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am 15. Oktober 2015
Die Zähne sind einfach super. Dadurch das sie nicht ganz weiß sind, passen Sie sehr gut zu den anderen Zähnen und sie haben auch eine angenehme Länge, sodass man den Mund noch zu bekommt. Ich habe etwa 2 Stunden für die Anpassung gebraucht, ohne das ich mich jetzt sonderlich beeilt hätte. Ich habe mir Zeit gelassen um ein möglichst gutes Ergebnis zu erzielen. Einmal präpariert können die Zähne erstmal bis zu Verwendung gelagert werden und sie sind immer wieder verwendbar. Die Beiliegende Anleitung ist gut verständlich und bebildert, man sollte jedoch der englischen Sprache mächtig sein.

Mein Vorgehen: Zunächst habe ich immer wieder die Zähne angehalten um sicher für mich herauszufinden in welche Position ich sie bringen will. Dann habe ich den zu langen Zahnansatz / Zahnhals mit einer Nagelpfeile abgefeilt, sodass der Vampierzahn zu meinem jeweiligen Schneidezahn gepasst hat und nicht zu lang war. Dies ist auch notwendig, damit der Zahn später nicht zu sehr auf das Zahnfleisch drückt, bzw. unnatürlich aussieht. Das war der einfache Teil.
Jetzt wird es ein bisschen Schwierig. Ich habe eine Kasserole (kleiner Topf) halbvoll mit Wasser gefüllt und das Wasser einmal aufkochen lassen und es dann während der ganzen Zeit heiß auf dem Herd gelassen. Außerdem habe ich eine mittelgroße Glasschale mit kaltem Wasser gefüllt und bereit gestellt. Jetzt legt man sich noch zwei Löffel zurecht und natürlich einen Spiegel. Ich habe einen Esslöffel und einen Teelöffel benutzt. Die in einer kleinen Tüte beliegenden Thermoperlen aus Plastik werden nun für die Befestigung der Zähne im Mund verwendet. Pro Zahn verwendet man etwa die Hälfte der Perlen (ich hab etwas weniger genommen) und man geht natürlich einzeln zahnweise vor. Die Perlen auf dem Esslöffel in das heiße Wasser halten bis sie durchsichtig werden, dann den Löffel raus nehmen und mit dem anderen Löffel zusammenschieben (ich habe das gemacht, damit ich mich nicht verbrenne). Schon nach kurzer Zeit (15 Sek. oder so) kann man die Masse mit bloßen Fingern anfassen. Nun ist sie leicht formbar. Jetzt formt man eine kleine Kugel bis Rolle und stopft sie lückenlos an den Zahn und formt schon mal eine kleine Fahne vor um den Vampirzahn dann an den hinteren Zähnen zu befestigen. Jetzt rein in den Mund. Zahn anpassen und Masse so mit den Fingern modellieren, dass der Zahn nicht abfällt, dabei musste ich aber die ganze Zeit alles festhalten, hier jetzt noch nicht loslassen, bis nicht alles ist wie man es will. Bei der Modellierung muss man darauf achten, keine überstehenden unangenehmen Kanten zu formen, da diese wenn der Stoff aushärtet weh tun. Ich habe die Masse hauptsächlich innen verteilt und ein Stück bis über den Gaumen gezogen, was den Vorteil hat, dass man später nicht lispelt. Für das Formen hat man nur wenige Minuten Zeit, aber keine Sorge ich habe mindestens 5 Anläufe pro Zahn gebraucht bis ich den Dreh raus hatte und man kann die Masse einfach wieder vom Zahn abmachen auf den Löffel legen und neu erhitzen bis er durchsichtig ist, wenn was nicht geklappt hat.Kleine Überstände oder scharfe Kanten kann man mit einer Nagelschere noch hinterher abschneiden. Tipp: Ich habe die Kanten dann noch abgerundet durch schmelzen. Einfach den Teelöffel noch mal im Wasser heiß machen und nach modellieren. Ist der Zahn auf den eignen aufgesetzt und die Modelliermasse so verteilt, dass der Zahn hält nimmt man die Masse vorsichtig (nicht verformen) aus dem Mund und wirfst das ganze in das kalte Wasser. Der Vorgang wird genauso für den zweiten Zahn wiederholt.

Bitte gebt nicht nach dem ersten Versuch auf oder badet den Zahn einfach ohne Modellage in der Thermoplastik nur damit es hält. Man kann optisch ansprechende Ergebnisse halt nur mit etwas Arbeit und Übung erreichen. Ist das Ergebnis aber einmal perfekt, kann man die Zähne immer und immer wieder verwenden und da kann man ruhig mal zwei Stunden investieren.

Ob ich Trinken kann damit weiß ich noch nicht, aber ich denke schon. Ich habe die Zähen bei mir so angepasst, dass ich den Mund gut schließen kann und sogar fast vollständig zubeißen kann. Essen würde ich damit nicht und das nicht nur weil es in der Anleitung steht, sondern weil die Masse dann noch nicht so fest mit dem Vampierzahn und den eigenen Zähnen verbunden ist, dass da nichts kaputt gehen kann. Außerdem einmal fertig ausgehärtet ist das Abnehmen und wieder anstecken der Zähne in einer Sekunde erledigt.

Fazit: Klare Kaufempfehlung für Leute die ein Optisch einwandfreies Ergebnis erzielen wollen, aber nichts für Ungeduldige.
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11 Kommentar| 24 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Dezember 2014
.. für halloween. zusammen mit kontaktlinsen ein super kostüm ohne viel aufwand. die masse lässt sich leicht formen und an die zähne anpassen - leider haben nur die vampirzähne nicht sonderlich gut an der masse gehalten. ich habe sie daher an der masse festgeklebt und das hat super geklappt.
trinken ist mit den zähnen etwas schwierig und auch ein leichtes lispeln lässt sich nur schwer vermeiden. aber sieht authentisch aus ;)
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am 27. Januar 2015
Ist wirklich ganz einfach! Man sollte sich allerdings genug Zeit dafür nehmen. "Mal eben schnell" funktioniert da leider nicht.

Alles was man dafür braucht ist ein

Spiegel
eine Tasse kaltes Wasser
eine Tasse kochendes Wasser
einen Löffel
einen Becher wo ca. 1 Eßlöffel Olivenöl für die Finger + Nägel reinpasst
eine Nagelfeile
eine Nagelschere
evtl. noch Sekundenkleber

Als erstes die Eckzähne anhalten. Sollten diese euer Zahnfleisch berühren müssen die Kanten abgefeilt werden bis diese euer Zahnfleisch nicht mehr berühren. Das ist ganz wichtig damit sie sich nicht in euer Zahnfleisch bohren und das Zahnfleisch sonst wund wird!

Nachdem ihr eure Zähne gefeilt habt probiert verschiedene Positionen aus. Mir war wichtig, die Zähne nachher noch zusammen beißen zu können. Überlegt euch wie die Fänge nachher sitzen sollen. Wenn ihr eure Positionen gefunden habt und die Ränder oben nicht an euer Zahnfleisch stoßen, muss Wasser im Wasserkocher oder auf dem Herd gekocht werden bis es richtig blubbert.

Schüttet das kochende Wasser in eine Tasse. Jetzt muss es zügig weitergehen, da sonst die thermoplastischen Kügelchen nicht mehr heiß genug werden!

Taucht eure Fingerspitzen in das Öl und verreibt das Öl an euren Fingerspitzen und Fingernägeln, damit die Masse nicht daran kleben bleibt.

Sucht euch jetzt den Zahn aus mit dem ihr anfangen wollt.

Ich habe pro Zahn ca. 20 Kügelchen verwendet. Gebt eure Kügelchen auf einen Löffel und taucht diesen vorsichtig in das frisch aufgebrühte Wasser, so das alle Kügelchen mit dem heißen Wasser bedeckt sind aber nicht vom Löffel fallen. Nach kurzer Zeit werden die Kügelchen durchsichtig und kleben aneinander. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt um den Löffel aus dem heißen Wasser zu holen und die Masse in einen Klumpen zu formen und in euren T R O C K E N E N Zahn zu drücken und über euren Eckzahn zu stülpen. Richtet den Zahn jetzt zügig in die Position aus die ihr haben möchtet. Drückt die überstehende Masse über die Zähne und Zahnfleisch vorne und hinten. Wenn ihr alles gut angedrückt habt müsst ihr 2 Minuten warten.

Ich habe direkt nach dem einsetzen die Zähne ein paar mal zusammen gebissen. Will ja später nicht die ganze Zeit den Mund offen halten müssen.

Nach den 2 Minuten holt ihr vorsichtig den Eckzahn aus eurem Mund und legt ihn in eine Tasse mit kaltem Wasser. Wenn die Masse richtig weiß und hart ist, so könnt ihr sie aus dem Wasser nehmen.

Jetzt nehmt ihr wieder ein paar Kügelchen und modelliert auch euren anderen Zahn wie oben beschrieben. Damit die Fänge gleichmäßig aussehen habe ich den ersten nach dem Aushärten im Mund gelassen und den Zweiten passend ausgerichtet. Nachdem beide fertig waren habe ich sie noch eine Stunde in der Tasse kalt gestellt.

Das Gute ist, ihr könnt jederzeit die schon verwendete Plastik wieder neu im heißen Wasser schmelzen und wieder verwenden.

Bei meinen Zähnen habe ich vorne die überstehende Thermoplastik mit der Nagelschere vorsichtig abgeschnitten. Hinten habe ich alles so gelassen damit sie besser halten. Sollte es irgendwo drücken dann schneidet es einfach ab.

Im Internet habe ich mehrfach gelesen das die Zähne schon mal von der Plastik abfallen können. Mit Sekundenkleber könnt ihr den Zahn wieder auf die Plastik kleben. Das Ganze dann aber sehr gut an der Luft trocknen lassen.

Hoffe ich konnte allen helfen.
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am 8. März 2014
Ich habe mir die Zähne gekauft um beim "Draculadinner" Stilecht auszusehen. Trinken ging sehr gut, zum Essen habe ich die Zähne rausgenommen und später wieder eingesetzt. Das funktionierte problemlos und ich habe bewundernde Blicke geerntet. Bin sehr zufrieden mit dem Kauf :)
Zur Anpassung: Als erstes habe ich die Zähne mit einer Nagelpfeile an meine Zähne angepasst was schonmal sehr einfach war. Die Plastikmasse habe ich in den Vampirzahn gefüllt und über die beiden nebenstehenden Zähnen verteilt. Zusätzlich habe ich nach dem Aushärten noch etwas von der Masse über den oberen Bereich des Vampirzahns gegeben, sodass er nicht abfallen kann (ist zuerst passiert). Das ganze hat zwar etwas gedauert, hat sich aber gelohnt.
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am 24. September 2014
Bin sehr zufrieden bisher. War zunächst etwas knifflig ist erst abgefallen und musste das Material erneut "einschmelzen", konnte es aber beim zweiten Versuch richtig gut formen und anpassen. Ein großer Vorteil ggü. Gips o.ä. Einfach mal rumprobieren.
Der halbe Beutel für zwei Zähne war allerdings schon fast zuviel, so dass noch genug übrig ist. Bin am überlegen eine "Zahnfront" zu machen, da bereits mit dem halben Beutel je 2 Zähne modelliert wurden. Dann hätte man das Zahnfarben-Problem nicht mehr.
Klar das Zähne und Material weißer als meine sind, aber naja. In schwarzen Tee einlegen hat nicht wirklich viel gebracht (jmd. meinte in einem Kommentar,sie anzufeilen,da sie poliert sind und dann einzulegen...). Man muss dabei eben die Preis-Leistungs-Relation sehen. Die eigene Zahnfarbe erhält man wohl eher nur, wenn man sich Zähne bei einem Zahntechniker oder anderem Profi anfertigen lässt. Dies kostet dann aber auch 50-100 EUR. Muss sich jeder selbst überlegen.
Material geschmacksneutral (essen würde ich es aber nicht). Keine unangemehmen Gerüche. Trinken und sprechen gut möglich.
Die bebilderte, englische Anleitung ist denke ich für jeden klar nachvollziehbar (gibt auch Videos im Netz). Die Zähne waren von der Form her nicht so, wie in der Anleitung, so dass ich das Material nicht "reinfüllen /-drücken" konnte, sondern die Zähne in das Material und dann auf den Zahn pressen musste und festgehalten habe. Jedoch war die Zahnform und -größe von Anfang an perfekt.

Fazit: Klare Kaufempfehlung!
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am 2. November 2014
Die Zähne machen ja einen guten Eindruck. Leider alles auf Englisch aber was mich wirklich stört....wieso sind die Zähne übertrieben weiß? Wer hat bitte noch Zähne in reinweiß?

Ansnsten bitte dazuschreiben, dass die Zähne für Kinder und Bleaching-Fans gedacht sind. Bei normal verfärbten Zähnen 35+ sieht es einfach affig aus.

(Ich bin Nichtraucher, trinke aber jeden Tag mein Kaffee im Büro. Ansonsten top gepflegte Zähne)
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am 6. Januar 2015
Hab sie mir für Halloween bestellt, an die Zähne anpassen klingt in der Theorie schwerer als es eigentlich ist.

-Tasse heisses Wasser (Wasserkocher)
-Modelliermasse auf einen Teelöffel (man braucht echt nur einen Bruchteil!)
-Löffel INS Wasser, bis alles durchsichtig ist
-In den Zahn füllen (dazu Wurst bilden)
-den Plastik Zahn auf den echten draufstecken und in Position bringen, danach mit Daumen und Zeigefinger die Modelliermasse vor dem Spiegel am besten auf die anderen Zähne verteilen. Beim ersten mal dauerts bisschen, aber man kann das Zeug jederzeit wieder erwärmen und ummodellieren! :)

Sieht Klasse aus und ist echt stabil! Beissen kann man nicht, aber man kann sie easy rausnehmen und jederzeit wieder aufsetzen. Durch die Passgenauigkeit saugen die sich bisschen am Zahn fest, was für zusätzlichen Halt sorgt. Trinken geht übrigens! Aber nur kalte sachen, sonst weicht die Modelliermasse auf :D
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am 29. November 2014
Diese Zähne sind echt großartig!

Wenn man mit der Formmasse wie in der Anleitung beschrieben verfährt, halten die Zähne super und sind, da sie ja dann exakt an die eigenen Zähne angepasst sind, immer und immer wieder verwendbar!

Ich habe die Formmasse ein wenig (mehr versehentlich als gewollt) mit etwas Lippenstift eingefärbt, weshalb es dann die Farbe von Zahnfleisch hatte. Perfekt, da man dann den Unterschied zwischen Wachsmasse und eigenem Zahnfleisch nicht mehr erkennt und so die Zähne auch nicht aussehen wie angeklebt!

Leider nuschelt man (oder zumindest ich) ein wenig (oder ein wenig dolle) mit den Zähnen im Mund :D
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am 28. April 2016
Wenn man es einmal heraus hat, dann ist die Haftmasse ganz leicht anzubringen.
Die Zähne halten sehr gut und schauen richtig gruselig aus.
Leider hatte ich das Problem, dass ich nicht richtig sprechen konnten, lispelte leicht, was mein Gruseloutfit dann etwas abmilderte.
Aber ich trug zur allgemeinen Erheiterung bei - war halt dann ein "süßer" Vampir ;-)
Trinken mit Strohhalm klappt super, Essen konnte ich damit nicht aber ich hatte das ja auch nicht vor ;-)
S-Laute habe ich versucht zu vermeiden, puuh, ist euch schon mal aufgefallen, wie oft wir das "S" benutzen!?!?!

Die Zähne gehen übrigens auch leicht wieder ab, wenn man mit der Zunge ganz leicht von hinten dagegen drückt.
Einfach mit der Zahnbürste vorsichtig reinigen und aufbewahren bis(s) zum nächsten Mal.
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am 6. Juli 2016
Ich habe mir die Fangs als Ersatz zu meinen anderen bestellt. Die ersten waren von Scarecrow und mittels einer Zwei-Komponenten-Masse anzupassen. Das hat den Nachteil, dass man Fehler nicht mehr korrigieren kann. Deshalb entschied ich mich dieses Mal für eine Version mit Thermoplast.

Der Vorteil ist, dass man - wie gesagt - so lange probieren kann, bis es stimmt. Die Handhabung ist einfach und es geht schnell. Außerdem haben die Zähne quasi exakt meine Zahnfarbe. Die Länge ist angenehm, ich musste sie oben aber personalisieren, weil sie über den Zahn aufs Zahnfleisch hinaus geragt haben.

Dabei ist jedoch zum ersten mal Vorsicht geboten. Denn das Material ist sehr spröde. Man sollte immer nur kleine Stücke abknipsen und dann mit der Feile vorsichtig nacharbeiten. Das hat aber gut funktioniert.

Ein großes Problem stellt für mich allerdings die Form der Zähne selbst dar. Die sind nämlich nicht, wie gewöhnlich, U-Förmig. Dabei würde die Masse in die Öffnung des U gefüllt und dann 'auf den Zahn gesteckt'. Meine Zähne hatten nur ein Vorderteil und einen winzigen Absatz dort, wo dann die Kante des Zahns aufsitzt. Das kann man zwar mit dem Thermoplast ausgleichen, es ist jedoch bedeutend komplizierter, als hätte der Zahn gleich eine entsprechende Form. Daher auch der Abzug der Sterne. Wäre die Form besser, gäbe es 4.

Gäbe es eine Möglichkeit, das Thermoplast durchsichtig zu machen, gäbe es 5. Denn durch die Menge, die man aufgrund der Form der Zähne braucht, um sie richtig zum halten zu kriegen, sieht man leider das weiß. Das hat Scarecrow besser gelöst.

Ich habe jeweils 2 Anläufe gebraucht, bis ich die richtige Menge Masse und die richtige "Abkühlzeit" im Mund raus hatte. Wenn man den Dreh raus hat, ist das Handling okay. Für den Preis kann ich den Kauf jedenfalls empfehlen.
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