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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
100
4,4 von 5 Sternen
Far Cry 3 (100% uncut) - [PlayStation 3]
Plattform: PlayStation 3|Version: Standard|Ändern
Preis:34,87 €+ 5,00 € Versandkosten


am 29. September 2013
Zu Far Cry 3 gibt es nicht wirklich viel Negatives zu sagen.
Das Spiel gehört zu meinen Favoriten in Thema Spielspaß und Abwechslung.

Zur Story:
Die Geschichte fängt wie ein ganz "normaler" Ausflug mit Freunden. Jedoch landet man beim Fallschirmspringen auf der falschen Insel und gerät somit in die Gefangenschaft von Vaas, aus welcher man entkommen muss. Ist man entkommen, fängt das Spiel richtig an und man muss sich zuerst einmal ein wenig Ansehen auf der nicht gerade kleinen Insel verschaffen. Sobald man die ersten Freunde hat, fängt man an Piratenlager zu überfallen, welche die einzelnen Bereiche der Insel beherrschen. Mit jedem Piratenlager, welches eingenommen wurde, "schwächt" man Vaas und bringt sich immer mehr Ansehen ein. (...)

Zum Gameplay:
Die Steuerung der Fahrzeuge ist zu Beginn gewöhnungsbedürftig, jedoch nach ein wenig Praxis, hat man sich in die Steuerung der Fahrzeuge eingefunden und kann alles "platt" fahren.
Die Steuerung zu Fuß ist, wie in den vorherigen Far Cry Teilen, im Ego Modus und geht leicht von der Hand. Die Waffen lassen sich leicht bedienen und es lässt sich gut und genau zielen.

Zur Grafik:
Die Grafik ist für die PS3 enorm gut, jedoch wenn man sich die PS3 Version betrachtet und daneben eine Version auf dem PC laufen lässt, sieht man größere Grafikunterschiede und Vorteile für den PC.

Fazit:
Alles in Allem ist Far Cry 3 nicht das beste Spiel der Far Cry Serie (Far Cry 2) bisher, jedoch hat es sehr viel Potential für jeden Spieler (vom Beginner bis zum Profi) und ich verspreche jedem eine Menge Spielspaß.
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am 3. September 2013
Im Grunde gebe ich nur knappe 4,5 Sterne aber Far Cry ist ohne Zweifel eine der besten Shooter-Serien, vllt sogar die beste.
Habe früher Teil 1 der Serie "tot"gezockt und nun nachträglich den dritten Teil angespielt.

Hier war ich zuerst etwas skeptisch, ob der Trailer und die Rezensinen gerechtfertig sind, aber es ist wie bei einigen anderen Spielen (wie z.B. Skyrim) gerade der Anfang, der einen so manches Mal verzweifeln lässt, denn ehe man seine Ausrüstung verbessert hat, läuft einfach nicht viel. Wenn man sich aber zu Beginn auf das Schlachten bestimmter Tiere konzentriert und dabei meinetwegen auch ein paar Mal draufgeht, so kommt man aber mit der Zeit doch an einem angenehmen Punkt an, wo man so ziemlich jedes Battle gegen wild umher streifende Piraten klar für sich entscheidet.

Das große Plus an dem Spiel ist die Vielfältigkeit der Aufgaben und die sehr komplexe und umfassende Struktur rund um die Waffen, das Herstellen von Dingen, den Fähigkeitenbaum, das Sammeln von Gegenständen, das Besteigen unsicherer Funktürme und vor allem das Einnehmen verschieden stark bewachter Außenposten, was teilweise wirklich schweißtreibend sein kann, da vor allem stärker gepanzerte Einheiten so gut wie gar nicht tot zu kriegen sind.
Dazu die Hauptmission mit einem saugut gestylten und wortgewaltigen Feind (Vaas).

Um die Macken gleich anzusprechen: Nummer 1 ist ganz klar die Musik und würde fast einen Punkt Abzug geben. Sowohl im Single- als auch im Multiplayer ein Totalausfall, meist Richtung richtig ramschigem Electro oder Reggae.. noch dazu gibt es Missionen, die durch nur einen Song begleitet werden, der dann im schlechtesten Falle länger als 30 Minuten in Endlosschleife läuft (denke da an die Mission, wo man Drogenfelder verbrennen muss...)
Macke Nr.2 sind die Telefonate, die man wegen der Hauptstory mit Dennis tätigt. Wann immer man stirbt, so wird das selbe relevante Gespräch beim Wiederaufleben erneut gemacht und nervt nach dem fünften Mal Hören bereits tierisch.

Wer sich von diesen akustischen Problemen aber nicht beeindrucken lässt, wird eine Menge Spaß haben. Vor allem im Kampf mit Haien ;)
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am 17. September 2015
So heißt die Trophäe, welche man nach Abschluss der Hauptgeschichte erhält und genau das kann man auch zu Recht in Frage stellen.

Ungläubig und fast schon perplex steht man nun in dieser Spielwelt herum und kann sich – in meinem Fall – darüber freuen, das Spiel nur gebraucht für knapp 12€ gekauft zu haben.
Obwohl ich an Ego-Shootern meist weniger interessiert bin, schätze ich doch die Möglichkeiten und den Unterhaltungswert einer frei begehbaren, atmosphärischen Spielwelt, die mit vielen Extras abseits der Hauptgeschichte aufwarten kann.

»Far Cry 3« möchte neben der Action auch eine für einen Shooter gute Geschichte abliefern. Hierbei versucht das Spiel eine paradiesische Karibikumgebung mit der brutalen Geschichte rund um Sklaverei, Folter und Unterdrückung zu pervertieren und dabei mit einem fast schon psychodelischen „Weg des Kriegers“-Subtext zu untermalen. Dabei soll sich der Spieler mit dem 24-jährigen Jason Brody identifizieren, welcher vom naiven, lebenslustigen Surferboy durch die Ereignisse auf der Insel zum im Überlebenskampf aufblühenden Naturtalent für allerlei Tötungstechniken mutiert.

Schade, dass ausgerechnet dieses zunächst interessante Setting unglaublich schnell seinen Reiz verliert und nicht zuletzt durch die langweiligen Missionen und die zunehmend dämliche Story alles ungebremst gegen die Wand fährt. Weder für Jason, noch irgendeine andere Figur vermochte ich ein Verhältnis aufzubauen. Ebenso interessiert es das Spiel eigentlich auch nicht, wer oder wie viele Menschen sterben. Auch das psychologische Duell zwischen Vaas und Jason und Jasons innerer Konflikt entpuppen sich als totaler Reinfall und wirken gegen Ende sogar absolut bedeutungslos, obwohl wiederum der Inselpirat als Bösewicht gut geschrieben und im Englischen beneidenswert gut synchronisiert ist. Für andere Handlungen bringt man dagegen überhaupt kein Verständnis auf.

Auch vom Gameplay her vermag das Spiel nicht zu überzeugen: Ein Gefühl um sein Überleben zu kämpfen entsteht für Genre-Erfahrene auch auf schwierigster Stufe nicht, da weder die Natur, noch die Piraten eine ernsthafte Gefahr darstellen. Die K.I. ist unterirdisch und das überstarke Schleichen bzw. unentdeckte Töten, für das locker ein Drittel bis zur Hälfte der erlernbaren Fertigkeiten draufgeht, stumpfsinnig rudimentär.
Die Welt lebt und atmet nicht, außer meist nutzloses Zeug jagen und herstellen, sowie rar verstreute einfallslose Nebenaufgaben zu erledigen, bleibt einem kaum etwas zu tun.
Einen dichten Dschungel sucht man vergeblich und auch sonst entsteht trotz der guten Grafik, sowie der soliden Soundkulisse keine dichte Atmosphäre. Mangels detaillierter und zahlreicher Neben- bzw. Hintergrundgeschichten erschöpft sich das Erkunden der Insel auch sehr schnell.

Dank Jasons überirdischen Nehmer- und Verbandsqualitäten rennt man gerne mal mit der unerschöpflichen Toilettenrolle durch den Kugelhagel, um sich dann anschließend bei einem Sprung aus 2m Höhe sämtliche Knochen zu brechen. Hierbei macht das unentdeckte Einnehmen von Außenposten noch am meisten Spaß, da hier – sofern es der Spieler ausdrücklich will – zum Teil etwas taktisches Vorgehen angewandt werden kann. Einen Coop-Modus sieht man dagegen immer gern, der Multiplayer ist zwar nichts Besonderes aber anständig

Ubisoft mangelt es nicht an guten Ideen, allerdings ist die Umsetzung bzw. Nutzung der Möglichkeiten allenfalls durchschnittlich.
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am 16. September 2013
Ich liebe dieses spiel die grafik is super die insel is riesig man kann also stunden lang durch die Büsche hüpfen und piraten abballern relikte sammeln schätze suchen usw usw ein absolutes muss finde ich
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am 18. August 2013
Es kommt tatsächlich nicht häufig vor, dass ein Spiel volle fünf Sterne erhält.
"Far Cry 3" allerdings hat tatsächlich jeden einzelnen Stern verdient und ist für mich
die Spieleüberraschung des Jahres.

Gute Shooter gibt es zwar einige auf dem Markt (Call of Duty, Battlefield), dennoch fehlt
all diesen Spielen ein wirklich motivierender Einzelspielermodus.
"Far Cry 3" konzentriert sich genau auf diesen Modus und präsentiert einen
"Open-World-Shooter" der Extraklasse.

Eine gigantische Insel wartet darauf vom Spieler entdeckt zu werden. Es wimmelt von
gegnerischen Piraten, die mit Ihren Jeeps Patrouillen fahren und unzähligen Tieren,
die je nach Region durch den Dschungel streifen.
Die Insel lebt und sorgt für den Großteil der spielerischen Langzeitmotivation.
Denn ein "Open-World-Shooter" muss eben auch Spaß machen ohne dauerhaft der linearen
Storyline folgen zu müssen.
Genau dieses schwierige Unterfangen gelingt "Far Cry 3". Man kann Stunden im Dschungel
verbringen auf der Suche nach neuen Tieren oder Pflanzen um neue Materialien, wie
Waffengurte oder Medizinspritzen herstellen zu können.
Zwischendurch trifft man immer mal wieder auf aufmerksame Piraten, die im Dschungel
eine Basis bewachen oder einfach nur durch den Dschungel streifen.

Vor allem die Möglichkeit die Piratenlager einzunehmen sorgt immer wieder für einen
riesen Spaß, denn es ist dem Spieler freigestellt wie diese Eroberung durchgeführt
wird. Ob man nun die Rambo-Variante wählt und mit einem Jeep direkt ins Lager fährt
und mit Granaten und Sturmgewehr direkt an der Front ordentlich aufräumt, oder lieber
per Scharfschützengewehr aus sicherer Entfernung einen Gegner nach dem anderen
ausknipst, es bleibt dem Spieler selbst überlassen.

Neben dem ganzen Spaß auf der Insel wartet zudem noch eine ebenso gelungene Storyline,
die tatsächlich in vielen Zügen das "USK 18" Siegel rechtfertigt.
So muss man seine entführten Urlaubsfreunde aus den Fängen des herrlich gestörten
"Inselhäuptlings" Vas befreien. Herrlich gestört meine ich hier tatsächlich im positiven
Sinne. Vas verkörpert hier den wohl bösesten und wahnsinnigsten Bösewicht der Video-
spielgeschichte.

Neben dem Singleplayer bietet "Far Cry 3" auch einen umfangreichen Mulitplayer Modus.
Vor allem der "Coop-Modus", indem man online gemeinsam mit Freunden durch insgesamt
sechs abwechslungsreiche Missionen getrieben wird, macht richtig Spaß.

Insgesamt ist "Far Cry 3" ein durch und durch gelungener Shooter geworden, der dank
eines genialen Spielsystems und einer lebendigen Insel für extreme Langzeitmotivation
sorgt.

(Infos zu den "In-Game-Trophys" wie immer in den "Comments")
11 Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 18. September 2013
super gemacht und auch sehr fordernd, dennoch nach gar net mal so langer zeit schon durch und eine riesen freude gehabt
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am 25. August 2013
das spiel an sich ist gut gemacht. wie immer sind einige programierte fehler enthalten (nicht leicht zu finden) die das spiel nicht nur zum ballerspiel sonder auch zum schmunzelspiel machen.

Allerdings war es durch die viel zu hohen versandkosten teurer als im Media Mark ! ! ! sehr bedauerlich und wir mir sicher nicht nochmal passieren.
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am 5. Dezember 2013
Dadurch, das es ein Open-World-Spiel ist, hat man die Möglichkeit von der faden Story, welches der einzige negative Punkt des Spieles ist, auch mal abzuweichen. Es macht echt Spass die Insel zu erkunden. Für unter 30€ nicht verkehrt. Die Grafik ist zwar nicht On Top, aber Steuerung etc. super.
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am 29. Mai 2014
Im großen und ganzen ist Farcry 3 ein gelungenes Spiel. Viele Actionreiche Momente und es wird einem nie langweilig. Die kleinen Grafikbugs hindern den Spielfluss nicht aber stören doch manchmal etwas. Deswegen nur 4 Sterne.
Lohnt sich auf jeden Fall.
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am 7. Januar 2017
Ich habe den Singelplayer durchgespielt und als gut empfunden, jedoch der Coop hat so seine macken.... die Verbindung zum Farcry3 Outpost ist nicht möglich und kann einem alle Onlinefortschritte einfach auf 0 setzen(weder mit APP noch mit Firefox, Chrome what ever), der Support hilft einem bei diesem Problem auch nicht, dass seit release des games bei vielen Spielern vorliegt... desweiteren muss ich sagen sind viele Spieler Online einfach nur Inaktiv in einem Spiel und stehen rum und wenn alle Sterben kann man sich Ausloggen da er ja immer noch am Anfang rumsteht und man ihn nicht kicken kann, das nächste ist das man die Erfahrung nur bei Kampagnenabschluss oder bei den Checkpoints erhält, sich häufig der Host (kann weder betimmt, noch ein Spiel selbst gehostet werden) ausloggt und man keine Erfahrung bekommt.....Man kann sich nur wahllos Spielen anschließen (Öffentlicher Coop) und nicht selbst bestimmen welches Level oder welchen Schwierigkeitsgrad man haben möchte und der erste Spieler der sich im Spiel einloggt ist automatsch der Host egal ob er ein Holzmodem hat oder AFK ist das game frustet einfach nur im Coop. Naja ich hatte trotzdem eig viel spass mit dem Game daher 3 Sterne 2 Abzug für Coop und die nicht funktionierende Hompage die zur aktivierung zusätlicher inhalte gebraucht wird.
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