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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
90
Deceiver of the Gods
Format: Audio CD|Ändern
Preis:18,27 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 12. März 2016
... wird deren Zorn mit voller Wucht und Härte zu spüren bekommen!
Zumindest interpretiere ich "Deceiver of the Gods" dahingehend, denn schon vom ersten Song an ballern die fünf Schweden aus allen Rohren. Als ob sie all diejenigen Lügen strafen wollten, die ihnen in den letzten Jahren mangelnde Härte und zu "zahmes" Songwriting bescheinigten, feuern die fünf Nordmänner hier ein wahres Stahlgewitter ab.
Nicht nur der Opener und Titelsong ist eine rasante Hochgeschwindigkeitsgranate, auch mit "As Loke Falls", "Father of the Wolf","Shape Shifter" und "Coming of the Tide" hauen die fünf Nordmänner mächtig auf den Putz. Diese Songs lassen eigentlich keine Wünsche offen, neben tollen Gitarrenmelodien gibt es die gewohnte Dosis Brutalität, Aggressivität und Härte zu hören. Maßgeblichen Anteil an der sehr klaren und wuchtigen Produktion dürfte auch ANDY SNEAP haben, für mich einer der besten Produzenten überhaupt!
Aber auch die etwas schwer stampfenden Nummern sind wieder vertreten, "Under Siege", "We Shall Destroy" und "Hel", mit einem Gastauftritt von MESSIAH MARCOLIN, lassen sich hier einordnen.
Ein ziemlich außergewöhnliches Intro leitet dann einen der besten Songs auf diesem Album ein. "Blood Eagle" ist wirklich ein Nackenbrecher allererster Güte und bringt alles mit was AMON AMARTH auszeichnet - geile Nummer!
Zum Abschluss gibt es ein sensationelles "Melodiemonster" zu hören, für meinen Geschmack die stärkste Nummer auf diesem Album - einfach geil!
"Warriors of the North" rundet dieses ganz starke Album ab und unterstreicht die Vielfältigkeit die AMON AMARTH auszeichnet, da wird nicht nur eintönig drauflos geknüppelt, die fünf Wikinger haben einen Plan und das kann man sehr deutlich hören!

Mein Fazit: Mit "Deceiver of the Gods" haben AMON AMARTH wieder einen Zahn zugelegt, allen Unkenrufen zum Trotz, haben die fünf Schweden bewiesen das sie ihr Pulver längst noch nicht verschossen haben. In Sachen Härte und Aggressivität orientieren sie sich etwas mehr an "With Oden on Our Side", ohne jedoch die sehr einprägsamen und hochklassigen Melodien zu vernachlässigen.
Die Wikinger beweisen das "Melodic-Death-Metal" AMON AMARTH-Land ist und alle anderen sich hinter ihnen einzureihen haben - Basta!

Meine Bewertung: 9 von 10 Punkten.
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am 1. August 2013
Ich habe nicht viel erwartet vom neuen Album. Die Vorfreude war trotz des vorab veröffentlichten Video relativ gering und wurde durch die Werbung auf einem ehemals rocklastigen Musikfestival in Nürnberg zusätzlich gedämpft. Soviel Werbung heißt selten etwas gutes für das Beworbene. Da rückte der Geburtstag eines guten Freundes näher und es galt ein Geschenk zu finden. Somit wurde ich dazu verleitet, das Album vorzubestellen, aufgrund des relativ günstigen Preises wurden es dann natürlich zwei Exemplare :) . Pünktlich mit dem Paketdienst angekommen stürzte ich mich mit meinem Wikingermesser auf die Verpackungswucht namens Klebeband und konnte das innere sorgfältig entnehmen. CD begutachtet, Booklet, Verpackung, alles sehr schön.

Doch nun zum Wesentlichen:
Mit Deceiver of the gods legt Amon eine unglaublich gute Scheibe auf den Tisch. Auf den ersten Blick fehlen großartige Knochenbrecher ala Vs the world, Tattered banners, Runes to my memory. Doch dies täuscht! Die Scheibe ist durchweg eingängig, sodass bereits beim zweiten Hören stellenweise mächtig mitgegrowled werden kann (oder sich zumindest mächtig dabei fühlend ;) ).

Meine absoluten Favouriten sind:
Father of the wolf
Blood eagle
We shall destroy
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 2. Juli 2013
Vorab gab es ja die Single (Deceiver Of The Gods) und neben dieser ließ auch das Cover einiges an Erwartungen wecken.

Warum es sich bei dem Album grad thematisch um Loki handelt mag den ein oder anderen aufhorchen, jüngst brachte die Isländische Band "Skalmöld" das Album "Börn Loka" auf dem Markt, welches sich ebenfalls um Loki dreht und nicht zu vergessen, parallel laufen im Kino Filme mit dem Charakter, welcher sich zur "kultfigur" gemausert hat (Thor, The Avengers und bald auch Thor 2). Möchte(n) die Band/ die Bands noch schnell auf den Zug aufspringen?

Ich schätze jetzt mal eher nicht, da die Geschichte und Mythologie des Landes/ der Länder doch arg mit Loki verknüpft sind... also wohl doch alles Zufall (?).

Zum Album: Beim erstmaligen Hören, fällt auf, dass dass Album wesentlich roher ist, als der Vorgänger (Surtur Rising), es ist auch sehr viel angenehmer zu hören, da das Album einfach einfacher von seiner Struktur ist.

Für den Track 8 "Hel" (Eine Tochter von Loki) hat sich die Band extra den Doomgott "Messiah Marcolin" dazu geholt, was ein wirklich guter Kontrast zu der Stimme von Sänger Johann Hegg ist.

Doch hört man sich das Album ein paar weitere Male an und blendet man die Stimme dezent aus, klingt es tatsächlich wie Power Metal und das schon ein wenig penetrant.

Ich schließe also ab: Das Album mag kein Durchschnittsalbum sein, aber sicherlich auch kein Überflieger, es hört sich gut und macht auch nach mehreren Male noch Spaß.

Nettes Gimmick ist die Bonus CD, auf der die Band von vier verschiedenen Bands je einen Song coverte, an zu hören lohnt sich, da es faszinierend ist, in wie weit Johann Hegg seine Stimme verändern kann.
Schön gemacht ist dei Box, eine Hartpapp Box, in der das reguläre Album, die Bonus CD und ein Poster liegt. Schade ist nur, dass es nur eine Metal Optik hat und nicht aus Metal ist, aber dennoch sehr gut verarbeitet.
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am 18. Juli 2016
Eine der besten CD's überhaupt - Johann Hegg besitzt eine Stimme, an der man sich im Gegensatz zu vielen anderen einfach nicht überhören kann, und die ganze CD ist so genial und perfektionistisch ausgefeilt, dass sie durchaus als Gesamtkunstwerk bezeichnet werden kann. Unzählige Male gehört und immer wieder toll!
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am 22. Oktober 2016
Tja da isse die langersehnte Scheibe der Hünen aus dem Nordland. Geile Texte, super Hymnen und Rhythmen. Gitarrensolos inclusive.
Sehr empfehlenswert vom Anfang bis Ende. Unbedingt zuschlagen wer was für Wikinger und Death Metal übrig hat.
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am 22. Februar 2014
Nach vier CD's von Amon Amarth bestellte ich mir diesmal die LP. Die Pressung der LP ist nicht von guter Qualität.
Die LP ist optisch einwandfrei und wiegt 180g. Der Klang der Musik ist hervorragend, doch zwischen den Titeln war schon beim ersten Abspielen starkes Knistern wahrzunehmen. Ich hatte mir extra die Platte aus schwarzem Vinyl bestellt, weil ich mit Picture Disc's schon schlechte Erfahrungen gemacht habe. Ich habe die 3 Sterne nur für die Vinyl-Version gegeben. Die Songs von diesem Album sind wie immer klasse.
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am 5. September 2013
... es treten langsam Ermüdungserscheinungen auf. Ich höre die Jungs seit fast 20 Jahren und so langsam aber sicher merkt man, dass sie zwar sehr guten Deathmetal machen, aber peut a peut auf der Stelle treten. Irgendwie wirken sie auf mich wie die Motörhead des Todesblei. Putzig, aber leider Gottes nicht mehr orginell. Schade eigentlich, dabei reitet der Opener spontan auf schnellem Ross daher, aber der Rest des Albums plätschert leise und wenig Neues präsentierend vor sich hin. Sorry....
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am 5. Januar 2015
Sehr geile heftige Death Metal CD mit äußerst reizvollem Ambiente ( Schweden Wikinger...) Nach mehrmaligem Hören geniale Stimme ( die braucht seine Zeit, ist zunächst erstmal sehr extrem) trifft teilweise extrem ryhtmische dunkle Instrumente. Ähnlich wie Bolt Thrower. Sehr sehr empfehlenswert!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 14. Juli 2013
Sehr gespannt auf die neue Scheibe gewartet. "Amon Amarth" wie man sie kennt und liebt. Geile CD. Kommt für mich allerdings nur knapp an die anderen Werke "Fate Of Norns" oder "Versus The World" heran. Aber Geschmack ist ja bekanntlich Geschmackssache!
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am 15. Februar 2015
Habe seit VS The World nichts mehr von AA gehört und bin mit der Scheibe hier erst wieder "eingestiegen".
Die Platte ist super, vom ersten bis zum letzten Titel.
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