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am 1. September 2014
Ich war vor allem auf der Suche nach einem kompakten Body mit viel Dynamikumfang. Der Rest hat mich nicht so sehr interessiert. Ich bin dabei nach der Bestenliste von chip.de vorgegangen, was sich ausnahmsweise als Fehler erwiesen hat.

Ich weiß nicht, was die Herren von Chip da getestet habe aber in meinen Händen hatte die Kamera bei keiner Einstellung einen Dynamikumfang, der dem meiner EOS 600D um 4 Blendenstufen überlegen gewesen wäre, was nach dem Chip Test zu erwarten gewesen wäre. Die Kameras waren ziemlich genau gleichauf.

Ansonsten hat mir der Body nicht schlecht gefallen. Ist schon gewöhnungsbedürftig, keinen Spiegel zu haben aber dafür ist der Body halt für das was er kann sehr kompakt und die Objektive ebenfalls. Ich finde aber, dass die Kamera generell etwas langsam reagiert, wenn man beispielsweise im Menü rumspielt. Die Serienbildgeschwindigkeit andererseits ist sehr in Ordnung.

Was mir nicht gefällt: Für meinen Geschmack ist die Objektivauswahl von Samsung viel zu klein und nach meinem Kenntnisstand gibt es keine Objektive von Drittanbietern.

Die Objektive, die man bekommt haben zum Teil allerdings ein Top Preis-Leistungsverhältniss.

Für jemanden, der eine kleine robuste und günstige Kamera sucht und der auf Objektive in extremen Brennweitenbereichen verzischten kann ist die NX1100 aber sicher etwas, wenn er keine überdurchschnittlichen Erwartungen an den Dynamikumfang stellt.
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am 24. Dezember 2013
Die Samsung NX 1100 überrascht auf ganzer Linie, aber nun zu den Einzelheiten:

Kit
Geliefert wird die Samsung NX 1100 mit dem Objektiv 20-50 mm (F 3,5/5,6), allen Anschlusskabeln, Akku und Ladegerät
und Adobe Lightroom 4.1 für die Bearbeitung der RAW-Dateien. Nach der Installation von Lightroom 4.1
wird sofort ein Update auf die Version 4.4 heruntergeladen und Lightroom aktualisiert.

Gehäuse
APS-C Sensor mit 20 MP. Die technischen Daten ergeben sich aus der Homepage von Samsung und weitere
Informationen stehen unter chip.de zur weiteren Lektüre bereit.
Die Anmutung und Verarbeitung ist sehr gut, trotz des Vollplastiks. Das 3 Zoll Display ist äußerst scharf
und lässt eine gute Vorausschau zu. Gitternetzlinien nebst Wasserwaage und Neigungssensor ermöglichen
wie bei wesentlich teureren DSL eine korrekte Ausrichtung des Motivs, Klasse!
Bearbeitung der RAW-Aufnahmen ist in geringem Umfang "on Board" möglich. Für die vollständige
Bearbeitung ist Lightroom erste Wahl.
Als Gagdet können die Bilder per WiFi sofort geteilt werden.

Filmen
Spielt für mich keine Rolle, soll sie aber auch können!

Objektiv
Anmutung und Einsatzbereitschaft durch Drehen des Rasters wie die mft Standard-Zuikos!
Das Plastik sieht ordentlich aus, andere Mitbewerber (Nikon) fertigen ihrer Objektive
auch aus Plastik, ist also keine Qualitätseinbuße!
Aber, durch die iFN Taste am Objektiv lassen sich im PASM - Modus Blende, Verschlusszeit und
ISO durch den Fokusring am Objektiv einstellen. Super Erleichterung!

Abbildung
Sicher ist das Objektiv kein Reißer, aber die Ergebnisse sind auch Dank des Sensors
über dem Durchschnitt.

Zusammenfassung
Mit diesem Sensor und der Abbildungsleistung und noch dem ein oder anderen Objektiv
ein echter Geheimtip in dieser Klasse. Weiter so Samsung!

Nachtrag 25. Dezember 2013
Drei Bilder hochgeladen, die mit dem Objektiv 20 - 50 mm aufgenommen wurden.
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TOP 500 REZENSENTam 7. Oktober 2013
(Ich habe Beispielfotos mit eingestellt u.a. einen direkten Vergleich 1:1 mit Automatikeinstellungen zu meinem Handy, erschreckende Ergebnisse ab Iso 800)

Überall wird diese sich wertig anfühlende Kamera hoch gelobt, erhält höchste Punktzahlen und in der Tat macht sie bei gutem Licht für eine Systemkamera ohne Spiegel gute Fotos, bei schumrigen Licht jedoch überhaupt nicht.
Ich habe meine Canon eos 550d verkauft weil ich zum Reisen und in der Freizeit etwas handlicheres haben wollte, wusste das ich Abstriche machen musste, das ist also ok für mich, keinesfalls ein Vergleich sondern die Tatsache das keiner glauben sollte diese Systemkamera könnte eine Spiegelreflex ersetzen auch wenn sie über viele Einstellmöglichkeiten einer Großen verfügt und dabei auch noch viele Extras wie z.B. wifi hat.
Die Fotos sind NICHT ernsthaft zu vergleichen!
Die nx1100 ist keine Hosentaschenkamera das möchte ich hier auch mal bemerken, also ein guter Kompromiss.

Positiv:
schickes wertiges Design, leichte Kamera
wifi funktioniert gut
gute Fotos bei gutem Licht
viele Einstellmöglichkeiten wie bei einer Großen, perfekte smart und szene Modies
Blitz ist zu regeln
leicht verständliches Menü

Negativ:
mittelmäßige Fotos bei Dämmerung , extrem schlecht ab iso 800
das Display könnte etwas besser sein, in der Sonne schlecht einzusehen.
Videofunktion sehr mittelmäßig...Zoomen nervt im Film akustisch und das scharfstellen (im autobetrieb) ist langsam
Blitz muss seperat gesteckt werden, Klappblitz wäre angenehmer da Platzsparender
Der Bildaufbau eines mit höchster Auflösung gesendeten Fotos dauert auf meinem 46zoll Samsung TV im wifi Betrieb etwas lange , funktioniert aber zuverlässig.

Fazit: wer bei Dämmerung keine Fotos damit macht wird schöne Fotos erhalten, die Ausstattung und das Handling sind super, da ich die Kamera schon zu lange zum Umtauschen besitze werde ich sie halten müssen aber weiter suchen bis ich das Richtige gefunden habe, diese Kamera ist nicht schlecht aber ich möchte etwas perfekteres haben.
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am 3. August 2014
der landet fast immer bei den NX-en mit APS-C Sensor, so auch hier wie die NX1100. Deutlich besser als jede Edelkompakte in Bezug auf Bildqualität. Ich habe meine NX1100 leicht gebraucht aus einem Bundle mit einem 7" Samsung Tablet von Dezember 2013 gekauft und demnach nur 135 Euro bezahlt. Da kann ich nicht meckern, da ich für diesen Preis nichts Vergleichbares bekomme und bekommen werde (wahrscheinlich wird mich die Benutzung innerhalb von 3 Jahren nur max. 40 Euro kosten. Wo gibt es sonst so etwas noch?!?). Würde ich aber freie Wahl haben, würde ich die Sigma DP1 Merrill und Canon G1X oder Ricoh GR nehmen - wäre dann aber bei einem Budget von locker 1150 Euro und würde höchstens 10-40% bessere Bildqualität erhalten mit dem Nachteil der langsameren Autofokusse (außer Ricoh GR, aber über 500 Euro neu...).

Das Kit-Objektiv ist eines der Besten auf dem Markt, da es zwar nur 30mm-75mm (Crop 1,5 APS-C) abdeckt, aber im Gegensatz zum 16er Kit-Objektiv von Sony's Nexen scharf bis in die Ecken des Bildes ist (bereits ab F3,5 wo man selbst bei 16mm Pancake = 24mm WW auf mindestens F4.0 abblenden muss, damit es scharf wird, ERGO: am Tag Flexibilität und Schnelligkeit durch 3x 20-50er ungeschlagen) und man manuell Focus und Zoom schnell einstellen kann und dass bei einer sehr geringen Größe und einem sehr geringen Gewicht. Dadurch, dass man die Kamera sowieso immer griffbereit am Hals baumeln haben wird und sie neu und gebraucht total billig ist, finde ich den Punkt, dass sie nicht mehr in eine Jackentasche passt, ziemlich überflüssig. Wichtiger ist da eher, dass sie wesentlich leichter als eine Sony Nex ist, mehr MP bietet, günstiger ist und das bessere Objektiv hat und man Zugang zu den total günstigen, flachen, leichten und lichtstarken, scharfen Samsung Pancakes erhält.

Und genau hier ist der Übergang vom Positiven zum Negativen: Bei der NX1100 ist zwar der Autofokus im Gegensatz zur NX1000 etwas beschleunigt worden, aber das Rauschverhalten hat sich nicht verändert - immerhin kann man im Mode P ISO AUTO MAX beschränken, was aber leider nur bedingt hilft, denn sobald auch nur ein klein wenig weniger Licht am Abend zur Verfügung steht (ich spreche hier nicht einmal vom Sonnenuntergang oder der stark beleuchteten Straße in der Nacht oder einer Skyline einer Stadt, die von den Hochhäusern beleuchtet ist), kann man den Zoom am Objektiv vergessen und verharrt sofort auf 20mm Einstellung, damit man sich in kaum auszuhaltende "kürzere" Belichtungszeiten retten kann, damit man nicht immer ein Stativ aufbauen muss, wofür man einfach keine Zeit hat oder sogar keine Erlaubnis erhält (sonst weren die Fotos Profi-mäßig und da wollen halt noch die Fotografen für ihre Motive bezahlt werden...). Damit man also ohne Blitz am Abend sinnvolle Qualität erhält, muss man die ISO Empfindlichkeit oft über ISO1000 stellen und landet somit bei den unbeliebten ISO1600+ Einstellungen, wo die Kamera viel Auflösung verliert. Abhilfe schafft hier nur das 30mm Pancake mit F2.0 (aber dann nur 45mm), um die Belichtungszeit unter 1s und die ISO Zahl auf 800 oder notfalls 1600 bei noch kürzerer Belichtungszeit für z.B. einen Hafen-Schuss aus der Position eines schaukelnden Schiffes zu drücken.

Akkuleistung ist auch leicht überdurchschnittlich. Bei kompakten Knipsen gab es auf Reisen im Schnitt immer Versager ab Foto 250-350, die Samsung NX1000/1100 hat dann noch ca. bis Foto 500 munter weitergeschossen und vor allem sind die Akkus gut und günstig.

Der SMART Mehrfeld-Autofokus arbeitet am Tag schnell und problemlos, aber sobald das Licht abnimmt (Abend/Nacht/Innenräume), hat er natürlich massive Probleme und man muss manuell fokusieren, damit man das nervige Hilfslicht umgehen kann (ist toll, wenn man in der Kirche ist und dann das AF Hilfslicht so hell ist, dass jeder gleich sieht, dass man ein Foto macht). Dann wird die Darstellung am nicht vorhandenen optischen Sucher zum Glücksspiel, da die Darstellung elektronisch lahm und ungenau ist.

Was ich witzig finde, ist, dass ich weiter oben ständig gegen Sony NEX Modelle angestunken habe, aber im Gegensatz zu Samsung, Sony eine einzige Funktion an Bord hat, die die Samsung bekommen müsste, damit die Samsung mit Kit 20-50er Objektiv unschlagbar wäre. Die Rede ist von der genialen "überlegenen Automatik" bei Sony, bei der lichtschwache Objektive kein Thema mehr sind, indem man bis zu 6 Bilder zu einem Foto schnell zusammenrechnet (Mehrfachbelichtung), damit man ISO >1600 gehen kann, aber im Prinzip somit die Sensorfläche vergrößert, damit es bei hohen ISO-Werten nicht mehr rauscht. Immer gibt es bei jedem Hersteller eine Limitation, die es nötig macht, in teure Objektive oder eine zweite Kamera zu investieren (Bildqualität/Brennweite/Lichtstärke/Größe/Gewicht/Preis/Bedienung/Geschwindigkeit/Flexibilität Objektiv-Fuhrpark).

Fazit: Für den hier angegebenen Preis mittelmäßig, für unter 185 Euro neu (Vitrinen-Modelle z.B.) gut bis sehr gut und für unter 150 Euro unschlagbar. Habe aufgrund der Tatsache, dass man für den Abend eine lichtstärkere Optik braucht mit dem Gedanken gespielt, das Gerät wieder zu verkaufen (da dann der Preis bei 400-500 Euro liegen würde), aber ehrlich gesagt kann man auch mit dem Kit-Objektiv einigermaßen leben, da über 85% der Fotos eh am Tag gemacht werden und für die paar Fotos am Abend kann man sich irgendwo anlehnen und die somit die Belichtungszeit auf 0,75-1,5s anheben, damit man unter ISO1600 bleibt. Und zusammen mit den 20MP hat man genügend Potenzial, damit man bei rauschigen Bildern privat dennoch bei scharfen 7-10MP landet, wo man auf bei Knipsen schon auf 2,5-3,5MP reduzieren müsste bzw. auch dann nur Schlieren und Rauschen hätte. Hätte die Samsung NX1000/1100 eine schnelle Mehrfachbelichtung, müsste man kein Geld mehr in eine lichtstarke Festbrennweite mehr investieren, da man als Privatnutzer im Gegensatz zum Profi, Zeit hat. Aber Profis verwenden aufgrund des fehlenden Faktors Geld und dem dazukommenden Faktor Amortisation eh eine Ausrüstung, die über 1500 Euro kostet.

--> AKTUALISIERUNG:

Mittlerweile sind ja fast 2 Jahre verstrichen und es gibt die Samsung NX Serie von Systemkameras langsam nicht mehr in den Geschäften. Das 55-200mm Teleobjektiv gibt's nirgendwo mehr zu kaufen und gebraucht explodieren die Preise dafür. Somit kann man nur noch die 18-55er und 20-50er sowie 16-50er Standard 2-3x Brennweiten Kit-Objektive mit den NX Kameras kaufen. Die NX1000/1100 würde ich heute nur noch für Schnäppchenjäger empfehlen, die max. 150 Euro gebraucht MIT dem 20-50mm Kit und ev. 2 Akkus die NX1000 bzw. NX1100-2000 ergattern können. Mehr ist sie bald nicht wert, denn die Alpha5000 von Sony kostet um die 300 Euro und die Alpha 5100/6000 mit ab und zu den guten alten NEX 18-55mm Objektiven dran im Bundle kosten gebraucht auch nur noch um die 415-465 Euro, also genau im Preisrahmen der ebenfalls exzellenten Fujifilm X-E1 (X-M1 würde ich nicht empfehlen, da der AF zu langsam ist und man für ein paar Kröten mehr das bessere Objektiv und den besseren Body mit EVF der X-E1 bekommt). Die Alpha CLC's von Sony und die X-Serie von Fujifilm sind im Consumerbereich zusammen mit der um die 300-340 Euro teuren (NP) RX100 von Sony die besten Kompaktkameras im Moment und kosten somit knapp nur das Doppelte der NX1000/1100/NX2000, ermöglichen aber ISO Zahlen bis ISO3200 und bei X-Serien sogar knapp über ISO4000. Bei Gebrauchtmodellen der NX1000 auf max. 150 Euro achten und darauf, dass sie keinen Wackelkontakt beim Programmrad hat, der dazu führt, dass die Kamera selbstständig oft hin und herschaltet und sich die eingestellten Settings nicht merkt (unbenutzbar dadurch). Bei den neueren NX Systemkameras kann man nur noch die NX3000 (wenn billig), NX300 und NX500 empfehlen, wobei die NX500 schwer ist und keinen erhofften Auflösungsvorteil in der Praxis bringt, da kein Objektiv außer den Festbrennweiten die Auflösung umsetzen kann. Außerdem ist der NX500 APS-C Sensor mit 28MP ein Exot unter allen APS-C Sensoren, da er die höchste Auflösung hat (Ein-Schichtsysteme, Bayer-Matrix) und dementsprechend begehrt ist und dementsprechend die Gebrauchtpreise steigen (das 16-50mm mitgelieferte Objektiv bei der NX500 ist Schwachsinn, zu viel Randunschärfen und schafft nicht die Auflösung der NX500).
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am 23. Mai 2015
Hatte die NX100. Habs bestellt, weils an Riesensensor hat und dahr lichtstark. War auch so. Gute Fotos, auch ohne Blitz, 2 Einstellräder, Objektivring und alles was man braucht (für Program-Shift, ISO-Einstellung usw.) Das neue Modell is a ziemliche Enttäuschung. Im Automatik-Modus kommen immer nervige i-Show-super-Smart-mode-tec bla bla Einblendungen, anstatt dass man einfach das Bild sieht. Und der 2. Einstellring für Program-Shift ham's eingespart. Danke, Samsung, dafür hamma jetzt einen Blitz dabei, den'st bei der alten Cam eigentlich nicht gebraucht hast (weilst mit 2 Einstellrädern das ISO blitzschnell einstellen konntest und daher meistens keinen Blitz gebraucht hast) Ach ja, und der Akku der alten Cam passt auch nicht mehr rein, nochmals Danke an Samsung! Wirklich schade, dass die alte runtergefallen ist und daher... Aber ich würd diese Nachvolger-Cam nicht mehr kaufen.
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am 14. Januar 2016
Tolle Kamera, perfekt für Hobbyfotografen. Passt in jede Tasche, ist sehr handlich und ist ein Kauf wert! Würde ich mir wieder kaufen.
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am 22. September 2013
Habe diese Kamera einfach für Freizeit (Partys,Ausflüge) gekauft. Habe schon eine tolle Spiegelreflexkamera im Haushalt,aber benutze dje nur für die Arbeit. Bin mit kleine NX voll zufrieden,gute Qualität von Bilder,kleine Größe, sie ist schnell und einfach in Bedienung. Die Lieferung war auch blitzschnell!
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am 21. August 2014
Sehr gute Kamera siehe Fotos auf [...]
sehr gute Hilfestellung beim manuellen arbeiten wo die Kamera auch bessere Fotos macht als im Automatikmodus
Nachteile und dadurch auch einen Punkt Abzug kein Optischer Sucher und schlecht erkennbare Einstellung bei Sonnenlicht am Display welches das manuelle Arbeiten einschrenkt .
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am 18. Dezember 2013
Ne herrliche Knipskiste.
Am Besten gefällt mir dieser Automatikmodus für Schnappschüsse.
Draufdrücken und fertig. Die hohe Pixelanzahl macht sich perfekt für größere Fotoabzüge.
Kauf mir demnächst noch ein Tele dazu.
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am 1. Oktober 2013
tolle Automatik Programme und viele Spielerein.
Sehr leicht und durch das Wechselobjektiv vielseitig einsetzbar.
Weiters gibt es einige zusätzliche Programme um bestimmte Stimmungen besser einzufangen
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