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  • Kundenrezensionen

Mama
Format: DVD|Ändern
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TOP 1000 REZENSENTam 10. Februar 2017
Die Mädchen Victoria und Lilli werden von Ihrem Vater entführt, nachdem dieser die Mutter der Kinder ermordet hat. Er bringt diese in eine abgelegene Waldhütte. Als der Vater ebenfalls "ermordet" wird, leben die Kinder mehrere Jahre in dieser abgelegenen Waldhütte. Ihr Onkel, der über Jahre hinweg die verschollenen Kinder seines Bruders sucht, kann sie aufspüren. Sie scheinen völlig verwahrlost, besonders die jüngere der beiden Lilli, kann kaum sprechen und verhält sich fast wie ein Tier.
Beide haben die Jahre alleine in der Waldhütte überlebt. Es scheint ein Wunder zu sein.Die Kinder erzählen das sich "Mama" um sie gekümmert hat. Doch wer ist diese Mama? Als die Kinder gefunden wurden, war niemand bei Ihnen.
Mit der Zeit kann sich zumindest Victoria, recht schnell in die "normale" Welt eingewöhnen und fühlt sich dort mit der Zeit wohl. Dabei hilft das Sie bei Ihrem Onkel und Freundin Annabelle bleiben dürfen.
Die jüngere der beiden Lilli tut sich da etwas schwerer, zumal sie an ihrer Mama hängt, die anscheinend immer noch da ist.

"Mama" ist nicht nur eine einfache Abendunterhaltung, sonder ist spannend bis zum Schluss. Besonders die Mädchen zeigen hier eine sehr gute schauspielerische Leistung. Der Film übertreibt es dabei nicht von beginn an mit Horror, sondern baut die Story langsam auf. Der Schluss ist schon fast traurig und mitreißend.

Der Film ist sehr zu empfehlen.
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am 27. Dezember 2017
und warum Phil so seltsam "Mama" singt und so mysteriös danach lacht... ;-)!
Ich bin Insidious-/Conjouring-Fan und fand diesen Film echt gut und auch gruselig! Kann man sich durchaus mal anschauen! P.S.: ein Film bei dem alle Mütter getrost sagen könnten: "Siehste, Du hättest es schlimmer erwischen können als mich...!" Ach ja und eine Misswahl wird die liebe Mama wohl auch nicht mehr gewinnen... ;-)
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am 8. Oktober 2017
Ich habe wirklich so ziemlich jeden Horrorfilm der letzten zwei Jahrzehnte gesehen, und inzwischen auch viele von vor "meiner" Zeit, und leider hat das zur Folge, dass mich immer weniger Filme wirklich begeistern können.
Es ist inzwischen schon eine ganze Weile her, dass ich diesen Film gesehen habe und dennoch ist er mir noch so gut in Erinnerung. Ich bin wirklich begeistert von ihm. Zugegeben, in vielen Szenen hat man es mit recht klassischen Horror Elementen zu tun, diese sind aber einfach gut umgesetzt. Auch die Charaktere haben mich begeistert.
Einzig das Ende ist ein wenig "over the top"..
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am 26. Dezember 2016
Good acting, a monster that I don't see too little, good effects (even if it is all just CGI) and a story I can swallow...we have a winner! This movie is nothing epic nor did it have the best scares I've seen in a while, but it's a horror movie that "works."
First time feature director Andrés Muschietti (writer/director of the short film Mamá) does a solid job with atmosphere and "creepy." The story gets moving when two orphaned girls are discovered in an abandoned cabin in the woods after five years somehow surviving on their own (now they're about 9 and 7 years old-ish). Their eyes are cold and scared yet somehow predatory, their hair and skin far beyond wildly filthy, and their movement is so unnatural that it reminds me more of a Silent Hill monster than an animal. More disturbing was the degeneration of their oral skills with the exception of whispering "mama."
Much to my surprise, the maternal poltergeist Mama was not a kept mystery. Mama, her appearance, what she's capable of and her relationship with the girls are all presented to us right away. So when the feral Victoria (Megan Charpentier; Resident Evil: Retribution, Red Riding Hood, Jennifer's Body) and Lilly are taken in by uncle Lucas (Nikolaj Coster-Waldau) and his girlfriend Annabel (Jessica Chastain), the movie doesn't rely on us wondering when Mama will pop up and reign terror on the new foster parents. Instead we watch the girls maintain a secret relationship with Mama while remaining emotionally distant from Lucas and Annabel.
But once their child psychologist and the new parents catch on to Mama's presence, simply a psychological manifestation or even a home invader by their perception, Mama feels threatened. And once the girls begin to open up to the doctor or feel affection for their new parents, Mama gets pissed! So we find ourselves not only nervous when we're "normally" nervous in these movies (e.g., walking in dark halls, opening the ajar closet door, looking over your shoulder to see what the girls are looking at), but we're also nervous when things wouldn't normally be unnerving...like when we see Annabel desperately hugging a thrashing Lilly, who starts to find the embrace comforting...I wonder if Mama is watching.
What's interesting is how this movie has such a simple story with one simple revelation toward its end, no red herrings and no real surprises--yet, it really works. I thought they had some trouble making the finale at the end come together, actually I thought it was too drawn out and a bit weak, but overall I was VERY pleased with this movie.
We start out feeling edgy about the girls, and as they normalize we start feeling edgy about Mama (Javier Botet; creature actor of all three [REC] films). And Mama is worth feeling edgy about. She looks quite contorted, distorted and disturbing, moves like a bipedal yet quadriplegic demon on meth, and manifests an aura of decay. I felt effectively continuously worried about what this apparition was going to do next, and the pace of the movie never disappoints.
I feel like we've been trained to find piss poor acting to be totally acceptable when it comes to horror. But Mama's cast features nothing but competency and a few pleasant surprises. Of course, no one should be shocked that Jessica Chastain pulled off the stand-offish girlfriend turned hesitant parent. But what about young Megan Charpentier? As the reserved older sister Victoria and her stone cold portrayal of The Red Queen in the latest Resident Evil installment she has all the makings of both one of the youngest Scream Queens ever, but also a talented young actress!
This movie was a pleasure with good characters, a monster that I don't see too little, good effects (even if it is all just CGI) and a story I can swallow. I look forward to watching this with an easily scared date on my couch in the dark.

Just want to add a quick comment, if you choose to rate this review negative, please do leave a recommendation, letting me know how I can improve.
Thank you.
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am 23. Juni 2015
Ich hatte Lust auf nen Gruselfilm und habe hiermit voll ins Schwarze getroffen. Der Film ist sehr schön der alten Schule, das "Böse" so lange wie möglich nicht zeigen. Dabei werden gar nicht mal so viele "Klischees" bedient, wie man es erwarten würde (z.B. die Berühmte Katze, die plötzlich aus irgendeinen Gegenstand springt kommt hier gar nicht vor :) )
Das "Monsterdesign" ist Superbeängstigend. Der Ton Wahnsinnig gruselig.
Ein paar "Logikfehler" gibt es natürlich auch. Es werden auch einige Sachen nicht wirklich aufgeklärt, wie z.B. die Hintergründe des Psychaters.

Alles in allem fand ich den Film aber wahnsinnig gut und Spannend von vorne bis hinten (obwohl er mir eine Spur zu lang vorkam, was aber weniger an der Laufzeit liegt, sondern der Tatsache, dass der Film sofort losgeht und wenig "Larifari" bietet). Das Ende könnte man als "zu emotional/Gefühlsgewaltig" empfinden. Aber da sage ich wieder: Das ist eben das was erzählt werden soll. Woanders werden Glieder zerhackt, hier eben nicht. Der Gruselfaktor stimmt auf jeden Fall und ich habe mich gut unterhalten. Wer auf Gruselfilme der "alten Schule" steht, mit einem gut Designten Monster, das nicht nach 20 Minuten "entlarvt" wird und trotzdem "ausreichend" gezeigt wird, wird hier voll auf sein Kosten kommen. .Sehr Gut!
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am 4. Juni 2015
Einmal ein Horrorfilm mit einem ungewöhnlichen Plot, ungewöhnlichen Protagonisten und exzellenten Schauspielern (die beiden kleinen Mädchen sind umwerfend).
Es fängt an wie Hänsel und Gretel: Ein Vater verschleppt seine beiden kleinen Töchter in den Wald, um sie (nach der Mutter) zu ermorden, und stößt dort auf ein verfallenes Haus, in dem ein Geist wohnt. Dieser - das Gespenst einer Frau, die sich mitsamt ihrem Baby umbrachte - dreht dem Mörder den Hals um und versorgt hinfort die beiden Kleinen. Faszinierend, dass man diese Jahre der Kinder in der Obhut von "Mama" nur in Form von Kinderzeichnungen zu sehen bekommt, die das Haus rundum bedecken.
Dann werden die Vermissten entdeckt, der Bruder ihres Vaters nimmt sie auf, und bekommt gleich mit zwei Frauen Ärger: Seiner Rockerbraut, die sich absolut nicht zum Kinderhüten berufen fühlt, und "Mama", die "ihre" Töchter nicht wieder hergeben will und zum Äußersten entschlossen ist. Rührend ist das Schwanken des älteren Mädchens zwischen der Liebe zu Mama, die sie gerettet hat, und dem Bewusstsein, dass sie doch in die Welt der Lebenden gehört. Der fulminante Schluss findet eine diplomatische Lösung...
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am 4. Januar 2015
"Mama" ist ein sehr unheimlicher Film. Es geht um einen weiblichen Geist, der als Mensch tragisch ums Leben kommt. Als Geist rettet sie zwei kleine Mädchen von ihrem Vater, der sie erschießen wollte. Auf ihrer Art und Weise kümmert sie sich um die Kinder. Die Kinder entwickeln sich sozusagen zu Tieren und vergessen das Menschsein. Der Zwillingsbruder ihres Vaters lässt sie suchen, findet sie und nimmt sie bei sich auf. "Mama" begleitet ihren beiden Schützlingen und beschützt sie neidisch vor ihrem Onkel. Sie hat einen teuflischen Plan und möchten die beiden Mädchen mitnehmen.....
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am 20. Dezember 2015
Die Mädchen Victoria und Lilli leben nach dem Tod der Eltern mehrere Jahre in einer abgelegenen Waldhütte. Als ihr Onkel, der über die Jahre hinweg die verschollenen Kinder seines Bruders gesucht hatte, sie aufspüren kann, scheinen sie völlig verwahrlost - Lilli, die jüngere, läuft auf allen Vieren, isst ungewöhnliche Dinge und kann nicht sprechen. Dennoch konnten sie alleine gut überleben - haben sie das alleine geschafft? Hat Victoria die Mutterrolle für Lilli eingenommen? Laut der Kinder kümmerte sich "Mama" um sie. Doch wer ist diese Mama? Mit der Zeit kann sich zumindest Victoria, die vor dem Verschwinden bereits eine (Vor?-)Schule besuchte, recht schnell in die Welt des Onkels und dessen Freundin Annabelle eingewöhnen und fühlt sich dort mit der Zeit sicher. Lilli tut sich da etwas schwerer, zumal "Mama" dann eifersüchtig werden würde ...

"Mama" war für mich eine Abendunterhaltung vom Feinsten. Spannend bis zum Schluss, tolle schauspielerische Leistung, vor allem auch der kleinen Mädchen! Diesmal war es für mich genau andersherum als sonst: den Trailer fand ich so lala, den Film hingegen super und sehenswert. Ich würde ihn zwar nicht unbedingt in meine DVD-Sammlung aufnehmen (wobei ich nichts dagegen hätte, ihn zu besitzen), aber ich kann ihn auf jeden Fall weiterempfehlen für alle, die Mysterie/Horror ohne Blut mit viel Grusel (Musik, Geräusche, dunkle Flecken an der Wand, ...) mögen!
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am 1. November 2017
Horror ist ja nicht gerade mein Genre, aber diese Werk kann sich sehen lassen. Aus dem Genre-Einheitsbrei ragt dieser Film dank einer aussergewöhnlichen Geschichte heraus. Handwerklich fehlerfrei und gut gespielt. Spannend (ok am Ende vielleicht zu sehr auf die Tränendrüse drückend), gruselig und mit einigen Schockmomenten. Dabei werden verschiedene Stilelemente zu einem glaubwürdigen Neuen zusammengemixt. Herausgekommen ist ein stimmungsvoller und unheimlicher Grusel-Mystery-Thriller, den man schauen kann.
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am 19. Dezember 2017
Ich persönlich bin ein Mensch, der sich immer nur bis zu genau dem Punkt gruselt, ab dem man das "Monster" zu ersten mal sieht. In diesem Film war dieser Zeitpunkt schon relativ bald dran, aber bis da hin fand ich ihn echt gruselig. Die Geschichte ist auch gut und vor allem um einiges tiefgründiger als man es von den meisten Horrorfilmen gewohnt ist. Allerdings hat mir das Ende wirklich nicht gefallen. Ich hatte den eindruck es passe nicht so recht zum übrigen Film.

Im Großen und Ganzen gut, werde ihn bestimmt irgendwann noch einmal ansehen.
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