hier und da mal ein bisschen aufmüpfig war? Genau das passiert hier - und das ist unter aller formulierbaren Kritik! Ich pflege Bücher, die ich nicht noch einmal (oder nicht zu Ende) lesen möchte, normalerweise guten Zwecken zur Verfügung zu stellen. An der Verbreitung solchen Unsinns will ich mich aber nicht mitschuldig machen, daher wandert dieses Buch ins Altpapier!
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am 22. Februar 2014
Sehr umfangreich und für Laien sehr verständlich geschrieben. Wer wissen will, was Jesus tatsächlich gepredigt hat und was sein Anliegen war, für den ist dieses Buch sehr zu empfehlen. Gerhard Lohfink beweist, daß es nicht genügt, die Bibeltexte mit heutigen Augen zu betrachten, sondern sie in der Zeit zu sehen, in der Jesus gelebt hat. Er legt dar, warum die Kirche konservativ sein muß, wenn sie das Evangelium verkündet und daß sie gerade durch das Konservative aktueller denn je ist. Mir hat dieses Buch sehr gefallen.
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am 18. Juli 2015
Ich finde, es ist eines der besten Bücher, das ich seit Langem gelesen habe! Habe es auch einem Priester gegeben, auch er war begeistert von dem Buch, hat ihm sehr viel gegeben. Ja, wenn die Kirchenleitung sich das zu Herzen enhmen würde, hätten wir einige Probleme nicht in der Kirche!
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am 5. Februar 2014
Ein ausgezeichnetes Buch, das selbst schwierigste theologische Fragen auch Laien leicht verständlich und umfassend erklärt. Gerhard Lohfink ist ein erfahrener Theologe, dessen klare Sprache einfach Freude macht.
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am 21. August 2014
Lieferung schnell und wie versprochen pünktlich, Verpackung sehr gut, Buch in bestem Zustand, alles bestens!
Empfehlung für alle, denen Jesus Christus wichtig ist, ihn immer besser verstehen zu lernen.
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am 4. Juni 2013
Das Buch hält nicht, was es verspricht. Das alles ist schon hundertmal geschrieben worden. Es gibt keine neue Erkenntnisse. Kann nur abraten.
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