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Kundenrezensionen

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am 20. Juli 2016
Wirklich gelungenes Prequel zu der Haupthandlung der Rocksteady Titel. Origins kommt zwar nicht vom Gameplay und von der Story in der Qualität an die handlungsmäßig nachfolgenden Spiele. Überzeugt aber dennoch mit guten deutschen Sprechern, einem gut funktionierenden Kampfsystem, einer recht hübschen Grafik und einer nach wie vor ordentlichen und interessanten Vorgeschichte. Dazu gesellen sich krachige und brachiale Bosskämpfe, die je nach Boss ein spezielles Vorgehen erforderlich machen. Doch auch das Spiel hat seine Fehler, so war ich in unbegründeter weiße gelegentlich von mehrern Abstürzen nicht erspart geblieben und auch die langen Laufwege, die nicht immer ersichtlich waren, haben das Spielerlebnis etwas eingedämmt. Folgende Frage, "Kann Origins mit den anderen Batman Titeln mithalten"? Nein, dafür braucht die Geschichte zu lange bis sie in Fahrt kommt und spielerisch ist es einfach nicht beeindruckend genug. Sollte man Origins gespielt haben? Wenn man Fan der Rocksteady Titel ist, auf jeden Fall, da man nochmal interessante Infos und weiteres erfährt, was nicht ganz uninteressant ist, auch spielerisch macht es einiges her, auch ohne groß einen WOW Effekt zu haben. Kurzweiliges Abenteuer, das man als Batman Fan zumindest im Budgetbereich mal holen sollte!
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Nach den beiden bärenstarken Vorgängern "Arkham Asylum" und "Arkham City" widmet sich der dritte Teil der "Batman-Arkham"-Reihe den ersten Schritten des dunklen Rächers und wie er im Arkham-Universum das erste Mal auf seine prominenten Gegner trifft. Zu Beginn findet sich Batman im Blackgate-Gefängnis wieder, das vom Verbrecher "Black Mask" übernommen wird und der eine unglaubliche Summe auf den Kopf der Fledermaus aussetzt, woraufhin sich natürlich jeder kleine und große Verbrecher von Gotham eine goldene Nase verdienen möchte. Und so bleibt unserem finsteren Streiter für das Gute nur die Möglichkeit, selbst in die Offensive zu gehen und die Motive "Black Masks" zu enthüllen und die auf ihn angesetzten Kopfgeldjäger (unter anderem Deadshot und Deathstroke) außer Gefecht zu setzen, bevor sie ihren Auftrag erfolgreich zu Ende bringen können. In zahlreichen Nebengeschichten tauchen auch weitere Schurken aus dem "Batman"-Universum auf, so haben z.B. der Mad Hatter und Enigma standesgemäße Auftritte vorzuweisen.

Wer die ersten beiden Teile kennt, hat das Spielsystem und dessen Steuerung sofort wieder "im Blut". Auf der Suche nach Hinweisen und zur Erfüllung von Aufträgen schwingt man sich durch zahlreiche Gegenden Gothams, verhört Zielpersonen oder schleicht durch dunkle Anwesen. Wie gehabt ist die Steuerung per Gamepad wohl das Mittel der Wahl, da die zahlreichen Aktionsmöglichkeiten der Fledermaus in vielen Situationen schnell aktiviert und einsatzbereit sein sollten. Der Schwierigkeitsgrad ist auf dem niedrigsten Niveau weitestgehend frustfrei gehalten, auch wenn einige Bosskämpfe, z.B. der gegen Bane, durchaus eine Weile brauchen, bis alle Bewegungsabläufe, um diese vernünftig zu überstehen, sitzen. Technisch ist "Arkham Origins" natürlich ein Kind seiner Vorgänger, braucht sich aber, wie ich finde, auch nach knapp anderthalb Jahren nicht zu verstecken. Zwar ist die Engine merklich angestaubt, aber da es sich um ein Comic-Action-Adventure handelt, ist die entsprechend geratene Grafik absolut in Ordnung. Tonal macht der übliche hochklassige "Arkham"-Soundtrack auf sich aufmerksam, der wohl auch in Christopher Nolans Filme recht gut gepasst hätte. Zudem sorgen die Synchronsprecher, u.a. David Nathan als "Batman", für eine unnachahmliche Atmosphäre.

Für mittlerweile um die 10 Euro bietet "Arkham Origins" immerhin 20-30 Stunden (je nachdem, ob man sich mit der Hauptstory zufrieden gibt oder alle Nebenplots inklusive aller Sammelaktionen mitmacht und den Mehrspielerpart nicht eingerechnet) gute Unterhaltung, wenngleich es sich an seinen atmosphärisch noch dichteren und erzählerisch überlegenen Vorgängern messen lassen muss. So wohl "Arkham Asylum", als auch "Arkham City" unterhielten mich noch einmal spürbar besser als "Origins", was aus diesem jedoch kein schlechtes Spiel macht. Wer die DC-Comics rund um den Flattermann liebt und zudem mit den Vorgängern schlaflose Nächte verbracht hat, kann bedenkenlos zugreifen. Auch wer mit der Trilogie beginnen will, kann "Origins" getrost als Startpunkt nehmen. Insgesamt vergebe ich also vier Sterne für ein unterhaltsames, atmosphärisches und nahezu bugfreies (mit Patch vom 25.4.14) Action-Adventure, das nur auf Grund der starken Vorgänger ein wenig zurückstecken muss.
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am 11. Dezember 2013
Ich habe bei eBay einen Steamcode ersteigert und musste das Spiel sowieso komplett runterladen. Dann hat es aber auch problemlos funktioniert.
Warner hat im allgemeinen einen guten Job abgeliefert. Die Story passt, das Design der alten und neuen Levelabschnitte passt sehr gut in die Reihe (Tim Burton Design). Die Bösewichte sind wieder genial gestaltet: Deathstroke (Slade von den Teen Titans), Bane bevor er zu diesem riesigen Monster wurde und Pinguin noch mit beiden Augen. Toll! Die Parallelen zu Arkham Asylum und Arkham City sind unverkennbar. Wenn Quincy Sharp im Radio über die Unsicherheit des veralterten Blackgate Gefängnises schwadroniert oder einer der Auftragskiller von einem geheimnisvollen Meister redet ist das ein dickes Atmosphäre-Plus.
Aber auch hier gibt es Löcher: in der Zeitlinie. In Arkham City gibt es bereits den zweiten Robin. Hier fehlt auch nur die Andeutung eines solchen. Barbara Gorden ist immernoch Barbara Gorden während sie in Arkham Asylum, dass ja nur 3 Jahre später spielt schon Oracle ist. Für Batgirl bleibt da leider wenig Zeit.
Das Kampfsystem ist altbekannt, aber um neue Gegnertypen (Die Kampfkünstler sind toll) und Gadgets erweitert.

Leider gibt es auch sehr viel was negativ auffällt. Allem voran Bugs und Glitches.
- Wenn sich sowohl Gegener als auch Bats in den Kämpfen eher hin- und herteleportieren (Gerne auch zu dem am weitesten entfernten Gegner) als sich zu bewegen, auch durch jemand anderen hindurch und Bats beim Gleiten in der Luft rumzappelt merkt man, dass noch einiges an Arbeit notwendig gewesen wäre.
- In der Story kam ich einmal nicht weiter, weil der Missionsmarker nicht gesetzt wurde und ich so keine Ahnung hatte wo zum Teufel ich in dieser riesigen Stadt hin soll. Die freundliche Steam-Community hat mir an dieser Stelle weitergeholfen. Danke dafür. :-)
- Weiterhin negativ fällt auf, dass man sich nicht mehr so frei bewegen kann wie in den Vorgängern. Der Greifhaken kann bestimmte Kanten nicht mehr greifen, obwohl diese genauso aussehen wie alle anderen auch.
- Die Riddler-Rätsel beschränken sich nur noch auf die Trophäen und selbst diese sind deutlich leichter zugänglich als in den Vorgängern. Bei maximal einem von 8 Datapacks muss man auch mal überlegen, wie man da ran kommt. Meist heißt es einfach nur Explosionsgel und gut. Im Menü gibt es zwar einen Abschnitt für Gotham-Sehenswürdigkeiten, aber der füllt sich nie.
- Da man für die deutsche Synchro die altbekannten Stimmen genommen hat weiß man von dem großen Story-Twist gegen Spielmitte schon am Ende des Tutorials. Jokers sehr gute deutsche Stimme ist einfach unverkennbar. Schade, aber besser so als eine miserable Neu-Besetzung.
- Das Upgrade-System ist nahezu belanglos. Bis auf Panzerung sind die Sachen, die man durch Punkte erstehen kann unwichtig bis hinderlich (Auto-Sprengstoff-Zünder). Aber es gibt auch Upgrades, die man sich durch bestimmte Aktionen erspielen muss (Schaffe einen Jäger-Raum ohne entdeckt zu werden, 50er Combo, usw.) Dadurch werden auch Gadgets freigeschaltet (Schallbaterang), die sonst verborgen bleiben. Diese können leider nur nacheinander in 3 Stacks absolviert werden und so müssen bereits geschaffte Herausforderungen wiederholt werden wenn sie an der Reihe sind, aber das Spiel fortschrittsbedingt schon deutlich schwerer ist.
- Schlussendlich ist noch die Steuerung am PC suboptimal. Wer Bats mit WASD und Maus steuert hat einfach nicht genug Hände und Finger um in hektischen Kämpfen mal eben "5"-Doppelt oder "-"-Doppelt zu drücken um die Schnell-Gadgets auszulösen. Ein leider völlig überladenes Gampad hilft da aber auch nur bedingt.

Alles in allem macht das Spiel schon Spaß aber hat auch einige Frustmomente (geschaffte, aktuelle Herausfordeung wird nicht anerkannt) und Designschnitzer (die eingeschränke Bewegungsfreiheit)
Die Arkham-Reihe befindet sich also weiter auf dem absteigenden Ast. Die 20€ die aktuell für das Spiel veranschlagt werden ist es aber allemal wert.

Für einen Nachfolger wünsche ich mir eventuell ein Batman of the Future Spiel. Oder Teen Titans samt Charakterwechsel - unterschiedlichen Fähigkeiten und so weiter. Das würde auch die oft gewollte Abwechslung mit sich bringen.
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am 25. Juni 2015
Ich kann bis heute nicht verstehen was die Leute an diesem Spiel zu nörgeln haben, habe es selbst 2 mal durchgespielt auf den höchsten Schwierigkeitsgraden da es einfach ungemein spannend ist.
Klar, es ist nichts neues, egal ob Steuerung etc oder was anderes aber gerade das ist es ja auch was die Arkham Reihe ausmacht und dieses Spiel gehört für mich definitiv mit dazu auch wenn es nicht von Rocksteady ist.
Die Story ist einfach sehr gut zusammen gestrickt, klar weiß jeder bei Black Mask wer dahinter steckt aber ansonsten ist es durchweg gute Unterhaltung.
Grafik ist OK dafür das die Unreal Engine 3 doch schon ziemlich viele Jahre auf dem Buckel hat, hat Charme bei Schneegestöber durch die Straßen Gothams zu gleiten.
Wer die Vorgänger also Arkham Asylum und Arkham City mag sollte auch hiermit seine Freude haben.
Arkham Knight lass Ich absichtlich mal raus da das im Moment auf dem PC nicht spielbar ist trotz einer GTX 970.
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am 7. Juli 2014
Also für mich gibt es keinen anderen Superhelden. Vorallem dieses Game ist sowas von der Hammer Riesige Welt detalierte Hintergundgeschichten Etliche Nebenquest eine geile Hauptstory extrem geile Grafik. Wer das Spiel nicht mag der gehört meiner Meinung nach verhauen.
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am 9. November 2013
Wer die Vorgänger gespielt hat, kommt mit diesem Teil ohne Probleme zurecht. Manche mögen es vielleicht langweilig finden, da es einfach nur mehr von der gewohnten Koste ist - böse Buben verprügeln, Joker jagen und Rätsel lösen. Neu ist hier, dass die Riddler-Aufgaben jetzt Enigma-Aufgaben sind. Neu ist auch das Analysieren von Tatorten - dafür kann man die Tat nachstellen und vor- und zurückspulen. Das ist zwar recht einfach, erzeugt aber Atmosphäre.

Wer die Vorgänger mag, sollte sich auch diesen Teil zulegen.

Noch was:
Ich finde bei diesem Teil die Steuerung bzw. die Kamera etwas anders - sie ist näher an Batman, so dass man weniger von der Umgebung sieht.
Die Grafiktreiber müssen aktuell sein. Bei mir war das nicht der Fall und das Spiel ist regelmäßig abgestürzt.
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am 15. Februar 2014
Das Spiel selbst ist ähnlich aufgebaut, wie die vorgänger Arkham City und Arkham Assylum. Das Gameplay wurde jedoch um einen rech ansprechenden neuen Detektivmodus ergänzt, der in manchen Missionen eine Rekonstruktion des Herganges der Verbrechen ermöglicht.

Zur Landschaft:
Dieses Spiel bedient sich hauptsächlich einer erweiterten Karte des Vorgängers Arkham City. Leider fällt es mir persönlich schwerer beim Gleiten punkte zufinden, die mit der sogenannten Batclaw beschossen werden können um weitersegeln zu können. Dies erschwert das Navigieren auf der Karte. Außerdem gibt es wegen dieses Umstandes Stellen im Spiel, wo der Spieler landen muss und durch ein Tor laufen um dann seinen Gleitflug fortzusetzen.

Die erschwerte Navigation führt für mich zum Abzug eines Sternes.
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am 14. November 2013
Klasse Spiele auf Basis eines noch besseren Vorgängers. Die Kämpfe kommen mir ein wenig kniffliger vor als in AC. Storytechnisch und atmosphärisch wieder eine Meisterleistung. Leider können freigespielte Batman-Kostüme erst nach einmaligem Durchspielen im Story-Modus verwendet werden, was ich für sehr sinnfrei erachte.
Zu den Riddler-Rätseln: Da man Edward Nigma in diesem Spiel das erste Mal trifft, gibt es, obwohl es natürlich schade ist, logischerweise keine Umgebungsrätsel, die Bezug auf andere Charaktere des Batman-Universums nehmen. Collectibles wie die grünen Fragezeichen aus den Vorgängern, die durch kleine Puzzles (wie gewohnt durch Gadgets/Movement lösbar) gibt es jedoch sehr wohl!

Für alle Fans der Vorgänger ein absolutes Muss!!
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am 13. Mai 2014
Ich war so begeistert, als ich das Spiel in Händen hielt. Die Installation war schon nervend, aber ging noch. Man freute sich ja auf das Spiel. Anfangs war alles recht gut, bis auf einmal die Riddler Rätsel nicht funktionierten. So freute ich mich noch mehr auf das Bugfix-Update im Januar 2014 und musste anschließend feststellen, dass das Spiel nun einfach zwischendurch einfach einfriert und/oder stirbt. Was die Entwickler sich hierbei gedacht haben, ist mir ein Rätsel. Lieber schnell nochmal die Kuh melken, bevor alles den Bach runtergeht? Der nächste Teil (Arkham Knight) verspricht wieder ein so tolles Spielerlebnis, aber der Kauf wird diesmal nicht oder erst nach langer Zeit getätigt, nachdem ich einige Rezensionen gelesen habe.
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am 4. Januar 2014
Um die Rezension kurz zu halten, werde ich mich auf ein paar einzelne Punkte beschränken:
- Story fängt vll etwas träge an und wirkt an manchen Stellen etwas unausgereift, nimmt jedoch schließlich gut Fahrt auf und sorgt für ordentlich Spannung.
- Ich konnte das Spiel ohne größeren Bugs durchspielen
- Grafik leider nur minimal besser als beim Vorgänger
- Warum das Spiel Arkham ORIGINS heißen musste bleibt mir leider völlig schleierhaft. Story hätte im Grunde, bis auf ein paar Kleinigkeiten, genauso gut nach den Vorgängern spielen können
- Hauptcharaktere besitzen weiterhin die Stimmen aus der Filmtrilogie
- Der Sound wirkt teilweise tatsächlich etwas leise und "fern". Nimmt leider dem Spiel stellenweise viel Authensität
- Etwas mehr "Leben" auf den Straßen durch Zivilisten oder ähnliches, hätte sicher gut getan und hätte das Ganze realistischer wirken lassen.
- dass weniger Ankerpunkte für den Grapple vorhanden sind, ist an manchen Stellen tatsächlich etwas unerklärlich, aber nicht sonderlich schlimm
- einige "Bosskämpfe" sind richtig gut gemacht und spaßig, auch wenn leider komischerweise der erste, direkt (subjektive Meinung) der Schwerste ist

Fazit:
Den beiden Batman-Vorgängerspielen noch eins draufzusetzen, war denke ich keine leichte Aufgabe, aber dennoch bin ich der Meinung, dass mit diesem Spiel leider eine Chance vertan wurde, die Reihe weiterzuentwickeln und für etwas Überraschung zu sorgen. Im Grunde lässt sich Batman Arkham Origins als ein großes Addon bzw. DLC von Arkham City betrachten, beidem lediglich eine neue Story, ein paar neue Gadgets, Kampfmoves und kleinerer Schnickschnack hinzugefügt wurde. Auch wenn natürlich Arkham City ein unglaublich gutes Spiel war, hätte dennoch ein wenig frischer Wind gutgetan. Wer kein Problem damit hat oder sich darauf einstellt, ein Arkham City 2.0 zu spielen, wird auf jeden Fall viel Spaß mit diesem Spiel verbringen. Andernfalls fürchte ich, wird man vergeblich auf Überraschungen warten müssen.
Besonders schade finde ich jedoch, dass man über die Anfänge bzw. "Origins" von Batman bei diesem Spiel leider so gut wie gar nichts erfährt. Stattdessen wirkt Batman sogar übermäßig abgeklärt und "kalt". Aber wie und warum Bruce Wayne die Maske anlegt und wie er zu dem Meisterdetektiv und Held Gothams wird, bleibt leider völlig auf der Strecke. Der Batman dieses Spiels kann und "weiß" im Grunde schon alles und kommt nie in Verlegenheit, was die Figur Bruce Wayne leider wieder sehr farblos erscheinen lässt, was hier jedoch gut hätte behoben werden können.
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