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am 10. Oktober 2013
Genau darum geht es in Allen Hughes -Broken City-. Wobei es Jahre dauern kann, ehe das tatsächlich passiert. Hughes hat einen soliden, ordentlichen Krimi mit guter Besetzung und logischem Plot an den Start gebracht. -Broken City- nimmt den Zuschauer in Old-School-Manier mit ins Geschehen und hangelt sich an einem roten Faden entlang zu einem wirklich sehenswerten Ende hin. Dabei gibt es keine großen Überraschungen, aber auch keine Enttäuschungen...

Nachdem Billy Taggart(Mark Wahlberg) einen Vergewaltiger erschossen hat, muss er den Dienst quittieren. Obwohl ihn New Yorks Bürgermeister Hostetler(Russel Crowe) als Helden sieht, kann er Taggart nicht halten. Zu viele Ungereimtheiten gibt es in dem Fall. Sieben Jahre später, Taggart arbeitet mittlerweile als Privatdetektiv, meldet sich Hostetler wieder bei ihm. Der Bürgermeister, der sich gerade in der heißen Phase des Wahlkampfs gegen seinen Mitbewerber Jack Vaillant(Barry Pepper) befindet, will dass Taggart seine Ehefrau Cathleen(Catherine Zeta-Jones) beschattet, da Hostetler vermutet, dass Cathleen ihn betrügt. Taggart nimmt den Auftrag an und kommt schnell zu Ergebnissen. Es dauert allerdings ein ganzes Stück weit länger, bis Taggart diese Ergebnisse richtig einordnen kann. Bis dahin gibt es bereits einen Toten und Billy Taggart muss erkennen, dass er für ein schmutziges Spiel benutzt wurde...

-Broken City- ist nicht der Krimi, der dafür sorgt, dass man vor Spannung die Finger im Sessel verkrallt. Doch der Film überzeugt trotzdem. Es ist die Geradlinigkeit der Story und der Protagonisten, die aus -Broken City- einen ansehenswerten, unterhaltsamen Film machen. Russel Crowe spielt den undurchsichtigen Bürgermeister mit Klasse und Mark Wahlberg ist als wortkarger, ziemlich verschlossener Ermittler, wirklich gut.

Wenn sie auf Krimi-Hausmannskost der guten Sorte stehen, können sie mit -Broken City- nichts verkehrt machen. Ich kann ihnen den Film dann in jedem Fall empfehlen...
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FILM (OHNE SPOILER!) Bewertung (Review):

Es beginnt mit einer packenden Szene einer wohl gerade ausgeführten Straftat. Schnitt. Eine Demonstration vor einem Gericht. Im Gebäude sitzt Mark Wahlberg als ehemaliger Policeofficer Billy Taggart dessen Karriere nach einem tödlichen Zwischenfall endete. Seine Freiheit verdankt er dem New Yorker Bürgermeister Nicolas Hostetler (Russell Crowe). Für diesen arbeitet er dann privat. Von hier an nehmen die sehr verwickelten Dinge ihren Lauf….

Man kann behaupten, dass schon im Januar in den USA angelaufene BROKEN CITY sich mit dem Drehbuch etwas übernommen hat und auch nicht wirklich eine klare Richtung einschlägt. Die Mischung wirkt eher etwas verworren, mal sind wir mitten in einem Politthriller mit soliden Dialogen und souveränen Darstellern, mal geht es in Richtung Erotik-Drama. Es fehlen einfach Höhe-, Spannungs- oder Fixpunkte in der Story die den Zuschauer an das Gezeigte nachhaltig fesseln.

Ein Neo-Noir Film ist es auch nicht, dafür ist er nicht tiefsinnig genug und zu konventionell inszeniert. Man überschätzt BROKEN CITY und die handelnden Personen in ihrer Bedeutung und der Film kann dieses Gefühl nicht einlösen. Stattdessen wird man mit diversen Wendungen konfrontiert die recht selbstzweckhaft wirken. Handwerklich und technisch ist alles top, die Kamera macht ihre Arbeit sehr gut, es gibt schöne atmosphärische Bilder von New York und der Soundtrack hält sich meist gepflegt zurück.

Wahlberg bleibt etwas blass und irgendwie ist einiges verwirrend. Die großspurigen Ankündigungen von Wahlberg, der auch als Produzent für den Film tätig ist, können leider auch nicht eingelöst werden. Mit BROKEN CITY verbleibt am Ende aus versöhnlicher Sicht ein ruhiger Thriller mit erwachsenen Bildern ohne hektische Kamera, der mit ganz viel Geduld und wenig Erwartungen durch seine vielen kleinen Nebenkriegsschauplätzen und Wendungen sicherlich seine Freunde finden wird.

3,5/5 Sternen

PRODUKT (Blu-ray/DVD) Bewertung (Review):

(Bewertung und Einfügung der Blu-ray/DVD Bild- und Tonqualität, Extras und Ausstattung wie immer sobald erschienen - 04.10.2013)
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am 20. Oktober 2013
Broken City ist auf Russell Crowe zugeschnitten.
Sein Charakter als Bürgermeister von N.Y. dominiert
den Film bis zur letzten Sekunde. Das ist für Crowe - Fans
ein Fest, für diejenigen, die ihn nicht so mögen, wahrscheinlich
unerträglich.

Mark Wahlberg ist cool, wird aber durch RCs' Dominanz
weitgehend an den Rand gedrängt.

Die Story ist altbekannt: Korrupter Politiker kämpft mit allen
Mittel um seine Macht. Nicht wirklich spannend, aber solide.

Allein Crowes' blonder 'Fiffi' ist einen halben Punkt wert.
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am 6. Oktober 2013
Um den guten alten Thriller ist es schon seit langem gar nicht mehr gut bestellt. Das einstige Vorzeigegenre hat kaum noch ein Publikum und fristet im Kino ein trauriges Schattendasein. Wenn sich dann doch mal wieder jemand traut, abseits diverser Geister- und Spukgeschichten oder anderer Auswüchse des im Stakatto-Rhythmus auf uns einprasselnden Horrorfilms für Spannung zu sorgen, dann fährt er die Chose garantiert so gegen die Wand, dass jeder halbwegs gewinnorientierte Produzent - also alle - sich lieber wieder auf Konsolenartige CGI-Sausen mit möglichst vielen darin herumturnenden Superhelden stürzt.

Es liegt also weniger - wie oft behauptet - am immer jünger werdenden Massenpublikum, das verseucht von PC-Auswüchsen und Reizüberflutung am liebsten auf jedwedes Denken komplett verzichtet und nur noch mit Schauwerten zu ködern ist. Vielmehr gelingt es zumindest Hollywood kaum mehr, durchdachte Spannungsplots zu entwickeln und so den Thriller wieder salonfähig zu machen. Die nicht weg zu diskutierende Krise ist also nicht dem „dummen" Publikum anzukreiden, sondern vor allem von den regelmäßig versagenden Autoren zu verantworten. Ein Musterbeispiel für diese Misere ist der Verschwörungsthriller „Broken City".

Es hat schon etwas Drolliges, wenn der Drehbuch-Novize Brian Tucker von der ominösen "Black List" schwadroniert, auf der sich die in Hollywood am heißesten gehandelten, noch nicht verwirklichten Drehbücher tummeln. Denn sein Script zu „Broken City" ist an Langeweile, Vorhersehbarkeit und Redundanz kaum mehr zu unterbieten. In einem Genre, bei dem ein clever arrangierter und wendungsreicher Plot mindestens die halbe Miete bedeutet, sind solche Verfehlungen natürlich tödlich.

Dabei fängt alles recht vielversprechend an. Die beiden Protagonisten - Cop Billy Taggert (Mark Wahlberg) und NYC-Bürgermeister Nicholas Hosteter (Russell Crowe) - werden von Beginn an als zwielichtige Alpha-Tiere präsentiert, die auch gern mal das Gesetz ignorieren, wenn es den eigenen Plänen oder Ansichten im Weg steht. Da haben sich offensichtlich zwei gefunden. Hier der Selbstjustiz verübende Gesetzeshüter, dort der solche radikalen „Lösungen" durchaus goutierende Politiker. Als Hosteter den inzwischen als Privatdetektiv arbeitenden Taggert anheuert um seine untreue Ehefrau (Catherine Zeta-Jones) zu beschatten, nimmt der Plot richtig Fahrt auf. Mit dem plötzlichen Tod des entlarvten Liebhabers Paul Chandler, kein Geringerer als der Wahlkampfmanager von Hosteters schärfsten Rivalen um die unmittelbar anstehenden Wahlen für das Bürgermeisteramt, gerät Taggert schließlich endgültig zwischen die Fronten einer undurchsichtigen Politverschwörung.

Nach diesem knackigen Beginn fällt „Broken City" allerdings schneller zusammen als das sprichwörtliche Kartenhaus. Die ominösen, vermeintlich schockierenden und sinistren Machenschaften entpuppen sich als öder Immobilienskandal, der bestenfalls solides TV-Krimi-Format hat. Dazu verzettelt sich die Handlung in einer langatmig erzählten Liebesgeschichte, die für den Hauptplot keinerlei Relevanz besitzt und gegen Ende einfach fallen gelassen wird.
Auch die optisch gekonnt umgesetzte Noir-Atmosphäre ist letztlich ein leeres Versprechen. Weder Taggert noch Hosteter offenbaren im Verlauf irgendwelche Charakteruntiefen oder gar Entwicklugen, die nicht schon in der Eingangssequenz offen ausgebreitet worden wären.

Noch schlimmer verhält es sich mit den Nebenfiguren, die motivisch und Twist-spezifisch oft interessantesten Bausteine des Noir-Setzkastens. Es ist fast schon sträflich, wie wenig Entfaltungsmöglichkeiten man so variabel einsetzbaren Mimen wie Jeffrey Wright (NYC Police Commissioner), Barry Pepper (Hosteters Rivale Jack Valliant), Kyle Chandler (Paul Andrews) und Catherine Zeta-Jones gewährt. Sie haben kaum mehr zu tun als bedeutungsschwangere Blicke in gekonnt ausgeleuchteter und schick ausgestatteter Bedrohlichkeits-Atmosphäre auszutauschen, was die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit umso deutlicher hervortreten lässt. Der einzige darstellerische Lichtblick ist Russell Crowe, der einen herrlich schmierig-öligen Stadtoberen gibt und das Beste aus seiner klischeehaften und vom Drehbuch viel zu oberflächlich angelegten Rolle herausholt. Leider agiert Wahlberg ihm gegenüber recht hölzern und auf Cop-Autopilot schaltend, so dass auch dieses groß angekündigte Schauspielduell eine recht einseitige Angelegenheit wird.

Regisseur Allen Hughes hat seine Vielseitigkeit schon öfter unter Beweis gestellt und beispielsweise mit „From Hell", oder „Book of Eli" auch knackige Genre-Kost serviert. Trotz Mark Wahlbergs Engagement (er fungiert hier auch als Produzent), stimmiger Kameraarbeit und eines mehr als ansehnlichen Cast, kann aber auch ein Routinier wie er dem unausgegorenen und uninspirierten Buch kein Leben einhauchen. Für die Zukunft des Thrillers verheiß das nichts Gutes. Schließlich war Tuckers Script auf der illustren „Black List" der besten noch unproduzierten Drehbücher Hollywoods. Ambitionierte Autoren können das aber auch als Motivationsspritze sehen. Die Messlatte ist schließlich rekordverdächtig tief. Also nichts wie drüber, der gute alte Thriller wartet nur darauf. Und wir mit ihm.
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am 1. Juli 2013
Der ehemalige Cop und jetzige Privatdetektiv Billy Taggert erhält von seinem früheren Boss, dem Bürgermeister von New York Nicholas Hostetler einen pikanten Auftrag. Er soll dessen Frau überwachen, weil sie vermutlich nicht treu ist. Billy nimmt den Auftrag an und wird fündig. Kurz darauf wird der vermeintliche Liebhaber getötet.

Die Detektivgeschichte wird spannend erzählt. Dialoge und schlüssige Handlungen feilen an den Profilen der Protagonisten und bringen interessante Charakteren zutage. Überraschende Wendungen sorgen für Aufmerksamkeit. Gut ausgestattete Szenenbilder verwöhnen das Auge und generieren Atmosphäre. Regie und Schauspieler liefern einen ordentlichen Thriller ab.
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am 12. November 2014
Spannender Thriller über kriminelle Machenschaften mit erstklassigen Hauptdarstellern. Auch wenn die Geschichte nicht neu ist......dennoch sehr unterhaltsam. Bild und Ton können auf höchstem Niveau punkten. Dieser Film war ein Zufallskauf und jeden Cent wert!
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TOP 500 REZENSENTam 11. November 2015
..mit Russell Crowe, Mark Wahlberg und Catherine Zeta-Jones kommt dieser eher ruhige Thriller daher.
Das Ganze ist durchaus spannend, aber auch ohne echte Höhepunkte.
Da wäre wohl mehr drin gewesen.

Ein Film über Magistralen-Korruption und Schuld.
Regisseur Allen Hughes, der bis dato meist mit seinem Bruder als "The Hughes Brothers" bei "From Hell" Und Book Of Eli" zusammenarbeitete, hat sich nun hier allein versucht, so hundertprozentig hingehauen hat es nicht.
Seidem gab es auch keine weiteren Spielfilmregiearbeiten von ihm mehr zu sehen, denn der Film spilete seine Kosten nicht wieder ein.

Ein Film, den man sich gut einmal anschauen kann, dies reicht dann jedoch auch und hängen bleibt nicht viel.
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am 3. Februar 2014
Mark Wahlberg spielt sehr überzeugend den Cop mit düsterer Vergangenheit, Russell Crowe glänzt als fieser Politiker und Katherine Zeta-Jones ist halt schön. Nichts wirklich neues, aber doch spannend und besser als so manche andere Produktion.
Die Blu-Ray ist ordentlich, mit guten Extras, wie Featurettes und Deleted Scenes, empfehlenswert.
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TOP 500 REZENSENTam 24. Januar 2015
Catherine Zeta-Jones gibt dem spannenden Film als First Lady der Stadt - als Frau des machtbewußten Bürgermeisters Hostetler (Russell Crowe) - eine mondäne Note. Auch zu den witzig-klugen Dialogen, die u.a. den Film so attraktiv machen, liefert sie einen Beitrag.

Hier eine Kostprobe, in der sich Zeta-Jones als Cathleen Hostetler mit Mark Wahlberg als dem Privatdetektiv Billy Taggart unterhält. Sie fragt ihn, warum er mit dem Trinken aufgehört hat:

Wahlberg : I did it to keep a woman.
Zeta-Jones: Then you do believe in love.
Wahlberg : I believe in loving the one you're with.
Zeta-Jones: What are you, stupid or Catholic?
Wahlberg : Both.

FAZIT
Erstklassig besetzt, dialogisch klug, psychologisch vielschichtig und spannend inszeniert.
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am 23. Juni 2015
Ich find es irgendwie Unsinn, den ganzen Film hier im Detail zu beschreiben. Dazu soll man ihn ja schauen.

Meiner Meinung nach ist Broken City eher leichte Kost: die Schauspieler überzeugen, die Geschichte ist leicht zu durchschauen und Popcorn-Kino ist es irgendwie auch nicht. Handlungsstrang ist konstant gerade - gibt nichts, was man nicht hätte kommen sehen. Die Action ist okay, aber nichts besonderes. Um den Abend in der Woche zu gestalten reicht BC aus. Fürs Wochenende sollte man sich aber spannenderes Material besorgen.
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