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Kundenrezensionen

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am 3. Januar 2017
Was für eine Bewertung soll man bei einer CD abgeben? Es ist ja echte Geschmacksache ob man die Musik mag oder nicht. Ich persönlich liebe VOLBEAT und es gibt für mich keine bessere Band. Dieses Album ist genau wie die anderen Alben von Volbeat ein der Hammer.
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am 1. Mai 2015
In meinen Augen das beste Volbeat Album. Wer es rauh, wild und
ungeschliffen mag, ist hier richtig. Die Mutter und die Oma hören sicher
lieber die etwas weichgespülten neueren Alben von Volbeat. However...
Von mir 5 Sterne und auf das Volbeat noch viele solche Alben produziert...
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am 13. Februar 2017
Bestes Volbeatalbum. Roh, hart und ungeschliffen. Einfach nur geil!

Nicht so weichgespült wie die letzten zwei Alben. Voll mein Ding.
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am 31. Juli 2013
Das rockt! Bis vor Kurzem kannte ich die Band noch nicht, hab sie dann im Fernsehen gesehen und war absolut begeistert. Guter alter Rock "so wie früher" (Bin Jahrgang 65) :o))
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am 21. Juli 2013
ein in sich super Album von einer klasse Band, Habe diese Band eigentlich erst jetzt für mich entdeckt und muß sagen- Daumen hoch.
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am 10. Februar 2008
Was soll man noch großartig zu einem Album schreiben, das offensichtlich jeden bisherigen Rezensenten vom Hocker gehauen hat?

Habe die Scheibe damals in einem Plattenladen gesehen und eigentlich nur wegen des Covers mal reingehört.
Die ersten drei Songs genossen, bezahlt und einen Ast über einen derartig genialen Zufallskauf gefreut.

Der Sound haut dich von der ersten Minute an um, es geht schon recht metallisch zur Sache.
Die Rock n Roll Rythmen und Mr. Poulsens Stimme sorgen für abwechslungsreiche, melodische und sehr starke musikalische Perlen, die einen verdammt hohen Wiedererkennungswert haben und süchtig machen.
Ich habe bisher noch keinen schwachen Song auf der Scheibe gefunden.
Den Zweiflern unter euch empfehle ich, in: Caroline leaving; Something else or...; Pool of booze, booze, booza & Danny & Lucy (11pm) reinzuhören...

Diese Scheibe hatte ich mir damals von Life of Agony erhofft. Broken Valley der entsprechende Output und für einen "River Runs Red" Fan eine herbe Enttäuschung.
Michael Poulsens Organ und die Wucht dieser Scheibe haben mich mehr als entschädigt!

Eine einfache Kaufempfehlung wäre bei dieser Scheibe eindeutig untertrieben! Hier herrscht absolute KaufPFLICHT!

Falls ihr die Möglichkeit habt, die Jungs live zu bewundern, fahrt hin!
Und das ist keine Bitte ;-)
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am 19. März 2017
Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit dem Volbeat Debüt kann ich jetzt nach ca 10 mal hören es ist super. Man wird hier gemosht und gerockt das es eine wahre Freude ist. Jeder Song bräht doch die Boxen das ist der Wahnsinn. Eine gekonnte Mischung aus Elvis / Metallica / Testament / Anthrax und was es sonst noch geiles in den 90igern gab. Klare 5 Sterne auch hier top Werk :)
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am 8. November 2005
Was gibt?s Neues im Staate Dänemark? Bisher gab es auf diese Frage nur eine Antwort: nichts. Das hat sch mit dem Erscheinen dieser Platte grundlegend geändert. Volbeat halten, was die neue Life Of Agony nur versprach und grooven so dermaßen Hölle melodisch, dass es dem geneigten Hörer Tränen in die Augen treibt. Die Musik lässt sich einfach formuliert so beschreiben: Mischt das Life Of Agony Debüt "River Runs Red" mit Metallicas "Load", gebt dem Sänger ein paar Elvis Presley - Soundalike- Pillen, würzt alles mit ein paar hochklassigen Akustikgitarrenintermezzos und fertig ist die Platte des Jahres 2005. Momente wie der von "This Time", als nur Keith Caputo singt und dann die Gitarre die Achtel hackt, gibt es auf "The Strength, the Sound, the Songs" gleich tonnenweise, so dass Gänsehaut garantiert werden kann. Das ist alles nicht wirklich neu und nach einer Weile merkt man auch, dass das schlicht gemacht ist, aber in sich ist dieses Debüt so was von authentisch und stimmig, dass ich gar nicht anders kann als fünf Punkte mit einer Kaufempfehlung zu verbinden. Einzelne Lieder als Anspieltipps zu nennen erweist sich als schwierig. Ich empfehle: lasst Euch direkt von den ersten fünf Songs überfahren, vergesst aber nicht, die Kinnlade wieder hochzuklappen!
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am 2. Oktober 2005
Volbeat - The strength, the sound, the songs
War ich hinsichtlich der letzten Veröffentlichung von Life Of Agony, kommen mir bei dem Debut der Dänen schon beinahe die Freudentränen. Geboten wird einem hier ein Album in der Schnittmenge von LOA's Meisterwerk River Runs Red und Godsmack, angereichert mit schönen, teilweise melancholischen Gitarrenmelodien, die für ihr Heimatland bekannt sind. Hin und wieder spiegelt sich auch ein gewisser Anteil von dem Misfits-Rock'n'Roll wieder, welcher damals den Neuanfang der Misfits mit neuem Sänger bedeutete. Mit dieser Scheibe werden meine Jugendemotionen wieder zu neuem Leben erweckt.
Im einzelnen sind die Lieder sehr selbstständig. Vorallem der achte Song „Soulweeper" sticht als hitverdächtige Perle aus dem Album heraus, ohne jedoch die restlichen Kompositionen zu degradieren. Jeder Track hat seine Höhepunkte und vermag es vielerorts einige Bands verzweifeln zu lassen und ihnen einen Anschub zu geben um bessere Songs zu schreiben. Wurde an anderen Stellen schon erwähnt dass dies ein Album ist für alle, die sich zu viel ihrem Trennungs- beziehungsweise Liebesschmerzes widmen, so kann ich dies hier nur bestätigen. Diese Einstellung mindert nicht einmal die Coverversion des Klassikers „I only want to be with you" von Dusty Springfield. Welches um längen besser ist als die zum Vergleich zu nehmende Project 1950 Veröffentlichung von den Misfits. Im Großen und Ganzen eine Scheiblette die von vorn bis hinten und wieder zurück genau richtig geschrieben, aufgenommen, produziert, abgemischt und veröffentlicht wurde. Neun fette, grüne Daumen hoch für diese junge Band aus Dänemark.
Das einzige das noch verwerflicher ist als diese Band zu übergehen ist die Tatsache dass ich dieses Review in einer schwarzen Stretchhose gekleidet schrieb.
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am 11. April 2006
Diese Scheibe ist wie ein Schlag ins Gesicht für jeden Metalfan, der glaubt, eine Mischung aus Rock und Metal würde die Szene verweichlichen. Denn das was die Dänen hier abliefern hat eine Power, die manche Death Metal Band von der Bühne fegen würde. Der Sound vermittelt einem den Eindruck, daß der Sänger vom Drummer vor sich hergejajgt wird und die Gitarren nur die zweite Geige spielen.
Dieses Album ist der beste Soundtrack zu jeder Kneipenschlägerei. Weiter so ihr Dänen.
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