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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
6
On My Way to the Sun
Format: Audio CD|Ändern
Preis:15,53 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 30. November 2013
John Elefante hat sich wieder mal selbst übertroffen! Das der Sound und die Stimme überragend sind, erübrigt sich fast zu sagen, denn dafür ist Elefante bekannt. Dieses Album überzeugt aber auch besonders durch seine Vielfalt: Es gibt sehr rockige (Where have the old days gone) und ruhigere Songs (Confess). Für mich ragen der Titelsong, den man kaum aus dem Ohr bekommt, "This Time", das sehr mutig die Abtreibungsthematik aufgreift und "We all fall short" aus einer großartigen Scheibe noch heraus. Aber es gibt eigentlich keinen Ausfall. Um so öfter ich mir das Ding anhöre, um so besser gefällt es mir!
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VINE-PRODUKTTESTERam 14. Februar 2014
Wer auf Grund des Cover-Artworks und des Albumtitels auf die Wiederveröffentlichung einer längst vergessenen Psychedelic-Rock-Scheibe aus den späten sechziger Jahren tippt, liegt vollkommen falsch.

ON MY WAY TO THE SUN ist nämlich in Wahrheit das neueste Werk eines begnadeten Sängers, der von 1981 bis '83 Mitglied der legendären amerikanischen Prog-, Hard Rock- und AOR-Institution Kansas war, 1989 seine eigene Band Mastedon gründete und seit 1995 auch einige Platten unter seinem eigenen Namen veröffentlicht hat.

Vier Jahre waren seit dem Album MASTEDON 3 vergangen, mit dem Elefante eine fabelhafte musikalische Verbindung zwischen Kansas, Foreigner und Boston zu knüpfen verstand, ehe mit ON MY WAY TO THE SUN im Mai 2013 dessen einerseits stringente, andererseits aber auch leicht abweichende Fortsetzung erschien.

Der Einfluss von Boston ist hier nämlich kaum noch wahrnehmbar. Kansas sind nur im ersten, über zehnminütigen Titel "This Is How The Story Goes" wirklich präsent und spielen danach zwar noch eine Rolle, doch fällt diese weniger prägend aus als zuvor. Der hymnische Hardrock von Foreigner macht hingegen immer wieder überdeutlich seine Aufwartung ("Where Have The Old Times Gone", "On My Way To The Sun", "Half The Way Home", "Don't Hide Away"), und dabei wird klar, was für ein hervorragender Nachfolger von Lou Gramm John Elefante bei Foreigner hätte werden können, wenn man ihn denn gefragt hätte.

In kompositorischer Hinsicht scheint die Scheibe mit MASTEDON 3 zunächst nicht recht mithalten zu können, doch je öfter man sie im Player rotieren lässt, desto klarer wird dem geneigten Hörer, wie stark auch dieses Album wieder geworden ist. Und wie schon der 'Vorgänger' strahlt auch ON MY WAY TO THE SUN eine ungeheuer positive Atmosphäre, sprich: pure Lebensfreude aus.

Wobei wir leider auch bei dem einzigen Problem wären: Die Songtexte sind nämlich ausnahmslos aus einer derart religiösen Weltsicht heraus verfasst, dass aufgeklärten Westeuropäern regelmäßig das Frühstück wieder hochkommen könnte. Da wimmelt es nur so von biblischen Bezügen, da erretten einen der Herrgott und der Herr Jesus und die Jungfrau Maria aus allen irdischen Bedrängnissen, da trommelt der Sangesfreudige ununterbrochen auf dem Fell des reinen Glaubens, bis man sich selbst nur noch dadurch heilen kann, dass man versucht, die Worte nur abstrakte Klänge sein zu lassen. Aber das gelingt einem nicht wirklich, denn naive Bekehrungsverse wie zum Beispiel 'Praise him and fall to your knees and confess with your lips, that Jesus is Lord, and He'll be faithful to forgive you of your sin / Just confess, that Jesus is Lord' in dem eigentlich sehr hübschen Stück "Confess" kann man nicht einfach überhören.

Warum nur müssen viele Christen ihre Überzeugung ständig wie ein Schild vor sich hertragen? Und werden sie jemals begreifen, dass nicht Gott die Menschen, sondern die Menschen Götter erschaffen haben, damit es ihnen besser geht in ihrer Hoffnung auf ein Leben im Himmel, und weil man Menschen, die nicht den 'richtigen' Glauben haben, damit so schön unterdrücken kann?

'In the beginning Man created God; and in the image of Man created he him' (Jethro Tull: "Aqualung").

Doch ich schweife ab. Zurück also zu ON MY WAY TO THE SUN: Das wunderbarste, rührendste und mit Abstand bewegenste Stück dieser Scheibe heißt "This Time" und handelt von einem dreizehnjährigen Mädchen, das schwanger ist und kurz vor der Abtreibung ihres ungeborenen Kindes steht. Wer sich beim Hören dieses auf einer wahren Begebenheit basierenden und die Grenze des Kitsches gerade so streifenden Songs seiner heißen Tränen schämt, muss ein Herz aus Stein mit einem Ring aus Eis besitzen.

Also: ein Stern Abzug für den religiösen 'bible belt'-Ami-Quark und für einige etwas nervende Gitarrensoli. Davon abgesehen ist dies ein tolles AOR-Album, das einem schon am frühen Morgen ein breites Lächeln ins Gesicht zwingt. Und eben solches gelingt bei einem Morgenmuffel wie mir nur ganz wenigen Platten. ;-)
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am 8. Februar 2014
Ich mach`s kurz: "Das Album hat bei mir schon Hundert Umdrehungen auf dem Tacho!" Also Leute unterstützt diesen Musiker, denn ich wünsch mir noch viel Musik von ihm!
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am 9. Februar 2015
Anfang der 90er Jahre muss es gesewesen sein, da entdeckte ich mehr durch Zufall seine erste Solo-Scheibe "Windows Of Heaven" - und seit ich diese CD kenne, habe ich für mich keine Musik mehr entdeckt, deren Verbindung von Stimme und Melodie mir mehr Gänsehaut verursacht.
"On My Way To The Sun" kommt im Vergleich zu seinen Vorgängern bedeutend druckvoller und härter, aber nicht weniger melodiös daher: Melodic-Rock, wie er besser und eingängiger nicht sein kann.
Die Texte mögen manchmal hart an der fromm-seichten Grenze sein, haben aber allemal mehr Inhalt und sind authentischer als die meisten Lieder, die sich momentan in den Charts tummeln.
Ich hoffe, da kommt bald noch mehr!
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am 21. August 2014
Wer die Musik von Kansas, Mastedon und John Elefante mag, sollte hier unbedingt zugreifen. Eine absolut tolle Produktion. Erinnert zum Teil an Kansas. Wer gute Rockmusik mag und diese CD nicht kennt, hat echt was verpasst!!
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am 6. Februar 2014
Nicht begeisternd aber durchaus gut. Weiter so. b l a b l a b l a b l a a
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