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am 27. Februar 2018
Ich liebe die Edinburgh Lovestories und kann gar nicht sagen welche ich am liebsten habe
Jo und cam sind der Wahnsinn ❤️
In dublinstreet habe ich von jo noch nicht so viel gehalten denn so wie Joss sie beschrieb hörte sie sich an wie eine oberflächliche tussi
Doch jetzt lernen wir jo endlich richtig kennen
Ich habe so mit ihr gelitten ich frage mich echt wie Eltern so sein können denn solche Verhältnisse gibt es ja leider zu genüge
Doch dann tritt cam in ihr Leben und es ändert sich Schlag auf Schlag
Ich habe cam sofort ins Herz geschlossen denn er ähnelt in einigen Zügen Braden und dem war ich ebenfalls sofort verfallen ❤️
Die Geschichte ist einfach wunderschön trotz der Tiefen aber gerade die gehören ja dazu damit sie stärker werden
Ich kann jedem diese Geschichte mir ans Herz legen denn sie geht unter die Haut und alle die die Stories noch gar nicht kennen fangt mit dublinstreet an und macht dann mit London Road weiter ihr werdet es nicht bereuen ❤️
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am 1. August 2016
Meine Meinung

Joanna lebt mit ihrer Mutter und ihrem jüngeren Bruder in einer kleinen Wohnung in der London Road. Ihre Mutter ist Alkoholikerin und vegetiert in ihrem Zimmer eigentlich nur so vor sich hin. Joanna kümmert sich um ihren jüngeren Bruder Cole und traut sich nicht ihre Mutter zu verlassen, da sie Sorge hat, dass Cole ihr dann weggenommen wird. Um ihre Familie zu finanzieren hat Jo zwei Jobs. Da dies aber nicht ausreicht, hat sie sich zudem darauf verlegt sich reiche Männer zu angeln und sich deren Bedürfnissen anzupassen. Als sie scheinbar mit dem Lottomillionär Malcom das große Los gezogen hat, lernt sie Cam kennen und ihre Welt gerät aus den Fugen. Sie freunden sich an und Cam erhält Einblicke in Jos Welt, die ihren Partnern meist verwehrt bleiben. Die beiden fühlen sich zueinander hingezogen, jedoch stecken sie beide gerade in Beziehungen.

Zunächst muss ich sagen, dass man die "Edinburgh Love Stories" von Samantha Young am besten in der richtigen Reihenfolge lesen sollte. Die Bücher sind zwar in sich abgeschlossen, aber wir treffen in "London Road" die Protagonisten aus dem ersten Band "Dublin Street" wieder.

Jo als Charakter hat mir gut gefallen. Sie ist eine junge Frau, die versucht Verantwortung zu übernehmen und sich selbst dabei vergisst. Sie hatte eine harte Kindheit, an der sie als junge Erwachsene noch stark zu knabbern hat. Sie ist davon überzeugt nicht besonders viel auf den Kasten zu haben und sieht ihre Schönheit daher als ihr einziges Kapital an. Sie sucht sich reiche Männer und versucht dann jedes Mal genauso zu sein, wie ihr Partner sie haben möchte. Sie ordnet ihre eigenen Wünsche den Ziel unter ihrem Bruder eine bessere Zukunft bieten zu können. Dabei merkt man, dass sie kein Luxusweib ist, sondern einfach versucht ihr Leben irgendwie zu meistern.

Irgendwann spaziert dann Cam in ihr Leben. Er und Jo geraten ziemlich heftig aneinander. Letztendlich freunden sich die beiden jedoch an und Cam fängt an Jo Selbstbewusstsein aufzupolieren. Cam war als männlicher Protagonist nicht mein Fall. Er war mir zu machohaft und zu gönnerhaft, so dass ich ihn leider nicht mochte. Trotzdem hat mir die wechselseitige Anziehung zwischen ihm und Jo gut gefallen.

Samantha Young hat sicher nicht das Rad des Liebesromans neu erfunden. Ihr flüssiger Schreibstil machte London Road jedoch zu einem echten Vergnügen für mich. Natürlich fehlen auch in diesem Buch die erotischen Szenen nicht. Sie sind gut geschrieben, wenn auch manchmal etwas übertrieben geschildert. Das Buch war spannend und die Autorin hat einige Aspekte des Lebens junger Erwachsener gut einarbeiten können.

Fazit

Samantha Young kann definitiv gute, spannende und flüssig zu lesende Bücher schreiben. Ich konnte mich gut in die Geschichte fallen lassen und der Unterhaltungsfaktor war recht hoch. Natürlich darf man von diesem Buch keine übermäßige Tiefgründigkeit erwarten und doch haben mich einige Szenen schon sehr berührt. So hat mir z.B. die Freundschaft zwischen der Protagonistin des ersten Bandes Joss und Jo gut gefallen. Ich mochte Cam nicht, aber Männer sind ja bekanntlich Geschmackssache.

Alles in allem hat mir London Road ein paar vergnügliche Stunden beschert und ich habe dem Buch vier Sternen gegeben.
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am 17. Juli 2016
Die Autorin versteht es einfach mit ihrer Schreibweise ihre Leser gefangen zu nehmen. Sie sorgt dafür, dass man neugierig ist und unbedingt wissen möchte wie es den mit den einzelnen Charakteren weitergeht. Finden sie ihr Glück und was müssen sie alles durchstehen.

In diesem Band geht es um Johanna und ihr Liebesleben. Sie hat es nicht leicht im Leben, denn ihre Kindheit war grauenvoll und sie muss jetzt nicht nur für sich, sondern auch für ihren Bruder und ihre Mutter dasein. Sie ist dafür verantwortlich dass alles funktioniert und dass das Geld nicht ausgeht. Dafür hat sie eine verzwickte Beziehungsgeschichte eingeführt, die nicht nur sie liebestechnisch unglücklich macht. Sie ist ein sehr ruhiger und liebevoller Charakter, aber gleichzeitig auch sehr verängstigt und eingeschüchtert. Im Laufe des Buches entwickelt sie sich weiter, was ihrer Person unheimlich gut tut.

Cameron ist ein kleiner Macho, der jedoch eine unglaublich sensible und hilfsbereite Ader hat. Ich mochte ihn von Anfang an, denn auch wenn er zu Beginn ein kleiner A... war, hat er Rückgrat bewiesen und sich entschuldigt.
Ich mochte ihn einfach total gerne, schon alleine dadurch dass er wusste wie er mit Jo umgehen muss dass es ihr besser geht und sie mehr Selbstvertrauen bekommt.

Auch in diesem Teil erhalten wir wieder einen Einblick in die Liebe zweier Protagonisten die es in ihrem Leben nicht leicht hatten. Jeder hat seine Probleme und doch können sie zusammen gelöst oder zumindest angegangen werden. Die Bad Boy Masche wurde hierbei kaum ausgespielt und auch wenn es zu Beginn so aussah, als ob das noch ein Weilchen so gehen könnte wurde sehr schnell eine viel liebevolle und gleichzeitig komplizierte Geschichte eingebaut.

Die Umsetzung der Story ist teilweise wirklich sehr vorhersehbar. Innerhalb der Geschichte habe ich schon auf verschiedene Ansätze gewartet, die meines Erachtens zum Showdown noch dazu gehören würden und sie kamen wie erwartet. Trotz allem schafft es die Autorin mich voll und ganz für die Story zu begeistern. Die lebendigen Charaktere, die interessante Hintergrundgeschichte und auch die kleinen eingebauten Details und Wendungen haben mich überzeugen können.

Auch wenn ich im Großen und Ganzen sagen würde, dass es von allen von mir gelesenen Büchern das schwächste Glied bisher war habe ich mich sehr wohlgefühlt beim Lesen und konnte eigentlich gar nicht mehr aufhören.

Mein Gesamtfazit:

Samantha Young hat es mal wieder geschafft mich in eine sehr schöne und gefühlvoll erotische Geschichte hineinzuziehen. Auch wenn es definitiv nicht der stärkste Band dieser Reihe ist, wurde ich mit einer gut umgesetzten Liebesgeschichte um Jo und Cam empfangen.
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am 9. März 2017
Wie bereits bei ihrem Buch "Dublin Street" finden wir uns auch bei "London Road" wieder in Edinburgh wieder. Die beiden Romane sind miteinander verbunden, aber es ist nicht zwingend erforderlich "Dublin Street" gelesen zu haben. Jeder dieser Romane ist in sich geschlossen. Trotzdem ist es schön "mitzuerleben" wie die Geschichte um Joss und Braden aus dem 1. Teil "Dublin Street" weitergeht.
Ganz eindeutig steht hier natürlich die Geschichte und das Schicksal der Geschwister Johanna und Cole im Vordergrund. Jo, die sich als Mutterersatz für ihren jüngeren Bruder Cole sieht und auch entsprechend handelt. Die früh lernen musste Verantwortung zu übernehmen und das Geld für die Familie heranzuschaffen, um das Überleben zu sichern. Auf welche Art und Weise sie dies macht, stößt hier einem gewissen Cam auf, der seine eigenen Schlüsse zieht und somit voller Vorurteile gegen Jo ist.
Auch dieser Roman ist mitreißend und mann kann sich sehr gut in die Charaktere hineinversetzen. Beim Lesen vergisst man völlig die Zeit, weil man einfach wissen will, wie es weitergeht.
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am 12. Januar 2017
Nach "Dublin Street" folgt der zweite Roman "London Road". Man kann den zweiten lesen ohne den ersten gelesen zu haben. Es werden zwar Personen aus dem ersten Roman aufgegriffen, aber man kann das Buch trotzdem als einzelnes sehen.
In diesem Buch sind wieder die Charaktere sehr sympathisch. In manchen Fällen kann man sich gut in die Personen hineinversetzen. Die Erotik, Romantik und sogar ein bisschen Dramatik sind sehr ausgewogen. Das Paar besprngt sich nicht gleich, sondern lernt sich auf besonderem Wege kennen. Alles in allem wieder ein sehr gutes Exemplar von Samantha Young.
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am 17. März 2015
Johanna Walker ist jung, hübsch, selbstständig und hat ein Geheimnis. Sie trägt die Verantwortung für ihren kleinen Bruder Cole. Die Mutter der beiden ist Alkoholikerin und der Vater ein gewalttätiger Schläger. Nachdem dieser die Familie verlassen hat, wurde es ein bisschen besser, aber die Angst das Cole Jo weggenommen wird, ist immer da. Außerdem lässt ihre Mutter kein gutes Wort an ihrer Tochter und hat ihr Selbstvertrauen fast völlig zerstört. Aber Johanna ist ihr Wohl nicht so wichtig, hauptsache Cole erlebt nicht die gleiche Kindheit wie sie. Als Jo auf einer Party Cam trifft, wirft dieser ihr seine Meinung über sie gleich an den Kopf. Dass er damit vielleicht nicht richtig liegen könnte, kommt ihm gar nicht in den Sinn. Immerhin ist Jo mit einem älteren wohlhabenden Mann zusammen und es erweckt den Anschein, als wenn sie sich aushalten lässt. Aber nicht immer ist alles so schwarz und weiß, wie es auf den ersten Blick wirkt. Cam und auch Jo müssen dies während der Geschichte lernen.
Das Einzige was von vornherein klar ist, ist dass die Anziehungskraft zwischen Cam und Jo unglaublich stark ist. Aber was soll Cam mit so einer, die nur hinterm Geld her ist, da er doch gar keins hat und was soll Jo mit jemandem der ihre keine Sicherheit bietet und sie noch dazu nach seinen Vorurteilen verurteilt.

Den Teil der Edinburgh-Reihe habe ich nach allen bis jetzt erschienenen gelesen. Somit wusste ich, wo die Geschichte hinführt und was so in etwa auf mich zukommt. Aber trotzdem hat mir das Buch sehr gut gefallen. Jo und Cam auf diese Art ganz neu zu erleben war wirklich spannend. Die Spannungen und gleichzeitige Anziehungskraft zwischen ihnen ist toll umgesetzt. Einige Missverständnisse hätten nicht sein müssen, haben aber meine Lesefreude nicht getrübt.
Der Schreibstil von Samantha Young bleibt lebhaft und leicht zu lesen. Die schweren Themen Alkoholismus und Gewalt zu Hause wurden passend umgesetzt und es gab keine Verschönerungen. Sehr gelungener Fortsetzungsroman.
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am 19. August 2014
... und an den Erfolg von "Dublin Street" konnte die Frau Young m. M. nach nicht anknüpfen. Während Jocelyn und Braden ganz individuelle Persönlichkeiten mit ihren ganz individuellen Makeln und Macken waren, kamen mir Jo und Cam einfach zu glatt daher, ohne für mich ansprechende Individualitäten. Die ganze Story dümpelte so vor sich hin. Sie waren schön und schön und nochmal schön. Das macht aber einen Menschen nicht aus. Die Tatsache, dass Jo sich so liebevoll um Ihren Bruder kümmert und die Mutter beherbergt, machte schon ein bisschen was her, konnte mich aber nicht mitreißen und hat mich stellenweise auch ein bisschen genervt. Cam war halt da, ich empfand sein Auftreten irgendwie inhaltslos, obwohl da mehr zu machen gewesen wäre. Der Plot mit dem Vater war zwar gut, kam aber viel zu spät und auch den fand ich viel zu dünn. Da hätte mehr drauß werden können. Schade! Ich hatte Dublin Street wirklich gern gemocht.
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am 25. Juni 2013
Ich habe extra noch vorher Dublin street ein zweites mal gelesen und war somit wieder voll in den Charakteren drin. Meine Empfehlung ist auf jeden Fall auch diese Reihenfolge und zwischendurch “fountain Bridge“.

Wir von den anderen Büchern bin ich auch von London road begeistert . Wieder steckt eine ernste Lebensgeschichte dahinter. Jo ist eine junge und beeindruckende junge Frau. Man kennt sie als Arbeitskollegin von Joss. Sie sucht sich immer einen älteren “suggar-daddy“ , welcher die finanziell unterstützt. Denn Jo hat es nicht einfach. Die kennt gemeinsam mit ihrem kleinen Bruder und ihrer alkoholkranken Mutter zusammen. Die ist die richtige welche einen Job hat und somit das Leben finanziert. Leider kennt ihr Schicksal und somit wirkt sie auf andere als materiell eingestellt. Auch Cam hat diesen Verdacht und geizt auch nicht mit Verachtung ihr gegenüber. Durch verschiedene Situationen kommen die beiden sich immer näher , sie arbeiten zusammen.... Cam bezieht zufällig eine Wohnung im gleichen Haus. Dies ist auch ein Grund warum er Jo und ihrem Geheimnis auf die schliche kommt. Er lernt die wahre Jo kennen und lieben. Hingezogen fühlen sich beide schon immer zueinander. Es knistert. Jo muss lernen sich zu öffnen und Cam muss feststellen eine beeindruckende junge Frau vor sich zu haben.

Jo verläßt ihren reichen Freund und nimmt einen neuen Job an. Sie geht den Weg gemeinsam mit Cam. Hat aber dennoch immer mit der Angst zu kämpfen nicht ausreichend für ihren Bruder sorgen zu können und Cam nicht die Frau zu sein, die er sich wünscht. Viele Steine liegen auf ihrem Weg.... die Ex von ihm , ihr Vater... lest selber und fühlt mit!

Alles in allem eine schöne Story . Man kann sich in alle Charaktere einfühlen und auch Joss und Braden bleiben dabei. Es freut mich zu lesen wie es den beiden ergeht und ihre Liebe sich entwickelt.

Absolut empfehlenswert!!!!
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am 7. September 2017
Der zweite Teil der Reihe...
Ich muss sagen der Anfang des Buches zog sich zu erst wie Kaugummi...befindet sich man bei etwa der Hälfte, kann man es nicht mehr weg legen...man fühlt mit den Protagonisten und kam sich auf eine Berg und Talbahn der Gefühle freuen...ein wirklich tolles Buch welches ohne Probleme an dem Bestsellervorgänger anschließen kann...hat mir sehr gut gefallen und ein absolutes Muss für alle Samantha Young Fans 😊
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am 16. Juni 2013
Knüpft inhaltlich an Dublin Street an und es ist schön alte Bekannte wie Joss, Braden und Co wieder zu treffen. Dieser Roman kann aber mit seinem Vorgänger nicht mithalten. Da die Figur der Johanna Walker in "Dublin Street" nicht grade gut wegkommt, bezüglich der Wahl ihrer "Versorger", so braucht es ein bisschen um mit ihr warm zu werden. Außerdem kann man es Cam gar nicht verübeln, sie als die zu sehen, als die sie von Samantha Young im ersten Roman beschrieben wird: Sie sucht sich immer wieder einen reichen Knacker um sich, ihren Bruder und ihre Mutter über Wasser zu halten. Sie müsste das nicht tun, sie könnte jederzeit auf das Angebot Bradens zurück greifen, der ihr immer wieder einen Job angeboten hat. Trotzdem ist sie völlig entsetzt und wütend, dass Cam ihr dieses Verhalten vorhält. Ist irgendwie nicht schlüssig.
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