Hier klicken May May May Hier klicken Jetzt informieren Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ HI_PROJECT Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle PrimeMusic Autorip SUMMER SS17

  • Mama
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
347
3,9 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:5,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 10. Februar 2017
Die Mädchen Victoria und Lilli werden von Ihrem Vater entführt, nachdem dieser die Mutter der Kinder ermordet hat. Er bringt diese in eine abgelegene Waldhütte. Als der Vater ebenfalls "ermordet" wird, leben die Kinder mehrere Jahre in dieser abgelegenen Waldhütte. Ihr Onkel, der über Jahre hinweg die verschollenen Kinder seines Bruders sucht, kann sie aufspüren. Sie scheinen völlig verwahrlost, besonders die jüngere der beiden Lilli, kann kaum sprechen und verhält sich fast wie ein Tier.
Beide haben die Jahre alleine in der Waldhütte überlebt. Es scheint ein Wunder zu sein.Die Kinder erzählen das sich "Mama" um sie gekümmert hat. Doch wer ist diese Mama? Als die Kinder gefunden wurden, war niemand bei Ihnen.
Mit der Zeit kann sich zumindest Victoria, recht schnell in die "normale" Welt eingewöhnen und fühlt sich dort mit der Zeit wohl. Dabei hilft das Sie bei Ihrem Onkel und Freundin Annabelle bleiben dürfen.
Die jüngere der beiden Lilli tut sich da etwas schwerer, zumal sie an ihrer Mama hängt, die anscheinend immer noch da ist.

"Mama" ist nicht nur eine einfache Abendunterhaltung, sonder ist spannend bis zum Schluss. Besonders die Mädchen zeigen hier eine sehr gute schauspielerische Leistung. Der Film übertreibt es dabei nicht von beginn an mit Horror, sondern baut die Story langsam auf. Der Schluss ist schon fast traurig und mitreißend.

Der Film ist sehr zu empfehlen.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Dezember 2014
Keine Spoiler, ich verrate nichts.

Zu diesem Film gibt es nichts zu sagen ohne etwas verraten. Er ist eine Mischung aus "Insidious" und "The Ring". Wer also diese beiden Filme mag, kommt an "Mama" nicht vorbei. Zumal die Qualität in Sachen Schauspielleistung, Kamera, Bild, Ton, Effekte, Atmosphäre und Inszenierung spitze ist; im Horrorfilmgenre bekanntermaßen eine Seltenheit. Noch seltener ist eine brauchbare Story. "Mama" hat viele ruhigere Momente und nimmt sich Zeit eine spannende Geschichte mit sympathischen Charakteren zu erzählen, weshalb das Ganze mehr an einen Psychothriller, als an einen Horrorfilm erinnert. Die gekonnt platzierten, wenn auch vorhersehbaren Schockmomente beweisen allerdings das Gegenteil und sorgen für Gänsehaut.
Dieser Film hätte einer der besten sein können, wäre da nicht das völlig vermurkste Finale, das in anderen Streifen klasse gewesen wäre, hier aber nicht passt. Ich werde nichts verraten, nur so viel: Es zerstört den Film komplett.
Auch sonst fallen so manche Logiklöcher negativ ins Auge, ist die Charakterentwicklung von Isabel unglaubwürdig, bleibt einiges zu offen und oberflächlich und fehlt es an Konsequenz. Die Szenen enden zu abrupt und wechseln zu beliebig zwischen Entspannung (freundliche (Tag-)Szenen) und Anspannung (düstere Atmosphäre). Das reißt nicht selten aus dem Horror raus, der ohnehin deutlich mehr Grusel und Subtilität gebraucht hätte. Potential wäre reichlich dagewesen. Schade.

Trotz allem gehört "Mama" zu den besseren Horrorfilmen, der sich anzusehen lohnt. Bild- und Tonqualität der Blu Ray sind übrigens tadellos. Gerade der Ton ist so ausgewogen, dass er einen in lauten Szenen nicht vom Sofa fegt.
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Dezember 2016
Good acting, a monster that I don't see too little, good effects (even if it is all just CGI) and a story I can swallow...we have a winner! This movie is nothing epic nor did it have the best scares I've seen in a while, but it's a horror movie that "works."
First time feature director Andrés Muschietti (writer/director of the short film Mamá) does a solid job with atmosphere and "creepy." The story gets moving when two orphaned girls are discovered in an abandoned cabin in the woods after five years somehow surviving on their own (now they're about 9 and 7 years old-ish). Their eyes are cold and scared yet somehow predatory, their hair and skin far beyond wildly filthy, and their movement is so unnatural that it reminds me more of a Silent Hill monster than an animal. More disturbing was the degeneration of their oral skills with the exception of whispering "mama."
Much to my surprise, the maternal poltergeist Mama was not a kept mystery. Mama, her appearance, what she's capable of and her relationship with the girls are all presented to us right away. So when the feral Victoria (Megan Charpentier; Resident Evil: Retribution, Red Riding Hood, Jennifer's Body) and Lilly are taken in by uncle Lucas (Nikolaj Coster-Waldau) and his girlfriend Annabel (Jessica Chastain), the movie doesn't rely on us wondering when Mama will pop up and reign terror on the new foster parents. Instead we watch the girls maintain a secret relationship with Mama while remaining emotionally distant from Lucas and Annabel.
But once their child psychologist and the new parents catch on to Mama's presence, simply a psychological manifestation or even a home invader by their perception, Mama feels threatened. And once the girls begin to open up to the doctor or feel affection for their new parents, Mama gets pissed! So we find ourselves not only nervous when we're "normally" nervous in these movies (e.g., walking in dark halls, opening the ajar closet door, looking over your shoulder to see what the girls are looking at), but we're also nervous when things wouldn't normally be unnerving...like when we see Annabel desperately hugging a thrashing Lilly, who starts to find the embrace comforting...I wonder if Mama is watching.
What's interesting is how this movie has such a simple story with one simple revelation toward its end, no red herrings and no real surprises--yet, it really works. I thought they had some trouble making the finale at the end come together, actually I thought it was too drawn out and a bit weak, but overall I was VERY pleased with this movie.
We start out feeling edgy about the girls, and as they normalize we start feeling edgy about Mama (Javier Botet; creature actor of all three [REC] films). And Mama is worth feeling edgy about. She looks quite contorted, distorted and disturbing, moves like a bipedal yet quadriplegic demon on meth, and manifests an aura of decay. I felt effectively continuously worried about what this apparition was going to do next, and the pace of the movie never disappoints.
I feel like we've been trained to find piss poor acting to be totally acceptable when it comes to horror. But Mama's cast features nothing but competency and a few pleasant surprises. Of course, no one should be shocked that Jessica Chastain pulled off the stand-offish girlfriend turned hesitant parent. But what about young Megan Charpentier? As the reserved older sister Victoria and her stone cold portrayal of The Red Queen in the latest Resident Evil installment she has all the makings of both one of the youngest Scream Queens ever, but also a talented young actress!
This movie was a pleasure with good characters, a monster that I don't see too little, good effects (even if it is all just CGI) and a story I can swallow. I look forward to watching this with an easily scared date on my couch in the dark.

Zum Schluss ein kurzes Kommentar, mir ist aufgefallen dass einige meine Rezensionen schlecht bewerten, weil sie in einer "Fremdsprache" geschrieben sind. Ich schreibe meine Bewertungen basiert auf den Artikel. D.h. wenn ich z.B. einen Film auf Englsich ansehe, werde ich auch auf Englisch bewerten. Wer z.B. Englisch, und daher meine Bewertungen nicht richtig versteht, kann sich ja Rezesionen in der passenden Muttersprache durchlsesen. Vielen Dank.
Just a quick comment, I write my reviews in the language I watched the movie in. So please, do not rate my reviews negative, simply because you don't understand them. There are plenty others written in languanges, you will understand. Thank you.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. April 2017
Ich bin via Empfehlungen bei Amazon auf diesen Film gestoßen. Da er sehr günstig war, hab ich ihn einfach mal gekauft und wurde nicht enttäuscht!
Von Anfang bis Ende gruselig und spannend und sehr gut gemacht. Ich bin ein Fan von Tanz der Teufel und auch Don't Breathe, doch dieser hat mich echt gefesselt. Allerdings ist das Ende traurig und ich (Frau) musste auch ein paar Tränen vergießen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Juni 2015
Nachdem ich recht skeptisch war, was das Filmkonzept anging habe ich mir den Film heute einmal angeschaut. Ich muss sagen, dass ich mehr als überrascht bin wie der Film umgesetzt wurde. Einige Punkte, in denen man dachte man weiß was passiert haben sich völlig anders dargestellt und einen an der Nase herumgeführt. Für mich ein klasse Film.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. September 2015
"Mama" erzählt die Geschichte von 2 kleinen Schwestern, die von ihrem Vater allein gelassen in einer verwahllosten Hütte im Wald bleiben müssen. Aufgezogen von einer Kreatur namens Mama werden sie später ebenfalls verwildert von Menschen gefunden und bringen sie zu ihrem Onkel, der versucht sie mit seiner Freundin sich um sie zu kümmern.
Doch schon sehr bald geschehen unheimliche Dinge und die Kreatur Mama erweist sich als nicht so harmlos, wie anfangs gedacht und tut alles, um "ihre" Kinder zu beschützen.

In diesem Film sind die Schocker gut platziert und selbst nach mehrmaligen Schauen, wenn man weiß, wo sie sich befinden, erschreckt man sich immer wieder. Die Story ist gut erzählt und ebenfalls gut umgesetzt. Der Film hinterlässt einige Rätsel, die aber alle am Ende aufgeklärt werden, so dass ich den Film nur empfehlen kann.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Dezember 2014
Toller Film, gute Handlung. Die super Leistung der Kinder ist hervorzuheben, überhaupt diese Blicke und Gesten, die einen gruseln lassen.
Ich muss gleich sagen, dass dies kein Happy-End-Film ist, was aber auch nicht gepasst hätte, weil der Film durch und durch
düster ist und von Melancholie tropft.
Ein super Psycho-Horror-Film, den frau sich lieber nicht alleine anschaut.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Februar 2017
Also, ich muss ganz ehrlich sagen, das der Film echt verdammt gut war. Am Anfang war er für mich ein wenig verwirrend, aber dann ging es Schlag auf Schlag und ich hab schnell die Verwirrung abgelegt.

Zum Film:
Also ich muss sagen, das es kein typischer Horrorfilm, im Sinne von blutspritzenden morden oder ähnliches ist, aber durchaus ist er doch Gänsehautfähig. Nicht der ganze Film, aber min. 40-50% des Films hatte ich Gänsehaut, oder auch mal einen Schockmoment. Den Trailer habe ich nicht gesehen...ich bin aber auch net immer so der Trailerfan.

Wenn es Leute gibt die den Film noch nicht gesehen haben, sollten sich, denke ich mal, den Trailer sparen und gleich den Film anschauen.
Meine Freundin und ich finden, das es ein wundervoller Film ist, der Horrorfilm tragen kann. Kein bzw wenig Blut ist auch net schlimm, dafür punktet er in anderen Szenen.

Schaut ihn euch an und entscheidet selbst ob ihr ihn mögt oder net.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Mai 2017
Der Film hat eine sehr interessante Thematik und beginnt sofort mit einer stimmigen Atmosphäre.
Die beiden Schauspielerinnen, welche die Kinder spielen sind hervorragend und der Rest überzeugt auch. Der Film ist spannend und es gibt hier und da etwas zum erschrecken. Warum also nur drei Sterne ? Erkläre ich, aber Achtung ---Spoiler---

Mich persönlich hat die zweite Hälfte des Films extrem gestört. Je mehr sich zeigt wer bzw. was mit Mama gemeint ist, desto mehr verliert der Film für mich an Spannung. Hinzu kommt, das Mama meiner Meinung nach recht schwach dargestellt wurde. Hätte man markanter oder besonderer machen können, so sieht sie für mich aus wie ein 0815 Geist. Das Ende setzt dem ganzen dann leider die Krönung auf und ich dachte mir nur, hättest du mal vor 15 Minuten abgeschaltet.
Schade aber trotzdem ein Film den man gesehen haben sollte. Er hebt sich vom Einheitsbrei ab.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. April 2013
Vorab: Ich bewerte den Film, den ich gestern in der Kino Preview sehen durfte, nicht die DVD, so dass ich nichts zur Qualität bzw. Ausstattung der DVD sagen kann!

Zur Story:
Zwei Schwestern verschwinden nach dem Tod der Eltern, ihr Onkel Lucas gibt die Suche nach den Beiden aber nie auf. Nach 5 Jahren werden Sie mehr zufällig in einer Waldhütte gefunden, zwar in einem schrecklichen, zivilisations-entfremdeten Zustand, aber dennoch am Leben! Nun stellt sich natürlich die Frage, wer die beiden Mädchen in dieser Zeit versorgt hat. Nach einer psychologischen Untersuchung nimmt Lucas sie zu sich und seiner Rocker-Freundin Annabel, wobei das bizarre Verhalten der Mädchen immer erschreckender wird und sie mit der Wand sprechen und diese mit "Mama" nennen...
Soviel erstmal zum Inhalt...

Zur Umsetzung:
Die Story ist grundsätzlich gut und eigenständig, ich hatte nicht das Gefühl, mal wieder den Abklatsch eines Abklatsches eines.... zu sehen, erinnert dann noch eher an eine Horror-Version von Tarzan oder Mowgli...

Die Schauspieler liefern eine ordentliche Leistung ab. Jessica Chastain als Annabel fand ich sehr überzeugend, zunächst als harte Rocker-Freundin, die mit Kindern nichts zu tun haben will, dann aber nach und nach die beiden Mädchen lieb gewinnt. Besonders genial gespielt hat aber in meinen Augen die jüngere Schwester. Für so ein kleines Mädel ist es mit Sicherheit nicht einfach, einen so irren Blick hinzukriegen und mit wachsender Begeisterung Motten zu essen... Ekel-Faktor garantiert!

Die Gestalt der "Mama" erinnert mich persönlich an die Hexe aus "Der Fluch von Darkness Falls" und teilweise an das Ding aus "The Grudge", ansonsten existieren aber keine Parallelen zu diesen Filmen.
Es gibt einige gruselige Momente, in denen man wirklich erschrickt, beispielsweise die Bewegungen der Geschwister direkt nach dem Auffinden, sowie die Momente in denen "Mama" auftaucht. Der Film setzt auf schnelle, abgehackte Bewegungen und Dunkelheit, nichts Neues also, aber wirksam.

Leider wird der Hintergrund, warum genau "Mama" sich so verhält, wie sie es tut, nur angeschnitten... man erhält zwar die Information und kann sich damit "zusammenreimen", was passiert ist (in Form von Rückblenden im Traum), dennoch denke ich, dass man diesen Teil noch stärker hätte herausarbeiten können. Auch das Ende hat mich etwas verwirrt zurückgelassen, da es eher schwach im Vergleich zum restlichen Film ist. So ist der Film insgesamt eher oberflächlich, obwohl er auch einige sehr intensive Szenen aufweist.

Fazit:
"Mama" ist ein Horrorfilm, den man sich ansehen kann, es aber nicht muss. Ich bereue den Kino-Besuch nicht, werde mir den Film aber auch nicht auf DVD holen. Der Film hat eine ordentliche Handlung und wird auch nicht künstlich in die Länge gezoge, dennoch bleibt für mich ein fader Nachgeschmack...
22 Kommentare| 30 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

5,00 €
5,00 €
6,49 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken