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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
100
4,4 von 5 Sternen
Far Cry 3 (100% uncut) - [PlayStation 3]
Plattform: PlayStation 3|Version: Standard|Ändern
Preis:34,87 €+ 5,00 € Versandkosten


am 24. August 2015
Das Spiel ist echt super...beim stöbern nach Spielen bin ich auf Far Cry 3 gestoßen. Habe es mir nach dem Lesen einiger Rezensionen bestellt. Nach einigen Tagen kam es bei mir an. Hatte zu der Zeit Urlaub, so konnte ich auch einige Zeit aufwenden um das Spiel zu spielen. Ich finde es wirklich richtig gut durchdacht und umgesetzt. Open-World-Games finde ich persönlich sowieso am besten da hier die Handlungen nicht so eingeschränkt sind und man viele viele Möglichkeiten hat. Ich werde es auf jeden Fall auch nochmal durchspielen und natürlich habe ich mir auch den vierten Teil von Far Cry geholt!
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am 17. August 2013
Kurz zusammengefasst:
+riesige Spielwelt, ziemlich vollgestopft mit Dingen zum entdecken
+sinnvolles Skill- und Craftingsystem
+Storymissionen sind recht abwechslungsreich

-Ab ca. der Hälfte der Storymissionen gibt es einen für mich nicht ganz nachvollziehbaren Sprung in der Schwierigkeit. Vor allem bei höheren Schwierigkeitsgraden kann man schleichen ab diesem Punkt vergessen.

Insgesamt ein sehr dicker Sprung von Teil 2 auf Teil 3, alle Kritik beherzigt und die Fehler ausgemerzt. Top!
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am 27. Juni 2014
Ist ein richtig starkes Spiel! Eins der besten "Open-World"-Spiele der letzten Zeit.
Zudem kann sich jeder selbst aussuchen, wie er an das Spiel herangehen möchte. Ob als Draufgänger oder als Sniper, hier ist für jeden etwas dabei und jeder kann sich seine eigene Strategie heraussuchen.
Nur das ende ist etwas dürftig und wird dem Spiel nicht ganz gerecht, aber ansonsten gibt es meienr Meinung nach nichts zu beanstanden.

Kauf-Empfehlung!
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am 11. Dezember 2017
Sehr geiles Game !
Kam unbeschadet an und hat einen hohen Suchtfaktor :) ist ein super Spiel und man muss nicht unbedingt 1 und 2 gespielt haben und den 3 . Teil einfach spielen zu können
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am 23. Oktober 2017
Habe es vermutlich schon 20 mal durchgespielt und immer wieder neu angefangen. Ich wechsle meistens mit dem Far Cry 4 ab. Sehr empfehlenswert.
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am 3. Februar 2015
Nachdem Farcry 2 überwiegend kritisch von den Fans aufgenommen wurde, wird nun ein FC1 ähnliches Szenario mit einer FC2 ähnlichen "Openworld" kreiert und mit einigen Neuerungen versehen. Ab sofort muss der Spieler Aufgaben absolvieren, die einem Überleben in der Wildnis möglichst nahe kommen sollen. Da wären zum Beispiel das Jagen, Erlegen und Häuten verschiedenster Tiere, um sich Ausrüstungsgegenstände wie Waffengürtel etc. aus Leder herstellen zu können. Tapir, Leopard,Tiger, Ziege,Schwein und sogar der Hai stehen beispielsweise auf dem Jagdprogramm. Der sehr kritisierte Tiermangel aus FC2 wäre damit zumindest hinfällig. Man kommt sich manchmal wie im Zoo vor, so hoch ist die Tierdichte stellenweise.

Eine Weitere Neuerung ist das Erbeuten von allerhand Zeugs aus Kisten und Leichen. Kaputte Teddybären, Kokainpäckchen, Uhren etc.. Die Liste der Dinge, die im dafür vorgesehenen Beutel verschwinden können ist lang. Neben dem Bargeld, das man ebenfalls überall (vornehmlich in Taschen von toten Gegnern) kann man das Zeug in selbiges durch Verkauf im "Shop" umwandeln. Das so verdiente Geld wird dann in den immer größer erbastelten (Tierhäute) Geldbörsen verwart.
Sammeln lassen sich zudem eine Menge Pflanzen, die man zum Herstellen von Elixieren verwenden kann. Diese spritzt man sich dann in die Venen und kann dann beispielsweise besser jagen, kämpfen, schwimmen, heilen etc.

Ach, eine wichtige Neurerung ist noch ein aus Farcry1 weiterentwickelter Feindortungsmechanismus. Einmal per Fernglas oder "Visier" eingelockte Feinde werden jederzeit sichtbar auf dem Kopf mit einem Symbol markiert und sind sogar als grauer Schatten durch JEDES beliebige Objekt erkannbar. Hört sich komisch an, dient aber einer speziellen Verfeinerung von FC3. Der Schleichmechanismus ist diesmal exorbitant von Bedeutung und so muß man oftmals Gegner unbemerkt mit dem Messer ausschalten und das obwohl wenige Meter schon der nächste Feind steht. Der Röntgenblick hilft dabei genau zu wissen, ob ein Feind gerade vom Spieler weggeht und man ihm so in den Rücken fallen und unschön erstechen kann, ohne dabei gesehen zu werden. Für dieses sehr wichtige "Takedown-Manöver" muss man im Grunde nur im richtigen Moment den Stick drücken.

Wirklich gut gefällt mir übrigens auch die Möglichkeit ein feindliches Lager ein für alle mal (inklusiver hissen einer Flagge)einzunehmen. Geschieht dies unbemerkt, erhalt man Erfahrungpunkte, die in den "Erwerb" neuer Fähigkeiten investiert werden können.

Die Story erinnert teilweise an eine Mischung aus dem Film "Hangover" und dem Pc-Spiel "Prey". Was hier nicht ganz ernst gemeint ist, äussert sich im Spiel so, dass ein Haufen Junger Leute eine wilde Erlebnistour mittels Falschirmabsprung auf die Insel unternehmen will. Das geht schief und Oberbösewicht Vaas nimmt sie Gefangen und tötet gleich mal den Bruder des Protagonisten. Diesem gelingt aber die Flucht und schon bald trifft er auf die indianisch anmutenden Ureinwohner und lernt mit deren Hilfe nach und nach mysteriöse Fähigkeiten, um den Piraten das Handwerk zu legen.

Neben dem straighten verfolgen der Missionsziele kann man allerdings eine Menge Nebenaufgaben erledigen und so z.B. Rennen mit Quads fahren oder wildernde Hunde erlegen. Das Areal ist eine Openworldinsel mit hübschen Ecken und einem ähnlichen Feeling wie bei Farcry1. Grafisch wurde das ganze natürlich modernisiert und so gibt es eine Menge Details und schöne Lichteffekte. Problem dabei ist, dass die PS3 wohl nicht 100% die Leistung bietet, die es für eine perfekte Darstellung bräuchte. Dies äussert sich leider in einer sehr eingeschränkten Weitsicht. Wenn man beispielsweise auf einem Berg steht und in die Ferne blicken möchte, kommt man sich vor, als würde man im Nebel stehen. Entfernte Inselteile werden in dunsthaften Verschleierungseffekten verhüllt. Die Sicht reicht meist nicht mal aus um mit ein gutes Zielfernrohr vollständig ausnutzen zu können. Im Vergleich zum PC gibt es ausserdem eine später nachladende Landschaft, was aber im Grunde nicht sonderlich störend ist. Dann hätten wir noch das Problem vom fliegenden Gras. Geht man Bergauf, kann man öfters sehen, dass die zahlreichen Gräser einfach nicht bis zum Boden reichen. Etwas seltsam finde ich, dass das beim Durchschleichen der Vegetation so elegant ausweichende Gras aus Teil 2 in einfach starres Gestrüpp umgewandelt wurde. Die schönen Windeffekte gibt es auch nicht mehr in dem Ausmaß. Das wird dann durch Detailreichtum ausgeglichen. Bis auf die deutlich hübscheren Gesichter der Figuren und etwas runderen Kanten und verbesserte Wasser- und Lichteffekte ist die Grafik insgesamt allerdings nicht der mega Quantensprung, den man seid FC2 erwarten könnte. Das Feuer fand ich im zweiten Teil sogar irgendwie echter und weniger "gemalt" wirkend. Jedenfalls was die Farben angeht.

Das heimliche Herumschleichen und vorsichtige Agieren wird nach kurzer Eingewöhnung zum spannenden Akt. Die Jagd und das "Downtaken" müssen gut geplant werden. Taktik ist gefragt. Die Rambomethode endet schnell mit dem Tot. Ein Beispiel: Einmal schlich ich mich an einen Lageraufseher heran und ermordete ihn hinterücks, schlich dann aber rückwärts in eine Feuerstelle und wurde beim Versuch mich selbst zu löschen panisch und rannte einer Wache (feuergeschwächt) vor den Lauf und wurde auf der Stelle gekillt.
Bei schnellen Spurts durch das Gestrüpp bin ich schon öfters von Tigern oder sonstigen Freßfeinden zur Strecke gebracht worden.
Der langsamere Weg ist bei FC3 unerlässlich. Zu hoch ist die Dichte von totbrigenden Gegnern, ob nun Mensch oder Tier.
Ganz realistisch wirkt das tierische Szenario dabei allerdings nicht, da die Tiger quasi überall herumlaufen und somit auch gern mal direkt neben einem Aussenposten, 20 Meter von einer Wache entfernt, ein Mittagsschläfchen halten. Hat der Tiger dann genug geschlafen und geht auf Streife, greift er dann gern alles an, was ihm so in den Weg kommt. Spaßige Situationen sind dabei zum Beispiel, wenn man gerade eine Ziege erlegen will und 3 Meter vor der Ankunft bei der Beute stürzt sich ein Tiger auf das Tier, beisst es kurz tot und haut bestenfalls wieder ab. Sollte man das Glück haben nicht endeckt zu werden fallen einem vielleicht schon wieder irgendwelche Hunde in den Rücken. Es geht hoch her auf dieser Insel. Manchmal wirkt der Platzt einfach viel zu eng für die Zusammenstellung Mensch-Raubtier-Beutetier. Fast so, als wären in einem Zoo plötzlich alle Käfige verschwunden. Seltsam. Was bei FC2 zu wenig war ist hier irgendwie schon zu viel. Das Inselszenario wirkt dadurch komischerweise deutlich enger als das afrikanische (Stellenweise).

Da wir grad bei Problemen sind: Ich spiele das Game in der leichten Schwierigkeitsstufe um einfach ungestörter entdecken zu können (ich bin kein Hardcoreshooter) und ausserdem das Problem mit der Controllersteuerung ausgleichen zu können. Auch beim dritten Teil rudere ich teils beim direkten Schlagabtausch wild um meinen Gegener herum und durchsiebe die Luft mit meinem Kugelhagel. Stelle ich die Steuerung in der Empfindlichkeit herunter, so schaffe ich es oft nicht mich schnell genug umzudrehen, ehe mich irgendetwas erfolgreich von hinten gefressen oder erschossen hat. Ich habe nur eine Chance mit Scharfschützenaktionen oder Takedowns. Glücklicherweise macht mir gerade DAS auch wirklich Spaß. Ohne diese Features würde ich dieses Game kaum mögen.
Ich habe nicht den Vergleich zu höheren Schwierigkeitsstufen gewagt, aber was das Display in dieser Stufe so alles an Sciencefiction artigen Spezialeffekten bietet, passt tatsächlich mehr zu "Prey" als zu Farcry. Das bereits erwähnte Durchdiewändesehen, die Überkopfsymbole, die jederzeit durch einen Punkt oder eine Klammer markierten Missionsziele und die seltsame Popupwaffenauswahl wirken schlicht fehl am Platz. Dadurch verschenkt das Spiel quasi vollkommen ein echtes Inselwildnisfeeling. Ich komme mir vor wie in einem futuristischen Kampfanzug. Der Atmosphäre zudem abträglich sind die vielen Menüs, die ich immer wieder (auch im dichtesten Kampfgetümmel) aufrufen kann um mir Elixiere zusammenzustellen oder Fähigkeiten zu verwalten. Das wirkt eher wie in einem Managerspiel. Umständlich und vollkommen an der ursprünglichen Idee vorbei. Sehr mechanisch das Ganze.

Die Soundeffekte sind streckenweise ähnlich wie im zweiten Teil und so gibt es an den richtigen Stellen spannende Musik, wenn ich in Gegener nähe komme und der Kampf losgeht. In Afrika fand ich die Hintergrundgeräusche wie Wind und Tierwelt aber einfach stimmungsvoller. Die Kommentare der Herumstehenden Wachen sind ähnlich blöd wie im zweiten Teil.

Die K.I.? Geht so. Sie fahren immer noch gelegentlich beim Wenden mit dem "Jeep" rückwärts ins Wasser und alle Personen bleiben unter den Fluten. Sie treffen immer noch unrealistisch gut und laufen ähnliche Wege wie im zweiten Teil. Unterschied sind einige Charaktere, die sich in der Aggressivität ihres Angriffsverhaltens von den "Normalos" absetzen . Mit diesen Gesellen kann ich einfach keine offenen Schlagabtäusche führen. Sie rennen wie auf Speed umher und ballern dabei noch locker aus der Hüfte.
Da bei FC2 ein Ausmachen der Gegner nicht so leicht war (kein durch die Wände sehen), war das gefühlte Taktikvermögen der Gegner DEUTLICH besser. Was nützt ein Einkesseln, wenn ich es durch den Berg sehen kann? Unspannend.
Spannung hingegen bringt dieser Röntgenblickmechanismus dadurch, dass man ihn nutzen kann um komplette feindliche Lager unbemerkt auszurotten. Das bringt dann ordentliche Belohnungen ein, was sehr motiviert und wahnsinnig unterhaltsam ist. Vorallem, wenn man im Laufe des Spiels gelernt hat gleich mehrere Gegner aufeinmal unbemerkt ausschalten zu können. DAS Highlight von FC3.

Es gäb noch viel zu erzählen. Viel Gutes aber auch Negatives. Fazit ist, dass dieses Game durch die Schleichmanöver viel Spaß machen kann. Durch die seltsamen grafischen Helferlein und die Menüs sowie das Gewimmel von Tieren auf der Insel kommt aber einfach nicht die wahnsinns Atmosphäre auf, die man erwarten würde. Tollwütige Zombiehunde bringen ein "28dayslater-Feeling", hyper angriffslustige Raubtiere wirken wie typische "Gamemonster".

Die süchtigmachenden Sammel-, Jagd- und Meuchelmordsessions sowie die Möglichkeit eine Menge zu entdecken sind ein schwerwiegender Brocken auf der Waage. Das können nichtmal die durchaus vorhandenen Kritikpunkte ändern.
Ich hatte mindestens genauso viel Spaß wie bei FC2, auf einigen Gebieten mehr, auf anderen weniger.
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am 26. Januar 2015
treibe ich mich auf den beiden Inseln herum, sammle Zeug, verdiene Geld und lege böse Leute um. Und es wird nicht langweilig. Ich liebe dieses Spiel!
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am 13. Oktober 2013
für Shooter-Freunde ist dieses Spiel sehr empfehlenswert!

es besitzt eine ausgezeichnete Kampagne sowie Coop-Missionen.
der Spielspaß bleibt durchgehend erhalten und man verliert nicht so schnell das Interesse.
des weiteren gibt es einen hohe Anzahl von Nebenmissionen, die Abwechslung reinbringen.

Fazit: War den Preis total wert, hat Spaß gemacht und ich würde es wieder kaufen.
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am 7. Januar 2014
Far Cry 3 ist NICHT für Leute geeignet die einen Shooter ala Call of Duty oder Nonstop-Action und Schlauchlevels erwarten. Das Spiel ist wie eine verrückte Mischung aus The Beach, Rambo 4 und Indiana Jones. Es gibt auch einige Anspielungen zu diesen Filmen.

Das Spiel bietet eine einmalige, riesige(!) offene Südseeinsel-Welt. Die Grafik und Detailvielfalt ist auf Referenz-Niveau. Man kann neben den Missionen der Kampagne zahllose andere Dinge unternehmen wie zB Rebellenstützpunkte räumen, Tauchen, Paragleiten, seltene Tiere jagen, Schätze suchen, Rennen Fahren, Schieß-Herausforderungen absolvieren, Poker Spielen, die Geschichte der Insel erkunden, usw. Man findet Spuren einer lange vergangenen Kultur und von japanischen Soldaten aus dem 2. WK.

Manchmal stand ich einfach nur im Sonnenuntergang auf einem Berghang und bewunderte die schöne Natur oder ging in der untergehenden Sonne Jetskifahren und Tauchen (wobei ich von einer Muräne attackiert wurde). Ein 100-Meter Sprung in ein Cenote (mit Wasser gefüllte Höhle) sollte nicht unerwähnt bleiben. Es gibt zahllose Tiere, die einem zum Teil auch gefährlich werden können (Tiger, Haie, Schlangen, Krokos, Komodowarane usw). Die Natur in diesem Spiel ist wunderschön aber auch grausam und gefährlich.

Die Story ist spannend, abwechslungsreich, interessant und voll von schwarzem Humor. Die eigenen Freunde sind einer ultrabrutalen Piraten-Bande in die Hände gefallen und müssen befreit werden. Die Figuren der Story sind verdammt unterhaltsam (der verrückte Bösewicht, der vertrottelte Drogen-Arzt, der einsame CIA-Agent, usw.) Die Dialoge sind witzig und bieten perfekte deutsche Synchronisation mit den bekannten deutschen Stimmen von zB Leo DiCaprio, Heath Ledger, Robert Downey Jr., Ray Liotta, usw. Die Zwischensequenzen sind filmreif. Auch einige Drogen-Sequenzen und Anspielungen zu Alice im Wunderland sind dabei. Nackte Haut gibts auch zu sehen.

Die Steuerung geht leicht von der Hand. Man kann den Charakter im Lauf des Spieles aufleveln. Die Waffen könnnen mit Aufsätzen und Lackierungen angepasst werden. Der Bogen kann mit Brand- oder Sprengpfeilen ausgerüstet werden. Es gibt einige coole Kill-Moves (zB Kill mit Messer, dann Granate scharf machen und zu guter Letzt ein Tritt ins Kreuz in Richtung der anderen Gegner...). Man kann Pflanzen sammeln und sich Spritzen basteln, die einem für kurze Zeit bestimmte Stärken bei Gesundheit, Jagd, Kampf verleihen.

Nach der Kampagne kann man einfach die Rebellenstützpunkte auf der Insel zurücksetzen und mit dem Gemetzel neu beginnen, wenn man möchte. Dabei kann man je nach Laune Schleichen und die Bösewichte mit dem Messer erledigen, aus der Ferne als Sniper zuschlagen, wie Rambo mit dem Granatwerfer losballern oder wie ein Irrer mit dem guten alten Flammenwerfer vorgehen.

Das Spiel hatte bei mir keinerlei störende Bugs, Ruckler oder Freezes und bot viele Stunden Spielspass. Die Platin-Trophy ist recht einfach zu holen, ohne nerviges Grinden oder Boosten.
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am 14. Juli 2017
Far cry 3 ist eigentlich ein sehr gelungenes Spiel jedenfalls so lange wie die CD auch funktioniert wo rauf ich hinaus will ist das ich das Spiel in sehr guten zustand bestehlt habe aber das Spiel in Wirklichkeit akzeptabel war das Spiel hat ständig gelegt und so hat mir das Spiel leider keinen Spass gemacht obwohl Far cry 3 eigentlich ein sehr geiles Spiel ist ich finde es jedenfalls einfach nur eine Frechheit ein Spiel als sehr gut rein zu stellen obwohl die CD Kratzer und flecken hat ich weiss zwar nicht ob ich der einzigste bin den das passiert ist aber ich hoffe das mir das nicht nochmal passiert den spiel Ansicht würde ich übrigens 5 Sterne geben.
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