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am 7. Juli 2010
Ich war von diesem Buch total enttäuscht. Meiner Meinung nach ist es in einem sehr schlechten Stil geschrieben, abgesehen davon wimmelt es darin nur so von Rechtschreib- und Grammatikfehlern. Die Autorin berichtet über ihre Tochter die, nachdem ihr erster ägyptischer Ehemann stirbt von einem Freund ihres Ehemannes verführt und nach Strich und Faden ausgenutzt wird. Die Autorin schreibt zwar in sehr überheblichem Ton über andere Touristinnen, die so dumm sind, und sich von schönen Sprüchen der Ägypter umgarnen und anschließend ausnutzen lassen. Die Ehepapiere beschreibt sie als wertloses "fuck paper", durch das die Frau keinerlei Rechte erwirbt, jedoch dass ihre Tochter selbst diesen Ägypter heiratet, der sie nur ausnutzt, betrügt, schlägt usw., das weiß sie nicht zu verhindern. Die Autorin selbst unterstützt den Schwiegersohn immer wieder finanziell, arbeitet sogar geschäftlich mit ihm zusammen, schimpft aber im Buch immer wieder über die dummen Frauen die sich ausnutzen lassen und dies nicht erkennen. Ich kann das Buch absolut nicht empfehlen, sehr gut finde ich dagegen "Sand in der Seele" geschrieben, hier geht es um das gleiche Thema, welches aber im genannten Buch wesentlich besser aufgearbeitet ist.
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am 5. Juli 2010
Dieses Buch, dass eine wahre Geschichte erzählen soll, kann ich niemandem empfehlen, der an Tatsachen und Wahrheiten interessiert ist. Selbst als Roman, würde ich es eher als Schund abtun.

Typisch Lehrer: weiss alles und das besser. Nur leider nicht in diesem Fall, es strotzt nur so von sachlichen Fehlern. Die "Stadt" Agamil ist wohl eher der Stadtteil Agami von Alexandria. Formal sind in Ägypten die Frauen gleichberechtigt und die Skaverei ist ebenfalls abgeschafft. Eine derartige Unterdrückung von Frauen dürfte im jetzigen Jahrhundert eher die Ausnahme sein - vielleicht in ländlichen Gebieten. Die Familien und speziell die Frauen, die ich in Ägypten kennengelernt habe, sind sehr emanzipiert und lassen sich keines wegs von ihren Männern unterdrücken. Selbst die Partnerwahl wurde und wird frei entschieden. Ich kenne keine Ägypterin, die zwangsweise verheiratet wurde.
Anwältinnen dürften nur zu Zweit auftreten? Ein Lacher! Es gibt auch weibliche Richter - sitzen denn dann immer zwei Richterinnen auf einem Platz??? Und weibliche Abgeordnete? Auch immer nur im Doppelpack? Komisch, die Cousine meines ägyptischen Mannes ist Anwältin in Kairo, und sie vertritt ihre Klienten immer allein, auch vor Gericht! Hat also keinen "Schatten"!
Selbst meine ägyptischen Schwägerinnen, die seit Jahren bei ein und dem selben Fleischer einkaufen, können sich ihr Fleisch nicht einfach selbst vom halben Rind zurechtschneiden, so etwas wird sich wohl kein Fleischermeister, weder hier noch in Ägypten oder sonst wo gefallen lassen.
So kann man getrost weiter machen. Hier wird nur ein extrem negatives Bild von Ägypten gemalt. Männer, die dämliche, mannstolle Europäerinnen ausnehmen und ausnutzen, gibt es in jeder Urlaubsregion. Wer als alleinstehende Frau in Urlaub fährt, sollte sich immer über derartige Gefahren informieren und normaler Weise solchen Männern aus dem Weg gehen. Die in dem Buch geschilderte Tochter scheint ja ein Ausbund an Intelligenz zu sein!!
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am 5. Juli 2010
eine hoffentlich, hilfreiche Erzählung die den vielen Frauen die sich in orientalischen Ländern das Märchen aus TausendundeinerNacht erträumen und glauben "aber meiner ist anders" die Augen öffnen sollte.
Sehr schön beschrieben wurde , das es auch positive Verbindungen gibt, welche aber doch eher selten sind.
Als Warnung oder für HurghadaFans gut geschrieben und empfehlenswert, wer aber ernsthaft an diesem wirklich fazinierenden,traumhaften Land und den Menschen interessiert ist und Informationen sucht, für den gibt es bessere Lektüre und Informationsmöglichkeiten.
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am 6. März 2010
Isabell sucht nach einer gescheiterten Ehe ihr Glück im warmen, farbenfrohen Ägypten. Sie lernt dort den weltoffenen Mahmoud kennen und schätzen. Die beiden sehr verschiedenen Kulturen scheinen sich durch eine große Liebe zu ergänzen. Doch dann schlägt das Schicksal hart zu. Mahmoud kommt unter mysteriösen Umständen ums Leben. Zutiefst paralysiert gerät Isabell nun an einen Mann, der in ihr nur die reiche Europäerin sieht, die ihm ein sorgenfreies Leben ermöglicht.
Durch ungekannte Intrigen versucht er, sich Isabell und ihr Vermögen gefügig zu machen. Das Buch ist aus der Sicht ihrer Mutter Kristin geschrieben. Die beiden selbstbewussten Frauen entführen uns mit ihrer Geschichte in ein Land, dass fasziniert und das sie sehr lieben. Es finden sich auch wundervolle Passagen über Reisen, Sehenswürdigkeiten, Menschen und Kultur, die die Lust auf ein eigenes Erleben wecken. Isabell ist eine sehr warmherzige Frau, die nur das Beste in jedem Menschen sehen möchte und die ohne Kompromisse liebt. Tief sitzt die Enttäuschung, als sie mit Hilfe ihrer Mutter das wahre Gesicht ihres ägyptischen Liebhabers und dessen schattige Beweggründe aufdeckt.
Ich habe bei dem Roman keinesfalls das Empfinden, dass er polarisieren möchte. Nicht alle deutsch-ägyptischen Beziehungen sind von vorn herein zum Scheitern verurteilt. Auch geglückte Beispiele finden sich zahlreich im Roman. Er enthält aber auch die Warnung, nicht jeden mit "blauen Augen" zu betrachten.
Dieses Buch besticht durch eine sehr intelligente, kurzweilige und witzige Schreibweise. Das Tempo ist atemberaubend. Selbst bei ernsten Passagen kann der Leser ein Schmunzeln oft nicht unterdrücken. Ich selbst als gestandene Leserin habe das Buch in einem Zug "verschlungen" und kann es nur wärmstens weiter empfehlen.
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am 25. März 2010
Ich fand das Buch sehr interessant und wirklichkeitsnah. Ich kenne Leute, denen so etwas passiert ist, die alles verloren haben, Gesundheit, Geld, Vertrauen in die Menschen. Die meisten Tourenleiter sind Lüger (sie lügen schon, wenn sie nur den Mund aufmachen), Schmeichler, Schwindler, Abzocker und Parasiten.
Ich war bereits sechsmal in Aegypten und werde sicher wieder hingehen. Es gibt noch so viele interessante anntike Orte. Das Rota Meer interessiert mich nicht, da ich keine "Sonnenanbeterin" oder "Wasserratte" bin. Ich werde dann die Reiseleiter mit anderen Augen sehen!
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