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  • Circle
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
42
4,6 von 5 Sternen
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Preis:9,59 €


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am 15. Juni 2013
amorphis werden von Album zu Album besser
nur schade das die Bonus Songs nicht drauf sind, ich dachte das bei der Box die Songs dabei sind...
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am 28. April 2013
Wow!!! Amorphis hat hier mit ein neues Meisterwerk geschaffen! Jedes Lied für sich ist ein Gedicht, man kann garnicht mehr aufhören es anzuhören! Für jeden Amorphis Fan ist das wie das Neue Testament!!! :D
einfach nur grandios, fabelhaft, wahnsinn! Mit den beiden Vorgängeralben einfach nicht zu vergleichen...
Back to the roots!!!
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am 11. März 2015
Was soll ich noch groß sagen....wer diese Band mag bei dem darf diese CD nicht in der Sammlung fehlen. Abslout empfehlenswert.
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am 27. Februar 2014
Super CD kann ich nur empfehlen. Konzertkarte bereits gebucht. Live ist die Band und vor allem der Sänger ein Hammer.
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am 6. Mai 2013
I just don't get all these people still "dreaming" about the old albums of a band, living in the past. A band like everyone else evolves. And I appreciate that no matter the output. I may like that "evolving" more or less but that is my personal taste.

The last Amorphis album follows a bit in the footsteps of The Beginning Of Times and this for me is a very positive and good thing because I like a lot that album. I just love the blend of heavy/fast riffs and grunts with the melodic and harmonic vocals provided by Tomi Joutsen. It just reminds me a bit of Opeth in this perspective.

Amorphis delivers beautiful and very catchy melodies with great tempo changes. Just listen to the including of the flute (if I am not mistaken) on Nightbird's Song or the heavy vocal opener Shades of Grey.

And come to think about it I only started listening to Amorphis after by mistake seeing them live.
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am 31. Juli 2015
Die Frage, was wahrer Metal sei und was nicht, entzündet von jeher Diskussionen unter den Jünger des Genres. Mag irgendwann einmal die Devise "Hauptsache, es kracht" einmal gestimmt haben, so wurde sie längst von anderen Genres wie Noise für sich vereinnáhmt. Metal ist längst nicht mehr in erster Linie überwältigender Lärm, der männliche Härte beschwört. Viele Bands des Genres lieben es inzwischen, sich abseits zu tummeln, und diese Gewohnheit macht auch vor ehemaligen Death Metal Bands wie Amorphis nicht halt. Gegrowlt wird auf dieser CD nur noch selten, die Gitarren dröhnen diskant und füllend wie eine Meereswoge, werden von netten Keyboardklängen getragen und unterstützt, und der Gesang erinnert eher an die Darkwave-Zeiten der Achtziger Jahre als an die rauen Stürme Skandinaviens.
Trotzdem ist "Crrcle" ein kraftvoll anmutendes Album, das nach dem Anfangskracher "Shades Of Gray" mit Growling und Donnersound recht schnell zur eigentlichen Sache kommt. Der Rest des Albums ist in weiten Teilen melodische Melancholie, nicht ganz so introvertiert wie bei Anathema, aber doch deutlich in dieser Richtung. Was Amorphis von Anathema unterscheidet, ist der fehlende progressive Ansatz, wenigstens bei deisem Album. Die Songs weichen selten vom üblichen Schema ab, zwischen den Strophen wird brav ein einprägsames Grundthema wiederholt, Überraschungen im Arrangement sind eher dünn gesät. Der Hörer weiß nach eine halben Minute ungefähr, was ihn für die restlichen Teile des Songs erwartet. Alles bleibt so artig im Rahmen, dass wirklich der Verdacht aufkommt, ob Amorphis bewusst den Ansprüchen ihres ehemaligen Publikums mit Zugestädnissen an Pop, Wave und Celtic Folk auf den Kopf kacken wollen. Man kann dieses Album zur Entspannung anhören, wenn es auch von Meditationsmusik noch Welten entfernt sein mag. Vermutlich ist alles eine Frage der Relation. Es wird immer noch Mainstreamer geben, die vor dieser Musik Reißaus nehmen. Der Death Metal Fan wird dagegen etwas mitleidig den Mund verziehen. Für mich ist diese Verbindung von Metal, Folk und Pop eine originelle Mischung, für die Amorphis ein weiteres schönes Beispel abgeliefert hat. Wer ihnen hierher nicht folgt, war wohl nie wirklch ein Fan dieser Band. Melodie und Folk waren schon immer ein wichtiger Bestandteil ihrer Musik, Growling und Heavy Sound nur Stilmittel, die sie gelegentlich verwendeten. Der wichtigste Hinweis für den Käufer wäre also der, nicht gleich nach dem ersten Song auf den Rest des Albums zu schließen.
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Der zweite Frühling der Finnen Amorphis hält an! Seit dem Einstieg des kleinen Dreadlockschwingers Tomi Joutsen hauen die Skandinavier ein tolles Album nach dem anderen heraus, ohne sich zu wiederholen, aber auch jedes Mal mit den Soundtrademarks der Band! Dazu kommen Artworks die echte Hingucker sind. So ist das auch beim 2013er Album "Circle" was Produzent und Musiker Peter Tägtgren (Pain, Hypocrisy) überraschend "warm" aufs Band gezaubert hat. Immer noch haben Amorphis die großen Melodien gepachtet, während Joutsen von klarem Gesang bis hin zu Growls und Schreien alles beherrscht ohne dass der rote Faden verloren geht, oder es konsturiert wird. Die großen leicht folkigen Melodien werden genauso auf den Gitarren wie auf dem sehr gut in die Musik integrierten Keyboard erzeugt. "Circle" überzeugt als Gesamtwerk mit durchgängig guten Liedern bei denen der Hörer mit jedem Durchlauf neues entdecken kann. Was dem guten Teil jedoch noch fehlt ist so ein Single-Ohrwurm wie in der Vergangenheit "House Of Sleep", aber man kann nicht alles haben. Freuen wir uns über diese konstant gute Leistung in regelmäßigem Abstand!
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am 7. Juni 2013
ehrlichgesagt stehe ich den Rezensionen von diversen neu erschienen CDs hier auf amazon doch etwas skeptisch gegenüber. es kann doch nicht sein, dass bei mittlerweile 26 rezensionen "Dirk Dorkowski" der einizge ist, der etwas genauer hinhört und somit zurecht feststellt, dass die produktion dieser CD eigentlich nicht einmal einen einzigen stern verdient hätte. was peter tägtgren hier abgeliefert hat ist einer derart virtuosen band wie amorphis wirklich unwürdig. ich habe generell kein verständnis für produktionen, bei denen es offenbar NICHT das oberste ziel ist, die musik so gut wie möglich klingen zu lassen, sondern sie absichtlich übersteuert oder mit frequenzbereichen arbeitet, die selbst high end anlagen der unteren klasse nicht "erspielen", ganz zu schweigen von ganz normalen wiedergabegeräten. ich hatte mich deshalb schon früher z. b. über diverse metallica alben sehr geärgert.
aber zurück zu "circle". dieses album ist aus meiner sicht, wie bereits im titel erwähnt, musikalisch wirklich gut und auch abwechslungsreich wie man das von amorphis auch gewohnt ist, trotzdem wird das album nun nach etlichen durchläufen wohl länger nicht in meinem player landen, denn der ärger über die schlechte produktion überwiegt leider. ich kann nur hoffen, die band lernt aus diesem experiment mit peter tägtgren und produziert das nächste album wieder so wie die vorhergehenden, dann wird sich das können des produzenten vielleicht auch wieder dem können der band anpassen...
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am 19. Juli 2013
Auch die Amorphis ist wieder ein Knaller. Ein Hit jagt den Nächsten. Die Scheibe wird zu keinem Zeitpunkt Langweilig. Super!
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am 26. April 2013
Mich wundert bei jedem neuen Amorphis-Album, wo die Finnen denn jetzt schon wieder eine Schippe überzeugender Melodien hergezaubert haben. "Circle" vereint für mich bislang am überzeugendsten Folk-Rock und Death-Metal-Elemente und ist mit seiner leicht rohen Note (Tätgren-Gitarren-Sound) - nach dem gerade durchstrukturierten, eher 80s-Rock-lastigen "Beginning of Times" - das definitiv stärkste Album der Joutsen-Ära. Jetzt noch ein gutes Old-School-Death-Folk-Metal Album der "Thousand Lakes"-Ära, und der Kreis schließt sich, Jungs!
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