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Kundenrezensionen

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am 18. Mai 2013
Wie bereits den meisten bekannt sein dürfte, klingt dieses Neuwerk tatäschlich größtenteils eher wie eines der Altwerke.
Die meisten Songs erinnern an die SC Zeit der mittleren bis späten 90iger.
Ich finde, wenn man sich die Mühe machen würde und seine üppige SC Sammlung im Detail durchginge, fiele einem sicherlich zu fast jedem der neuen Stücke ein alter song ein, an den es erinnert ;) Weiß nicht ob es nur mir so geht.
Für mich persönlich waren die letzten drei bis vier, überwiegend schnellen, brachialeren Werke gerade deswegen so gut, weil sie mal etwas neues darstellten im Vergleich zu den (natürlich auch guten!!) alten Werken die aber irgendwie ab einem bestimmten Zeitpunkt nichts neues mehr boten.
Dennoch haben wir es hier keineswegs mit einem schlechten Album zu tun, ganz im Gegenteil!
Es finden sich wieder einige echte Perlen darauf die ins Repertoire der SC Klassiker eingehen werden!

hier ein paar Worte zu den einzelnen songs:
"Feeding my inner hate" - sehr geiles Spannung-aufbauendes Intro! Das kann er immer noch der gute Johan! ich LIEBE alle seine Intros und dies hier muß sich hinter keinem der älteren verstecken!
"Cut bleed Evicerate" - Netter song aber keine Granate. Ich finde nach dem Intro hätte ein Stampfer besser gepaßt aber gut. Klingt wie einige SC midtempo Nummern der 2000er. NIchts wirklich innovatives aber überdurchschnittlich.
My Blasphemy ist eine Zeitreise in die guten alten 90iger als SC und Wumpscut stellenweise noch verdammt ähnlich klagen. Eine schöne "Ballade" die mehr nach alten :W: als nach SC klingt und auf Werken wie Bunkertor 7 oder Embryodead nicht als alien aufgefallen wäre ;)
Beim Titeltrack "When Evil speaks" gehts wieder schneller voran aber Johan hat schon spannenderes hinbekommen. Klingt auch wieder nach oldschool aber kann nicht wirklich vom Hocker reißen - da ziehen etliche alte Nummern eher auf die Tanzfläche.
Mit "Monster" kommt dann m.E. die erste richtig gute Nummer die Lust auf mehr macht auch wenn hier ebenfalls soundtechnisch nicht von Innovation gesprochen werden kann.
Mit dem bereits von der Vorab-bekannten single "Attention Whore" werden dann erstmals die fans der moderenern Stunden bedient und zwar vom Feinsten!
Wen's hier nicht auf die Tanzfläche zieht, dem ist nicht mehr zu helfen :D
Klasse Nummer!
"Repent or Perish" - Der Songtitel lies großes erhoffen - leider Fehlanzeige, der song ist völlig überflüssig.
auch das folgende, schnellere "In guns we trust" kommt nicht über Mittelmaß hinaus, kein Suchtfaktor, nichts raffiniertes an dem song.
"Time rewind" - wieder oldschool Marke frühe 90iger. Hier paaren sich typische SC Industrial sounds mit technoiden Klängen in einem durchaus gelungenden Mix. Guter Song. Erinnert etwas an das grandiose "Traumatize" ohne diesen (einer meiner alltime-SC faves) qualitativ zu erreichen ;)
"Unterwelt" schafft den Spagat zwischen neu und alt und könnte das Zeug dazu haben, sowohl Gasmasken-oder Leuchtstäbe haltenden Nachwuchs als auch Oldschool-Veteranen gleichzeitig auf die Tanzfläche zu ziehen! Gutes Stück, endlich mal wieder mit deutschem Text, finde ich immer geil bei SC, sollte er öfter machen!
"Evacuate" - wieder Gasmaken und Leuchtstäbe angesagt. Gute Fortführung der moderenen SC Stücke. Gefällt mir auch gut - vielleicht sollte ich mir auch mal so Stäbchen und Predator-Maske zulegen?? :D
"Song of no tomorrow" - das Album schließt ruhig ab. Sehr atmosphärisch, wäre ein super soundtrack zu einem Endzeit Aftermath movie oder game (Wasteland II ?)

Von den Remixen der Bonus CD glänzen die wengisten mit Innovation.
Kaum ein remix überrascht wirklich, die meisten sind lediglichschnellere oder härtere Versionen der Originale oder taugen einfach nix... Einzige Ausnahme ist der "first black pope"(daraus wurde ja leider nix :D:D) remix" von "God is in the Rain" der mir sehr gut gefällt.
Vielleicht sollte hier einfach mal mehr genre-übergreifend kooperiert werden und nicht immer andere Elektro-acts remixen lassen...
Ich hatte z.B. zuerst freudig gestaunt als ich "Apocalyptika Remix" las bis mir auffiel, daß hier nicht Band gemeint ist sondern lediglich der Remix so getauft wurde :(

Fazit: Für mich persönlich definitiv nicht das beste SC Album aber überdurchschnittlich. Als einzigen "Über-clubhit" a'la BTK würde ich das bereits bekannte "Attention Whore" benennen.
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am 18. Juni 2013
Ja endlich mal wieder ein Suicide Commando Album was mir wieder gefällt.
Johan Van Roy hat es ja schon mehrmals angekündigt das er sich vom Hellectro-Aggrotech verabschieden will und wieder mehr zu seinen ursprünglichen Wurzeln zurückkehren will...also wieder mehr old school wie in den guten 90er Jahre.
Die Box ansich ist sehr edel geworden und macht sich gut in meiner Suicide Commando Sammlung.
Ich freue mich sehr das es wieder mehr back too the roots geht...meine empfehlung :-)
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am 29. Mai 2013
...auf alte Tugenden. Nachdem Suicide Commando mir persönlich in letzter ein wenig zu sehr in Richtung typischem Hellectro geschielt haben, präsentieren sie sich auf ihrem neuen Album deutlich vielseitiger. Keine Sorge... auch hier gibt's wieder mächtig was auf die Zwölf ("Attention Whore", "Evacuate", "Unterwelt"...), aber die geradlinigen Wuchtbrummen wechseln sich diesmal wieder mit dunklen Walzen mit deutlichen The-Klinik-Anleihen ab, wie sie das Frühwerk von Johan van Roy geprägt haben. "When Evil Speaks" ist dadurch deutlich heftiger und intensiver geworden, da es ein Album ist, das nicht nur im Club Spaß macht, sondern das auch zum intensiven Anhören geeignet ist (genug Bass und Schalldruck runden das Erlebnis natürlich erst so richtig ab,aber wozu gibt es Kopfhörer? ;-)) Daher ist van Roys neues Inferno für mich eines der besten Alben, die der Belgier je herausgebracht hat. Fett, krass, heftig und unter die Haut gehend.

Ich würde jedem zur 2CD-Edition raten, da die Remix-CD jede Menge interessantes Club-Futter enthält und somit der perfekte Kompagnon zum Hauptalbum ist.
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am 19. Mai 2013
Die Box an sich ist sehr gut verarbeitet und macht sich echt gut in meiner Sammlung.

Ein Gutes Album zwar fehlt mir persönlich ein richtiger Ohrwurm bei diesem Album aber trotzdem haben die Songs es echt in sich.
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am 7. Mai 2013
Nach den ersten veröffentlichten Snippets waren meine Erwartungen gewaltig. Leider baut sich kein Spannungsbogen auf. Man hört den typischen Suicide Commando Sound, aber richtige Kracher fehlen. Die Songs plätschern auf einem Niveau dahin. Am Besten gefällt mir noch der Titelsong. Einige Remixe sind ganz gelungen, aber auch hier vermisse ich die Wucht der richtig guten SC Songs. Schade.
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am 26. Mai 2013
Ein gutes Album, hat mich nicht enttäuscht. Fand die letzten beiden Alben sehr schwach, deshalb habe ich mich gefreut, dass wieder was Gutes dabei ist.

Vorallem auch die Remixe in der Deluxe Edition sind hörenswert.

Ja, es stimmt, bei vielen Songs kommt einem etwas ein wenig bekannt vor, finde ich aber nicht schlimm. Es ist auf keinen Fall so, dass hier 1:1 recyclet wurde.

Meine persönlichen Favoriten in der Vergangenheit waren Axis of Evil und vor allem BTK. Hoffe, dass kommende Alben vielleicht wieder mehr in die Richtung gehen.

Johan, bitte weitermachen.
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am 3. April 2014
Wer Suicide Commando mag, der bekommt hier eine ganze Palette Ohrenschmaus geliefert!!! Zwar nicht die Beste von Suicide Commando, aber trotzdem sehr gut gelungen!!!
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am 21. Januar 2014
Meines Erachtens bis jetzt sein Meisterstück. Bis auf den Song Evacuete, den ich persönlich nicht mag, absolut tolles Album, abwechslungsreich und vielschichtig.
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am 6. Februar 2014
Das Album und die Musik von Suicide Commando ist großartig. Ich höre sie jeden Morgen auf den Weg zur Arbeit *__*
Kaufen lohnt sich also :P
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am 26. März 2014
Super Album mit vielen Knallern drauf, war auch auf der gleichnamigen Tour und wurde nicht enttäuscht. Kann ich wirklich weiterempfehlen!
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