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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen
80
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am 2. September 2015
pathetisch, die einfache sprache nervt, das staendige wiederholen von stilmitteln macht es auch nicht besser. wirklich schade um die lesezeit
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am 21. Juni 2005
Das war mein erstes Buch von Matthew Reilly.Wird auch mein letztes Buch gewesen sein. Wie kann man mit so einem Schwachsinn auch noch Geld verdienen.Aber Hut ab, die Dummen sind die, die das Buch kaufen und auch noch gut bewerten. Da hätte ich auch die 22,- Euro die Toilette runterspülen können, wäre wahrscheinlich besser gewesen. Man muss schon unter totalem Realitätsverlust leiden, wenn man dieses Buch toll findet. Habe aus Verzweiflung , weil ich kein anderes Buch im Urlaub mehr hatte, bis zur Hälfte gelesen. Normalerweise legt man das Buch nach etwa 100 Seiten zur Seite.
Das Buch steht nun im Regal und wird vor sich hingammeln. Vielleicht benutze ich es mal als Grillanzünder.
Leider musste ich einen Stern vergeben, da man die Rezension sonst nicht abspeichern kann!!!!!!!!
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am 18. November 2014
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Einfach mal lesen , ist gut
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am 22. Januar 2005
Shane Schofield der charismatische Marine.....
Das Katzen 9 Leben haben sollen mag ja stimmen, Shane Schofield hat in dieser Geschichte aber mindestens 10. Die Storie ist zum Teil recht gut, wenn es aber ins "pysisch unmögliche " abgleitet, wird sie lächerlich. Wenn der Autor auf einige "wopp - klirr - wumm - wämm - bläm " verzichtet hätte, die Geschichte käme glaublich besser an und hätte dann nicht den Touch eines Billigromanes.
Der Autor Reilly mag zwar ein Technikfreak sein, vielleicht hätte er besser vorher ein paar Bücher von Dale Brown gelesen.
Denn weniger ist oft mehr.
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am 20. Juni 2005
Dem direkten Vergleich mit Tom Clancy, Patrick Robinson, Eric L. Harry und Konsorten kann dieses Buch niemals standhalten. Die Story an sich ist nicht schlecht, was oben genannte Schreiberlinge daraus hätten machen können, nicht auszudenken.
Das Buch liest sich nicht schlecht, richtig nervig werden mit der Zeit aber die ständigen Wiederauferstehungen aus aussichtslosen Lagen. Wer Clive Cussler's Helden Dirk Pitt und Al Giordino kennt, kann hier nochmals eine geradezu lächerliche Steigerung erleben. Der Author vermag in meinen Augen keinen richtigen Bezug zu seinen Helden aufzubauen, als die Geliebte des Titelhelden auf grausame Art und Weise umgebracht wird, kommt nicht einmal im Ansatz Trauer auf.
Im Endeffekt kein Buch das man unbedingt gelesen haben muss!
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am 18. Januar 2005
Ich kann nur sagen "der Hammer". KAUFEN und LESEN, SOFORT !!!!
Ich habe alle Bücher von Reilly gelesen, und das warten hat sich gelohnt.
Ich will hier nicht zuviel verraten, aber Scarrow läuft in diesem Buch zur Höchstform auf. Soviel sei jedoch hier verraten, leider (und für mich der einzige Minuspunkt in diesem Buch) stirbt hier jemand der Scarrow sehr nahe steht auf eine bestialische Art und Weise.
Ich gebe dem Buch wegen der unglaublichen schnelligkeit volle 5 Sterne. Ich habe das Buch in einer Nacht durchgelesen, und kann es gar nicht abwarten wie es mit Scarrow weitergeht, und ob der schwarze Ritter auch wieder mit mischt bei nächsten Abenteuer.
Wer diese Art von High Speed Abenteuern mag, dem lege ich folgende Authoren wärmstens ans Herz:
Clive Cussler (Dirk Pit is THE Hero)Ich habe alle gelesen und warte auf Dirk Pitt Junior im kommenden Buch.....
Jon Land (Hab ich alle, ist das beste was es gibt im Thriller Sektor, 3 verschiedene Helden die sich von Buch zu Buch abwechseln)
Dan Brown (Iluminati ist das beste Buch das ich jeh gelesen habe, und Sakrelik knüpft dort an. Methor kann ich nicht empfehlen, ist zu schwach)
Duglas Preston (lese ich bis es etwas neues von Scarrow gibt
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am 5. Januar 2007
Das war jetzt mein 4. Buch von M. Reilly und bei mir kommt es auch erst an der vierten Stelle. Der Tempel und Ice Station finde ich besser. Aber zum Buch: Man muss schon auf Action abfahren und leichte Kost mögen um sowas zu lesen. Von daher fand ich es für den Urlaub genau richtig. Es passiert halt immer was, man kommt nicht zur Ruhe, daher lässt es sich recht zügig lesen und man will immer wissen wie es weitergeht. Aber der Held schafft es natürlich immer. Wasmich leicht gestört hat waren die detaillierten und langen Beschreibungen der Waffen, Beförderungsmittel etc...Aber so kann man sich die "Wummen" auch besser vorstellen, selbst als Frau : ) M. Reilly gehört mit zu meinen Lieblingsautoren. Bin schon auf das neue Buch von ihm gespannt.
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am 27. September 2006
Eine schwachsinnige Handlung mit Superhelden-Charakteren in Verbindung mit sprachlicher Schlichtheit führen zu diesem literarischen Kollateralschaden. Für eine Actionthriller-Satire fehlt es an Ironie, für einen Sciencefiction-Fantasy-Roman ist der Autor zu sehr um Realismus bemüht. Alles in allem ein Totalausfall.
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am 18. Februar 2005
Da ich bisher alle Bücher von M. Reilly gelesen habe, ist dies an für sich ja schon eine positive Bewertung. Allerdings sollte man dabei sein Gehirn ausschalten. Auch ist Scarecrow in ständiger Todesgefahr, so daß man sich eigentlich das ganze Buch über die Frage stellt, wie er nun gerade jetzt wieder einmal diese Situation überleben könnte. Unterhaltung ist hier von vorn herein sichergestellt, allerdings nutzt sich Reilly etwas ab, wenn man schon die anderen Bücher gelesen hat, daher nur 4 Sterne. Dennoch überaus lesenswert. Werde sein neuestes Buch wieder kaufen, sobald es erschienen ist.
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am 22. Januar 2005
Eines muss man Mr. Reilly lassen: Fantasie hat er.
Was sein Held Scarcrow so alles erleben muss während der rund 500 Seiten, ist über weite Strecken einfach nicht mehr nachvollziehbar und deshalb auch schon wieder lustig.
War schon "Ice Station" ein Ausbund an Unglaublichkeit, ist dieses Buch der absolute Negativ-Höhepunkt!
Beispiel gefällig? Elitesoldat sprengt Trockendock einer sibirischen U-Boot Werft, überlebt natürlich, fliegt (russischen!) Senkrechtstarter, tankt den (womit bezahlt er eigentlich?) irgendwo in Kasachstan auf und zerstört zusammen mit seiner Geliebten so nebenbei einen Terroristen-Stützpunkt in Afghanistan. Und das alles auf knapp 100 Seiten!
Wie gesagt: Fantasy pur!
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