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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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am 28. Februar 2016
Ich habe bereits viel schlechtes von diesem Prequel des 1. und 2. Teil der Batman Arkham-Reihe gehört. Das kann Ich jedoch nicht unterstützen. Es stimmt schon, dass dieser Teil von der Spiel-Technik und auch grafisch nicht besonders viel neues bietet, aber trotzdem hat man hier ein erstklassiges Spiel, mit interessanter Story und einem sehr gelungenem Einstieg in die jungen Jahren des geflügelten Rächers. Die Story bietet hier und da ein paar überraschende Wendungen und die Aufklärungen der begangenen Verbrechen sind ebenfalls sehr amüsant. Für mich ist die Batman Arkham-Reihe eine der stärksten Spiele-Reihen, die es je gegeben hat und von diesem Teil bin ich genauso begeistert, wie von den Vorgängern und der Fortsetzung.
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am 14. Juni 2016
Eine kurze und bündige Rezension, da das Spiel schon etwas älter ist:

Grafik, Sound, Atmosphäre, Menü-Führung: Top! Kaum ein Unterschied zum Vorgänger, was ich auch gut finde, denn der Vorgänger war ja schon ausgereift.

Vorteil gegenüber City: Die Story sowie der Spannungsaufbau der Handlung gefällt mir hier noch besser. Darüber hinaus findet man einige interessante Action-Szenen.

Insgesamt: Tolle Leistung der Entwickler.

Einziger Nachteil: Ein paar Bugs, die aber kaum ins Gewicht fallen. Außerdem gefällt es mir nicht, dass dieser Teil hinsichtlich der Story VOR Arkham City / Asylum. Aber das ist nun wirklich Geschmackssache. Viel Spaß!
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am 19. Januar 2014
Alles gut gelaufen, gute kommunikation, empfehlenswert, gerne wieder! Ein zufriedener Kunde sagt danke für das Spiel!!!

★ ★ ★ ★ ★
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Wer nicht die Geduld oder Zeit aufbringen kann bzw. möchte, die doch recht ausführliche Rezension zu lesen, hat die Gelegenheit auch gleich unten, unter "Gesamt-Fazit", weiterzulesen.

Lange genug standen die drei Batman-Teile in meiner Game-Sammlung, da mich Comicverfimungen, aber auch diesbezügliche Games, nicht ansprachen. Da Batman Origins ja vor den ersten beiden Teilen (Arkham und City Asylum) spielt, wollte ich die zeitliche Reihenfolge einhalten, und begann dann auch mit diesem Teil. Natürlich dachte ich auch daran, das dieser technisch am fortgeschrittensten sein müßte, was Gameplay, wie auch Grafik angeht. Kurzerhand in die Konsole eingeworfen, wurde ich doch positiv überrascht.

Ich hatte schon die von EIDOS Montreal entwickelten Games „Tomb Raider“ und „Deus Ex“ gespielt, die mich überzeugen konnten, jedoch auch das für mich sehr zweitklassige „Thief“, so das ich doch sehr gespannt war, in welche Richtung dieses Game gehen würde.

Das Game-Adaptionen von Filmen meist ein zweischneidiges Schwert sind, wird jeder wissen. Game-Adaptionen von Comics hingegen, konnten in den meisten Fällen die Spielekritiker der einschlägigen Game-Zeitschriften überzeugen, wie es ja auch Spiderman getan hat.

Vor Beginn kann man eine Vielzahl von Einstellungen vornehmen, wie eine Umkehrung der Invertierungsachse, aber auch Flugsteuerung, Kameraassistent, wie die Abschaltung der Hinweisfunktion, lassen einen das Spiel nach seinen Vorlieben anpassen, eine komplett individuell belegbare Steuerung gibt es hingegen nicht. Auch Fans des englischen Originals könnten hier enttäuscht werden, da es keine anwählbare englische Sprachausgabe gibt.

Die Grafik ist gestochen scharf und wird nur selten durch Tearings, oder Framerate-Einbrüche, in Form von kleinen, seltenen Rucklern bei zu vielen Gegnern, oder Action, gestört. In der Textur bei näherem hinsehen ein wenig verwaschen, überzeugt sie insbesondere mit ihrer enormen Fernsicht. Pop-Ups habe ich nicht mitbekommen, wie auch keine Bugs inform von unschönen Clippingfehlern. Sound-, wie auch die orchestrale Musikkulisse sind cineastisch inszeniert, wie auch die Original deutsche Synchronstimme vom Batman Darsteller der neuesten Verfilmungen, Christian Bale, hier im Game ihren Platz fanden. Hiermit wäre die wichtigste Frage auch schon geklärt, indem es eine hervorragende deutsche Sprachausgabe für dieses Game gibt, indem alle Darsteller, wie auch z.B. Bruce Wayne`s (Batman) Butler Alfred Pennyworth im Original der Filme, vernünftig sychronisiert wurde/n, und die gesamte Sprachausgabe nicht zusammenhanglos vom Blatt abgelesen wirkt. Auch den Gegnern hat man eine überzeugenden Synchronisation zukommen lassen, wobei ich hier jedoch nicht weiß, ob es alles die Original-Filmstimmen sind.

Da ich ja die beiden Vorgänger nicht gespielt hatte, wußte ich auch nicht, was mich spielerisch erwartet. Nach der eindrucksvollen Eröffnungssequenz, ging es dann schon los. Man wird behutsam in das Gameplay eingeführt mit begleitenden, gut getimten Tutorials, ohne sich jedoch zu lange mit Übungseinlagen aufzuhalten, sondern wird gleich in ein Actionspektakel verwickelt, ohne jedoch dabei überfordert zu werden.

Die Steuerung, wie auch das Spielemenü ist komplex, aber übersichtlich gestaltet. Das Game beeinhaltet soviele Spieleelemente, das dieses auch nötig ist. Es sind die Kämpfe, die sehr an Beat`em Ups angelehnt sind, da auch hier vielfältige Moves und Combos möglich sind, die einem eine Menge an XP`s/EP`s (Erfahrungspunkte) einbringen, sollte man sich nicht ganz so ungeschickt anstellen. Es gibt nach jedem Kampf, der meist mit mehreren Gegnern stattfindet (zumindest was Standardgegner angeht) eine Abschlußwertung, die die ausgeführten Combos, unterschiedliche Moves, aber auch den Bedrohungsgrad mit einberechnend, mit XP`s belohnt. Je nach Abschluß ist man dann ein Begnadeter- (C), Meister-(B), oder Legendärer-(A) Gesetzeshüter, oder im Schleich-Modus statt Hüter, Jäger, welches einem dann am Gesamt-XP Ergebnis, einen prozentualen Aufschlag einbingt. Hier macht nur Übung den Meister, da Angriff und insbesondere die Abwehr durchs blocken, immer gut getimt sein wollen. Blocken ist somit die wichtigste Defensiv- wie auch Angriffseigenschaft, die wenn zum richtigem Zeitpunkt ausgeführt, einen keinen Schaden nehmen läßt, und den Angriff prompt und schnell erwidert. Hier erscheint dann die zu drückende Taste, oder ein visueller Hinweis über dem Gegner, woraufhin man schnell reagieren sollte.

Die Fights sind hervorragend inszeniert, und die Kameraführung läßt einen nie im Stich, so das man im ganzen Kampfgetümmel nie die Übersicht verliert. Insbesondere die Zwischen-, und Endgegner bedürfen hier einer besonderen Erwähnung, da diese Kämpfe nicht mit einfachem Tasten triggern zu meistern sind, sondern einer Strategie bedürfen, die sich einem meist erst durch mehrere Niederlagen erschließt, wenn man denn seinen Gegner „durchschaut“ hat, und dann dessen wunden Punkt kennt.

So vielfältig, wie die Kampfbefehle, sind auch die Möglichkeiten, sich fortzubewegen. Ob es rennen, schleichen, Gleit-, Sturzflug, wie auch die Option sich mit einer Kralle an einem Objekt hinaufzuziehen, eröffnen einem ein ganzes Repoirtair an Fortbewegungsmöglichkeiten. All dieses geht bei Beherrschung flüssig ineinander über, so das kaum Grenzen im dreidimensionalem Raum gesetzt werden, wie es z.B. bei Thief sehr stark der Fall war. Das schleichen durch Lüftungsrohre, oder entlanghangeln an Gebäuden ist jedoch nicht nur Mittel zum Zweck, sondern wird meist in den zu lösenden Aufgaben so integriert, das die neu gewonnene Eigenschaft auch gleich in der Praxis ihre Anwendung finden kann.

Was einem zudem das Spiel vereinfachen läßt, ist die Dektetiv-/Röntgen-Sicht (Adlerauge bei Assassins Creed), die einem alle relevanten Stellen in der Umgebung gelb aufzeigt, welche sich in irgendeiner Form nutzen lassen, oder von Nutzen sind. Sehr hilfreich, wenn man gelegentlich nicht weiter weiß, aber auch beim checken von Gegnern. Beständigen Funkkontakt hält Batman zu seinem Butler, den man aber leider nicht selbst einleiten kann, trotzdem so manche hilfreiche Information bereit hält. Der Tatortbegehung, mit ihrer Detektivsicht, wird ein besonderes Gameplayelement zuteil. Hinweise denen man auf die Spur kommen muß, aber auch eine Art Videofunktion, die es möglich macht das Geschehen am Tatort vor- und zurückzuspulen, und dabei genauestens die Tatausführung zu beobachten, machen Laune.

Das Spiele-Menü, indem man seine Verbesserungspunkte verteilen kann, ist in 3 Sparten unterteilt. Hier kann man seine gewonnenen Verbesserungspunkte, die man nur durch fleisiges sammeln von XP``s/EP`s bekommt, in Nahkampf-, Unsichbarer Jäger, und unterstützende Verbesserungen investieren, welche nach und nach, je nach Spielfortschritt, freigeschaltet werden. Angefangen bei der Körperpanzerung, die einen mehr einstecken läßt, zusätzliche Blockeigenschaften, die einen Gegenabgriff noch effektiver machen, zusätzliche Fähigkeiten für den Batarang (Batman`s Fernwaffe), wie aber auch passive Eigenschaften, die z.B. die Zeit langsamer ablaufen lassen, um möglichst lange Combos zu erstellen, kann man hier den Hauptakteur so ziemlich in jede Richtung entwickeln, die der eigenen Spielweise am nächsten kommt. Einige Fähigkeiten sind jedoch auch Grundvoraussetzungen, die einen auch im Storyablauf weiterbringen lassen. Hier kommen wir dann zu den anderen Informationsspalten des Spiele-Menüs.

Da wäre einmal die Kartendarstellung, welche zoom-, und schwenk-, zentrierbarbar ist, und über die Haupt-, und Nebenziele im Game Auskunft gibt. Diese hat 2 Ansichten. Auf der einen wird Gotham City als Komplettansicht, mit den verschiedenen Stadtteilen, und verschiedenster Markierungen angezeigt, die im Game eine Rolle spielen, aber auch die Gebietsansicht, die einen über den momentanen Standort , wie auch Wege, Treppen, Türen usw. aufklärt. In einer anderen Sparte, bekommt man Einsicht in die Fallakten, Profile der einzelnen Protagonisten, Infos über Gotham City, Spielfortschritt, wie auch eine geschichtliche Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse, welches besonders hilfreich ist, sollte man das Game einmal für ein paar Wochen beiseite gelegt haben.

Ein anderer Abschnitt informiert über das Dark-Knight-System, welches einen über die verschiedensten Erfolge, die man z.B. bei einem Kampf erzielen kann, um so in den Genuß einer Menge von XP`s zu kommen, Auskunft gibt. Hierbei handelt es sich im wesentlichen um vordefinierte Aufgaben, wie z.B. das umwerfen von 2 Gegnern, mit einem Rutschangriff, gleite über 150 Meter geradeaus, oder schalte soundsoviel % von Datenbanken frei, welche einen neben den Erfahrungspunkten, noch im Rang in verschiedenen Teilgebieten, wie Geheimnisvoller Gesetzeshüter, Beschützer Gothams, oder Schlimmster Alptraum und Weltbester Detektiv, steigen lassen. Ein komplettes Kapitel widmet sich dann noch den verschiedensten Nebenaufgaben, wie z.B. das zerstören eines Netzwerkes, bei welchem man zahlreiche Datenbanken entschlüsseln muß. Auch der Sammeltrieb wird hier befriedigt, da zahlreiche informative Datenpakete aufgestöbert werden wollen, die meist nicht offen rumliegen, aber wozu hat man den Detektiv-Blick. Die „Gesucht-Akten“, die einen über Kriminelle aufklären, die noch ihr Unwesen in Gotham City treiben, welche aber noch nicht gefasst sind, werden nach und nach freigeschaltet.

In diesem Game wird so ziemlich jeder Spieletypus bedient. Nahkämpfe, Fernangriffe, Schleicheinlagen, aber auch das hacken von Türen, oder Datenbanken ist toll ins Spiel integriert worden, indem man beide Controller-Sticks mit Feingefühl so justieren muß, das Passworte entschlüsselt werden, oder auch geheime Frequenzen, die einen über Vorhaben der gegnerischen Seite Aufschluss geben. All das wirkt nicht aufgesetzt, sondern fügt sich gut ins Gameplay ein, und das wichtigste, es macht Spaß.

Auch die Storyline ist hier kein Nebenschauplatz, sondern hat einen würdigen, wie auch anspruchsvollen Part im Game. Hier bleiben auch nach längerem Spielen keine Logiklöcher offen, wie die Geschichte auch nie langweilt. Starke, überzeichnete Charaktere lassen einen, das ein oder andere Mal, schmunzeln.

Umso länger man spielt, umso mehr eröffnet sich einem die ganze Welt, und umso mehr spielerische Freiheiten kann man in Anspruch nehmen. Da man immer neue Fähigkeiten hinzubekommt, läßt auch der Lerneffekt nicht nach, da man sich an immer neue Steuerungs- und Menübefehle gewöhnen muß, ohne das diese einen jedoch überfordern, da dieses immer im in Schritten geschieht, wo die Abstände groß genug sind, um keinen Frust aufkommen zu lassen. Ein absolut vollwertiges Open-World Game, welches mit einer Vielzahl an Herausforderungen und Nebenaufgaben glänzen kann.

Sehr wichtig für den Spielfluß, wie aber auch die Motivation, sondern die sehr fair gesetzten Speicherpunkte. Nach jedem Kampf, wie auch jeder gelösten Aufgabe speichert das Game automatisch, so da man nie lange Wege wieder auf sich nehmen muß. Auch die Ladezeiten halten sich für so ein umfangreiches Game in erfreulichen Grenzen. Nur selten, und wenn dann kurz, lassen diese nie Frust aufkommen.

Gesamt-Fazit:

Zumindest was mich angeht, ein überraschend gutes Game, welchem ich aufgrund seines Comic-Hintergrundes, sehr lange die kalte Schulter gezeigt habe. Dieses unberechigt.

Alle technischen Kriterien, wie die detaillierte Grafik mit ihrer enormen Weitsicht, aber auch die Geräuschkulisse, wie die orchestrale Musikuntermalung, sind erste Sahne. Inszenierunstechnisch wurde hier einiges aufgefahren. Die cineastischen Zwischensequenzen, flüssigen Fights, wie die hervorragenden Charaktertypen in diesem Game, konnten mich überzeugen. Dazu noch die Original Deutschen Synchronstimmen der Neuverfilmungen mit Christian Bale, lassen Kinofeeling aufkommen. Leider kann ich nicht gamen und gleichzeitig Popcorn essen.

Das Game kann ich Gaming-Anfängern, als auch Gamercracks empfehlen. 3 Schwierigkeitsgrade, die sich noch im nachhinein im Game verändern lassen, machen es leicht zugänglich, aber auch fordernd, wenn es sein muß. Das Gameplay ist komplex, wird einem jedoch, Schritt für Schritt, durch begleitende Tutorials, beigebracht. Der Motivationsfaktor, aufgrund der vielfältigen Crafting-Möglichkeiten, aber auch durch die an den Beat'em Ups angelehnten Kämpfe, mit Combos und verschiedensten Moves, lassen kaum Langeweile aufkommen. Mimispielchen inform des hackens, lockern das Gameplay auf. Das Menü ist umfangreich, aber strukturiert gegliedert. Die Kartenfunktion läßt keine Wünsche offen, und wenn man dann doch lokal die Orientierung verliert, schaltet man den Detektiv-/Röntgen Blick auf (AC=Adlerauge), welches einem die spielerelevanten Stellen des Games erkennen läßt.

Tatortuntersuchungen im Detektiv-Blick Modus, mit einer implementierten Videofunktion, welche den Tathergang in voller Länge zeigt, und eine Rück- und Vorspul-, wie auch Zeitlupenfunktion beinhaltet, lassen das sammeln von Hinweisen, und herstellen von geschichtlichen Zusammenhängen, zu einem wahrem Spurensuch-Vergnügen werden.

Auch die Story wurde nicht vernachlässigt, sondern überrascht mit Wendungen, wie aber auch sehr starken Charaktertypen, die natürlich nach Comic-Art, herrlich überzeichnet sind. Kurze, seltene Ladezeiten, wie auch fair gesetzte Speicherpunkte, lassen nie den Spielfluss hemmen.

Dieses Game ist wirklich stark, und das sage ich als Gamer, der normalerweise Comic-Verfilmungen, wie auch dessen spielerischen Umsetzungen, nie etwas abgewinnen konnte. Hier dürfte fast jeder seinen Vorlieben entsprechend, sein Gameplay wiederfinden.

Oneline-Gaming:

Ein heute üblicher Oneline-Modus ist mit integriert worden. Mit diesem kann ein schnelles Spiel wagen, aber auch ein privates, eigenes Spiel erstellen. Erklärende Videos zu den einzelnen Spieletypen, wie z.B. Elitekämpfer, oder Unsichtbarer Jäger, die Batman annehmen kann, aber auch andere "Böse" Charaktere aus dem Game bzw. der ganze Game-Serie, wie der Joker, geben eine Einführung in das/den gewählte/n Spiele-/Typ/Charakter. Man kann persönliche Spieleinladungn verschicken, wie auch den One-Line Shop besuchen.

Ganz klare 5 Sterne in beiden Bewertungskriterien. Werde jetzt wohl auch die beiden Vorgänger angehen.

P.S.

Freue mich über jedes Feedback, und jeden der sich die Zeit genommen hat, diese doch recht ausführliche Rezension zu lesen. Wenn ich damit keinen Erkenntnisgewinn bei Ihnen erzielen konnte, hoffe ich Sie doch zumindest gut unterhalten zu haben.

Ansonsten GOOD GAMING !
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am 7. Februar 2014
Da ist er wieder! Batman mit einem tollen neuem Spiel, oder nicht? Die Tatsache dass dieses Spiel von einem anderen Entwicklerstudio gemacht wurde, wirft erst einmal einen Schatten über Arkham Origins. Aber zurecht? Ich will (ohne etwas zu spoilern) kurz die Story erklären und die positiven, als auch die negativen Aspekte zusammenfassen.

Batman Arkham Origins spielt lange vor den Vorgängern. Batman beginnt soeben erst seine Karriere als dunkler Ritter. Die meisten Bürger von Gotham halten ihn noch für ein Hirngespinst. In den Verbrecherkreisen ist er jedoch schon ein großes Thema, weshalb Black Mask die besten Killer der Welt anheuert um Batman für 50.000.000 Dollar zu erledigen. Batman setzt nun alles dran, die Killer zu identifizieren und ihnen das Handwerk zu legen. Somit stehen jede Menge Bosskämpfe und Geiselbefreiungen auf dem Plan, denn die Killer schrecken vor nichts zurück um Batman aus der Reserve zu locken.

Positive Aspekte:

Grafik, Sound, Steuerung und Synchronisation stehen den Vorgängern in nichts nach. (Zumindest wenn man das Spiel auf Deutsch spielt. Falls ihr Fans von Kevin Conroy und Mark Hamill seid, werdet ihr leider dieses mal auf die zwei Sprecher verzichten müssen. Da Batman und Joker nun jünger sind, wurden im Original andere Sprecher gecastet.)

Die Map hat wieder eine beachtliche Größe und viele betretbare Areale sind häufig verziert mit tollen Details. Manchmal bleibt man gerne kurz stehen und schaut sich einfach die Umgebung an. Gotham macht auch zur Weihnachtszeit einen stimmigen, düsteren Eindruck.

Neu und praktisch ist die Schnellreisefunktion. Der Riddler hat die Funktürme der Stadt in seine Gewalt gebracht, um sein eigenes Netzwerk zu errichten. Wenn ihr nun die Funktürme “erobert“, könnt ihr in dem entsprechenden Radius euren Batwing rufen um schnell an einen anderen Ort zu gelangen.

Die Story ist an und für sich ganz gut. Die Dialoge zwischen Bruce und Alfred bringen Gefühl in das Geschehen. Die verschiedenen Killer sorgen für abwechslungsreiche Kämpfe und es gibt einige Etappen, in denen das Spiel einen an den Bildschirm fesselt.

Negative Aspekte:

Die Grafik ist zwar klasse, doch anscheinend ist die Konsole ab und an etwas überfordert, denn ich hatte immer wieder einige starke Ruckel-Passagen.

Die Steuerung beim Kämpfen ist zwar die selbe, aber die Gegner sind nun noch mehr darauf getrimmt, eure Combo zu unterbrechen. Es wirkt zwar realistischer wenn man sich bei einer großen Gegnergruppe viel verteidigen muss, aber nun kommt man quasi gar nicht mehr aus dem hektischen kontern heraus. Somit kämpft man fast durchgehend defensiv und kann das volle Potenzial kaum ausschöpfen. Das hart antrainierte Geschick aus den Vorgängern funktioniert hier also nicht mehr so gut, denn ihr müsst vom Timing noch schneller reagieren.

Zudem sind viele Gegner hinzu gekommen, die Abwechslung in den Kampf bringen sollen, aber dass ist meiner Meinung nach eher ein Schuss in den Ofen geworden. Nun müssen manche Gegner doppelt gekontert werden, anderen muss man permanent ausweichen, wiederum andere muss man erst mal mit einer Spezialattacke angreifen bevor man sie schlagen kann usw. Hinzu kommen noch die Elektrohandschuhe die ihr im Laufe des Spiels erhaltet. Wenn ihr diese während des Kampfes aktiviert, haben eure Angriffe wieder ganz andere Wirkungen bei verschiedenen Gegnern. „Oh, jetzt wird die Rüstung ignoriert. Oh, die Handschuhe sind wieder aus aber ich hab auf den Kerl mit der Rüstung geschlagen.“ -Combo fail. „Oh, im hohen Freeflow haben meine Schnellfeuerwaffen eine andere Wirkung.“ -Combo fail. „Oh, der Kerl war schon KO obwohl er noch Sternchen um den Kopf hatte?“ -Combo fail. „Oh, der Ninja hat meine Combo unterbrochen, ach nee doch nicht?! Ich hab gezögert.“ -Combo fail. Bis ihr alles verstanden habt und auch umsetzen könnt, habt ihr das Spiel schon zum zweiten mal durch. Und im zweiten Durchgang, hat man keine Kontersymbole und schwierigere Gegner, was harte Kämpfe sehr frustrierend macht.

Die Bosskämpfe sind zwar abwechslungsreich, aber wirken nicht ganz ausgefeilt. Manche sind zu einfach und finden nur in Nebenquests statt und andere dagegen sind echt unfair. Wenn man gegen Bane im zweiten Durchgang kämpft, fragt man sich mehr als einmal warum da noch diese verdammten Handlanger mitmischen müssen.

Die Map ist groß, aber schön ist sie nicht grade. Einfach Wasser drum herum zu machen wirkt sehr einfallslos. Somit kommt es einem wieder nicht so vor, als ob man ganz Gotham beschützen kann. Da hätte man sich auch etwas glaubhafteres einfallen lassen können, wie zum Beispiel Brücken die zum Rest von Gotham führen, die man aber nicht überqueren darf weil Black Mask sie sonst hoch jagd. Zudem gibt es wieder keine normalen Passanten. Diese haben sich wegen einer Sturmwarnung in ihren Häusern eingeschlossen. Somit wirkt die Map wie eine Geisterinsel. Auch die Struktur ist nicht grade gut durchdacht. Man hat das Gefühl, dass die Macher lieblos die Bausteine von Rocksteady zusammen geklatscht haben.

Zum Glück gibt es wenigstens den Batwing als Schnellreisefunktion, denn ich finde es immer noch schade, dass man nicht selbst ein paar Runden mit dem Batmobil oder dem Batbike drehen kann. Zugegeben, es wäre ein großer Schritt und würde das Design der Maps stark beeinflussen, doch ein paar festgelegte Strecken wären wirklich fantastisch!

Das Kostüm sieht wirklich gut aus, dennoch konnte ich mich nicht gänzlich damit anfreunden. Warum hat Batman eine komplette Rüstung an, wenn er später nur das klassische Kostüm trägt? Das ist zwar jammern auf hohem Niveau, aber da wäre doch zumindest eine Skin drin gewesen.

Die Polizei wird gameplaytechnisch so behandelt wie übliche Schurken, also draufhauen! Das finde ich etwas schade. Die Verbrechen die man vereiteln kann sind zumindest ein Schritt in die richtige Richtung, denn man will sich ja (auch wenn Batman das abstreiten würde) wie der Held der Stadt fühlen.

Die Story ist gut und glaubhaft, doch wenn man schon die Möglichkeit hat Batmans Karriere von vorne zu erzählen, hat man in diesem Spiel einiges an Potenzial verschwendet. Meiner Meinung nach wäre es die Aufgabe des Spiels gewesen, zu zeigen wie Bruce Wayne zu Batman wird. Damit meine ich: Ausbildung, Fertigstellung des Kostüms, Fertigstellung der Bathöle und der allererste Einsatz als Fledermaus. Überhaupt sind alle Seiten des dunklen Ritters noch lange nicht genutzt. Ich meine wir sind nun schon im dritten Spiel und wissen erst jetzt wie die richtige Bathöle aussieht!

Die Herausforderungen die ihr herunterladen könnt, beinhalten auch Karten die ihr als Bruce Wayne bestreiten könnt. Ich freute mich sehr über diese Ankündigung, da ich hoffte das man nun wenigstens die Ausbildung in Asien spielen kann. Dem ist auch so, doch was man hier geboten bekommt ist leider recht enttäuschend. Bruce hat nun eine abgeänderte Detektivsicht und Ninjas jagen mich mit Maschinengewehren. Hier ist also nichts neu, bis auf Skins, Maps und Sprüche.

Das aller schlimmste sind jedoch Rang-Herausforderungen. Ihr bekommt jeweils für den Nahkampf, als auch für Jägermissionen (heimliches ausschalten) 15 Aufgaben gestellt, die ihr abschließen müsst wenn ihr alle Trophäen/Erfolge und alle Gadgets haben wollt. Die Aufgaben für den Nahkampf sind noch machbar, aber die Aufgaben für die Jägermissionen sind schlichtweg frustrierend! Es gibt grade mal 3 Stellen auf der offenen Map, die ihr für Jägermission nutzen könnt. Dort werden die Gegner nach einiger Zeit immer wieder erscheinen. Das Problem ist, dass sich manche Aufgaben aber nur in speziellen Räumen im Storyverlauf erledigen lassen und dort erscheinen keine Gegner mehr, sobald ihr einmal dort fertig seid. Als wäre das nicht schlimm genug, lässt einem das Spiel keine Wahl in welcher Reihenfolge man die Aufgaben abschließen darf. Wenn ihr also in dem Raum seid der perfekt für Aufgabe XY geeignet ist, ihr aber grade eine andere Aufgabe erledigen müsst, habt ihr schlichtweg Pech gehabt. Umso verrückter ist es, wenn ihr eine Aufgabe richtig erledigt habt, aber das Spiel das nicht wertet weil es verbuggt ist. Das ist mir auch schon passiert. In all den Jahren in denen ich nun schon zocke, habe ich selten so etwas dämliches und frustrierendes gesehen.

Als würden diese Herausforderungen nicht reichen, habt ihr noch Trainigsmissionen, und verschiedene Kampf- und Jägerkarten, die ihr doppelt und dreifach bestreiten dürft, wenn ihr alles erreichen wollt. Die Riddler-Kampagnen hätte man gerne weglassen können.

Das Spiel kommt zum ersten mal in der Serie mit einem Onlinemodus um die Ecke. Ich halte da absolut gar nichts von. Ich verabscheue ohnehin den Trend, dass man einen lieblosen Onlinemodus in eine Serie integrieren muss, welche durch den Singleplayermodus bekannt geworden ist. Ich hab natürlich nichts gegen Spieler die sich darüber freuen, aber dann soll Warner Bros. es doch bitte wie Naughty Dog machen. Bei Uncharted musste man nämlich immer nur den Onlinemodus ausprobieren und sich nicht furchtbaren Aufgaben stellen, um die Platin zu bekommen.

Fazit:

Obwohl Rocksteady schon zweimal gezeigt hat wie es richtig geht, tut sich Warner Bros. hier sehr schwer ein gutes Spiel abzuliefern. Man hat sehr das Gefühl, dass man einen großen DLC spielt und die wenigen neuen Dinge die sich die Macher haben einfallen lassen, sind einfach nur zum davonlaufen. Das Spiel kann stellenweise Spaß machen. Die Royal Hotels, Firefly und Jokers Albtraum fand ich sehr unterhaltsam. Da man dank der Vorgänger jedoch weiß, was möglich gewesen wäre, ist das Spiel noch weit entfernt vom neuen Batman-Kracher und wer die 100% anstrebt kann sich auf viel Haareraufen gefasst machen.
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am 23. März 2014
Ich werde jetzt nicht auf die einzelnen Bugs und Ruckler eingehen. Ich denke auch die Story sollte inzwischen bekannt sein.
Hierzu wurde ja schon genügend geschrieben

Ich hatte die Vorgänger gespielt und freute mich schon riesig auf den nächsten Teil.
Inzwischen bin ich mit der Story und einigen Nebenmissionen durch.
Was soll ich sagen, ich war trotzdem total begeistert und war traurig als der Abspann lief.
Gerne hätte ich noch eine Weile gespielt.
Ich werde auch das Spiel Plus noch spielen.

Das Gameplay und die Story sind wie immer Geschmackssache, aber an sich war es ähnlich wie seine Vorgänger.
Ich persönlich habe den Kauf nie bereut und werde sicherlich das Spiel noch mal zocken, da es manch knifflige Herausforderung in den Nebenmissionen gibt, die ich noch nicht geschafft habe!
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am 23. November 2013
Das Wichtigste gleich vorweg:
DAS SPIEL HAT BUGS! Also wer nicht unbedingt mehrmals von vorn anfangen möchte, sollte sich vorher über die kritischen Punkte informieren. Dazu gibt es schon spezielle Seiten im Net. (Ich persönlich bin bei Deadshot hängen geblieben, habe ihn zu schnell erledigt, er hat die Geisel nicht genommen, das Spiel hat drüber gespeichert, Deadshot war weg, Fortschritt blieb aber bei 0%)

Zum Spiel:
+ Die Synchronsprecher sind im Deutschen wieder dieselben wie in den Vorgängern, also die deutsche Bale-Stimme von David Nathan usw.
+ Gotham ist noch um einiges größer als in B:AC, gut dass es jetzt Schnellreisepunkte gibt
+ Wie immer gibt es sehr viel Liebe zum Detail. Z.B. wirkt Bats wie in den anderen Teilen immer zerrupfter/lädierter, je mehr die Handlung voranschreitet. Zu dem ist das Spiel wieder vollgepackt mit Nebenaufgaben, wie Waffendepots zerstören, Drogenlager aufspüren, Häftlinge einsammeln, geheime Anarky-Zeichen finden, die in der ganzen Stadt verstreut sind und natürlich die Enigma-Aufgaben. Funktürme abschalten, Netzwerkrelais zerstören, Enigmas Leute verhören, Datenpakete einsammeln. Verbrechen in Gange vereiteln, ER-Gleitübungen absolvieren, etc... Und wieder schaltet man dabei viele Infos und Gimmiks frei.
+ Bats fliegt jetzt wesentlich besser (mein subjektiver Eindruck) Nach dem Sturzflug bekommt er richtig Aufschwung, so macht das Spaß
+ Die neuen Schockhandschuhe *Herzchenaugen*
+ Die Bossfights – und davon gibt es so einige – sind gut gemixt. Bei jedem Gegner muss man anders vorgehen und eine bestimmte Taktik ausklügeln, sonst kommt man damit nicht durch. (siehe unten!)
+ Man erfährt zwar nicht, wie Bruce zu Bats wurde, aber wir erfahren, wie er den jungen Joker "kennenlernte" und auch wie es dazu kam, dass Enigma auf ihn aufmerksam wurde und Bats ihn durch sein Handeln ungewollt immer mehr dazu anstachelte, ihn herauszufordern und sich später wie besessen immer neue kleine fiese Rätsel und Fallen für Batman auszudenken.
Als kleiner glühender Enigma-Fan bin ich fast ein bisschen neidisch auf die Szenen, die Batman und der Joker zusammen haben. Die sind echt toll und teilweise fühlt man sich fast ein bisschen, als wäre man plötzlich in einer Fanfiction gelandet. LIKE

- Die Bugs
- Bruce sieht nicht mehr aus wie Bruce, Alfred nicht wie Alfred und Enigma nicht wie Enigma! Was ist da passiert? Selbst wenn sie jünger sind, sollte man doch wenigstens eine gewisse Ähnlichkeit zu ihren späteren Ichs erkennen können? zB. hat Enigma plötzlich schwarze Haare und blaue Augen. Und generell ist er viel zu hübsch! WTF
- Bats wirkt teilweise frustrierend schwerfällig. Führt er gerade ein Manöver aus (z.B. Boden-Ausschalten), kontert er oftmals nicht, was echt frustrierend ist.
- Teilweise gibt es Gebiete, in denen auf jedem Dach Scharfschützen stehen. Die auszuschalten bringt oftmals wenig, weil die wieder da sind, sobald man sich einmal umdreht. Was letztendlich darauf hinaus läuft, dass man nur noch mit Detektiv-Sicht fliegen kann, tief fliegen muss oder sich gleich im Schleichschritt durch die Gassen drückt. Ich bin der Meinung, das war in B:AC nicht so schlimm.
- Playstation: PLATIN ist für den durchschnittlich begabten Zocker wieder einmal unerreichbar. Außerdem muss man dafür mehrere Trophäen im Multi-Mod bekommen und den Modus will vielleicht gar nicht jeder spielen. Nun ja...
- Als Herausforderungen gibt es auch mal wieder so utopische Sachen wie: "Erleide in einem Kampf mit der Bedrohungsstufe Hoch oder Höher keinen Schaden, erhalte einen Multi x50 oder höher und benutze dabei alle 15 Manöver". Ja nee. Is' klar. XD
Wie gesagt, gibt es sicherlich Zocker, die das hinbekommen, aber viele werden an solchen Aufgaben scheitern. Wie ich, aber ich bin auch eher der Jäger und Sammler und guck mir gern die Gegend an. Aber jeder Zocker ist anders.

Aber auch trotz der Kritikpunkte bleibt es eines der schönsten Spiele überhaupt und ich liebe alle 3 Teile einfach.
Daher fünf Sterne von mir <3

Nun noch ein paar persönliche Tipps von mir:

* Deadshot: Führt 3x ein „geräuschloses Ausschalten“ durch anschleichen/Gitterausschalten durch und wartet dann bis er die Geisel nimmt! Keinesfalls noch mal angreifen wenn sein Schild fast leer ist! Er darf nicht draufgehen, bevor er die Geisel hat, sonst hängt ihr bei 0% an der Stelle.
* Deathstroke: (Für Arme) Ihr braucht für den Typen nur 2 Tasten! „Konter“ und „Schlagen“ Taktik: Warten! Einfach nur dastehen und warten. Wenn die Blitze über Deathstroke erscheinen 1x Konter drücken und dann sofort 4-5x die Schlagen Taste. Dann wieder warten bis die Blitze kommen. So macht ihr das das ganze Spiel. Ihr braucht euch dabei nicht mal bewegen oder die Kamera drehen. Das macht Bats allein, falls ihr zu nah an die Mauern kommt. Warten, 1x kontern, ein paar mal schlagen. Finite
* Copperhead: (Für Arme) Auch hier braucht ihr nur „Konter“ und „Schlagen“. Taktik: Hämmert die ganze Zeit auf die Kontertaste um alle Angriffe abzuwehren, die von allen Seiten auf Bats einhageln und schaut dabei die ganze Zeit auf Copperheads Schild-Anzeige. Sobald bei ihr Schild abnimmt, habt ihr sie gekontert und keinen ihrer Doppelgänger. In dem Moment sofort ein paar mal zuschlagen, um ihr noch ein bisschen Schild abzuknöpfen. Dann das gleiche von vorn. Dauert etwas, ist aber für Kampfmuffel die wohl beste Strategie. Wenn auch einwenig hohl.
* Dark Knight Herausforderungen: (Beschützer Gothams) Kümmert euch nicht erst zum Schluss um diese Sachen. Die letzte Aufgabe besteht zB darin, in jedem Bezirk ein Verbrechen in Gange zu vereiteln aber am Ende ist die Brücke zerstört, was es etwas schwierig macht, dort noch ein Verbrechen zu verhindern. Wenn euch das schon passiert ist (wie mir): Drückt euch im Sheldon Park herum, bis ein Verdrechen am Fuße der Brücke erscheint (was ewig dauern kann, aber irgendwann klappt). Erledigt alle Gegner bis auf den letzten auf dem Vorplatz und rennt dann bis unter das abgebrochene Brückenstück. (Das ist schon Pioneer Bridge Gebiet) und erledigt den letzten Gegner (der euch hinterher rennt) dort, um das Verbrechen dort abzuschließen. Sehr kniffelig aber notfalls geht’s.

Und jetzt viel Spaß beim Zocken! :-)
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am 17. April 2014
Batman Arkham Origins hat ironischer weise das erfahren, was der Call of Duty Reihe seltsamerweise nicht passiert: heftige Kritik wegen der Stagnation innerhalb des Spiels. Doch ist diese berechtigt?

Präsentation
Die Präsentation ist auf dem selben Niveau wie Arkham City. Grafisch hat sich nicht viel getan, sämtliche Animationen sind ebenso schön anzusehen und auch vom Sound und der Atmosphäre her, reicht man stark an den Vorgänger heran. Das bedeutet aber auch, dass wie in selbigem die Stadt Menschenleer ist - was man mit dem Trick der Ausgangssperre innerhalb des Spiels versucht zu erklären.

Gameplay
Das Gameplay hat das Arkham Universum eigentlich bereichert. Der Detektivmodus kommt nun öfter zur Geltung und nicht nur sporadisch an zwei, drei stellen wie in den Vorgängern. Auch ist das nachkonstruieren von Verbrechen sehr schön gemacht. Die Bosskämpfe sind, insgesamt, auch wesentlich besser, fordernder und abwechslungsreicher. Insgesamt hat man die Schraube für die Schwierigkeit etwas mehr angezogen, schon auf dem normalen Schwierigkeitsgrad kann eine Gegnerhorde gefährlicher werden, als noch in den Vorgängern. Das Kämpfen selbst funktioniert noch immer gleich, das Free-Flow-Combat System läuft hervorragend und auch der Jägermodus ist nach wie vor sehr unterhaltsam. Insgesamt hat das Gameplay eine positive Entwicklung gemacht,

Story
In selbiger liegt leider der Hund begraben. Nicht falsch verstehen: die Story ist womöglich die bisher beste im Arkham Universum, weil sie verschiedene Wendungen nimmt, sehr schön inszeniert wird und einfach richtig gut ist. Hier kommt jedoch das aber: das Spiel leidet darunter, dass es der dritte Teil der Reihe ist. Der Joke ist mal wieder der Hauptfeind und eigentlich wird er sehr gut eingegliedert, inszeniert und in die Welt von Batman eingeführt. Auch die Tatsache, dass sowohl Batman als auch Joker 'neu' im Geschäft sind, passt sehr gut dazu, wie sich alles entwickelt. Das Problem ist nur: durch die zwei Vorgänger haben alle genug vom Joker und genau daran scheitert das Spiel irgendwo. Wäre das der erste Teil der Reihe gewesen, hätte man ihn wahrscheinlich mit 90er Wertungen überhäuft und als einen Meilenstein betrachtet, mit der unliebsamen dritten Position innerhalb der Reihe und eben dem wiederkehrenden Joker, hat man aber leider nicht den großen Wurf gelandet.

Fazit
Ich komme nicht umher dem Spiel eine gute Wertung zu geben, denn auch wenn sich die Welt, der Erzfeind und viele grundlegende Systeme nicht verändert haben, so hat Arkham Origins sich eigentlich nicht viel vorzuwerfen. Man hat einige gute Schritte vorwärts gemacht in einigen Bereichen, hat Storytelling sowie Bosskämpfe erheblich verbessert und eigentlich ein gutes Gesamtpaket abgeliefert - nur leider einige Jahre zu spät.
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am 5. Dezember 2013
Normalerweise schreibe ich keine Rezensionen, aber dieses Mal muss ich meinen Frust freien Lauf lassen. Batman Arkham Origins ist, wie auch die Vorgänger, ein grandioses Game. Das man mit Batman im Singleplayer durch Wände und Böden fallen kann, war noch zu verschmerzen. Hat man den letzten Speicherpunkt geladen, war alles wieder in Ordnung. Dieser Fehler wurde, soviel ich weiß, durch den letzten Patch behoben. Auch das manche Dialoge in Zwischensequenzen sehr leise waren, ist für mich auch kein Punktabzug. Was mich ärgert und dazu entschlossen hat, überhaupt kein Spiel mehr zu kaufen, ist der Multiplayer. Der Multiplayer fügt sich sehr gut in das Spiel, bzw. in die Geschichte ein. Man kann seinen Charakter individuell erstellen, die Karten sind sehr schön designt u. das Spielprinzip grenzt sich von der Masse ab. Obwohl ich nicht so der Mehrspieler bin, hat mich dieser richtig gefangen. Nur leider friert das Bild dauernd ein und die Konsole muss ausgeschaltet werden. Dabei können Spieldaten (wie in meinem Fall) Schaden nehmen. Wenn man jetzt als Trophäenjäger nur noch von Level 29 auf 30 kommen muss, um das Spiel zu platinieren, ist der Verlust der Spieldaten frustrierend. Das dauernde Einfrieren des Bildes wird vermutlich der Grund sein, warum recht wenig im Multiplayer los ist. Angeblich war dieses Problem nach der Betatestphase bekannt, wurde aber nicht behoben. Wie kann man nur soviel Potenzial verschenken ? Und wie kann man als Entwickler riskieren, daß der Endverbraucher unzufrieden ist ? Was bleibt mir als Kunde also anderes übrig, als keine Spiele am Erscheinungstag zu kaufen ? Wochen zu warten, bis es fehlerfrei läuft ? Dazu der Preis immens gefallen ist ? Leider wird es in Kauf genommen, ein fehlerreiches Spiel auf den Markt zu bringen (und da ist Batman kein Einzelfall), da es ja eh gekauft wird. So ist es halt. Wir Käufer regen uns über verbuggte und halbgare Spiele auf und kaufen das Nächste. So wird es nie einen "Lerneffekt", seitens der Entwickler geben.
Für die Leute, die keine Interesse an den Onlinemodus hegen und auch nicht auf Trophäen aus sind, kann ich dieses Game nur wärmstens ans Herz legen.
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am 17. November 2013
mehr gibts dazu eigtl nicht zu sagen: animationen, welt, charaktermodelle und so weiter wurden zu ca. 80% aus dem vorgänger übernommen. wo von arkahm asylum zu arkham city noch eine deutliche weiterentwicklung spürbar war, ist arkham origins eher ein downgrade zum vorgänger:
die bewegungsfreiheit ist ein wenig eingeschränkt, man kann den bat-grapple an vielen stellen einfach nicht benutzen. das kampfsystem ist praktisch unverändert, animationen und moves sind genau die gleichen wie im vorgänger, trotzdem fühlt es sich für mich nicht so flüssig an wie bei ac.

detektiv-modus ist ein wenig verändert, die veränderungen gefallen mir, sind aber leider sehr unglaubwürdig. auch erlaubt sich das spiel gerne logik-schnitzer. in einem moment stellt batman problemlos fest, zu wem die dns auf dem tisch gehört, fast im nächsten satz
erzählt er, dass er eine dns-analyse einer anderen probe nicht "im feld" durchführen kann.
batman wirkt auch nicht so wirklich klug, dauernd murmelt er sinnbefreite einzeiler, die dialoge sind teilweise grenzwertig..

[alfred: "mir tut sein (killer crocs) zellengenosse leid" batman: "mir nicht" <- was will batman uns damit sagen? dass er keine gnade kennt? das killer croc garnicht so schrecklich ist? wir werden es nie erfahren]

das design von einigen charakteren wurde übrigens ziemlich verharmlost: killer croc hat zb. keine 5cm langen, messerscharfen reißzäne mehr, und sieht ein wenig menschlicher aus, dem pinguin steckt noch kein flaschenboden im gesicht.. vielleicht passiert das ja noch später im spiel..

FAZIT
man merkt auf jeden fall, dass weder die programmierer, noch die storyschreiber die gleichen sind wie bei den grandiosen vorgängern, und WB hier wegen des erfolges schnell eine fortsetzung rauswürgt, ohne die eigentlichen erschaffer der serie daran zu beteiligen. das spiel ist gut, hat aber immer wieder kleine schnitzer im gameplay, in der story und immersion, die es bei aa und ac nicht gab.
ich warte weiter sensüchtig auf das nächste batman-spiel von rocksteady.
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