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am 24. Mai 2014
Ich kenne ein Reihe von Aufnahmen von Frau Mullowa aus verschiedenen Jahren. Am stärksten sind ihre Sonaten und Partiten. Ihr Ton ist immer kraftvoller geworden und gibt hier den wahrlich häufig genug aufgenommenen Violinkonzerten eine kräftige Statur, wie ich sie mit dem Bachschen Erscheinungsbild verbinde. Der Ton ist schnörkellos und klar definiert auch bei hohen Tempi bei absolut makelloser Intonation. Etwas arg kühl geraten denn auch die lyrischen Passagen in den langsamen Sätzen. Das will nicht so recht singen.

Transkriptionen sind ein Sache für sich. Leider werden sie häufig nur verwendet, wenn die Originalliteratur für ein bestimmtes Soloinstrument zu schmal ist. Bei Bach braucht man das eigentlich nicht, das Oeuvre bietet reichlich Stoff für die Violine. Aber Bach selbst hat die Technik der Parodie häufig genutzt und bei manchen Stücken gibt es gar keine klaren Vorgaben. Die kann man sowohl als auch besetzen ohne dass die musikalische Idee leidet. Das ist bei den hier gewählten Stücken zT verblüffend der Fall. Der Ersatz eines Solo Cembalo durch die Violine ist vielleicht nicht gängig, aber es funktioniert.

Bei der Wahl des Orchesters hätte ich Frau Mullowa eine bessere Hand gewünscht. Es hält bei weitem nicht Schritt mit seiner Solistin, auch wenn der stark untergeordnete Charakter der Begleitung gewollt sein sollte. Die nicht gerade überragende Aufnahmetechnik mag ein Übriges dazu tun. Deswegen nur 4 Sterne. Die Solistin hat volle 5.
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am 2. Dezember 2015
Eine Welle der Freude durchströmte mich, als ich diese Einspielung gehört habe. Immer klar und deutlich führend die Violine von Frau Mullova. Nun arbeitet sich Frau Mulluva mit großem, gerechtfertigtem Ehrgeiz an J. S. Bach ab.Aber nun ist m. E. Waffengleichheit zwischen Bach `scher Intention und Viktorias instrumentaler Darstellung erreicht Leider schleppt das Ensemble ( Accademia Bizantina ) immmer etwas nach, aber Frau Mullovas klarer und frisch-mitreißender Ton macht das wieder wett.
Ich bin ein großer Liebhaber von Viktoria Mullovas Musik im Allgemeinen und von Viktoria Mullova im Besonderen!!! Wann kommen Sie einmal nach Wiesbaden?
Was eine große Schande der Produktionsfirma " onyx " ist, daß eine zur Weltspitze gehörende Künstlerin wie Viktoria Mullova mit ihrer neuesten CD in eine billige Kartonage gesteckt wird. Nicht mal ein booklet ist vorhanden! Als die Sendung bei mir eintraf, dachte ich: DAS DARF DOCH NICHT WAHR SEIN ! Doch leider ist es so und Frau Mullova darf so etwas nicht mehr mit sich machen lassen. Wo ist die Agentur mit ihrer Aktivität??? Erbärmlich sich solch ein puppiges Produkt ins Regal stellen zu müssen!.Es lebe die wunderbare Musik von Viktoria Mullova mit dreifachem Hoch!
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am 1. Mai 2013
Bach liegt Viktoria Mullova am Herzen. Dies ist nun bereits die dritte Aufnahme der Bach'schen Violinkonzerte. Vor vier Jahren hatte ich meine Begeisterung zu der von ihr selbst dirigierten Aufnahme bekannt.

Nun kommt wieder eine Version, mit ihrem langjährigen Partner Dantone.

Man braucht diese Aufnahme nicht, weil Mullova sich selbst Konkurrenz ist. Sie spielt sie langer Zeit, immer auf höchsten Niveau, immer noch auf höchsten Niveau.

Dennoch ist auch diese Aufnahme wieder sehr gelungen. Ein straffes Musizieren ( vielleicht würden Kritische sie der Hetze zeihen, ich finde es dynamisch-mitreißendes Spiel). Dantone mit seiner accademia bizzantina ist für Barock-Musik eine absolut sichere Bank.

Bleibt der Wunsch, dass sie nicht zum vierten Mal die Bach-Konzerte einspielt, sondern zum ersten Mal das Doppelkonzert BWV 1043. Warum dieses herrliche Werk nicht aufgenommen wird, bleibt offen? Wenn sie niemanden fände, könnte sie es mit soch selbst aufnehmen,aber wenn selbst Nigel Kennedy jemanden findet.....
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